heute
19.00 Uhr
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Die Songs von Tina Turner – neu erzählt: Jacqueline Boulanger und Susi Koch verwandeln mit ihren Private Dancers die Hits in einen Abend voller Tango und Energie.
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heute
19.30 Uhr
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w/ Bierpatrioten, Streetrock Soifass, Bovver Boys, Petermännchens Rache
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heute
20.00 Uhr
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Ballroom ist eine historisch sehr relevante Subkultur der queeren Community und war schon immer für sicheren Ausdrucksraum und Gemeinschaftserfahrungen da! Für alle die sich noch nicht so auskennen und ein bisschen Starthilfe vertragen können gibt es am 11.7. um 18 Uhr im Café Median eine Infoveranstaltung!
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heute
22.00 Uhr
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heute
22.00 Uhr
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heute
23.00 Uhr
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3 Floors (Hörsturz | Bunker in the dark | eat slay love)
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30. Aug (So)
15.30 Uhr
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01. Sep (Di)
19.00 Uhr
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01. Sep (Di)
20.00 Uhr
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Max Prosa ist Geschichtenerzähler. Hört man ihn alleine an der Gitarre oder am Klavier, kann man das in seiner reinsten Form erleben. Er spielt neue und alte Lieder, wie „Flügel“, das schon 2012 entstand, aber erst 2020 durch Egon Werlers Interpretation in der Castingshow „The Voice“ eine breite Masse erreichte. Außerdem das neue „Verschwende Dich“, das als das Titellied des Kinofilms “15 Jahre” von Hannah Herzsprung interpretiert wurde und dadurch größere Bekanntheit erlangte. Hinter diesen an die Oberfläche dringenden Erfolgen sitzt und arbeitet Max Prosa seit Jahren unbeirrt an seinen Texten und Liedern, spielt Konzerte und liest seine Gedichte, die er im neuen Gedichtband “Als wir ein Sternbild waren” versammelt hat, dessen Erstauflage in kürzester Zeit ausverkauft war. Die Lesenden und Zuhörenden werden zu einer Gemeinschaft, um sie herum bildet sich eine Glocke, die Raum und Zeit dehnt. Max erzählt von Müttern und Söhnen, Königen und Dieben und natürlich von den großen Themen des Chansons: Vergänglichkeit, Leidenschaft und Liebe. Immer auf seine eigene Art und so, dass es jedem ans Herz geht.
Meret Becker arbeitet als Filmschauspielerin und Chansonette seit sie 17 Jahre ist. Im Laufe der Zeit entfaltete sie sich zudem zur Entertainerin, Musikerin, Komponistin, Musikproduzentin und künstlerischen Leiterin ihrer Konzertprogramme. Ihre Selbstbezeichnung ist darstellende Künstlerin, Klangforscher und Reprisen-Clown. Sie ist Autodidaktin, hat zahlreiche Auszeichnungen bekommen, lebt in Berlin und Frankreich und ist alleinerziehende Mutter einer erwachsenen Tochter. Meret Becker komponiert und schreibt seit ca. 1995 eigene Musiken und Songs. Ihre Kompositionen hält sie meist einfach, oft loop-artig, um dann klanglich zu schichten. Oft benutzt sie feine leise Klänge, wie Spieluhren, Glockenspiel, Flagolet-Töne, Glasharfe oder Chelester. Neben mechanischen Instrumenten scheut sie sich nicht vor der elektronischen Bearbeitung. Sie liebt die Pausen und das Brüchige in der Musik. Trotzdem können sich ihre Kompositionen durchaus zu umfangreichenimposanten Stücken aufbauen. Sie bezeichnet ihre Musik u.a. als „optical music“, weil sie musikalische Bilder baut, ähnlich einer Filmmusik, oder auch music en miniature, was auf den von ihr gepflegten Minimalismus anspielt. Sich weitgehend selbst zu begleiten wird eine große Herausforderung und ein Spaß, denn außer auf der singenden Säge ist sie auf keinem Instrument Virtuosin. Sie setzt die jeweiligen von ihr gespielten Instrumente eher zweckmäßig und gezielt als Klangfarbe ein. Nun also allein oder im Duett mit Max Prosa.
