22. Apr (Mi)
19.00 Uhr
|
|
|
|
|
|
|
22. Apr (Mi)
19.00 Uhr
|
|
|
|
|
|
|
22. Apr (Mi)
19.30 Uhr
|
|
|
|
|
|
|
22. Apr (Mi)
20.00 Uhr
|
|
|
|
|
Jede Zeit hat ihre Lieder und manches Lied fällt niemals aus der Zeit. Mit Merci, Chérie
gewann eine Symbolfigur der deutschsprachigen Unterhaltungsmusik, Udo
Jürgens, 1966 den Eurovision Song Contest und wurde zum weltweit
erfolgreichen Solokünstler, der über 50 Musikalben veröffentlichte und
sein Publikum bis 2014 mit mehr als 1000 Liedern ein halbes Jahrhundert
lang begleitete. Passend hierzu erinnert der in Rostock bekannte
Schauspieler Frank Buchwald in der Kleinen Komödie Warnemünde an
vergangene Zeiten, reist musikalisch vom Land des Lächelns nach New York
und präsentiert große Hits sowie weniger bekannte Texte und Lieder.
Aufführungsdauer: ca. 1 Stunde und 20 Minuten, keine Pause
|
|
22. Apr (Mi)
20.00 Uhr
|
|
|
|
|
Die große Arena Tour 2026
|
|
22. Apr (Mi)
21.00 Uhr
|
|
|
|
|
|
|
22. Apr (Mi)
22.00 Uhr
|
|
|
|
|
|
|
23. Apr (Do)
21.00 Uhr
|
|
|
|
|
|
|
24. Apr (Fr)
15.00 Uhr
|
|
|
|
|
Wer kennt nicht den Steffel, den Prater oder gar den Heurigen von Wien? Zu einem Bummel durch diese faszinierende Kaiserstadt lädt die Gruppe Bernstein mit Liedern, Musik und Geschichten ins SBZ Börgerhus ein. Lassen Sie sich dabei nicht nur von Walzermusik von Johann Strauß verwöhnen, denn auch andere Komponisten haben wienerische Musik geschrieben.
|
3,50 €
|
24. Apr (Fr)
15.30 Uhr
|
|
|
|
|
|
|
24. Apr (Fr)
19.00 Uhr
|
|
|
|
|
|
|
24. Apr (Fr)
19.30 Uhr
|
|
|
|
|
Rostock, ahoi! Käpt'n Rummelsnuff und seine Mannschaft, Maat Asbach und der Akkordeonmatrose Bernd Butz kommen endlich zurück mit einem Seesack voller neuer Melodien. Der "Seeadler", so der Name des neuen Albums ist auch der eines Rostocker Fischkutters, landet nun da, wo er auch hingehört: an der Warnow. Natürlich werden neben neuen auch die alten Gassenhauer gegeben. Wo Käpt'n und Mannschaft auftauchen ist Hafenatmosphäre. Zu späterer Stunde werden die Rhythmen härter, und wie in einer finsteren Hafenspelunke gibt's einen Armdrückwettbewerb zu elektropunkigem Synthesizerbeat. Ihr werdet mit Rummelsnuff und seiner stabilen Besatzung auf der Bühne Eisen wuchten, um euch schließlich bei "Salzig schmeckt der Wind" wieder schunkelnd in den Armen zu liegen.
|
|
24. Apr (Fr)
19.30 Uhr
|
|
|
|
|
|
|
24. Apr (Fr)
20.00 Uhr
|
|
|
|
|
offener Abend für alle, die gerne Musik machen und hören
|
|
24. Apr (Fr)
22.00 Uhr
|
|
|
|
|
|
|
25. Apr (Sa)
19.00 Uhr
|
|
|
|
|
|
|
25. Apr (Sa)
19.30 Uhr
|
|
|
|
|
Ich träum doch nur von Liebe Tour 2026
|
|
25. Apr (Sa)
19.30 Uhr
|
|
|
|
|
Bands: Neytmar, Horseman, Godslave
|
|
25. Apr (Sa)
20.00 Uhr
|
|
|
|
|
Punk
|
|
25. Apr (Sa)
20.00 Uhr
|
|
|
|
|
mit Andreas Pasternack
|
|
25. Apr (Sa)
20.00 Uhr
|
|
|
|
|
Country Folk Metal Große Songs, kleine Instrumente, größter Spaß.
|
|
25. Apr (Sa)
21.00 Uhr
|
|
|
|
|
|
|
25. Apr (Sa)
22.00 Uhr
|
|
|
|
|
|
|
25. Apr (Sa)
22.00 Uhr
|
|
|
|
|
3 Floors (Hörsturz | Bunker in the dark | eat slay love)
|
|
25. Apr (Sa)
22.00 Uhr
|
|
|
|
|
|
|
25. Apr (Sa)
23.00 Uhr
|
|
|
|
|
|
|
26. Apr (So)
17.00 Uhr
|
|
|
|
|
Die preisgekrönte israelische Pianistin und Komponistin Hila Kulik zählt zu den spannendsten Stimmen der internationalen Jazzszene. In ihrem Solo-Konzert präsentiert sie „More than a Change“ mit eigenen Kompositionen und besonderen Arrangements – eine kraftvolle Mischung aus Swing, Jazz, Soul und orientalischen Einflüssen. Ihre besondere Biografie zwischen Israel und Berlin prägt den Abend und eröffnet persönliche Einblicke hinter die Musik und ihr Leben.
