heute
19.00 Uhr
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Einlass 19 Uhr / Start 20 Uhr
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heute
19.00 Uhr
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heute
19.30 Uhr
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Feelin' Groovy
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heute
20.00 Uhr
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Post Punk
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heute
20.00 Uhr
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Meine Abschiedstournee
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heute
20.00 Uhr
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Bands: Nowar, Bittter, Angora Club
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heute
20.00 Uhr
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Hip-Hop, Deutsch-Rap | Leben ist seltsam!
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heute
22.00 Uhr
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heute
22.00 Uhr
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heute
22.00 Uhr
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11. Apr (Sa)
17.00 Uhr
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Werke von Händel, Bach, Telemann, Münden
Instrumentalmusik und Paul-Gerhardt-Lieder zum Hören und Mitsingen
Kurrende der St.-Johannis-Kirche; Solisten; Instrumentalisten
Leitung: Kantor Markus J. Langer
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11. Apr (Sa)
19.00 Uhr
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11. Apr (Sa)
19.00 Uhr
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Partyabend mit DJ Klaus-Jürgen Strupp und den größten Klassikern der 70er und 80er Jahre.
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11. Apr (Sa)
19.00 Uhr
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11. Apr (Sa)
21.00 Uhr
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DJs: Heiko Meyer und Martin Reimer | DM-Dekoration, Big-Screen-Visual-Show | EBM, Synthie-Pop, Synth-Rock, New Wave, Dark Wave
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11. Apr (Sa)
22.00 Uhr
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Soli Party Sea Eye
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11. Apr (Sa)
22.00 Uhr
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11. Apr (Sa)
22.00 Uhr
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11. Apr (Sa)
23.00 Uhr
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1
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Hardtechno & Psy Trance
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1
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Quentin vor 22 Tagen
Wir freuen uns :D |
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11. Apr (Sa)
23.00 Uhr
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12. Apr (So)
15.00 Uhr
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12. Apr (So)
16.00 Uhr
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Unter der musikalischen Leitung von Timo Hänf widmet sich die junge Formation einem Programm, das – inspiriert von der Atmosphäre der britischen Last Night of the Proms – königliche Themen in vielfältigen musikalischen Facetten beleuchtet. Das Programm entfaltet ein Panorama königlicher Klangwelten, in dem sich Oper, Rock, innige Erinnerung und geistliche Symbolik begegnen. Als Eröffnung nimmt sie die Band mit Valaisia Variants mit in die majestätischen Alpen im Kanton Wallis in der Schweiz, während „Who wants to live forever“ der legendären Rockband Queen in Form eines zauberhaften Duetts von Posaune und Flügelhorn ein musikalisches Denkmal gesetzt wird. Einen berührenden Ruhepunkt bildet „Hymn for Diana“, dass der „Königin der Herzen“ gewidmet ist und dem Konzert einen Moment stiller Würde verleiht. Mit dem kraftvollen Originalwerk „Turris Fortissima“ öffnet sich schließlich ein spiritueller Resonanzraum – ein musikalisches Bild des „stärksten Turms“ und schlägt einen Bogen zur geistlichen Symbolik des „Königs aller Könige“. Das Konzert markiert zugleich den Abschluss des 14. Workshops und ist der zweite Workshop im Veranstaltungsjahr der Brass Band MV. „Im Januar konnten wir das neue Programm erproben und das Publikum gab begeistertes Feedback. Einige Stücke haben wir neu ins Programm aufgenommen, aber ich freue mich sehr auf die weitere Detailarbeit an den Brassband typischen Vortragsstücken. Diese Arbeit im “Kleinklein” macht die Vorbereitung auf die Szenetypischen Wettbewerbe aus. Das Auge fürs Detail der einzelnen Musiker zu schärfen, ist ein wichtiger Aspekt in der weiteren Entwicklung der Band, da sich die Musiker größtenteils allein zuhause vorbereiten.“, sagt Timo Hänf, Künstlerischer Leiter und Dirigent der Brassband MV. “Mein persönliches Highlight wird das Duett unserer beiden Solisten Steffi Cleemann am Flügelhorn und Martin Mempel an der Posaune. Das Arrangement zu „Who wants to live forever“ ist den beiden wie auf den Leib geschrieben. Wie die beiden sich während des Stücks umspielen wird das Publikum gewiss so begeistern wie mich. Gänsehaut garantiert!” verrät Florian Tornow, stellvertretender Vereinsvorsitzender der Brassband MV. Die Brass Band MV lädt herzlich zu diesem Frühjahrskonzert ein und freut sich auf zahlreiche Gäste.