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02. Sep (Mi)
21.00 Uhr
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DJ Kern
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03. Sep (Do)
18.30 Uhr
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Funk
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04. Sep (Fr)
20.00 Uhr
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Die Lieder von Edith Piaf haben auch heute gar nichts von ihrem
ursprünglichen Charme verloren. Sie spiegeln Sehnsucht wider, durch die
immer auch Verzweiflung schimmert, handeln von Liebe, Glück und
Abschied, kurz: von der menschlichen Existenz! Sie erinnern an eine
unverwechselbare Stimme, an Meilensteine der Chanson-Kunst. An
eine Frau, die sich mit verstörender Geschwindigkeit verausgabte
und die stellvertretend für uns alle den Schrei der ganzen Erde
ausstoßen konnte. Eine zu tiefst poetische Gestalt, die am Ende
ihres Lebens alles gesagt haben wird, worauf es ihr ankam.
Jacqueline
Boulanger, afro-französischer Herkunft, in Deutschland geboren,
hangelt sich mit amüsanten, bewegenden Anekdoten durch das
chaotische Leben und unermessliche Erbe der Königin des Chansons,
deren Geschichte und Faszinationskraft nicht in einen Abend passen
kann. Dafür ist die Sängerin eine musikalische Liaison mit dem
Pianisten Robert Nersessov und dem Kontrabassisten Michael Bahlk
eingegangen. Das Trio haucht den Liedern der Piaf förmlich wieder
neues Leben ein.
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04. Sep (Fr)
20.00 Uhr
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Der Schwerpunkt des Abends liegt auf Post-Punk, Dark Wave und Gothic Rock, ergänzt durch Synth-Wave, Synth-Pop und moderne elektronische Klänge.
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04. Sep (Fr)
22.00 Uhr
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DJ Carsten Opitz
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05. Sep (Sa)
22.00 Uhr
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DJ Cavas
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06. Sep (So)
11.00 Uhr
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06. Sep (So)
15.00 Uhr
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Violine: Maria Zontova
Leitung und Moderation: Svetlomir Zlatkov
Im September 1897, beim Gründungskonzert des Rostocker Orchesters, stand Karl Goldmarks Konzertouvertüre Im Frühling
auf dem Programm, ein Stück, welches den damaligen Zeitgeist spiegelt
mit einem Klang, dem bis heute die Besetzung eines Philharmonischen
Orchesters entspricht. Robert Schumann bemühte sich schon Jahrzehnte
zuvor um eine Musik, welche dem neuen Ideal entsprach und ließ sich bei
seinen Kompositionen oft von romantischer Literatur inspirieren, wie von
Lord Byrons dramatischem Gedicht Manfred. Der nachfolgenden
Generation der romantischen Epoche gehörten Johannes Brahms und Antonín
Dvo?ák an und auch Max Bruch zählte zu diesem Umfeld und komponierte
sein berühmtestes Violinkonzert in enger Zusammenarbeit mit dem
Schumann- und Brahmsfreund Joseph Joachim, der Max Bruchs Violinkonzert
1868 als Solist uraufführte.
Beim 1. Classic light stellt sich Maria
Zontova, stellvertretende Konzertmeisterin der Norddeutschen
Philharmonie Rostock, vor und präsentiert mit Bruchs Konzert ihr
solistisches Können.
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06. Sep (So)
18.00 Uhr
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Jede Zeit hat ihre Lieder und manches Lied fällt niemals aus der Zeit. Mit Merci, Chérie
gewann eine Symbolfigur der deutschsprachigen Unterhaltungsmusik, Udo
Jürgens, 1966 den Eurovision Song Contest und wurde zum weltweit
erfolgreichen Solokünstler, der über 50 Musikalben veröffentlichte und
sein Publikum bis 2014 mit mehr als 1000 Liedern ein halbes Jahrhundert
lang begleitete. Passend hierzu erinnert der in Rostock bekannte
Schauspieler Frank Buchwald in der Kleinen Komödie Warnemünde an
vergangene Zeiten, reist musikalisch vom Land des Lächelns nach New York
und präsentiert große Hits sowie weniger bekannte Texte und Lieder.
Aufführungsdauer: ca. 1 Stunde und 20 Minuten, keine Pause
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07. Sep (Mo)
17.30 Uhr
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Gemeinsames Singen für Demokratie | Eine Initiative der hmt Rostock und des Volkstheaters Rostock unter Mitwirkung zahlreicher Rostocker Chöre, Kultureinrichtungen und der Universität Rostock. Eingeladen sind alle Menschen, die Freude am gemeinsamen Singen haben. - Komm vorbei und setze ein positives Zeichen. Deine Stimme zählt! Für Gemeinschaft. Für Kultur. Für ein demokratisches Miteinander. Dafür.