Die Spenden kommen den jüdischen Gemeinden Mecklenburg-Vorpommerns zugute.
|
|
26. Apr (So)
17.00 Uhr
|
|
|
|
|
Katharina Weyer-Spillmann, Flöten
Thomas Braun, Violine
Andreas Gomoll, Gitarre/Akkordeon/Arrangements
Enrique Marcano-González, Kontrabass
Kurrenden und Choralchor der St.-Johannis-Kirche
Leitung: KMD Prof. M. J. Langer
Das Projekt VERGESSENE LIEDER möchte Volkslieder in neuem musikalischen Gewand wieder in das musikalische Bewusstsein vor allem der jüngeren Generation bringen. Ungefähr 120 Kinder und Jugendliche werden mit einer Band, bestehend aus bekannten Rostockern Musikern, bekannte und unbekannte Volkslieder wie „Komm, schöner Mai“, „Wenn ich ein Vöglein wär“, „Es führt über den Main“, „Weißt du, wieviel Sternlein stehen“ und viele andere mehr zur Aufführung bringen. Die Leitung hat der Johanniskantor Prof. Markus J. Langer. Karten gibt es an den bekannten Vorverkaufsstellen (Pressezentrum und mvticket.de).
|
|
27. Apr (Mo)
20.00 Uhr
|
|
|
|
|
Sofa, Jazz und Flaschenbier
|
|
28. Apr (Di)
15.00 Uhr
|
|
|
|
|
|
|
29. Apr (Mi)
19.30 Uhr
|
|
|
|
|
Hamburger Aufstand Live 2026 | Hip-Hop, Deutsch-RapNach dem Erfolg von Veröffentlichungen wie „Rolex für alle“ (2022) oder „Overdose“ (2024), ausverkauften Tourneen und Festival-Headliner-Shows tat DISARSTAR in den letzten Monaten genau das, was man nach solchen Meilensteinen tun sollte – er kam für einen Moment zur Ruhe. Besser gesagt: Er holte einmal tief Luft, denn jetzt gibt es Großes zu verkünden: 2025/2026 kehrt Disarstar zurück! Mit neuen Tracks im Gepäck und der größten Tour seiner bisherigen Karriere. Von Hannover bis Wien: in 16 Städten wird der Hamburger Rapper die Revolution und antikapitalistische Anklage in die Köpfe und alles durchdringende Beats in die Körper tragen – am 29. April im M.A.U. Club Rostock!
|
|
29. Apr (Mi)
21.00 Uhr
|
|
|
|
|
|
|
30. Apr (Do)
20.00 Uhr
|
|
|
|
|
|
|
30. Apr (Do)
21.00 Uhr
|
|
|
|
|
|
|
30. Apr (Do)
21.00 Uhr
|
|
|
|
|
|
|
30. Apr (Do)
22.00 Uhr
|
|
|
|
|
|
|
30. Apr (Do)
22.00 Uhr
|
|
|
|
|
|
|
30. Apr (Do)
22.00 Uhr
|
|
|
|
|
HIP HOP - RnB - SOUL - POP – LATIN - AFROBEATS
|
|
30. Apr (Do)
22.00 Uhr
|
|
|
|
|
|
|
30. Apr (Do)
22.30 Uhr
|
|
|
|
|
Party, Trance, Bounce, Hardtechno
|
|
30. Apr (Do)
23.00 Uhr
|
|
|
|
|
Tanzt zu feinstem Techno mit dem Nightowls Audio Kollektiv in den Mai
|
|
01. Mai (Fr)
15.30 Uhr
|
|
|
|
|
Meeresbrise-Konzerte
|
|
02. Mai (Sa)
19.30 Uhr
|
|
|
|
|
Wolfgang Herrndorfs Jugendroman um die beiden Außenseiter Maik
Klingenberg aus Marzahn und Andrej Tschichatschow, genannt Tschick, Sohn
russischer Spätaussiedler, hat seit seinem Erscheinen 2010 einen
Siegeszug in mehr als 25 Ländern angetreten; die Adaption für die Bühne
war zeitweise das am häufigsten gespielte Theaterstück in Deutschland.
Tschick
ist wie ein Road-Movie, eine Geschichte von Mut und dem Überwinden der
Einsamkeit. Um Schule, die erste Liebe und um Ostdeutschland geht es
auch, und natürlich darum, was man alles erleben kann mit einem
geklauten Lada Niva. Denn mit dem will Tschick zu seinem Großvater in
die Walachei fahren. Sagt er jedenfalls.
Das Theater Hagen hat 2017 eine pulsierende, packende Musiktheaterfassung von Tschick
herausgebracht. Als Komponist wurde Ludger Vollmer beauftragt, einer
der erfolgreichsten deutschen Opernkomponisten. Das Stück ist inzwischen
im Repertoire der Opernhäuser angekommen, darunter etwa die Wiener
Staatsoper. Für die Inszenierung in Rostock kehrt Matthias Piro mit
seinem Team zurück ans Volkstheater. Der junge Regisseur hatte mit
seinem Profi- Debüt Die Winterreise in der vergangenen Spielzeit überregional für Furore gesorgt.
Ab 13 Jahren
|
|
02. Mai (Sa)
21.00 Uhr
|
|
|
|
|
Gothicabend mit DJ Vamlyktan
|
|
02. Mai (Sa)
21.00 Uhr
|
|
|
|
|
Mit Showmaster und vielen Rock-& Pop-Titeln zur Auswahl
|
|
02. Mai (Sa)
22.00 Uhr
|
|
|
|
|
|
|
02. Mai (Sa)
23.00 Uhr
|
|
|
|
|
Poppige Trash-Hits & Kirmes-Techno
|
|
03. Mai (So)
15.30 Uhr
|
|
|
|
|
Meeresbrise-Konzerte
|
|
03. Mai (So)
18.00 Uhr
|
|
|
|
|
Wolfgang Herrndorfs Jugendroman um die beiden Außenseiter Maik
Klingenberg aus Marzahn und Andrej Tschichatschow, genannt Tschick, Sohn
russischer Spätaussiedler, hat seit seinem Erscheinen 2010 einen
Siegeszug in mehr als 25 Ländern angetreten; die Adaption für die Bühne
war zeitweise das am häufigsten gespielte Theaterstück in Deutschland.
