02. Jan (Fr)
22.00 Uhr
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03. Jan (Sa)
22.00 Uhr
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03. Jan (Sa)
22.00 Uhr
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Party auf 2 Floors
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06. Jan (Di)
17.00 Uhr
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Studierende der Klassen Wolfgang Klose und Olaf Haye
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06. Jan (Di)
19.00 Uhr
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Eine Band auf der Bühne rollt dem sangesfreudigen Publikum den Klangteppich aus. Die Texte werden per Beamer angezeigt. Eine professionnelle Sängerin leitet den Chorgesang (Pop, Rock, Balladen) an.
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9€ pro Person, ermäßigt 7€
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06. Jan (Di)
20.00 Uhr
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Studierende aller Klavierklassen
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07. Jan (Mi)
17.00 Uhr
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Studierende der Klasse Antoaneta Emanuilova
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07. Jan (Mi)
21.00 Uhr
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DJ Geesus
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08. Jan (Do)
20.00 Uhr
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Jede Zeit hat ihre Lieder und manches Lied fällt niemals aus der Zeit. Mit Merci, Chérie
gewann eine Symbolfigur der deutschsprachigen Unterhaltungsmusik, Udo
Jürgens, 1966 den Eurovision Song Contest und wurde zum weltweit
erfolgreichen Solokünstler, der über 50 Musikalben veröffentlichte und
sein Publikum bis 2014 mit mehr als 1000 Liedern ein halbes Jahrhundert
lang begleitete. Passend hierzu erinnert der in Rostock bekannte
Schauspieler Frank Buchwald in der Kleinen Komödie Warnemünde an
vergangene Zeiten, reist musikalisch vom Land des Lächelns nach New York
und präsentiert große Hits sowie weniger bekannte Texte und Lieder.
Aufführungsdauer: ca. 1 Stunde und 20 Minuten, keine Pause
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08. Jan (Do)
21.00 Uhr
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09. Jan (Fr)
19.30 Uhr
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Es spielen Studierende der hmt Rostock, die Stipendiatinnen und Stipendiaten der Familie Rahe-Stiftung sind.
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09. Jan (Fr)
20.00 Uhr
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Jede Zeit hat ihre Lieder und manches Lied fällt niemals aus der Zeit. Mit Merci, Chérie
gewann eine Symbolfigur der deutschsprachigen Unterhaltungsmusik, Udo
Jürgens, 1966 den Eurovision Song Contest und wurde zum weltweit
erfolgreichen Solokünstler, der über 50 Musikalben veröffentlichte und
sein Publikum bis 2014 mit mehr als 1000 Liedern ein halbes Jahrhundert
lang begleitete. Passend hierzu erinnert der in Rostock bekannte
Schauspieler Frank Buchwald in der Kleinen Komödie Warnemünde an
vergangene Zeiten, reist musikalisch vom Land des Lächelns nach New York
und präsentiert große Hits sowie weniger bekannte Texte und Lieder.
Aufführungsdauer: ca. 1 Stunde und 20 Minuten, keine Pause
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09. Jan (Fr)
20.00 Uhr
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Lieder mit klassischen Saiten & Streichquintett“
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15 Euro, ermäßigt 10 Euro
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09. Jan (Fr)
22.00 Uhr
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09. Jan (Fr)
22.00 Uhr
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10. Jan (Sa)
18.00 Uhr
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Leitung und Moderation: Svetlomir Zlatkov
Norddeutsche Philharmonie Rostock
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10. Jan (Sa)
18.30 Uhr
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Begrüßungsgetränk, 5-Gang-Gala-Menü, Michael Jackson & Peter Maffay Tribut Show,
DJ Steffen Roggentin und die Skyline Band.
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159,- Euro
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10. Jan (Sa)
19.30 Uhr
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Durch zahllose Liveauftritte und eine unverwechselbare Bühnenpräsenz hat
sich die Pasternack Bigband eine Fangemeinde erspielt, die mittlerweile
auch über die Grenzen Mecklenburg-Vorpommerns hinausreicht. Dabei
überrascht die Band immer wieder durch ihre Vielseitigkeit. Auf jazzige
Klänge, die Freiraum für Kreativität und Improvisation bieten, folgen
Bearbeitungen beliebter Oldies, französische Chansons oder aktuelle
Hits.