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07. Sep (Mo)
17.30 Uhr
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Die Hochschule für Musik und Theater Rostock und das Volkstheater Rostock laden gemeinsam mit der Kunsthalle Rostock, der Universität Rostock, der Hanse- und Universitätsstadt Rostock, dem Kunstmuseum Schwaan, Zusammen Bewegen, der AG Freie Kultur Rostock sowie zahlreichen Rostocker Chören dazu ein, gemeinsam die Stimme zu erheben – für Gemeinschaft, Kultur und ein demokratisches Miteinander.
Ob regelmäßige Chorsängerinnen und Chorsänger oder Menschen, die einfach Freude am gemeinsamen Singen haben: Alle sind eingeladen, vorbeizukommen, mitzusingen und gemeinsam ein positives Zeichen zu setzen.
Denn Demokratie lebt davon, dass Menschen ihre Stimmen erheben – gemeinsam, vielfältig und miteinander.
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08. Sep (Di)
20.00 Uhr
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In guter Begleitung
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09. Sep (Mi)
19.30 Uhr
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Schon bei der letzten Groove Symphony im Sommer 2024 zauberte
Dapayk so manchem ein breites Lächeln ins Gesicht und flashte das
Publikum mit einem live-elektronischen Best-of-Programm. Nun kehrt er
mit prominenter Verstärkung zurück: Mit Eva Padberg bildet er das Duo
Dapayk & Padberg, dessen Songs sich zwischen Techno, Elektronica,
Ambient und Pop bewegen. Weggefährten supporten das Konzert: Douglas
Greed mit seinen farbenfrohen Mixen aus Deep House, dirty-talking
Chicago-Nummern und giftendem Acid, VARS mit einer Fusion aus Club und
melancholischem Songwriting. Gemeinsam mit der Norddeutschen
Philharmonie Rostock präsentiert diese Kreativ-Connection eine
berauschende Mixtur aus Symphonic Techno, Pop, einem Schuss House, R’n’B
und symphonischem Jazz.
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09. Sep (Mi)
21.00 Uhr
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DJ Carsten Opitz
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10. Sep (Do)
19.00 Uhr
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Violine, Music Director: Daniel Hope
Zürcher Kammerorchester
Antonio Vivaldi: Le quattro stagioni (Die vier Jahreszeiten) für Violine, Streicher und Basso continuo op. 8 Nr. 1-4 RV 269, 315, 293 und 297
Max Richter: Recomposed: Vivaldi - The Four Seasons für Violine und Orchester
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11. Sep (Fr)
22.00 Uhr
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DJ Ayke
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12. Sep (Sa)
19.30 Uhr
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Oper ist was für den Elfenbeinturm, Hochkultur, schwer zugänglich? Nicht mit Frederic Böhle! Sein Format Opera re:told feiert vom ersten Tag an Erfolge: Frederic
Böhle greift sich die Werke, schüttelt sie auf und schaut rein, was
drin ist. Unvoreingenommen und mit wacher Neugier entdeckt er darin
Figuren, die in ihrem Liebeschaos nichts Antiquiertes haben. - Das sind die Worte der Jury, die das erste erschienene Re:told-Album sofort mit dem Deutschen Hörbuchpreis ausgezeichnet hat.
Im Volkstheater Rostock ist Opera re:told erstmals live an einem Stadttheater zu erleben. Schauspieler und Sänger Frederic Böhle - aktuell zu sehen als Tevje in Anatevka - präsentiert als packender Erzähler Giuseppe Verdis Rigoletto und Johann Strauß' Die Fledermaus
an einem Abend - die Sänger:innen des Musiktheater-Ensembles machen mit
den besten Arien und Ensembles noch mehr Lust auf die großen Werke.
Ein Abend für Neugierige, Einsteiger und Fans!
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12. Sep (Sa)
22.00 Uhr
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DJ Carsten Opitz
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14. Sep (Mo)
20.00 Uhr
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Mecklenburg-Vorpommerns Mr. Jazz, Andreas Pasternack, lädt zu einer
heiteren Late Show im Stil von David Letterman ein. Ein Feuerwerk quer
durch alle Richtungen der populären Musik – mit großartigen
Überraschungsgästen.