Tschick
ist wie ein Road-Movie, eine Geschichte von Mut und dem Überwinden der
Einsamkeit. Um Schule, die erste Liebe und um Ostdeutschland geht es
auch, und natürlich darum, was man alles erleben kann mit einem
geklauten Lada Niva. Denn mit dem will Tschick zu seinem Großvater in
die Walachei fahren. Sagt er jedenfalls.
Das Theater Hagen hat 2017 eine pulsierende, packende Musiktheaterfassung von Tschick
herausgebracht. Als Komponist wurde Ludger Vollmer beauftragt, einer
der erfolgreichsten deutschen Opernkomponisten. Das Stück ist inzwischen
im Repertoire der Opernhäuser angekommen, darunter etwa die Wiener
Staatsoper. Für die Inszenierung in Rostock kehrt Matthias Piro mit
seinem Team zurück ans Volkstheater. Der junge Regisseur hatte mit
seinem Profi- Debüt Die Winterreise in der vergangenen Spielzeit überregional für Furore gesorgt.
Ab 13 Jahren
|
|
03. Mai (So)
19.30 Uhr
|
|
|
|
|
ISSO - Live mit Band 2026
German Pop
Mit kraftvoller Stimme und emotionalen Geschichten
2026 geht GEORG STENGEL wieder auf Tour – lauter, emotionaler und näher dran als je zuvor. Nach seinem erfolgreichen Debütalbum „Endlich!“, millionenfach gestreamten Songs und gefeierten Auftritten an der Seite von Roland Kaiser startet der sympathische Brandenburger erneut durch: mit seinem neuen Album „ISSO“, das im März 2026 erschien, und der gleichnamigen Clubtour. Ein echtes Highlight für alle Fans von ehrlicher Musik, kraftvoller Stimme und emotionalen Geschichten! Bereits 2023 erfüllte sich Georg Stengel mit seiner ersten Headliner-Tour einen großen Traum. Seither ist viel passiert: TV-Auftritte, neue Songs, eine stetig wachsende Fanbase und Konzerte, die für unvergessliche Gänsehautmomente sorgten. Nun schlägt er mit seiner Clubtour, begleitet von einer mitreißenden Liveband, das nächste Kapitel auf und zeigt er einmal mehr, warum er zu den spannendsten Stimmen im deutschsprachigen Pop gehört. Nach erfolgreichen Ohrwürmern wie „Wow“ und millionenfach gestreamten Songs wie „Mars“, „Nein Nein Nein“ oder „Titanic“ beweist Georg Stengel mit brandneuen Songs wie „Bella Bella“ und „Der Himmel weint“ erneut seine Vielseitigkeit: mal tanzbar, mal tiefgründig, aber immer mit seiner unverkennbaren Stimme, die unter die Haut geht. Mit Texten, die berühren, und einer Bühnenpräsenz, die begeistert. Er schafft es, mit seinem unverwechselbaren Mix aus Deutschpop, Singer-/Songwriter-Elementen und modernen Beats, Gefühle in ausdrucksstarke Musik zu verwandeln – und das direkt, nahbar und voller Leidenschaft. Georg Stengel macht mit seiner Band am 3. Mai Halt im M.A.U. Club Rostock. Wer die besondere Atmosphäre seiner letzten Shows erlebt hat, weiß: Diese Abende bleiben lange in Erinnerung – und für immer im Herzen.
|
|
04. Mai (Mo)
17.00 Uhr
|
|
|
|
|
Studierende aller Klavierklassen
|
|
05. Mai (Di)
10.00 Uhr
|
|
|
|
|
Wolfgang Herrndorfs Jugendroman um die beiden Außenseiter Maik
Klingenberg aus Marzahn und Andrej Tschichatschow, genannt Tschick, Sohn
russischer Spätaussiedler, hat seit seinem Erscheinen 2010 einen
Siegeszug in mehr als 25 Ländern angetreten; die Adaption für die Bühne
war zeitweise das am häufigsten gespielte Theaterstück in Deutschland.
Tschick
ist wie ein Road-Movie, eine Geschichte von Mut und dem Überwinden der
Einsamkeit. Um Schule, die erste Liebe und um Ostdeutschland geht es
auch, und natürlich darum, was man alles erleben kann mit einem
geklauten Lada Niva. Denn mit dem will Tschick zu seinem Großvater in
die Walachei fahren. Sagt er jedenfalls.
Das Theater Hagen hat 2017 eine pulsierende, packende Musiktheaterfassung von Tschick
herausgebracht. Als Komponist wurde Ludger Vollmer beauftragt, einer
der erfolgreichsten deutschen Opernkomponisten. Das Stück ist inzwischen
im Repertoire der Opernhäuser angekommen, darunter etwa die Wiener
Staatsoper. Für die Inszenierung in Rostock kehrt Matthias Piro mit
seinem Team zurück ans Volkstheater. Der junge Regisseur hatte mit
seinem Profi- Debüt Die Winterreise in der vergangenen Spielzeit überregional für Furore gesorgt.
Ab 13 Jahren
|
|
05. Mai (Di)
19.00 Uhr
|
|
|
|
|
Eine Band auf der Bühne rollt dem sangesfreudigen Publikum den Klangteppich aus. Die Texte werden per Beamer angezeigt. Eine professionnelle Sängerin leitet den Chorgesang (Pop, Rock, Balladen) an.
|
9€ pro Person, ermäßigt 7€
|
05. Mai (Di)
20.00 Uhr
|
|
|
|
|
Studierende aller Klavierklassen
|
|
06. Mai (Mi)
10.00 Uhr
|
|
|
|
|
Wolfgang Herrndorfs Jugendroman um die beiden Außenseiter Maik
Klingenberg aus Marzahn und Andrej Tschichatschow, genannt Tschick, Sohn
russischer Spätaussiedler, hat seit seinem Erscheinen 2010 einen
Siegeszug in mehr als 25 Ländern angetreten; die Adaption für die Bühne
war zeitweise das am häufigsten gespielte Theaterstück in Deutschland.
