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Wohnen und Arbeiten von Fischern und Seeleuten, Fischerei, Lotsenwesen und Seenotrettung, Entwicklung zum Seebad
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Wie könnte eine Küstenstadt im Jahr 2047 aussehen? Die neue Sonderausstellung „Turnton 2047 – Utopie einer Küstenstadt?“ lädt ab dem 6. November 2025 auf Deck 3 des Traditionsschiffes MS Dresden zu einer faszinierenden Zeitreise in die Zukunft ein.
Das Künstler*innenkollektiv Time’s Up aus Linz hat gemeinsam mit renommierten Forschungseinrichtungen wie dem Leibniz-Institut für Ostseeforschung Warnemünde (IOW), dem GEOMAR Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung Kiel und dem Institut für Ostseefischerei Rostock ein begehbares Zukunftsszenario entwickelt. Im Mittelpunkt steht die fiktive Stadt Turnton – ein Ort, der zeigt, wie sich Leben und Umwelt unter dem Einfluss des Klimawandels verändern könnten.
Besucher erwarten interaktive Stationen wie die Ocean Recovery Farm, das Microplastic Reduction Lab oder die atmosphärische Medusa Bar, in der Stimmen fiktiver Stadtbewohner vom Alltag in Turnton berichten. Ergänzt wird die Ausstellung durch ein Hörspiel und die eigens gestaltete „Turnton Gazette“.
Die Ausstellung thematisiert die Regeneration mariner Ökosysteme, nachhaltige Lebensweisen und den Wandel gesellschaftlicher Strukturen. Sie lädt dazu ein, neue Perspektiven auf unsere Zukunft zu entwickeln – zwischen künstlerischer Vision und wissenschaftlicher Realität.
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Eine Wanderausstellung der Geschichtswerkstatt Rostock e.V.
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Die Ausstellung erinnert an den Druck des ersten Buches mit beweglichen Lettern in Rostock vor 550 Jahren und zeigt die Entwicklung der Stadt zum bedeutenden Medienstandort Norddeutschlands. Seit der Gründung der Druckerei der Michaelisbrüder 1476 entstand eine reiche Buchdrucktradition. Trotz der Schließung durch den Einfluss Martin Luthers blieb Rostock ein Zentrum für Drucker und Verlage, die ihre Werke in den gesamten Ostseeraum exportierten. Im 19. Jahrhundert wurde die Stadt zudem zum Ursprung der ersten Zeitungen Mecklenburgs – ein Erbe, das bis heute nachwirkt.
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Seit 25 Jahren begleitet der Rostocker Fotograf Marten Körner das Konzertgeschehen auf kleinen Clubbühnen, in Konzerthallen und bei internationalen Festivals mit seiner Kamera. In der hmt Rostock zeigt er eine Auswahl seiner Konzertfotografien der letzten 15 Jahre.
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Historische Hansestadt an der Warnow, Handwerkerstadt, Industriestadt, Sitz einer alten Universität und Mittelpunkt eines starken Bürgertums in der Vergangenheit, modernes Zentrum an der südlichen Ostsee in der Gegenwart - Schlagworte, was Rostock war und ist, gab und gibt es viele. Die Ausstellung schaut hinter die Kulissen der Geschichte der Stadt und ihrer Bürgerinnen und Bürger zwischen 1200 und 1850. Sie fragt, wovon sie lebten, wer sie regierte, woran sie glaubten, wo sie wohnten, was sie prägte.
Die Ausstellung lädt ein zu einer Reise durch 650 Jahre Rostocker Entwicklung. Die Ausstellungsstücke erzählen von politischen Kämpfen und kulturellen Umbrüchen, vom Leben der Armen und Reichen, von Blütezeiten sowie von dunklen Kapiteln der Rostocker Stadtgeschichte.
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Rostock. 1200 bis 1850, Niederländische Malerei, Münzen, Spielzeug (wegen Umbau geschlossen), Rostocker Stadtansichten, Landschaften und Inspirationen, Verfemte Moderne, Sakrale Kunst, Festkultur. Rostocker feiern
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Zur Geschichte der Rostocker Stadtbefestigung vom Mittelalter bis heute (Dauerausstellung)
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Dauerausstellung
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Dauerausstellung
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Ein Großteil dieser Arbeiten hält Mattheuers Landschaftseindrücke des Vogtlandes sowie seiner zahlreichen Reisen im In- und Ausland fest. Während seine Gemälde oft in straffer Bildsprache eine metaphorische Idee transportieren, zeigt sein zeichnerisches Werk eine größere Offenheit im Umgang mit den künstlerischen Mitteln. Nicht selten sind die kleinformatigen Zeichnungen tagebuchartige Eindrücke seines Unterwegs-Seins.
Im Fokus der Ausstellung liegt auch das bisher völlig unbekannte zeichnerische Frühwerk der 1940er- und 1950er-Jahre, das in akademisch-naturalistischer Manier seine Suche nach einem eigenen Ausdruck offenbart. Spätere Arbeiten lassen wiederum jene gestalterischen Tendenzen erkennen, die zu Mattheuers unverwechselbarer Bildsprache führen sollten. Damit eröffnet die Ausstellung einen neuen, spannenden Blick auf einen der bedeutendsten Künstler der DDR und Mitbegründer der Leipziger Schule.
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Im Zentrum der Ausstellung steht die Werkserie Human Conditions, in der sich Heine intensiv mit dem menschlichen Zustand auseinandersetzt. Ausgangspunkt seiner Arbeiten ist die Frage, wann und auf welche Weise insbesondere kreative Menschen Erfüllung finden. In seinen Fotografien untersucht er die oft verborgenen Prozesse, die kreatives Schaffen begleiten, und eröffnet Räume der Reflexion über Identität, Kreativität und menschliches Dasein. Ergänzend werden weitere Bildserien wie Brazil und Hawaii präsentiert.
Die Ausstellung vereint Fotografien, Rauminstallationen, Projektionen und Videoarbeiten und ist entlang zentraler Werkserien des Künstlers konzipiert. Im Zusammenspiel dieser Medien entfaltet sich ein vielschichtiges Panorama dessen, was Human Conditions im Kern verhandelt: die komplexen Wechselwirkungen zwischen Individuum, Kreativität und Umwelt.
„Die höchste Erfüllung seiner Existenz scheint der Mensch in der gemeinschaftlichen Interaktion, in der Kommunikation, im Kreativen und in der Suche nach Wissen zu finden. Das hat meine Arbeit in den letzten dreißig Jahren bestimmt. Ich wollte etwas über das menschliche Sein herausfinden und zusammenfassen, wann und worin diese vor allem besonders kreativen Menschen ihre Erfüllung finden“, so Olaf Heine.
Olaf Heine wurde 1968 in Hannover geboren und am Lette-Verein in Berlin ausgebildet. Erste prägende Erfahrungen sammelte er in der Berliner Musikszene der Nachwendezeit. Mit seinem Umzug nach Los Angeles in den späten 1990er-Jahren gelang ihm der internationale Durchbruch. Seine Fotografien erschienen auf zahlreichen Album- und Zeitschriftencovern, wurden bislang in sechs Fotobüchern veröffentlicht und sind heute Teil bedeutender öffentlicher und privater Sammlungen.
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11:00 |
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Fotografien von Birka Gleichmann
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