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16. Sep (Mi)
19.30 Uhr
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Klassische Kammermusik mit einer tiefen Liebe zur Improvisation, zum Rhythmus und zum Jazz.
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16. Sep (Mi)
20.00 Uhr
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Als DIE GUTEN jagen Marian Hoffmann und Martin Pollok witzig und virtuos
durch 100 Jahre Pop-Musik und verbinden dabei Comedy mit Live-Musik.
DIE
GUTEN spielen nicht nur für ihr Publikum, sondern mit ihm. Dabei
entspringt die Komik der spontanen Interaktion zwischen Band und
Zuhörer:innen, die nichts Fertiges konsumieren, sondern Teil einer
lebendigen Show sind, bei der die Bühne nicht an ihrer Kante endet: Das
Publikum wird zur Zielscheibe der charmant-schlagfertigen Moderationen
und unvermittelt selbst zur:m Hauptdarsteller:in einer Situationskomik,
bei der es genauso vorlaut wie liebevoll auf die Schippe genommen wird.
So entstehen Momente, die den Abend einzigartig machen.
Anders
als bei reinem Stand-up bildet die Musik den Rahmen des Programms. DIE
GUTEN präsentieren Hits aus 100 Jahren Pop-Geschichte, und das mit einem
enormen Gespür fürs Publikum: 15 Jahre als Event-Band haben sie
gelehrt, den Puls eines Saals zu fühlen. Sie spielen die Lieder, die das
Publikum sich wünscht - oft, bevor es selbst auf die Idee gekommen ist.
Und wie nebenbei bringen sie in der reduzierten Besetzung aus Gesang,
Schlagzeug und E-Piano zu zweit dennoch einen Sound auf die Bühne, der
größer ist, als man zwei Musikern zutrauen würde - alles live, alles
intelligent arrangiert, alles virtuos gespielt.
Aus dieser
Verbindung von Live-Musik und interaktiver Comedy entsteht so eine
extrem unterhaltsame Show. Neben ihren deutschlandweiten Live-Auftritten
sind DIE GUTEN einem breiteren Publikum in Norddeutschland auch durch
ihre Radio- und Fernsehauftritte sowie als Showband der NDR Sommertour
bekannt.
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16. Sep (Mi)
21.00 Uhr
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DJ Geesus
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17. Sep (Do)
20.00 Uhr
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Als DIE GUTEN jagen Marian Hoffmann und Martin Pollok witzig und virtuos
durch 100 Jahre Pop-Musik und verbinden dabei Comedy mit Live-Musik.
DIE
GUTEN spielen nicht nur für ihr Publikum, sondern mit ihm. Dabei
entspringt die Komik der spontanen Interaktion zwischen Band und
Zuhörer:innen, die nichts Fertiges konsumieren, sondern Teil einer
lebendigen Show sind, bei der die Bühne nicht an ihrer Kante endet: Das
Publikum wird zur Zielscheibe der charmant-schlagfertigen Moderationen
und unvermittelt selbst zur:m Hauptdarsteller:in einer Situationskomik,
bei der es genauso vorlaut wie liebevoll auf die Schippe genommen wird.
So entstehen Momente, die den Abend einzigartig machen.
Anders
als bei reinem Stand-up bildet die Musik den Rahmen des Programms. DIE
GUTEN präsentieren Hits aus 100 Jahren Pop-Geschichte, und das mit einem
enormen Gespür fürs Publikum: 15 Jahre als Event-Band haben sie
gelehrt, den Puls eines Saals zu fühlen. Sie spielen die Lieder, die das
Publikum sich wünscht - oft, bevor es selbst auf die Idee gekommen ist.
Und wie nebenbei bringen sie in der reduzierten Besetzung aus Gesang,
Schlagzeug und E-Piano zu zweit dennoch einen Sound auf die Bühne, der
größer ist, als man zwei Musikern zutrauen würde - alles live, alles
intelligent arrangiert, alles virtuos gespielt.
Aus dieser
Verbindung von Live-Musik und interaktiver Comedy entsteht so eine
extrem unterhaltsame Show. Neben ihren deutschlandweiten Live-Auftritten
sind DIE GUTEN einem breiteren Publikum in Norddeutschland auch durch
ihre Radio- und Fernsehauftritte sowie als Showband der NDR Sommertour
bekannt.