Tschick
ist wie ein Road-Movie, eine Geschichte von Mut und dem Überwinden der
Einsamkeit. Um Schule, die erste Liebe und um Ostdeutschland geht es
auch, und natürlich darum, was man alles erleben kann mit einem
geklauten Lada Niva. Denn mit dem will Tschick zu seinem Großvater in
die Walachei fahren. Sagt er jedenfalls.
Das Theater Hagen hat 2017 eine pulsierende, packende Musiktheaterfassung von Tschick
herausgebracht. Als Komponist wurde Ludger Vollmer beauftragt, einer
der erfolgreichsten deutschen Opernkomponisten. Das Stück ist inzwischen
im Repertoire der Opernhäuser angekommen, darunter etwa die Wiener
Staatsoper. Für die Inszenierung in Rostock kehrt Matthias Piro mit
seinem Team zurück ans Volkstheater. Der junge Regisseur hatte mit
seinem Profi- Debüt Die Winterreise in der vergangenen Spielzeit überregional für Furore gesorgt.
Ab 13 Jahren
|
|
06. Mai (Mi)
17.00 Uhr
|
|
|
|
|
Kompositionen von Yoona Hong, Master, Klasse Dr. Julia Deppert-Lang
|
|
06. Mai (Mi)
21.00 Uhr
|
|
|
|
|
|
|
07. Mai (Do)
19.30 Uhr
|
|
|
|
|
Als kleiner Junge sang ich im Thomanerchor
Den Leuten Lieder in der Kirche vor
Mein Lehrer war Johann Sebastian Bach
Meistens ging es um Jesus
(Halleluja)
Um Jesus geht es auf Kompass,
dem neuen Album von Prinzen-Frontmann Sebastian Krumbiegel, mal wieder
nicht. Dafür etwa um Elon Musks Steuererklärung, den kleinen Prinzen,
dass 2+2=5 ist, warum man trotz allem keine Angst haben und lieber von
einer besseren Welt träumen sollte, und es geht um Musik. Um mehr Musik.
Apropos:
Knapp 70 Auftritte spielte Sebastian Krumbiegel in den letzten 12
Monaten, knapp 70 Songs schrieb er in der gleichen Zeit. Er testete die
Lieder auf Herz und Nieren, arrangierte um, verwarf, erschuf. Das
Ergebnis: Sein neues Album Kompass.
Wie man sieht, liebt
es Sebastian Krumbiegel, Songs zu schreiben und live zu spielen. Und er
liebt es, vor, während und nach den Auftritten sein Publikum nicht nur
zu unterhalten, sondern sich auch mit seinem Publikum zu unterhalten.
Und nach und nach kristallisierte sich in seinen Gesprächen heraus, dass
eben jenes Publikum in unseren schweren Zeiten nach positiven Liedern
verlangte. So gesehen war das hoch geschätzte Publikum der Kompass für die Songauswahl des Albums. Kompass
enthält 14 Songs, in denen das Glas grundsätzlich halbvoll, das Gras
grundsätzlich grün und das Licht am Ende des Tunnels grundsätzlich nicht
von einer entgegenkommenden Lokomotive ist.
Auch Krumbiegel
selber hatte, wie er sagt, keinen Bock auf traurige Lieder. Wer jetzt
allerdings denkt, der Künstler würde in seichte Gefilde abdriften, irrt:
Krumbiegel gelingt, wie wenigen sonst, der Spagat zwischen Unterhaltung
und Reflexion, zwischen Kritik und Optimismus.
Sebastian
Krumbiegel ist einer, der glaubt. Er glaubt an die Kraft der Kunst, an
die Möglichkeit der Veränderung zum Besseren, und seine Songs handeln
genau von diesem Glauben. Er erinnert daran, den Traum von einer
anderen, harmonischeren Welt nicht zu vergessen. Und das gelingt ihm
ohne Kitsch. Dafür mit Humor, viel Humor.
Auch musikalisch ist Kompass ein optimistisches Album, ein optimistisches Album, aber ohne Augenwischerei.
Wie
man es von Sebastian Krumbiegel erwartet, bestechen die neuen Songs
durch großartige Melodien, gewagte Harmonien und gigantische Chöre.
Sebastian Krumbiegel ist einer, der singen und spielen kann, einer, der
bei den ganz Großen (Bach, Beatles, Queen) in die Lehre gegangen ist,
und er ist einer, dem es gelingt, das Schwere künstlerisch leicht zu
machen.
|
|
08. Mai (Fr)
10.00 Uhr
|
|
|
|
|
Wolfgang Herrndorfs Jugendroman um die beiden Außenseiter Maik
Klingenberg aus Marzahn und Andrej Tschichatschow, genannt Tschick, Sohn
russischer Spätaussiedler, hat seit seinem Erscheinen 2010 einen
Siegeszug in mehr als 25 Ländern angetreten; die Adaption für die Bühne
war zeitweise das am häufigsten gespielte Theaterstück in Deutschland.
Tschick
ist wie ein Road-Movie, eine Geschichte von Mut und dem Überwinden der
Einsamkeit. Um Schule, die erste Liebe und um Ostdeutschland geht es
auch, und natürlich darum, was man alles erleben kann mit einem
geklauten Lada Niva. Denn mit dem will Tschick zu seinem Großvater in
die Walachei fahren. Sagt er jedenfalls.