Das Neujahrskonzert 2026: Hervorragend musizierter Jazz und
jede Menge musikalische Überraschungen, auf unnachahmlich humorvolle und
charmante Weise präsentiert von Rostocks Kultjazzer Andreas Pasternack.
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10. Jan (Sa)
20.00 Uhr
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Studierende der Klasse Prof. Stefan Hempel
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10. Jan (Sa)
20.00 Uhr
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10. Jan (Sa)
22.00 Uhr
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DJ Timo
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10. Jan (Sa)
22.00 Uhr
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2 FLOORS | Nur Klassiker von damals auf 2 Tanzflächen
DJ MATHEW (Chemnitz)
DJ MAS MASSIVE (Underdog Cru)
HUBINEK & SPERBEL
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10. Jan (Sa)
23.00 Uhr
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10. Jan (Sa)
23.00 Uhr
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Hard Techno
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11. Jan (So)
17.00 Uhr
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Justus Schalow, Klasse Johannes Borowski, Dr. Julia Deppert-Lang, Prof. Dr. Dr. Benjamin Lang
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12. Jan (Mo)
20.00 Uhr
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Mecklenburg-Vorpommerns Mr. Jazz, Andreas Pasternack, lädt zu einer
heiteren Late Show im Stil von David Letterman ein. Ein Feuerwerk quer
durch alle Richtungen der populären Musik – mit großartigen
Überraschungsgästen.
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13. Jan (Di)
20.00 Uhr
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14. Jan (Mi)
21.00 Uhr
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DJ Carsten Opitz
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15. Jan (Do)
20.00 Uhr
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Studierende und Frühstudierende der Klasse Prof. Ulrike Bals
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16. Jan (Fr)
17.00 Uhr
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Konzert mit Schülerinnen und Schülern des Netzwerks der Young Academy Rostock
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16. Jan (Fr)
20.00 Uhr
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Studierende der Klasse Prof. Natalie Clein
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16. Jan (Fr)
22.00 Uhr
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17. Jan (Sa)
17.00 Uhr
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Studierende der Klasse Kosuke Yoshikawa
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17. Jan (Sa)
20.00 Uhr
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Studierende aller Klavierklassen
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17. Jan (Sa)
20.00 Uhr
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Ska, Reggae, Rocksteady, 2Tone mit Plattenanne & Dr. Sure Hot & Guest DJ Pauletto
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17. Jan (Sa)
22.00 Uhr
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DJ Mas Massive
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17. Jan (Sa)
22.00 Uhr
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17. Jan (Sa)
23.00 Uhr
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17. Jan (Sa)
23.00 Uhr
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Drum & Bass und Psytrance
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18. Jan (So)
17.00 Uhr
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Studierende der Klasse Prof. David Petersen
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18. Jan (So)
18.59 Uhr
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Violine: Sarabeth Guerra
Klavier: Christina Noe
Edward Elgar: Sonate e-Moll op. 82
Johannes Brahms: Sonate Nr. 1 G-Dur op. 78
Paul Hindemith: Sonate Es-Dur op. 11 Nr. 1
Gabriel Fauré: Sonate Nr. 1 A-Dur op. 13
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19. Jan (Mo)
20.00 Uhr
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Studierende der Klassen Bertold Stecher, Julie Bonde und Prof. Christian Packmohr
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20. Jan (Di)
17.00 Uhr
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Studierende der Kompositionsklassen
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20. Jan (Di)
20.00 Uhr
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Studierende unterschiedlicher Bereiche und Klassen präsentieren ein vielfältiges musikalisches Programm. Ein Angebot des Studierendenrats.
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21. Jan (Mi)
17.00 Uhr
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Studierende der Klasse Prof. Fionnuala McCarthy
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21. Jan (Mi)
21.00 Uhr
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22. Jan (Do)
19.30 Uhr
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Gesangsstudierende des deutschlandweit einzigartigen Studiengangs Pop- und Weltmusik mit Klassik arrangieren und interpretieren ihre Lieblingswerke aus der Klassik neu. Garantiert unerhört! Unter Mitwirkung von Schubert, Haydn, Humperdinck, Barber, Bizet, Bach, Rimski-Korsakow u. a. | Künstlerische Leitung: Prof. Barbara Felsenstein
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22. Jan (Do)
20.00 Uhr
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Studierende der Klassen Martin Barth, Prof. Jan-Frederick Behrend, Francisco Manuel Anguas Rodríguez und Prof. Torsten Schönfeld
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22. Jan (Do)
20.00 Uhr
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Liedermacher
Ein Mann, eine Gitarre, ein Mikrofon.