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12. Apr (So)
18.00 Uhr
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Konzert
Der Frühling in Norddeutschland ist wie eine schöne aber unzuverlässige Geliebte, kommt sie oder kommt sie nicht? Und wenn ja, dann garantiert zu spät. Das einzige, was vielleicht hilft ist, die kapriziöse Jahreszeit mit Musik zu locken. Und da haben die TIMSKIS einiges zu bieten: von besinnlich bis sinnfrei vom französischen Chanson bis zum argentinischen Tango Vals,
und bei heimischen Frühlingsliedern ist das singende Publikum Teil der Band.
Soviel ist sicher : Frühlingsanfang geht am besten mit den TIMSKIS….
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13. Apr (Mo)
20.00 Uhr
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Mecklenburg-Vorpommerns Mr. Jazz, Andreas Pasternack, lädt zu einer
heiteren Late Show im Stil von David Letterman ein. Ein Feuerwerk quer
durch alle Richtungen der populären Musik – mit großartigen
Überraschungsgästen.
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14. Apr (Di)
19.00 Uhr
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Eine Band auf der Bühne rollt dem sangesfreudigen Publikum den Klangteppich aus. Die Texte werden per Beamer angezeigt. Eine professionnelle Sängerin leitet den Chorgesang (Pop, Rock, Balladen) an.
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9€ pro Person, ermäßigt 7€
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15. Apr (Mi)
19.30 Uhr
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Zuza Jasinska, Gesang & Emilia Go?os, Klavier/Synthesizer
Golos x Jasinska ist eine musikalische Zusammenarbeit zwischen der Pianistin Emilia Go?os und der Sängerin Zuza Jasinska, die aus Freundschaft und einer gemeinsamen künstlerischen Vision entstanden ist. Ihre Musik ist intim, zerbrechlich und minimalistisch, aber dennoch ausdrucksstark, mit einem Schwerpunkt auf emotionaler Tiefe. Sie verbinden experimentelle Techniken mit songbasierten Formen und verschmelzen akustische und elektronische Elemente sowie tonale und atonale Klänge. Ihr Debütalbum „imho“ wurde 2021 veröffentlicht, und derzeit arbeiten sie an ihrem zweiten Projekt. Go?os' zeitgenössische Klaviertechniken ergänzen Jasinskas Stimme, die von Jazz, Folk, Singer-Songwriter und Avantgarde beeinflusst ist.
Zuza Jasinska ist eine polnische Sängerin, Komponistin und Improvisatorin aus Toru?, die derzeit in Berlin lebt. Als Absolventin des Jazzinstituts der Universität der Künste (UdK) Berlin bewegt sie sich mühelos zwischen Jazz, Folk, Singer-Songwriter und experimenteller Musik. Sie ist fester Bestandteil mehrerer Projekte, darunter SO SORRY, inEvitable extended, Eva Klesse 4tet – Stimmen, Storm Dog und Golos x Jasinska Duo, und hat mit Voice Solo ein Solo-Projekt in Aussicht. Zu ihren Werken zählen das 2021 erschienene Album imho mit Emilia Golos, My Meadow mit Fred Garden (2024) und drei Singles in Zusammenarbeit mit Max Feig und Jan Kris.
Emilia Go?os ist Pianistin, Improvisatorin, Klangkünstlerin und Komponistin aus Warschau und lebt in Danzig. Ihr Schwerpunkt liegt auf improvisierter, experimenteller und elektronischer Musik. Parallel zu ihren Musikprojekten komponiert sie auch Musik für zeitgenössische Tanzaufführungen und Theaterstücke. Sie ist aktives Mitglied der polnischen und deutschen Improvisationsmusikszene und hat sich auf zeitgenössische Klaviertechniken im Kontext der Improvisation spezialisiert. Sie ist Absolventin der Hochschule für Musik und Tanz in Köln.
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15€/10€ erm.
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15. Apr (Mi)
20.00 Uhr
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Jede Zeit hat ihre Lieder und manches Lied fällt niemals aus der Zeit. Mit Merci, Chérie
gewann eine Symbolfigur der deutschsprachigen Unterhaltungsmusik, Udo
Jürgens, 1966 den Eurovision Song Contest und wurde zum weltweit
erfolgreichen Solokünstler, der über 50 Musikalben veröffentlichte und
sein Publikum bis 2014 mit mehr als 1000 Liedern ein halbes Jahrhundert
lang begleitete. Passend hierzu erinnert der in Rostock bekannte
Schauspieler Frank Buchwald in der Kleinen Komödie Warnemünde an
vergangene Zeiten, reist musikalisch vom Land des Lächelns nach New York
und präsentiert große Hits sowie weniger bekannte Texte und Lieder.