Das Theater Hagen hat 2017 eine pulsierende, packende Musiktheaterfassung von Tschick
herausgebracht. Als Komponist wurde Ludger Vollmer beauftragt, einer
der erfolgreichsten deutschen Opernkomponisten. Das Stück ist inzwischen
im Repertoire der Opernhäuser angekommen, darunter etwa die Wiener
Staatsoper. Für die Inszenierung in Rostock kehrt Matthias Piro mit
seinem Team zurück ans Volkstheater. Der junge Regisseur hatte mit
seinem Profi- Debüt Die Winterreise in der vergangenen Spielzeit überregional für Furore gesorgt.
Ab 13 Jahren
|
|
08. Mai (Fr)
20.00 Uhr
|
|
|
|
|
offener Abend für alle, die gerne Musik machen und hören
|
|
08. Mai (Fr)
20.30 Uhr
|
|
|
|
|
|
|
08. Mai (Fr)
21.00 Uhr
|
|
|
|
|
Mit Liveband „Unemployed in Greenland“ + DJ J.C. Lennon
|
|
09. Mai (Sa)
19.30 Uhr
|
|
|
|
|
Bands: Belligerence, Terrifying Parasites, Anima Tortum
|
|
09. Mai (Sa)
19.30 Uhr
|
|
|
|
|
Nullpunkt + Die Dorks + Riot Teddy + Rike Döring – Ein
letzter Tanz!
Punkrock
HROck 12 – ein letzter Tanz!
Das HROck geht in seine Zwölfte Runde – eine Zeitreise, welche im Empire-Pub in Lütten Klein begann und am 9. Mai im M.A.U. Club Rostock seine voraussichtliche Endhaltestelle erreicht. [Eine ausführliche Erklärung dazu gibt es auf www.Nullpunktband.de.]
Wir von NULLPUNKT möchten uns bei allen Menschen, die uns auf der jahrelangen Reise unseres eigenen Festes begleitet haben – von ganzem Herzen bedanken! Dies soll jedoch kein Abgesang sein, denn weder haben wir vor uns zu trennen noch werden wir Konzerten in unserer Heimatstadt den Rücken kehren. Das kommende Jahr 2027 steht unter dem Motto „20 Jahre Nullpunkt“ und wird dementsprechend auch gefeiert – versprochen! Das HROck 12 wird ein bunter Blick in unsere Köpfe und dafür haben wir uns Gäste eingeladen, die Euch faszinieren und mitreißen werden. Da wäre RIKE DÖRING, eine Solokünstlerin aus Mecklenburg-Vorpommern. Rike spielt nicht nur eine unfassbar gute Gitarre mit tollen Loop-Effekten, sie schafft es auch die Gäste mit ihrer Interpretation von berühmten Hits der Rock- und Pop-Geschichte zum Träumen, Verweilen und Denken zu bewegen – der perfekte Start in den HROck-Abend!
Im Anschluss wird es tanzbar – die Teddys sind im Haus! RIOT TEDDY, die Durchstarter in diesem Jahr! „Nimm mich mit“ heißt das Album, das im März 2026 erschien und schon die ersten Single-Auskopplungen ließen erahnen, wofür die Teddys stehen, und zwar für Attitüde, Rock, Ehrlichkeit und verdammt viel Geilheit! Wir freuen uns, dass unsere Freunde ein solches Brett auf die Beine gestellt haben und noch mehr, dass sie euch die Tanzschuhe ausziehen werden! In diesem Jahr möchten wir euch nach unserem Nullpunkt-Konzert noch ein Highlight schenken und haben eine Band eingeladen, die erstmalig die Bühne des M.A.U. Club erklimmen wird: DIE DORKS – brachial, geladen und mit einer Energie, auf die wir uns verdammt freuen. Die drei Musiker:innen kommen aus dem Süden unseres Landes und sind angesiedelt irgendwo zwischen Metal, Punk und Herz! Ihr neues Album „Unberechenbar“ erschien im Januar 2026 und verdient eine Menge Aufmerksamkeit, denn wenn etwas in der heutigen Zeit notwendig ist, dann ist das eine klare Kante! Gegen wen? Gegen was? Hört es euch an – überall wo es gute Musik gibt und am 9. Mai 2026 im M.A.U. Club Rostock.
|
|
09. Mai (Sa)
22.00 Uhr
|
|
|
|
|
|
|
10. Mai (So)
15.30 Uhr
|
|
|
|
|
Meeresbrise-Konzerte
|
|
10. Mai (So)
18.00 Uhr
|
|
|
|
|
Leitung: Marcus Bosch
Violoncello: Alban Gerhardt
Norddeutsche Philharmonie Rostock
Dmitri Schostakowitsch: Konzert für Violoncello und Orchester Nr. 2 op. 126 / Symphonie Nr. 8 c-Moll op. 65
Zugabe: Preisträger:innen-Komposition des Wettbewerbs 3'33''
Alban
Gerhardt, einer der führenden Cellisten der Gegenwart, nahm die
Rostocker Einladung an und verspricht mit seiner technischen Perfektion
und tiefen Musikalität ein außergewöhnliches Konzertereignis. Der
vielseitige Künstler bringt das 2. Cellokonzert von Dmitri
Schostakowitsch mit, welches zwischen den Zeilen als ironische Antwort
auf die Doppelmoral der sowjetischen Funktionäre gedacht war, die ihn
zu Stalins Lebzeiten denunzierten und später hofierten. Für Mstislav
Rostropovich geschrieben, wurde das Konzert mit dem legendären Cellisten
zum 60. Geburtstag des Komponisten am 25. September 1966 in Moskau
uraufgeführt.
Mit Schostakowitschs Symphonie Nr. 8, entstanden 1943
nach der siegreichen Schlacht von Stalingrad, erwartete man eigentlich
ein Werk des großen Triumphes. Aber er komponierte eine Musik des
Schmerzes, der Trauer und Verzweiflung, die auch den Opfern des
totalitären Regimes Stalins galten. Zwar knüpft die Achte in ihrer
Dramatik an ihre symphonische Vorgängerin, die berühmte Leningrader an, endet aber ohne große Schlussapotheose morendo (erlöschend).