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18. Sep (Fr)
22.00 Uhr
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DJ Hooked
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19. Sep (Sa)
19.30 Uhr
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Ursprünglich im Jahr 1964 im sächsischen Meißen von Martin Schreier und
weiteren Musikanten gegründet, war die Stern-Combo Meißen von Anfang
2024 bis Mitte September 2025 auf ihrer äußerst erfolgreichen
Jubiläumstour mit weit über 60 Konzerten unter dem Motto 60 Jahre ... der weite Weg
live unterwegs. In ausverkauften Locations stellte die Band
eindrucksvoll unter Beweis, trotz ihrer hinter sich gebrachten 60 Jahre
kein wenig angestaubt oder gar altmodisch zu klingen.
Ganz
im Gegenteil: Als dienstälteste Artrock-Legende präsentierte sich die
Band taufrisch und voller neuer musikalischer Ideen! Den dazu passenden
Rückenwind lieferte im September 2024 die Veröffentlichung des Werks Die Himmelsscheibe von Nebra,
welche sowohl vom Publikum als auch von zahlreichen Medien mit
Höchstnoten bedacht wurde. Vor allem Sänger, Keyboarder und Komponist
Manuel Schmid trat bei dem Werk, welches sich eindrucksvoll mit der
Entstehung eines kulturhistorisch bedeutsamen Zeugnisses der
Menschheitsgeschichte - nämlich dieser Himmelsscheibe - beschäftigt,
erneut als kreativer Motor der Band in Erscheinung.
Auch 2026
wird die Stern-Combo Meißen wieder auf vielen Bühnen des Landes live von
sich hören lassen. Mit neuen Songs ist zu rechnen, aber auch
unvergessene Klassiker wie Der Kampf um den Südpol, Die Sage, Der weite Weg, Stundenschlag, Wir sind die Sonne, Eine Nacht, Nimm die Welt in die Hand oder Ausschnitte aus dem konzeptionell angelegten Werk Weißes Gold
werden auf dieser Tour natürlich nicht fehlen. Über 12 veröffentlichte
und erfolgreiche Studio-Alben ermöglichen der Band, aus ihrem reichen
Song-Fundus zu schöpfen und jedes ihrer Konzerte einzigartig zu machen.
Für
die musikalische Exzellenz sorgen neben Bandgründer, Percussionist und
Sänger Martin Schreier, Sänger und Keyboarder Manuel Schmid, Drummer
Frank Schirmer, Bassist Axel Schäfer, Keyboarder Sebastian Düwelt und
Gitarrist Michael Lehrmann.
Stern-Combo Meißen - auch 2025/26 ein unvergessliches Konzerterlebnis!
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19. Sep (Sa)
22.00 Uhr
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DJ Hooked
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20. Sep (So)
11.00 Uhr
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La donna è mobile
machte den Herzog von Mantua zu einer der berühmtesten Tenorpartien der
Operngeschichte. Doch Verdi erzählt weit mehr als die Geschichte eines
zynischen Verführers. Im Mittelpunkt steht der Hofnarr Rigoletto, der
sich mit Spott und Bitterkeit vor einer moralisch verkommenen Welt
schützt. Als der Herzog Rigolettos Tochter Gilda entdeckt, wird aus dem
Spiel der Mächtigen ein Kampf um Liebe, Schuld und Vergeltung.
Die Matinee bietet Einblicke in Werk und Inszenierung sowie musikalische Kostproben der neuen Rostocker Produktion.
Rigoletto feiert in einer Inszenierung von Regisseur Christian Poewe am 2. Oktobrer Premiere im Großen Haus.
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20. Sep (So)
18.00 Uhr
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Violoncello: Raphaela Gromes
Leitung: Markus L. Frank
Felix Mendelssohn Bartholdy: Meeresstille und glückliche Fahrt Konzert-Ouvertüre op. 27
Maria Herz: Konzert für Violoncello und Orchester op. 10
Ernest Bloch: Schelomo Hebräische Rhapsodie für Violoncello und Orchester (1916)
Leonard Bernstein: Symphonische Tänze aus West Side Story (1960)
Meeresbrandung,
unendliche Weite und spiegelglatte See - die Eröffnung der 130.
Konzertsaison der Norddeutschen Philharmonie Rostock startet maritim:
mit Felix Mendelssohn Bartholdys Ouvertüre Meeresstille und glückliche Fahrt.