Das ist alles was GÖTZ WIDMANN braucht, um sein Publikum einen Abend lang alles Drumherum komplett vergessen zu lassen und den Konzertsaal in einen Palast der Lebensfreude zu verwandeln.
Live und solo immer schon am allerbesten ist jedes Götz-Widmann-Konzert ein musikalischer Kurzurlaub vom allgemeinen Wahnsinn, ein paar Stunden unbeschwertes Lachen gegen die ganzen unsympathischen Energien um uns herum, ein sich selbst gegönntes spontanes Glücksgefühl. Und endlich mal wieder normale Menschen, die es sich zusammen friedlich feiernd einfach nur gut gehen lassen.
Eher mit emporgehobenem Mittel- als Zeigefinger analysiert Götz Widmann in seinen Songs auf seine typisch respektlos-humorvolle Weise nahezu alles von den ganz kleinen Wundern des Alltags bis zum Sexleben von Galaxien. Das einzige Blatt, das er dabei vielleicht vor den Mund nimmt, ist das Jointpaper kurz vorm Zukleben. Götz Widmann ist teilweise schockierend ehrlich, aber bei aller augenzwinkernden Bosheit durchzieht seine Lieder eine radikale Menschenliebe, ein niemals müde werdender Aufruf zum eigenständigen Denken, eine tiefe Verneigung vor dem Recht des Individuums zur Gegenwehr gegen Verdummung, Hass und Tyrannei.
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22. Jan (Do)
21.00 Uhr
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23. Jan (Fr)
16.00 Uhr
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23. Jan (Fr)
17.00 Uhr
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Studierende der Klasse Henning Lucius
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23. Jan (Fr)
20.00 Uhr
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Maritime
Musik und Shanty aus Rostock in die Welt zu blowen - das ist die
Mission der sieben Küstenjungs! Ein Teil der heutigen Besatzung kaperte
bereits in den Jahren 2015 bis 2019 das etwas angemottete Genre gehörig
auf, indem alles was nicht niet- und nagelfest war aufs Shantykorn
genommen wurde: Funk und Fernsehen, Hafenspelunken und Haifischkutter,
Kirchen und Konzertsäle, Omas Geburtstag und Open-Air-Bühnen,
Seglertreff und Studio. Ganz gleich, was das Barometer anzeigt, auch
heutzutage finden Die Blowboys wieder für jede Veranstaltung
den passenden Kurs. Dabei setzen sie weiterhin auf feinabgestimmten
Satzgesang in eigenen Arrangements, während das ergänzte Instrumentarium
- Akkordeon, Gitarre, Klavier, Kontrabass und Percussion - jede
Marinekapelle vor Neid erblassen lässt und unplugged als auch verstärkt
richtig Druck macht.
Mit ihrer Tour zum neuen Album Don’t Give a Ship
setzen die Blowboys ein klares Zeichen: Sie denken jenseits enger
musikalischer Grenzen und führen das Genre Shanty in neue Gewässer.
Traditionelle Seemannslieder treffen auf moderne Harmonien, frische
Arrangements und urbane Klangfarben - eine zeitgemäße Neuinterpretation
maritimer Musik. So bleiben die Blowboys auch weiterhin ein
Brain-Gain-Garant für maritime Musik, eine inklusive Gesellschaft und
sich selbst. Die Blowboys - ein Lebensgefühl!
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23. Jan (Fr)
20.00 Uhr
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Studierende der Klasse Prof. Andreas Wehrenfennig
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23. Jan (Fr)
21.30 Uhr
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SpielLust 2026 THEATERFESTIVAL | Konzert
Die vier Musiker sehen sich in der Seenplatte regional verwurzelt.
Pralle Bassgrooves, melodiöse Gitarrenlinien, energetische Vibraphonsounds und die kraftvoll emotionale Stimme von Magdalena von Rohden prägen die Musik von jazzerviert. Die Sängerin lässt neben jazzigen Sounds auch klassische Farben durchschimmern.