Zum
dritten Mal wird es die Uraufführung einer Zugabe für Orchester geben:
die Preisträger:innen-Komposition des Wettbewerbs Zugabe 3‘33‘‘, den
Chefdirigent Marcus Bosch gemeinsam mit der hmt Rostock initiiert hat.
|
|
10. Mai (So)
19.30 Uhr
|
|
|
|
|
German Pop
Dota ist wieder da
Dota ist wieder da, mit neuen Songs, ein neues Kapitel, das sich perfekt in die Reihe ihrer bisherigen Alben einreiht, aber eben doch neu, als wäre eine bisher unbekannte Zutat im Songlabor aufgetaucht. Schön ist: Es könnte genauso die erste DOTA-Platte ever sein. Man vermisst nichts, was man an Dota mag, aber die Musik ist noch minimalistischer, hüpfiger – die Erwachsenen würden sagen: kontrastreicher. Die Texte gehen noch direkter ins Herz der Finsternis, sind noch hingebungsvoller suchend, auch im Unklaren noch klarer. Vielleicht ist es auch ein Produkt ihrer Beschäftigung mit der Lyrik Mascha Kalékos, deren musikalischer Umsetzung sie in den letzten drei Jahren zwei Alben gewidmet hat.
DOTA – nicht umsonst in Großbuchstaben, weil der Name mehr als das lyrische Ich von Dota Kehr abbildet, sondern auch die Community um sie herum, in der schon seit einigen Jahren die Musik entsteht: Gitarrist Jan Rohrbach, Schlagzeuger Janis Görlich, Keyboarder Patrick Reising und Bassist Alexander Binder. Gemeinsam mit dieser Band arrangiert Dota Kehr die Songs und nimmt sie auf. Gemeinsam schreiben sie die DOTA-Formel an die Tafel: Jedes Wort bedeutet mindestens auch sein Gegenteil, überall Frage-, kaum Ausrufezeichen.
Die erste Single „Einfach zu abgelenkt“ spielt das DOTA-Spiel in Perfektion. Die Gitarre sitzt im Sommer am See, der Synthie flimmert. Das Schlagzeug tanzt Stop-and-Go, Dota singt, als müsste sie gleich weg – darüber, dass sie sich nicht committen kann und auch sonst niemand. Also ADHS als Gesellschaftsdiagnose. In „Kettenkarussell“, einem dieser Songs, wie sie nur DOTA hinkriegt – entspannt und angespannt zugleich, wie ein nachdenklicher Flummi –, singt sie: „Zeit, sich um was anderes zu drehen / Ist schon recht, ich kann Alltag nicht ausstehen.“ Und dazu groovt die Band, treibt die Sängerin, als wollte sie sagen: „Eine Runde noch.“
Frage: Worüber sollen Songwriter*innen in diesen Zeiten singen? Nächste Frage: Was sind überhaupt „diese Zeiten“? Dota hat sich diese Fragen auch in Vorbereitung auf ihr neues Album gestellt. Die Antworten liegen auf ihrem Weg wie Schilder auf der Straße, sobald sie ernsthaft zu arbeiten beginnt. Es brauchte schon immer nur wache Augen, eine Stimme, die die eigene ist, und ein Herz, in das mehr als die eigene Altersvorsorge reinpasst. Dota weiß, wer sie ist, und sieht die Dinge, die sie mit der Welt, in der sie lebt, verbinden und von ihr trennen. Dinge, die ihr Hoffnung geben und die sie abstoßen – denen sie in ihren Songs mit Ehrlichkeit („Das wogende Meer“) oder beißender Ironie („Milliardäre“) begegnet. [Text: Francesco Wilking]
|
|
11. Mai (Mo)
17.00 Uhr
|
|
|
|
|
Studierende der Klasse Prof. Matthias Kirschnereit
|
|
11. Mai (Mo)
18.00 Uhr
|
|
|
|
|
Leitung: Marcus Bosch
Violoncello: Alban Gerhardt
Norddeutsche Philharmonie Rostock
Dmitri Schostakowitsch: Konzert für Violoncello und Orchester Nr. 2 op. 126 / Symphonie Nr. 8 c-Moll op. 65
Zugabe: Preisträger:innen-Komposition des Wettbewerbs 3'33''
Alban
Gerhardt, einer der führenden Cellisten der Gegenwart, nahm die
Rostocker Einladung an und verspricht mit seiner technischen Perfektion
und tiefen Musikalität ein außergewöhnliches Konzertereignis. Der
vielseitige Künstler bringt das 2. Cellokonzert von Dmitri
Schostakowitsch mit, welches zwischen den Zeilen als ironische Antwort
auf die Doppelmoral der sowjetischen Funktionäre gedacht war, die ihn
zu Stalins Lebzeiten denunzierten und später hofierten. Für Mstislav
Rostropovich geschrieben, wurde das Konzert mit dem legendären Cellisten
zum 60. Geburtstag des Komponisten am 25. September 1966 in Moskau
uraufgeführt.
Mit Schostakowitschs Symphonie Nr. 8, entstanden 1943
nach der siegreichen Schlacht von Stalingrad, erwartete man eigentlich
ein Werk des großen Triumphes. Aber er komponierte eine Musik des
Schmerzes, der Trauer und Verzweiflung, die auch den Opfern des
totalitären Regimes Stalins galten. Zwar knüpft die Achte in ihrer
Dramatik an ihre symphonische Vorgängerin, die berühmte Leningrader an, endet aber ohne große Schlussapotheose morendo (erlöschend).