Aufführungsdauer: ca. 1 Stunde und 20 Minuten, keine Pause
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15. Apr (Mi)
21.00 Uhr
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16. Apr (Do)
20.00 Uhr
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16. Apr (Do)
21.00 Uhr
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17. Apr (Fr)
17.00 Uhr
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Konzerte: Geegees, Kuzo, Rekone, Bullenfunk, Klahro, Lewia
DJs: Sire Jonah, East German Techno Pope, Hakkepetra, DJ ATS, Enrico Pallazo, Iso-Latte, Tante Emma, Bambi Harris, Suff und Sabschig, FLIE-REX
Specials: Wrestling Babes, Karaoke, Tattoo, Basc Vortrag
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17. Apr (Fr)
19.00 Uhr
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17. Apr (Fr)
19.30 Uhr
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Wenn norddeutsche Seelen auf keltische Traditionen treffen, entsteht Musik, die bewegt. Bad Penny bringt die großen Hymnen Irlands und Schottlands mit rauer Seele und ehrlicher Leidenschaft auf die Bühne. Die Band vereint filigrane Melodien mit ungezähmter Energie, verbindet norddeutsche Seefahrerwurzeln mit keltischer Mystik und lässt uralte Traditionals in neuem Glanz erstrahlen. Ihre Musik reist durch die Zeit – mal sanft, mal kraftvoll – und trifft mitten ins Herz. Mit an Bord: Frontmann Ola Van Sander, Sänger und Gitarrist mit einem einzigartigen Sound. Der Tastenvirtuose Peter Müller, der Rock ’n’ Roll im Blut hat, und Violinistin Olivia Comfort aus New York City, die mit ihrer Virtuosität eine ganz eigene Klangfarbe in den Band-Sound bringt. Gemeinsam mit weiteren hochkarätigen internationalen Musikern erschaffen sie den unverwechselbaren Klang von Bad Penny – erdig, kraftvoll und voller Emotion.
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17. Apr (Fr)
20.00 Uhr
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Es
war eine Clique aus Entertainer:innen um den Filmstar Humphrey Bogart
und dessen Frau Lauren Bacall, die Mitte der 50er Jahre in Amerika ihre
kreative Arbeit mit gemeinsamen Zechgelagen und anderen
freundschaftlichen Aktivitäten verband und als The Rat Pack
größten Einfluss auf die amerikanische Unterhaltungsindustrie nehmen
sollte. Der Legende nach war es Lauren Bacall, die den Begriff der Rat Pack (etwa: Rattenmeute) prägte, als sie eines Tages beim Anblick der Freunde nach einer exzessiv durchlebten Nacht ausrief: You look like a goddamned rat pack! Zum harten Kern der Clique zählten Frank Sinatra, Dean Martin und Sammy Davis Jr., die bei einer Together Again-Tour
1988 letztmalig gemeinsam auf der Bühne standen. Ein neuer Liederabend
in der Kleinen Komödie Warnemünde erzählt in kleinen Geschichten von der
einzigartigen Bande und lässt die Zeit durch einige ihrer größten Hits wieder aufleben. Zu diesen zählen: New York, New York, I get a kick out of you, Fly me to the moon und viele mehr.
Special Guest Edition: Am 17. April ergänzen Kirsten Scott und Nenad Šmigoc das Ensemble .
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17. Apr (Fr)
20.00 Uhr
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KLEINER JUNGE, GROSSE REISE – TOUR 2026
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17. Apr (Fr)
20.00 Uhr
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Ihrem Motto „Fröhlich sein und sinken“ folgend, offerieren die Melodealer eine nicht alltägliche Kombination aus handgemachter Musik mit Tuba, Cello, Klarinette und Akkordeon sowie Texten aus eigenem Anbau. Unverkopft, aber nicht kopflos, paart das spielfreudige Quartett aus Rostock rauen Mecklenburger Charme mit hinter- bis tiefgründigem Witz und spart selbst zarte Poesie nicht aus. Liebevoll verrührt mit maritimen Impulsen, nimmt es das Publikum im permanenten Aufnahmezustand mit auf eine launige musikalische Kreuzfahrt voller Meerdeutigkeiten.