Ihre Eigenkompositionen wie pulso de agua, Tango am Moor, Eisbaden, Aprikose zu zweit, Ranas azules, haben einen starken Bezug zur Natur. Das Programm wird verbreitert mit Jazzthemen der 50- und 60iger Jahre. Thelonius Monk stellt einen Schwerpunkt dar. So wird schnell klar, dass Jazz zeitlos wie er ist, stets durch erneuerbare Energien begeistern kann.
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23. Jan (Fr)
22.00 Uhr
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24. Jan (Sa)
20.00 Uhr
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Maritime
Musik und Shanty aus Rostock in die Welt zu blowen - das ist die
Mission der sieben Küstenjungs! Ein Teil der heutigen Besatzung kaperte
bereits in den Jahren 2015 bis 2019 das etwas angemottete Genre gehörig
auf, indem alles was nicht niet- und nagelfest war aufs Shantykorn
genommen wurde: Funk und Fernsehen, Hafenspelunken und Haifischkutter,
Kirchen und Konzertsäle, Omas Geburtstag und Open-Air-Bühnen,
Seglertreff und Studio. Ganz gleich, was das Barometer anzeigt, auch
heutzutage finden Die Blowboys wieder für jede Veranstaltung
den passenden Kurs. Dabei setzen sie weiterhin auf feinabgestimmten
Satzgesang in eigenen Arrangements, während das ergänzte Instrumentarium
- Akkordeon, Gitarre, Klavier, Kontrabass und Percussion - jede
Marinekapelle vor Neid erblassen lässt und unplugged als auch verstärkt
richtig Druck macht.
Mit ihrer Tour zum neuen Album Don’t Give a Ship
setzen die Blowboys ein klares Zeichen: Sie denken jenseits enger
musikalischer Grenzen und führen das Genre Shanty in neue Gewässer.
Traditionelle Seemannslieder treffen auf moderne Harmonien, frische
Arrangements und urbane Klangfarben - eine zeitgemäße Neuinterpretation
maritimer Musik. So bleiben die Blowboys auch weiterhin ein
Brain-Gain-Garant für maritime Musik, eine inklusive Gesellschaft und
sich selbst. Die Blowboys - ein Lebensgefühl!
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24. Jan (Sa)
20.00 Uhr
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Studierende der Klasse Endri Nini
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24. Jan (Sa)
22.00 Uhr
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DJ Hooked
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24. Jan (Sa)
22.00 Uhr
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Beste Ü-30-Club-Party der Stadt. Bester Gutelaune-Musikmix mit allen aktuellen Hits und Clubklassikern aus den 90ern, 2000ern und von heute. Jetzt mit zusätzlicher Bar!
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24. Jan (Sa)
23.00 Uhr
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25. Jan (So)
10.30 Uhr
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Chordirektor Csaba Grünfelder und der 1. Kapellmeister Svetlomir Zlatkov
laden zu einem exklusiven Opernfrühstück ein. In gemütlicher Atmosphäre
beginnt der Vormittag mit einem gemeinsamen Frühstück, bevor die beiden
Musiker am Klavier faszinierende Einblicke in die Musik und die
Entstehungsgeschichte aktueller Operninszenierungen geben.
Das
Publikum darf sich auf eine Mischung aus informativen Hintergründen,
musikalischen Kostproben und persönlichen Anekdoten freuen - ideal für
Opernliebhaber:innen und alle, die es werden wollen.
Die
Teilnehmerzahl ist begrenzt, frühe Reservierung wird daher empfohlen. Im
Ticketpreis von 25 € sind das Frühstücksbuffet und ein Heißgetränk
enthalten.
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25. Jan (So)
17.00 Uhr
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Kammerorchester Neue Philharmonie Hamburg
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25. Jan (So)
18.00 Uhr
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Leitung: Marcus Bosch
Klavier: Oliver Triendl
Sopran: Tineke Van Ingelgem
Norddeutsche Philharmonie Rostock
Johannes Brahms: Ungarische Tänze Nr. 1 g-Moll + Nr. 3 F-Dur + Nr. 10 F-Dur (1873)
Hermann Grädener: Konzert für Klavier und Orchester d-Moll op. 20
Mathilde Kralik von Meyrswalden: Hymnische Symphonie (1903/1942)
In
Wien führten ihre Wege zusammen - die der Komponist:innen Mathilde
Kralik von Meyrswalden, Johannes Brahms und Hermann Grädener. Aus Linz
war Frau Kralik von Meyrswalden, die Tochter eines aus Böhmen stammenden
Glasindustriellen, in die Musikmetropole gekommen. Die beiden etwas
älteren Herren stammten aus Norddeutschland: Brahms bekanntermaßen aus
Hamburg und Grädener aus Kiel. Grädeners in Rostock geborener Vater Carl
Georg pflegte besten Kontakt zu den Größen der Musikwelt. So machte
selbst Clara Schumann auf ihren Reisen Station bei den Grädeners.