Zum
dritten Mal wird es die Uraufführung einer Zugabe für Orchester geben:
die Preisträger:innen-Komposition des Wettbewerbs Zugabe 3‘33‘‘, den
Chefdirigent Marcus Bosch gemeinsam mit der hmt Rostock initiiert hat.
|
|
11. Mai (Mo)
19.30 Uhr
|
|
|
|
|
Multimediale Buchpremiere mit Autor Ramon Gerwien und Prof. Dr. Joanna Waniek, Leibniz-Institut für Ostseeforschung
Ob für Einheimische oder Urlaubssuchende – die Ostsee ist Sehnsuchtsort. Ein Ort, der immer auch ein Naturerlebnis verspricht. Das Meer, die vielfältigen Küsten, Flora und Fauna ... Doch dieser Lebensraum ist grundlegend gefährdet. Und dies vor allem durch menschliche Einflüsse. Der Biologe und Journalist Ramon Gerwien verdeutlicht nachdrücklich: Es ist höchste Zeit, etwas gegen diese Entwicklung zu tun. Wie bei einem Patienten untersucht er die Krankheitssymptome, legt die Ursachen offen, beschreibt die Folgen. Ramon Gerwien zeigt Wege auf, wie das Phänomen Ostsee zu bewahren wäre – und welche Maßnahmen in diese Richtung bereits ergriffen werden. Ein notwendiges, spannendes, den Horizont erweiterndes Buch, zu deren Vorstellung die Heinrich-Böll-Stiftung MV und der Hinstorff Verlag einladen.
|
4€
|
11. Mai (Mo)
20.00 Uhr
|
|
|
|
|
Mecklenburg-Vorpommerns Mr. Jazz, Andreas Pasternack, lädt zu einer
heiteren Late Show im Stil von David Letterman ein. Ein Feuerwerk quer
durch alle Richtungen der populären Musik – mit großartigen
Überraschungsgästen.
|
|
12. Mai (Di)
17.00 Uhr
|
|
|
|
|
Studierende der Klasse Profes. Hans-Peter und Volker Stenzl
|
|
12. Mai (Di)
19.30 Uhr
|
|
|
|
|
Leitung: Marcus Bosch
Violoncello: Alban Gerhardt
Norddeutsche Philharmonie Rostock
Dmitri Schostakowitsch: Konzert für Violoncello und Orchester Nr. 2 op. 126 / Symphonie Nr. 8 c-Moll op. 65
Zugabe: Preisträger:innen-Komposition des Wettbewerbs 3'33''
Alban
Gerhardt, einer der führenden Cellisten der Gegenwart, nahm die
Rostocker Einladung an und verspricht mit seiner technischen Perfektion
und tiefen Musikalität ein außergewöhnliches Konzertereignis. Der
vielseitige Künstler bringt das 2. Cellokonzert von Dmitri
Schostakowitsch mit, welches zwischen den Zeilen als ironische Antwort
auf die Doppelmoral der sowjetischen Funktionäre gedacht war, die ihn
zu Stalins Lebzeiten denunzierten und später hofierten. Für Mstislav
Rostropovich geschrieben, wurde das Konzert mit dem legendären Cellisten
zum 60. Geburtstag des Komponisten am 25. September 1966 in Moskau
uraufgeführt.
Mit Schostakowitschs Symphonie Nr. 8, entstanden 1943
nach der siegreichen Schlacht von Stalingrad, erwartete man eigentlich
ein Werk des großen Triumphes. Aber er komponierte eine Musik des
Schmerzes, der Trauer und Verzweiflung, die auch den Opfern des
totalitären Regimes Stalins galten. Zwar knüpft die Achte in ihrer
Dramatik an ihre symphonische Vorgängerin, die berühmte Leningrader an, endet aber ohne große Schlussapotheose morendo (erlöschend).
Zum
dritten Mal wird es die Uraufführung einer Zugabe für Orchester geben:
die Preisträger:innen-Komposition des Wettbewerbs Zugabe 3‘33‘‘, den
Chefdirigent Marcus Bosch gemeinsam mit der hmt Rostock initiiert hat.
|
|
12. Mai (Di)
19.30 Uhr
|
|
|
|
|
Streichtrio B-Dur, Fantasie f-Moll, Allegro a-Moll („Lebensstürme“), Sonate B-Dur in einer Bearbeitung für Klavier zu vier Händen und Streichquartett u. a. | Im Rahmen der Reihe „hmt: Fokus Kammermusik“ mit dem Pianoduo Chipak-Kushnir und den Professorinnen Henja Semmler (Violine) und Simone von Rahden (Viola) sowie Studierenden der hmt Rostock | Künstlerische Leitung: Prof. Simone von Rahden
|
|
12. Mai (Di)
21.30 Uhr
|
|
|
|
|
Nach dem Philharmonischen Konzert lädt die Norddeutsche Philharmonie
Rostock das Publikum zu einem musikalischen Nachklang ein. Begegnen Sie
Ihren Musiker:innen und den Gästen in lockerer Atmosphäre und kommen Sie
mit ihnen ins Gespräch!
|
|
13. Mai (Mi)
17.00 Uhr
|
|
|
|
|
Studierende der Klasse Prof. Andreas Ehelebe
|
|
13. Mai (Mi)
19.30 Uhr
|
|
|
|
|
Emelie Mayer: Faust-Ouvertüre op. 46, Max Bruch: Violinkonzert g-Moll op. 26, Antonín Dvo?ák: Symphonie Nr. 7 d-Moll op. 70 | Sinfonieorchester der Malmö Academy of Music unter Mitwirkung von Studierenden der hmt Rostock. | Musikalische Leitung: Samuli Örnströmer
|
|
13. Mai (Mi)
21.00 Uhr
|
|
|
|
|
|
|
14. Mai (Do)
12.00 Uhr
|
|
|
|
|
|
|
14. Mai (Do)
18.00 Uhr
|
|
|
|
|
Jede Zeit hat ihre Lieder und manches Lied fällt niemals aus der Zeit. Mit Merci, Chérie
gewann eine Symbolfigur der deutschsprachigen Unterhaltungsmusik, Udo
Jürgens, 1966 den Eurovision Song Contest und wurde zum weltweit
erfolgreichen Solokünstler, der über 50 Musikalben veröffentlichte und
sein Publikum bis 2014 mit mehr als 1000 Liedern ein halbes Jahrhundert
lang begleitete. Passend hierzu erinnert der in Rostock bekannte
Schauspieler Frank Buchwald in der Kleinen Komödie Warnemünde an
vergangene Zeiten, reist musikalisch vom Land des Lächelns nach New York
und präsentiert große Hits sowie weniger bekannte Texte und Lieder.