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17. Apr (Fr)
20.00 Uhr
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17. Apr (Fr)
20.00 Uhr
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Rock’n’Roll | Pomade rein, Petticoats raus: Dick Brave ist zurück!
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17. Apr (Fr)
20.00 Uhr
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Die Huckstorf Bande steht seit über 30 Jahren für einen vielseitigen Sound zwischen Folk, Rock und Grunge. Die Songs – geschrieben von Sänger Bernd Huckstorf in Rostock – bewegen sich zwischen kraftvoller Energie und ruhigen, emotionalen Momenten.
Mit dabei sind Sängerinnen und Sänger aus bekannten Rostocker Bands wie Mainpoint, High Kiss, GAS, Strandfunk, El-Mariatschies und The Crazy Boys. In dieser Konstellation treten die Künstler erstmals gemeinsam auf – ein einmaliges Erlebnis für das Publikum.
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4€
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17. Apr (Fr)
22.00 Uhr
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18. Apr (Sa)
19.00 Uhr
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Mitwirkende: Susanne Schmeißer, Anna-Maria Kawatzopoulos, Michael Zabanoff, Silke Vogler, Benjamin Jäger, Chor St. Marien, Leitung: Karl-B. Kropf
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18. Apr (Sa)
19.00 Uhr
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18. Apr (Sa)
19.30 Uhr
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Bands: Trigger Kid & the ending men, STöTS
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18. Apr (Sa)
19.30 Uhr
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Support: Vodka Revolte | Alko-Pop
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18. Apr (Sa)
20.00 Uhr
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Mit einer energiegeladenen Percussionsshow lädt die Gruppe Movimento am 18. April 2026 zu einem besonderen Konzertabend ins SBZ Südstadt/Biestow „Pumpe“ ein. Unter dem Titel „Voll auf die Ohren“ präsentiert das Ensemble gemeinsam mit musikalischen Gästen ein mitreißendes Programm voller Rhythmus, Lebensfreude und musikalischer Überraschungen.
Movimento steht seit Jahren für leidenschaftliche Percussion und brasilianische Rhythmen und begeistert ihr Publikum im Norden Deutschlands mit kraftvollen Shows. Das Ensemble aus Musikerinnen und Musikern aus Mecklenburg-Vorpommern bringt verschiedenste Stilrichtungen des Samba auf die Bühne – darunter Samba-Reggae, Baião, Maracatu, Mangue Beat und Ijexa. Für die Gruppe ist Samba weit mehr als nur Musik: Er steht für Lebensfreude, Gemeinschaft und eine Botschaft von Toleranz und friedlichem Miteinander, die Menschen über kulturelle Grenzen hinweg verbindet.
Bei ihrem besonderen Projekt „Voll auf die Ohren“ erweitert Movimento jedoch das musikalische Spektrum deutlich. Gemeinsam mit Gästen wie der Sängerin Carina Castillo, dem Pianisten Philipp Krätzer sowie dem Duo „Peterson“ überschreitet die Band die Grenzen des klassischen Sambas. Das Publikum darf sich auf eine abwechslungsreiche Mischung aus Bossa Nova, Ska, Salsa, Reggae, Elektro, Pop und sogar Irish Folk freuen.
Das Ergebnis ist ein einzigartiger Konzertabend, der nicht nur zum Zuhören, sondern auch zum Tanzen einlädt – serviert mit einer großen Portion Lebens- und Bewegungsfreude und garniert mit zahlreichen musikalischen Überraschungen.
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18. Apr (Sa)
20.00 Uhr
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Techno, House
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18. Apr (Sa)
22.00 Uhr
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18. Apr (Sa)
22.00 Uhr
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18. Apr (Sa)
22.00 Uhr
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Beste Ü-30-Club-Party der Stadt. Bester Gutelaune-Musikmix mit allen aktuellen Hits und Clubklassikern aus den 90ern, 2000ern und von heute.
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18. Apr (Sa)
23.00 Uhr
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Kleine Techno-Sause auf 1 Floor. 7 € Eintritt.