Bei deren musikalischer Darstellung ließ sich der in Hamburg geborene
Romantiker von Goethes gleichnamigen Gedichten inspirieren.
Das
Konzert ist die dritte Begegnung des Rostocker Orchesters mit der
international gefeierten Cellistin Raphaela Gromes. Die vielfach
ausgezeichnete Künstlerin widmet sich seit Jahren mit großer
Leidenschaft Komponistinnen, zuletzt mit ihrem Album Femmes und dem Projekt Fortissima.
Gromes spürt vergessene Werke von Frauen auf, so auch das 1930
entstandene Cellokonzert der aus einer jüdischen Kölner Familie
stammenden Maria Herz. Ebenfalls von jüdischer Tradition geprägt ist
Ernest Blochs Schelomo, in dem das konzertierende Cellosolo die Figur des weisen biblischen Königs Salomo verkörpert.
Auch
Markus L. Frank, Generalmusikdirektor und Chefdirigent in Dessau,
gastiert zum dritten Mal bei der Norddeutschen Philharmonie Rostock. Als
Abschluss dirigiert er Leonard Bernsteins Symphonische Tänze mit Motiven aus dem legendären Musical West Side Story. Mit dieser fulminanten Suite aus Bernsteins Adaption von Shakespeares Liebestragödie Romeo und Julia,
die während der New Yorker Straßenkämpfe der 1950er Jahre spielt, endet
der Philharmonische Auftakt der Jubiläumssaison des Orchesters.
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21. Sep (Mo)
18.00 Uhr
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Violoncello: Raphaela Gromes
Leitung: Markus L. Frank
Felix Mendelssohn Bartholdy: Meeresstille und glückliche Fahrt Konzert-Ouvertüre op. 27
Maria Herz: Konzert für Violoncello und Orchester op. 10
Ernest Bloch: Schelomo Hebräische Rhapsodie für Violoncello und Orchester (1916)
Leonard Bernstein: Symphonische Tänze aus West Side Story (1960)
Meeresbrandung,
unendliche Weite und spiegelglatte See - die Eröffnung der 130.
Konzertsaison der Norddeutschen Philharmonie Rostock startet maritim:
mit Felix Mendelssohn Bartholdys Ouvertüre Meeresstille und glückliche Fahrt.
Bei deren musikalischer Darstellung ließ sich der in Hamburg geborene
Romantiker von Goethes gleichnamigen Gedichten inspirieren.
Das
Konzert ist die dritte Begegnung des Rostocker Orchesters mit der
international gefeierten Cellistin Raphaela Gromes. Die vielfach
ausgezeichnete Künstlerin widmet sich seit Jahren mit großer
Leidenschaft Komponistinnen, zuletzt mit ihrem Album Femmes und dem Projekt Fortissima.
Gromes spürt vergessene Werke von Frauen auf, so auch das 1930
entstandene Cellokonzert der aus einer jüdischen Kölner Familie
stammenden Maria Herz. Ebenfalls von jüdischer Tradition geprägt ist
Ernest Blochs Schelomo, in dem das konzertierende Cellosolo die Figur des weisen biblischen Königs Salomo verkörpert.
Auch
Markus L. Frank, Generalmusikdirektor und Chefdirigent in Dessau,
gastiert zum dritten Mal bei der Norddeutschen Philharmonie Rostock. Als
Abschluss dirigiert er Leonard Bernsteins Symphonische Tänze mit Motiven aus dem legendären Musical West Side Story. Mit dieser fulminanten Suite aus Bernsteins Adaption von Shakespeares Liebestragödie Romeo und Julia,
die während der New Yorker Straßenkämpfe der 1950er Jahre spielt, endet
der Philharmonische Auftakt der Jubiläumssaison des Orchesters.
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22. Sep (Di)
19.30 Uhr
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Violoncello: Raphaela Gromes
Leitung: Markus L. Frank
Felix Mendelssohn Bartholdy: Meeresstille und glückliche Fahrt Konzert-Ouvertüre op. 27
Maria Herz: Konzert für Violoncello und Orchester op. 10
Ernest Bloch: Schelomo Hebräische Rhapsodie für Violoncello und Orchester (1916)
Leonard Bernstein: Symphonische Tänze aus West Side Story (1960)
Meeresbrandung,
unendliche Weite und spiegelglatte See - die Eröffnung der 130.
