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Sind Sie bereit für das vielleicht kleinste - und zeitgleich größte - Abenteuer der Erdgeschichte? Bei der neuen Sonderausstellung im Darwineum treffen die ikonischen PLAYMOBIL-Figuren auf die artenreiche Vielfalt des Zoo Rostock.
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Klar verständlich beschreibt die Ausstellung der Heinrich-Böll-Stiftung MV die Geschichte, die Herstellung und die Risiken unseres Plastikkonsums. Zudem zeigt sie Alternativen und Auswege, mit Plastik und seinen Gefahren umzugehen.
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Die außergewöhnliche Sonderschau verbindet wissenschaftliche Inhalte mit einer besonderen Form einer hochwertigen spielerischen Inszenierung.
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Wie könnte eine Küstenstadt im Jahr 2047 aussehen? Die neue Sonderausstellung „Turnton 2047 – Utopie einer Küstenstadt?“ lädt ab dem 6. November 2025 auf Deck 3 des Traditionsschiffes MS Dresden zu einer faszinierenden Zeitreise in die Zukunft ein.
Das Künstler*innenkollektiv Time’s Up aus Linz hat gemeinsam mit renommierten Forschungseinrichtungen wie dem Leibniz-Institut für Ostseeforschung Warnemünde (IOW), dem GEOMAR Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung Kiel und dem Institut für Ostseefischerei Rostock ein begehbares Zukunftsszenario entwickelt. Im Mittelpunkt steht die fiktive Stadt Turnton – ein Ort, der zeigt, wie sich Leben und Umwelt unter dem Einfluss des Klimawandels verändern könnten.
Besucher erwarten interaktive Stationen wie die Ocean Recovery Farm, das Microplastic Reduction Lab oder die atmosphärische Medusa Bar, in der Stimmen fiktiver Stadtbewohner vom Alltag in Turnton berichten. Ergänzt wird die Ausstellung durch ein Hörspiel und die eigens gestaltete „Turnton Gazette“.
Die Ausstellung thematisiert die Regeneration mariner Ökosysteme, nachhaltige Lebensweisen und den Wandel gesellschaftlicher Strukturen. Sie lädt dazu ein, neue Perspektiven auf unsere Zukunft zu entwickeln – zwischen künstlerischer Vision und wissenschaftlicher Realität.
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Historische Hansestadt an der Warnow, Handwerkerstadt, Industriestadt, Sitz einer alten Universität und Mittelpunkt eines starken Bürgertums in der Vergangenheit, modernes Zentrum an der südlichen Ostsee in der Gegenwart - Schlagworte, was Rostock war und ist, gab und gibt es viele. Die Ausstellung schaut hinter die Kulissen der Geschichte der Stadt und ihrer Bürgerinnen und Bürger zwischen 1200 und 1850. Sie fragt, wovon sie lebten, wer sie regierte, woran sie glaubten, wo sie wohnten, was sie prägte.
Die Ausstellung lädt ein zu einer Reise durch 650 Jahre Rostocker Entwicklung. Die Ausstellungsstücke erzählen von politischen Kämpfen und kulturellen Umbrüchen, vom Leben der Armen und Reichen, von Blütezeiten sowie von dunklen Kapiteln der Rostocker Stadtgeschichte.
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Rostock. 1200 bis 1850, Niederländische Malerei, Münzen, Spielzeug (wegen Umbau geschlossen), Rostocker Stadtansichten, Landschaften und Inspirationen, Verfemte Moderne, Sakrale Kunst, Festkultur. Rostocker feiern
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Zur Geschichte der Rostocker Stadtbefestigung vom Mittelalter bis heute (Dauerausstellung)
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Dauerausstellung
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Dauerausstellung
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An diesem besonderen Tag können Besucherinnen und Besucher zwischen 14–17 Uhr und 19–22 Uhr kostenlos Führungen und interaktive Stationen, auch für Kinder, rund um die Vielfalt der Natur erleben. Ein Festakt in der Aula sowie die Eröffnung des neu gestalteten Themenraums „Afrika“ mit einem ganz besonderen neuen Präparat bilden die Höhepunkte des Programms
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Soldaten und Zivilisten vor Gerichten der Wehrmacht. Eine Ausstellung der Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas (in Kooperation mit der Landeszentrale für politische Bildung M-V)
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im Beisein von Louisa Litten und ihrer Familie
Louisa lebt in den USA. Sie hat eine "Schatzkiste" gefunden. Darin die Geheimnisse ihrer Familiengeschichte. Über 100 Jahre gesammelt und von Rostock nach Florida getragen.
Ihr Urgroßvater war Richard Siegmann, einst Direktor der Rostocker Straßenbahn.
Den Abgründen der deutschen und der Weltgeschichte ausgesetzt, versuchten ihre Vorfahren zu überleben. Ihren Großeltern ist es gelungen. Wie haben sie es geschafft?
Die Antwort steht in der Kiste, die Louisa uns Rostockern schenkte. Die Kiste, die wir geöffnet und ausgepackt haben.
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Die Ausstellungen des Hauses "Rostock. 1200 - 1850" und "Festkultur. Rostocker feiern" dokumentieren mehr als acht Jahrhunderte städtischer Geschichte und Lebenswelt, sowie Möbel, Militaria und eine archäologische Sammlung mit etwa 25.000 Funden.
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Die Porträt-Auswahl ermöglicht eine Begegnung u.a. mit Andy Warhol, Joseph Beuys, Geraldine Chaplin, Iris Berben und Bono. Was Anfang der 1980er Jahre aus einem spontanen nächtlichen Experiment entstand, entwickelte sich über Jahrzehnte zu einer einzigartigen fotografischen Sammlung: Künstlerinnen und Künstler, Musiker, Schauspieler, Schriftsteller, Politiker und Weggefährten, fotografiert mit nichts weiter als einer Schlafbrille vor den Augen und einer Kamera in der Hand des Fotografen.