Hermann Grädener wiederum gehörte dann in Wien zum Freundeskreis von
Johannes Brahms. Sein Klavierkonzert, geschrieben in den 1880er-Jahren,
zählt zu den Entdeckungen, denen Pianist Oliver Triendl seit Jahren auf
der Spur ist.
Auch die spätromantische Symphonie der hochbegabten und
von Zeitgenossen bewunderten Bruckner-Schülerin Mathilde Kralik von
Meyrswalden gilt als besondere Rarität. Die Sopranistin Tineke Van
Ingelgem wird den Finalsatz der Hymnischen Symphonie gestalten.
Im Unterschied zu diesen vergessenen Wiener Schätzen, die unter der Leitung von Marcus Bosch gehoben werden, wurden Brahms’ Ungarische Tänze
zu regelrechten Evergreens. Nur drei der 21 für Klavier gedachten
Stücke orchestrierte er selbst und das sogar etwas widerwillig - aber
auch damit landete er große Hits.
Von diesem Konzert wird eine CD produziert, unterstützt vom Club 77 der Philharmonischen Gesellschaft Rostock e.V.
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25. Jan (So)
19.30 Uhr
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Konzert der Studierendenphilharmonie Rostock | Josef Suk: Pohádka - Ein Märchen op. 16; Peter Tschaikowsky: Sinfonie Nr. 5 e-Moll op. 64 | Musikalische Leitung: Robin Portune
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26. Jan (Mo)
18.00 Uhr
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Leitung: Marcus Bosch
Klavier: Oliver Triendl
Sopran: Tineke Van Ingelgem
Norddeutsche Philharmonie Rostock
Johannes Brahms: Ungarische Tänze Nr. 1 g-Moll + Nr. 3 F-Dur + Nr. 10 F-Dur (1873)
Hermann Grädener: Konzert für Klavier und Orchester d-Moll op. 20
Mathilde Kralik von Meyrswalden: Hymnische Symphonie (1903/1942)
In
Wien führten ihre Wege zusammen - die der Komponist:innen Mathilde
Kralik von Meyrswalden, Johannes Brahms und Hermann Grädener. Aus Linz
war Frau Kralik von Meyrswalden, die Tochter eines aus Böhmen stammenden
Glasindustriellen, in die Musikmetropole gekommen. Die beiden etwas
älteren Herren stammten aus Norddeutschland: Brahms bekanntermaßen aus
Hamburg und Grädener aus Kiel. Grädeners in Rostock geborener Vater Carl
Georg pflegte besten Kontakt zu den Größen der Musikwelt. So machte
selbst Clara Schumann auf ihren Reisen Station bei den Grädeners.
Hermann Grädener wiederum gehörte dann in Wien zum Freundeskreis von
Johannes Brahms. Sein Klavierkonzert, geschrieben in den 1880er-Jahren,
zählt zu den Entdeckungen, denen Pianist Oliver Triendl seit Jahren auf
der Spur ist.
Auch die spätromantische Symphonie der hochbegabten und
von Zeitgenossen bewunderten Bruckner-Schülerin Mathilde Kralik von
Meyrswalden gilt als besondere Rarität. Die Sopranistin Tineke Van
Ingelgem wird den Finalsatz der Hymnischen Symphonie gestalten.
Im Unterschied zu diesen vergessenen Wiener Schätzen, die unter der Leitung von Marcus Bosch gehoben werden, wurden Brahms’ Ungarische Tänze
zu regelrechten Evergreens. Nur drei der 21 für Klavier gedachten
Stücke orchestrierte er selbst und das sogar etwas widerwillig - aber
auch damit landete er große Hits.