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19. Apr (So)
08.30 Uhr
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The Ultimate Tribute Show
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20. Apr (Mo)
20.00 Uhr
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"Sanfte Töne, besondere Orte" Tour 2026
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22. Apr (Mi)
19.00 Uhr
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22. Apr (Mi)
19.00 Uhr
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22. Apr (Mi)
19.30 Uhr
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22. Apr (Mi)
20.00 Uhr
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Jede Zeit hat ihre Lieder und manches Lied fällt niemals aus der Zeit. Mit Merci, Chérie
gewann eine Symbolfigur der deutschsprachigen Unterhaltungsmusik, Udo
Jürgens, 1966 den Eurovision Song Contest und wurde zum weltweit
erfolgreichen Solokünstler, der über 50 Musikalben veröffentlichte und
sein Publikum bis 2014 mit mehr als 1000 Liedern ein halbes Jahrhundert
lang begleitete. Passend hierzu erinnert der in Rostock bekannte
Schauspieler Frank Buchwald in der Kleinen Komödie Warnemünde an
vergangene Zeiten, reist musikalisch vom Land des Lächelns nach New York
und präsentiert große Hits sowie weniger bekannte Texte und Lieder.
Aufführungsdauer: ca. 1 Stunde und 20 Minuten, keine Pause
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22. Apr (Mi)
20.00 Uhr
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Die große Arena Tour 2026
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22. Apr (Mi)
21.00 Uhr
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22. Apr (Mi)
22.00 Uhr
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23. Apr (Do)
21.00 Uhr
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24. Apr (Fr)
15.00 Uhr
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Wer kennt nicht den Steffel, den Prater oder gar den Heurigen von Wien? Zu einem Bummel durch diese faszinierende Kaiserstadt lädt die Gruppe Bernstein mit Liedern, Musik und Geschichten ins SBZ Börgerhus ein. Lassen Sie sich dabei nicht nur von Walzermusik von Johann Strauß verwöhnen, denn auch andere Komponisten haben wienerische Musik geschrieben.
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3,50 €
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24. Apr (Fr)
15.30 Uhr
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24. Apr (Fr)
19.00 Uhr
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24. Apr (Fr)
19.30 Uhr
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Rostock, ahoi! Käpt'n Rummelsnuff und seine Mannschaft, Maat Asbach und der Akkordeonmatrose Bernd Butz kommen endlich zurück mit einem Seesack voller neuer Melodien. Der "Seeadler", so der Name des neuen Albums ist auch der eines Rostocker Fischkutters, landet nun da, wo er auch hingehört: an der Warnow. Natürlich werden neben neuen auch die alten Gassenhauer gegeben. Wo Käpt'n und Mannschaft auftauchen ist Hafenatmosphäre. Zu späterer Stunde werden die Rhythmen härter, und wie in einer finsteren Hafenspelunke gibt's einen Armdrückwettbewerb zu elektropunkigem Synthesizerbeat. Ihr werdet mit Rummelsnuff und seiner stabilen Besatzung auf der Bühne Eisen wuchten, um euch schließlich bei "Salzig schmeckt der Wind" wieder schunkelnd in den Armen zu liegen.
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24. Apr (Fr)
19.30 Uhr
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24. Apr (Fr)
20.00 Uhr
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offener Abend für alle, die gerne Musik machen und hören
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24. Apr (Fr)
22.00 Uhr
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25. Apr (Sa)
19.00 Uhr
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25. Apr (Sa)
19.30 Uhr
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Ich träum doch nur von Liebe Tour 2026
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25. Apr (Sa)
19.30 Uhr
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Bands: Neytmar, Horseman, Godslave
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25. Apr (Sa)
20.00 Uhr
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Punk
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25. Apr (Sa)
20.00 Uhr
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mit Andreas Pasternack
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25. Apr (Sa)
20.00 Uhr
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Country Folk Metal Große Songs, kleine Instrumente, größter Spaß.
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25. Apr (Sa)
21.00 Uhr
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25. Apr (Sa)
22.00 Uhr
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25. Apr (Sa)
22.00 Uhr
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3 Floors (Hörsturz | Bunker in the dark | eat slay love)
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25. Apr (Sa)
22.00 Uhr
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25. Apr (Sa)
23.00 Uhr
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26. Apr (So)
17.00 Uhr
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Die preisgekrönte israelische Pianistin und Komponistin Hila Kulik zählt zu den spannendsten Stimmen der internationalen Jazzszene. In ihrem Solo-Konzert präsentiert sie „More than a Change“ mit eigenen Kompositionen und besonderen Arrangements – eine kraftvolle Mischung aus Swing, Jazz, Soul und orientalischen Einflüssen. Ihre besondere Biografie zwischen Israel und Berlin prägt den Abend und eröffnet persönliche Einblicke hinter die Musik und ihr Leben.