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Anhand von mehr als 40 Technologien und Anwendungen ermöglicht die Ausstellung den Besucherinnen und Besuchern den umfangreichen Transfer von Technologien aus dem All auf die Erde hautnah zu erleben.
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Sammlung trifft Atelier
Die Dokumentation der Natur kann auf ganz unterschiedliche Art und Weise erfolgen. So kann sie unter anderem mit Stift & Pinsel, auf einem Foto oder als Präparat zeitlos festgehalten werden. Um die Verbindung zwischen Natur und Kunst zu zeigen und die vielfältigen Möglichkeiten ihrer Darstellung, entstand die Idee zu dieser Sonderausstellung. Sie vereint mit den über den Ausstellungszeitraum wechselnden Werken einer Künstlerin und zweier Künstler sowie den dauerhaft zu sehenden Belegen aus den Naturhistorischen Landessammlungen des Müritzeums verschiedene Facetten von Kunst und Natur.
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Im Zentrum der Ausstellung steht die Werkserie Human Conditions, in der sich Heine intensiv mit dem menschlichen Zustand auseinandersetzt. Ausgangspunkt seiner Arbeiten ist die Frage, wann und auf welche Weise insbesondere kreative Menschen Erfüllung finden. In seinen Fotografien untersucht er die oft verborgenen Prozesse, die kreatives Schaffen begleiten, und eröffnet Räume der Reflexion über Identität, Kreativität und menschliches Dasein. Ergänzend werden weitere Bildserien wie Brazil und Hawaii präsentiert.
Die Ausstellung vereint Fotografien, Rauminstallationen, Projektionen und Videoarbeiten und ist entlang zentraler Werkserien des Künstlers konzipiert. Im Zusammenspiel dieser Medien entfaltet sich ein vielschichtiges Panorama dessen, was Human Conditions im Kern verhandelt: die komplexen Wechselwirkungen zwischen Individuum, Kreativität und Umwelt.
„Die höchste Erfüllung seiner Existenz scheint der Mensch in der gemeinschaftlichen Interaktion, in der Kommunikation, im Kreativen und in der Suche nach Wissen zu finden. Das hat meine Arbeit in den letzten dreißig Jahren bestimmt. Ich wollte etwas über das menschliche Sein herausfinden und zusammenfassen, wann und worin diese vor allem besonders kreativen Menschen ihre Erfüllung finden“, so Olaf Heine.
Olaf Heine wurde 1968 in Hannover geboren und am Lette-Verein in Berlin ausgebildet. Erste prägende Erfahrungen sammelte er in der Berliner Musikszene der Nachwendezeit. Mit seinem Umzug nach Los Angeles in den späten 1990er-Jahren gelang ihm der internationale Durchbruch. Seine Fotografien erschienen auf zahlreichen Album- und Zeitschriftencovern, wurden bislang in sechs Fotobüchern veröffentlicht und sind heute Teil bedeutender öffentlicher und privater Sammlungen.
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11:00 |
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Vom 5. Juni bis 5. Juli 2026 zeigt die Kunsthalle Rostock im Schaudepot die Ausstellung „Schüler stellen aus“. Bereits zum 32. Mal findet das Projekt statt und ist längst zu einer festen Tradition geworden.
Im Mittelpunkt stehen die Arbeiten von Kindern und Jugendlichen ab der 1. Klasse. In den Kategorien Malerei, Grafik, Plastik und Neue Medien haben Schüler und Schülerinnen Werke eingereicht. Eine Jury wählt Arbeiten aus, die im Rahmen der Ausstellung präsentiert und prämiert werden.
Die Schirmherrschaft für die diesjährige Ausstellung übernimmt die Künstlerin Rosa Loy. Damit erhält das Projekt eine besondere Unterstützung und gibt Kindern und Jugendlichen die Möglichkeit, mit ihren Ideen, Themen und künstlerischen Ausdrucksformen sichtbar zu werden. Zur Eröffnung hat Rosa Loy eine Videobotschaft verfasst, die vor Ort ausgestrahlt wird.
Als besondere Anerkennung für die prämierten Arbeiten haben Auszubildende der Neptun Werft GmbH & Co. KG Pokale gefertigt in Form des Würfels im Außenbereich der Kunsthalle Rostock. Vergeben werden sie für die Genres Malerei, Grafik, Plastik und Neue Medien.
Ein besonderer Dank gilt der Kunst.Schule.Rostock, die das Projekt unterstützt und einen Gutschein für die ganzjährige Teilnahme an einem regulären Kurs zur Verfügung stellt.
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11:00 |
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Skulpturen aus der Sammlung
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Grit Sauerborn und Barbara Wetzel
Der Ausstellungstitel „Debardage” ist ein Begriff aus der Seefahrt und steht für das
Ausladen von Frachtgut. Die Künstlerinnen zeigen Malerei, Grafik und Skulpturen, die in
einem interessanten Dialog Verbindungen und Widersprüche aufweisen, die es in dieser
Ausstellung zu entdecken gilt.
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13:00 |
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Anna Bilyk ist eine ukrainische Künstlerin, die seit vielen Jahren malt und ausstellt. In ihren Arbeiten verbindet sie Naturmotive mit Fragen von Schönheit, Leben und Erinnerung. Die Ausstellung „Blühender Frühling“ zeigt leuchtende, florale Kompositionen, in denen Natur als etwas Lebendiges mit Ausdruck und Seele erscheint.
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