Von diesem Konzert wird eine CD produziert, unterstützt vom Club 77 der Philharmonischen Gesellschaft Rostock e.V.
|
|
26. Jan (Mo)
20.00 Uhr
|
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Sofa, Jazz und Flaschenbier
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27. Jan (Di)
19.30 Uhr
|
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|
Leitung: Marcus Bosch
Klavier: Oliver Triendl
Sopran: Tineke Van Ingelgem
Norddeutsche Philharmonie Rostock
Johannes Brahms: Ungarische Tänze Nr. 1 g-Moll + Nr. 3 F-Dur + Nr. 10 F-Dur (1873)
Hermann Grädener: Konzert für Klavier und Orchester d-Moll op. 20
Mathilde Kralik von Meyrswalden: Hymnische Symphonie (1903/1942)
In
Wien führten ihre Wege zusammen - die der Komponist:innen Mathilde
Kralik von Meyrswalden, Johannes Brahms und Hermann Grädener. Aus Linz
war Frau Kralik von Meyrswalden, die Tochter eines aus Böhmen stammenden
Glasindustriellen, in die Musikmetropole gekommen. Die beiden etwas
älteren Herren stammten aus Norddeutschland: Brahms bekanntermaßen aus
Hamburg und Grädener aus Kiel. Grädeners in Rostock geborener Vater Carl
Georg pflegte besten Kontakt zu den Größen der Musikwelt. So machte
selbst Clara Schumann auf ihren Reisen Station bei den Grädeners.
Hermann Grädener wiederum gehörte dann in Wien zum Freundeskreis von
Johannes Brahms. Sein Klavierkonzert, geschrieben in den 1880er-Jahren,
zählt zu den Entdeckungen, denen Pianist Oliver Triendl seit Jahren auf
der Spur ist.
Auch die spätromantische Symphonie der hochbegabten und
von Zeitgenossen bewunderten Bruckner-Schülerin Mathilde Kralik von
Meyrswalden gilt als besondere Rarität. Die Sopranistin Tineke Van
Ingelgem wird den Finalsatz der Hymnischen Symphonie gestalten.
Im Unterschied zu diesen vergessenen Wiener Schätzen, die unter der Leitung von Marcus Bosch gehoben werden, wurden Brahms’ Ungarische Tänze
zu regelrechten Evergreens. Nur drei der 21 für Klavier gedachten
Stücke orchestrierte er selbst und das sogar etwas widerwillig - aber
auch damit landete er große Hits.
Von diesem Konzert wird eine CD produziert, unterstützt vom Club 77 der Philharmonischen Gesellschaft Rostock e.V.
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27. Jan (Di)
20.00 Uhr
|
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|
Studierende der hmt Rostock musizieren anlässlich des Gedenktages an die Opfer des Nationalsozialismus. | Eine Veranstaltung des Zentrums für Verfemte Musik
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27. Jan (Di)
20.00 Uhr
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27. Jan (Di)
22.00 Uhr
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28. Jan (Mi)
21.00 Uhr
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29. Jan (Do)
19.30 Uhr
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Antonio Vivaldi: Gloria in D-Dur; Arvo Pärt: Da Pacem Domine; Antonio Vivald: Magnificat | Musikalische Leitung: Daniel Arnold
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29. Jan (Do)
21.00 Uhr
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30. Jan (Fr)
08.30 Uhr
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Leitung und Moderation: Svetlomir Zlatkov
Norddeutsche Philharmonie Rostock
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30. Jan (Fr)
10.00 Uhr
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Leitung und Moderation: Svetlomir Zlatkov
Norddeutsche Philharmonie Rostock
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30. Jan (Fr)
11.30 Uhr
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Leitung und Moderation: Svetlomir Zlatkov
Norddeutsche Philharmonie Rostock
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30. Jan (Fr)
20.00 Uhr
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Ich will alles. - Hildegard Knef war vieles: Schauspielerin, Sängerin, Schriftstellerin und vor allem Überlebenskünstlerin.
Sie liebte das Leben, stritt mit ihm, und wenn sie fertig war, schrieb sie ein Lied darüber. Die musikalische Zeitreise So oder so ist das Leben,
benannt nach einem ihrer ikonischen Songs, folgt ihr durch die
Jahrzehnte: durch die Schauspielschule im Staub Berlins, durch das
grelle Licht Hollywoods bis in die verrauchten Clubs, in denen sie sich
selbst erfand. Dabei entsteht eine schillernde Hommage und ein bewegtes
Bild einer Künstlerin, die sich nie mit wenig zufriedengab.