Die Spenden kommen den jüdischen Gemeinden Mecklenburg-Vorpommerns zugute.
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27. Apr (Mo)
20.00 Uhr
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Sofa, Jazz und Flaschenbier
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28. Apr (Di)
15.00 Uhr
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29. Apr (Mi)
19.30 Uhr
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Hamburger Aufstand Live 2026 | Hip-Hop, Deutsch-RapNach dem Erfolg von Veröffentlichungen wie „Rolex für alle“ (2022) oder „Overdose“ (2024), ausverkauften Tourneen und Festival-Headliner-Shows tat DISARSTAR in den letzten Monaten genau das, was man nach solchen Meilensteinen tun sollte – er kam für einen Moment zur Ruhe. Besser gesagt: Er holte einmal tief Luft, denn jetzt gibt es Großes zu verkünden: 2025/2026 kehrt Disarstar zurück! Mit neuen Tracks im Gepäck und der größten Tour seiner bisherigen Karriere. Von Hannover bis Wien: in 16 Städten wird der Hamburger Rapper die Revolution und antikapitalistische Anklage in die Köpfe und alles durchdringende Beats in die Körper tragen – am 29. April im M.A.U. Club Rostock!
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29. Apr (Mi)
21.00 Uhr
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30. Apr (Do)
20.00 Uhr
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30. Apr (Do)
21.00 Uhr
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30. Apr (Do)
21.00 Uhr
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30. Apr (Do)
22.00 Uhr
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30. Apr (Do)
22.00 Uhr
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30. Apr (Do)
22.00 Uhr
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HIP HOP - RnB - SOUL - POP – LATIN - AFROBEATS
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30. Apr (Do)
22.00 Uhr
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30. Apr (Do)
22.30 Uhr
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Party, Trance, Bounce, Hardtechno
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30. Apr (Do)
23.00 Uhr
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Tanzt zu feinstem Techno mit dem Nightowls Audio Kollektiv in den Mai
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01. Mai (Fr)
15.30 Uhr
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Meeresbrise-Konzerte
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02. Mai (Sa)
19.30 Uhr
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Wolfgang Herrndorfs Jugendroman um die beiden Außenseiter Maik
Klingenberg aus Marzahn und Andrej Tschichatschow, genannt Tschick, Sohn
russischer Spätaussiedler, hat seit seinem Erscheinen 2010 einen
Siegeszug in mehr als 25 Ländern angetreten; die Adaption für die Bühne
war zeitweise das am häufigsten gespielte Theaterstück in Deutschland.
Tschick
ist wie ein Road-Movie, eine Geschichte von Mut und dem Überwinden der
Einsamkeit. Um Schule, die erste Liebe und um Ostdeutschland geht es
auch, und natürlich darum, was man alles erleben kann mit einem
geklauten Lada Niva. Denn mit dem will Tschick zu seinem Großvater in
die Walachei fahren. Sagt er jedenfalls.
Das Theater Hagen hat 2017 eine pulsierende, packende Musiktheaterfassung von Tschick
herausgebracht. Als Komponist wurde Ludger Vollmer beauftragt, einer
der erfolgreichsten deutschen Opernkomponisten. Das Stück ist inzwischen
im Repertoire der Opernhäuser angekommen, darunter etwa die Wiener
Staatsoper. Für die Inszenierung in Rostock kehrt Matthias Piro mit
seinem Team zurück ans Volkstheater. Der junge Regisseur hatte mit
seinem Profi- Debüt Die Winterreise in der vergangenen Spielzeit überregional für Furore gesorgt.
Ab 13 Jahren
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03. Mai (So)
15.30 Uhr
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Meeresbrise-Konzerte
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03. Mai (So)
18.00 Uhr
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Wolfgang Herrndorfs Jugendroman um die beiden Außenseiter Maik
Klingenberg aus Marzahn und Andrej Tschichatschow, genannt Tschick, Sohn
russischer Spätaussiedler, hat seit seinem Erscheinen 2010 einen
Siegeszug in mehr als 25 Ländern angetreten; die Adaption für die Bühne
war zeitweise das am häufigsten gespielte Theaterstück in Deutschland.
Tschick
ist wie ein Road-Movie, eine Geschichte von Mut und dem Überwinden der
Einsamkeit. Um Schule, die erste Liebe und um Ostdeutschland geht es
auch, und natürlich darum, was man alles erleben kann mit einem
geklauten Lada Niva. Denn mit dem will Tschick zu seinem Großvater in
die Walachei fahren. Sagt er jedenfalls.