Konzertsaison der Norddeutschen Philharmonie Rostock startet maritim:
mit Felix Mendelssohn Bartholdys Ouvertüre Meeresstille und glückliche Fahrt.
Bei deren musikalischer Darstellung ließ sich der in Hamburg geborene
Romantiker von Goethes gleichnamigen Gedichten inspirieren.
Das
Konzert ist die dritte Begegnung des Rostocker Orchesters mit der
international gefeierten Cellistin Raphaela Gromes. Die vielfach
ausgezeichnete Künstlerin widmet sich seit Jahren mit großer
Leidenschaft Komponistinnen, zuletzt mit ihrem Album Femmes und dem Projekt Fortissima.
Gromes spürt vergessene Werke von Frauen auf, so auch das 1930
entstandene Cellokonzert der aus einer jüdischen Kölner Familie
stammenden Maria Herz. Ebenfalls von jüdischer Tradition geprägt ist
Ernest Blochs Schelomo, in dem das konzertierende Cellosolo die Figur des weisen biblischen Königs Salomo verkörpert.
Auch
Markus L. Frank, Generalmusikdirektor und Chefdirigent in Dessau,
gastiert zum dritten Mal bei der Norddeutschen Philharmonie Rostock. Als
Abschluss dirigiert er Leonard Bernsteins Symphonische Tänze mit Motiven aus dem legendären Musical West Side Story. Mit dieser fulminanten Suite aus Bernsteins Adaption von Shakespeares Liebestragödie Romeo und Julia,
die während der New Yorker Straßenkämpfe der 1950er Jahre spielt, endet
der Philharmonische Auftakt der Jubiläumssaison des Orchesters.
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23. Sep (Mi)
21.00 Uhr
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DJ Fzudemynn
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25. Sep (Fr)
22.00 Uhr
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DJ Geesus
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26. Sep (Sa)
22.00 Uhr
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DJ Fzudemynn
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27. Sep (So)
18.00 Uhr
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Fagott: Jisu Jeon
Trompete: Christian Packmohr
Klavier: Ulrike Mai
Bis
ins 17. Jahrhundert reicht die Musik des 1. Kammerkonzertes zurück,
welches Solofagottistin Jisu Jeon, der langjährige Solotrompeter
Christian Packmohr und die Pianistin Ulrike Mai zusammengestellt haben.
Johann Christoph Pezel, der in Mitteldeutschland als Stadtpfeifer tätig
war, aber auch in Mähren und Italien gewirkt hat, vertritt mit seiner
kontrapunktischen Schreibweise die Blütezeit des Barock. Der Norweger
Thorvald Hansen, der Schwede Oskar Frederik Lindberg und der Franzose
Adolphe Blanc führen hingegen in die Ära der romantischen Musik, während
Blancs Landsmann Eugène Bozza und der walisische Trompeter Ifor James
im 20. Jahrhundert zahlreiche Werke für Blasinstrumente komponierten.
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28. Sep (Mo)
20.00 Uhr
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Sofa, Jazz und Flaschenbier
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05. Sep (So)
20.00 Uhr
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Die Lieder von Edith Piaf haben auch heute gar nichts von ihrem
ursprünglichen Charme verloren. Sie spiegeln Sehnsucht wider, durch die
immer auch Verzweiflung schimmert, handeln von Liebe, Glück und
Abschied, kurz: von der menschlichen Existenz! Sie erinnern an eine
unverwechselbare Stimme, an Meilensteine der Chanson-Kunst. An
eine Frau, die sich mit verstörender Geschwindigkeit verausgabte
und die stellvertretend für uns alle den Schrei der ganzen Erde
ausstoßen konnte. Eine zu tiefst poetische Gestalt, die am Ende
ihres Lebens alles gesagt haben wird, worauf es ihr ankam.
Jacqueline
Boulanger, afro-französischer Herkunft, in Deutschland geboren,
hangelt sich mit amüsanten, bewegenden Anekdoten durch das
chaotische Leben und unermessliche Erbe der Königin des Chansons,
deren Geschichte und Faszinationskraft nicht in einen Abend passen
kann. Dafür ist die Sängerin eine musikalische Liaison mit dem
Pianisten Robert Nersessov und dem Kontrabassisten Michael Bahlk
eingegangen. Das Trio haucht den Liedern der Piaf förmlich wieder
neues Leben ein.
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