Cindy
Weinhold, musikalische Leitung und Regie, nähert sich der Knef nicht nur
mit Nostalgie, sondern auch mit großer Neugier. Sie hört hin, wo der
Applaus ausblieb, aber auch in die heiteren Momente, in denen ihr das
Leben mit einem Lächeln konterte und selbst dem Scheitern noch Charme
abgewann. In den Chansons findet sie Spuren von Witz, Trotz und
Zärtlichkeit. Und eine Knef am Anfang ihrer Karriere bis zu ihren
letzten Jahren, vom Exzess und von Krankheit gezeichnet, begleitet von
den schönsten Liedern ihrer Zeit.
Ein Abend - mit den
Schauspielerinnen Katrin Heller und Katharina Otte - der nicht nur
erinnert, sondern lebendig macht, was von Hildegard Knef bleibt: ihre
Stimme, ihr Mut, ihre unerschrockene Art, das Leben auszuhalten.
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30. Jan (Fr)
20.00 Uhr
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Vergesst den kalten Winter und erlebt mit uns eine brasilianische Nacht! Zwei Paartänze aus Brasilien auf einer Party: Forró und Zouk! Von 20-21 Uhr gibt es zu beiden Tänzen eine Schnupperstunde - jeweils 30 min. Ab 21 Uhr werden wir dann gemeinsam das Tanzbein schwingen zu den abwechslungsreichen Rhythmen beider Tanzrichtungen.
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30. Jan (Fr)
20.30 Uhr
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19:30 Kostenloser Swing Crash Kurs
Flotte Tunes von zwei DJs vor den Turntables. Neues Jahr, vertrauter Charme - Vinyl Musik – zu gut, um es zu ändern. Der kostenfreie Crash-Kurs vor der Party passt zur neuen Motivation oder für alle, die sich nach den Feiertagen wieder bewegen wollen – macht zur Musik viel mehr Spaß.
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30. Jan (Fr)
22.00 Uhr
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30. Jan (Fr)
23.00 Uhr
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31. Jan (Sa)
19.30 Uhr
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Support: Sintage + Instructor
Death Metal, Thrash Metal
Bangers & Maniacs H.M.C. und M.A.U. Club präsentieren: B&M H.M.C. BIRTHDAY BASH X
Mit INSTRUCTOR (Thrash/Death Metal) aus Rostock starten wir in unseren 10. Birthday Bash. Die
Band ist mittlerweile auch schon seit 2011 am Start und wird unsere Feier gebührend einleiten.
Aus Leipzig kommen SINTAGE, die zu dritt mit Randy (Vocals und Bass), Julez (Gitarre) und Andi
(Drums) 2021 die erste EP „The Sign“ eingerockt haben. Etwas später wechselten Marcus (Bass)
und Andre (Drums) die Positionen, um die erste richtige Bandbesetzung fit zu machen. Erste Gigs
festigten das Line-up, bis man im September 2022 die Debüt-Langrille „Paralyzing Chains“ hinter
Gitter brachte. Rockin’ Hard ist die Devise; es werden keine Gefangenen genommen. Mit Phil „Chili“,
seit März 2023 an der zweiten Gitarre, werden jetzt noch mehr Nackentapeten zum Schütteln
gebracht und Bierdosen zerbissen … Heavy Metal!
Zusammen mit Running Wild und den frühen Helloween stellen GRAVE DIGGER in den 80ern die
Speerspitze des sogenannten Teutonen-Metals. 1980 gegründet, bringt die Band ihren ersten Song
auf der Compilation „Rock From Hell“ raus. Mit Metal-Hymnen wie „Heavy Metal Breakdown“
gehören sie zu einer der prägendsten und einflussreichsten Bands der deutschen Metal-Szene –
2025 läutete es bereits das 45. Jubiläum der Teutonen Metal Meister!
Zu unserem 10-jährigen Jubiläum haben wir uns daher etwas Besonderes überlegt. Grave Digger
spielen an diesem Abend ein ganz spezielles Old School Set! Erscheint also zahlreich und lasst uns
gemeinsam den B&M H.M.C. BIRTHDAY BASH X gebührend feiern!
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31. Jan (Sa)
22.00 Uhr
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DJ Anna Stmr
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31. Jan (Sa)
22.00 Uhr
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3 Floors (Hörsturz | Bunker in the dark | eat slay love)
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31. Jan (Sa)
23.00 Uhr
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