Das Theater Hagen hat 2017 eine pulsierende, packende Musiktheaterfassung von Tschick
herausgebracht. Als Komponist wurde Ludger Vollmer beauftragt, einer
der erfolgreichsten deutschen Opernkomponisten. Das Stück ist inzwischen
im Repertoire der Opernhäuser angekommen, darunter etwa die Wiener
Staatsoper. Für die Inszenierung in Rostock kehrt Matthias Piro mit
seinem Team zurück ans Volkstheater. Der junge Regisseur hatte mit
seinem Profi- Debüt Die Winterreise in der vergangenen Spielzeit überregional für Furore gesorgt.
Ab 13 Jahren
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04. Mai (Mo)
17.00 Uhr
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Studierende aller Klavierklassen
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05. Mai (Di)
10.00 Uhr
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Wolfgang Herrndorfs Jugendroman um die beiden Außenseiter Maik
Klingenberg aus Marzahn und Andrej Tschichatschow, genannt Tschick, Sohn
russischer Spätaussiedler, hat seit seinem Erscheinen 2010 einen
Siegeszug in mehr als 25 Ländern angetreten; die Adaption für die Bühne
war zeitweise das am häufigsten gespielte Theaterstück in Deutschland.
Tschick
ist wie ein Road-Movie, eine Geschichte von Mut und dem Überwinden der
Einsamkeit. Um Schule, die erste Liebe und um Ostdeutschland geht es
auch, und natürlich darum, was man alles erleben kann mit einem
geklauten Lada Niva. Denn mit dem will Tschick zu seinem Großvater in
die Walachei fahren. Sagt er jedenfalls.
Das Theater Hagen hat 2017 eine pulsierende, packende Musiktheaterfassung von Tschick
herausgebracht. Als Komponist wurde Ludger Vollmer beauftragt, einer
der erfolgreichsten deutschen Opernkomponisten. Das Stück ist inzwischen
im Repertoire der Opernhäuser angekommen, darunter etwa die Wiener
Staatsoper. Für die Inszenierung in Rostock kehrt Matthias Piro mit
seinem Team zurück ans Volkstheater. Der junge Regisseur hatte mit
seinem Profi- Debüt Die Winterreise in der vergangenen Spielzeit überregional für Furore gesorgt.
Ab 13 Jahren
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05. Mai (Di)
20.00 Uhr
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Studierende aller Klavierklassen
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06. Mai (Mi)
10.00 Uhr
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Wolfgang Herrndorfs Jugendroman um die beiden Außenseiter Maik
Klingenberg aus Marzahn und Andrej Tschichatschow, genannt Tschick, Sohn
russischer Spätaussiedler, hat seit seinem Erscheinen 2010 einen
Siegeszug in mehr als 25 Ländern angetreten; die Adaption für die Bühne
war zeitweise das am häufigsten gespielte Theaterstück in Deutschland.
Tschick
ist wie ein Road-Movie, eine Geschichte von Mut und dem Überwinden der
Einsamkeit. Um Schule, die erste Liebe und um Ostdeutschland geht es
auch, und natürlich darum, was man alles erleben kann mit einem
geklauten Lada Niva. Denn mit dem will Tschick zu seinem Großvater in
die Walachei fahren. Sagt er jedenfalls.
Das Theater Hagen hat 2017 eine pulsierende, packende Musiktheaterfassung von Tschick
herausgebracht. Als Komponist wurde Ludger Vollmer beauftragt, einer
der erfolgreichsten deutschen Opernkomponisten. Das Stück ist inzwischen
im Repertoire der Opernhäuser angekommen, darunter etwa die Wiener
Staatsoper. Für die Inszenierung in Rostock kehrt Matthias Piro mit
seinem Team zurück ans Volkstheater. Der junge Regisseur hatte mit
seinem Profi- Debüt Die Winterreise in der vergangenen Spielzeit überregional für Furore gesorgt.
Ab 13 Jahren
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06. Mai (Mi)
17.00 Uhr
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Kompositionen von Yoona Hong, Master, Klasse Dr. Julia Deppert-Lang
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07. Mai (Do)
19.30 Uhr
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Als kleiner Junge sang ich im Thomanerchor
Den Leuten Lieder in der Kirche vor
Mein Lehrer war Johann Sebastian Bach
Meistens ging es um Jesus
(Halleluja)
Um Jesus geht es auf Kompass,
dem neuen Album von Prinzen-Frontmann Sebastian Krumbiegel, mal wieder
nicht. Dafür etwa um Elon Musks Steuererklärung, den kleinen Prinzen,
dass 2+2=5 ist, warum man trotz allem keine Angst haben und lieber von
einer besseren Welt träumen sollte, und es geht um Musik. Um mehr Musik.
Apropos:
Knapp 70 Auftritte spielte Sebastian Krumbiegel in den letzten 12
Monaten, knapp 70 Songs schrieb er in der gleichen Zeit. Er testete die
Lieder auf Herz und Nieren, arrangierte um, verwarf, erschuf. Das
Ergebnis: Sein neues Album Kompass.
Wie man sieht, liebt
es Sebastian Krumbiegel, Songs zu schreiben und live zu spielen. Und er
liebt es, vor, während und nach den Auftritten sein Publikum nicht nur
zu unterhalten, sondern sich auch mit seinem Publikum zu unterhalten.
Und nach und nach kristallisierte sich in seinen Gesprächen heraus, dass
eben jenes Publikum in unseren schweren Zeiten nach positiven Liedern
verlangte. So gesehen war das hoch geschätzte Publikum der Kompass für die Songauswahl des Albums. Kompass
enthält 14 Songs, in denen das Glas grundsätzlich halbvoll, das Gras
grundsätzlich grün und das Licht am Ende des Tunnels grundsätzlich nicht
von einer entgegenkommenden Lokomotive ist.
Auch Krumbiegel
selber hatte, wie er sagt, keinen Bock auf traurige Lieder. Wer jetzt
allerdings denkt, der Künstler würde in seichte Gefilde abdriften, irrt:
Krumbiegel gelingt, wie wenigen sonst, der Spagat zwischen Unterhaltung
und Reflexion, zwischen Kritik und Optimismus.
Sebastian
Krumbiegel ist einer, der glaubt. Er glaubt an die Kraft der Kunst, an
die Möglichkeit der Veränderung zum Besseren, und seine Songs handeln
genau von diesem Glauben. Er erinnert daran, den Traum von einer
anderen, harmonischeren Welt nicht zu vergessen. Und das gelingt ihm
ohne Kitsch. Dafür mit Humor, viel Humor.
Auch musikalisch ist Kompass ein optimistisches Album, ein optimistisches Album, aber ohne Augenwischerei.
Wie
man es von Sebastian Krumbiegel erwartet, bestechen die neuen Songs
durch großartige Melodien, gewagte Harmonien und gigantische Chöre.
Sebastian Krumbiegel ist einer, der singen und spielen kann, einer, der
bei den ganz Großen (Bach, Beatles, Queen) in die Lehre gegangen ist,
und er ist einer, dem es gelingt, das Schwere künstlerisch leicht zu
machen.
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08. Mai (Fr)
10.00 Uhr
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Wolfgang Herrndorfs Jugendroman um die beiden Außenseiter Maik
Klingenberg aus Marzahn und Andrej Tschichatschow, genannt Tschick, Sohn
russischer Spätaussiedler, hat seit seinem Erscheinen 2010 einen
Siegeszug in mehr als 25 Ländern angetreten; die Adaption für die Bühne
war zeitweise das am häufigsten gespielte Theaterstück in Deutschland.
Tschick
ist wie ein Road-Movie, eine Geschichte von Mut und dem Überwinden der
Einsamkeit. Um Schule, die erste Liebe und um Ostdeutschland geht es
auch, und natürlich darum, was man alles erleben kann mit einem
geklauten Lada Niva. Denn mit dem will Tschick zu seinem Großvater in
die Walachei fahren. Sagt er jedenfalls.
Das Theater Hagen hat 2017 eine pulsierende, packende Musiktheaterfassung von Tschick
herausgebracht. Als Komponist wurde Ludger Vollmer beauftragt, einer
der erfolgreichsten deutschen Opernkomponisten. Das Stück ist inzwischen
im Repertoire der Opernhäuser angekommen, darunter etwa die Wiener
Staatsoper. Für die Inszenierung in Rostock kehrt Matthias Piro mit
seinem Team zurück ans Volkstheater. Der junge Regisseur hatte mit
seinem Profi- Debüt Die Winterreise in der vergangenen Spielzeit überregional für Furore gesorgt.
Ab 13 Jahren
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08. Mai (Fr)
20.00 Uhr
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offener Abend für alle, die gerne Musik machen und hören
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09. Mai (Sa)
19.30 Uhr
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