Aufführungsdauer: ca. 1 Stunde und 20 Minuten, keine Pause
|
|
15. Mai (Fr)
17.00 Uhr
|
|
|
|
|
Konzert mit Schülerinnen und Schülern des Netzwerks der Young Academy Rostock
|
|
15. Mai (Fr)
20.00 Uhr
|
|
|
|
|
LIVE: Siebenmorgen | Pornobalken | Entropic State
|
|
16. Mai (Sa)
19.30 Uhr
|
|
|
|
|
Pop, House, Electro
Ansteckende Beats und gefühlvolle Vocals
SONO ist eine deutsche Elektro-Band, die 1999 gegründet wurde. Die Band, bestehend aus Lennart Salomon, Florian Sikorski und Martin Weiland, erlangte 1999 mit ihrem Debütalbum „Solid State“, das für seine unverwechselbare Mischung aus Synthpop und Techno-Elementen bekannt ist, nationale Anerkennung. International gelangen Sono Erfolge mit Tracks wie „Keep Control“ und „Blame“, die in mehreren Ländern die Charts anführten. Ihr unverkennbarer Sound, der sich durch ansteckende Beats und gefühlvolle Vocals auszeichnet, hat eine treue Fangemeinde auf der ganzen Welt gewonnen und ihren Status als einflussreiche Figuren in der elektronischen Musikszene gefestigt. Auf ihrer Tour bringen Sono ihre elektrisierenden Performances zu den Fans im ganzen Land: Mit ihrem innovativen Sound und ihrer dynamischen Bühnenpräsenz verspricht die Tour ein Muss für alle Fans elektronischer Musik zu werden.
|
|
16. Mai (Sa)
22.00 Uhr
|
|
|
|
|
|
|
16. Mai (Sa)
23.00 Uhr
|
|
|
|
|
Drum & Bass und Psytrance
|
|
17. Mai (So)
15.00 Uhr
|
|
|
|
|
Leitung: Svetlomir Zlatkov
Norddeutsche Philharmonie Rostock
Beim 3. Kinderkonzert der Saison steht eine besondere Uraufführung auf dem Programm: Lindbergh. Die abenteuerliche Geschichte einer fliegenden Maus
wird erstmals als symphonische Lesung für Sprecher und Orchester
präsentiert. Die Geschichte erzählt von einer mutigen Maus aus Hamburg,
die mit Erfindergeist nächtelang eine Flugmaschine baut und den großen
Traum vom Fliegen verwirklichen möchte.
Der Komponist Vincent
Strehlow hat die Geschichte farbenreich vertont und lässt die Abenteuer
der kleinen Maus mit schillernden Orchesterklängen lebendig werden.
Autor und Illustrator Torben Kuhlmann liest selbst die bebilderte
Geschichte. Es spielt die Norddeutsche Philharmonie Rostock unter der
Leitung von Svetlomir Zlatkov.
|
|
17. Mai (So)
15.30 Uhr
|
|
|
|
|
Meeresbrise-Konzerte
|
|
17. Mai (So)
18.00 Uhr
|
|
|
|
|
Rossini-Strings:
Violine: Bartosz Chrzéscijanek, Mihai Belu (Gast)
Viola: Ovidiu David
Violoncello: Ekkehardt Walther
Kontrabass: Michael Brzoska
|
|
17. Mai (So)
19.30 Uhr
|
|
|
|
|
Support: Enya Boban Duo
Deutsch-Pop
Organische Pop-Sounds mit emotionaler Tiefe
WILHELMINE zählt zu den eindrucksvollsten Stimmen des deutschsprachigen Pop. Aufgewachsen in einem besetzten Haus in Berlin-Kreuzberg, prägt sie eine Offenheit und Ehrlichkeit, die sich in all ihren Songs widerspiegelt. Ihre Musik verbindet organische Pop-Sounds mit emotionaler Tiefe – mal zart, mal kraftvoll, immer authentisch. Themen wie Heilung, Female Rage, Empowerment und Zusammenhalt ziehen sich wie ein roter Faden durch ihr Schaffen.
Nach ihrem Top-10-Debütalbum „Wind“ und dem gefeierten Nachfolger „Meere“ stand sie als Support für Coldplay und Maggie Rogers auf der Bühne und spielte ausverkaufte Headliner-Touren. Mit ihrer nahbaren Art schafft Wilhelmine es, ganze Hallen zum Schweigen oder Mitsingen zu bringen und dabei immer eine tiefe Verbindung zu ihrem Publikum aufzubauen. Nach einem Jahr Pause meldet sie sich nun mit ihrer aktuellen Single „nächsten Sommer“ zurück – einer der persönlichsten Songs ihrer Karriere. Gewidmet ihrer Mutter, die Anfang des Jahres ihren Kampf gegen den Krebs verlor. Zwischen Schmerz und Hoffnung verbindet der Song Nähe und Trost und lässt Raum für Leichtigkeit trotz Verlust.
|
|
17. Mai (So)
20.00 Uhr
|
|
|
|
|
Studierende der Klasse Bertold Stecher, Julie Bonde und Prof. Christian Packmohr
|
|
18. Mai (Mo)
08.30 Uhr
|
|
|
|
|
Leitung: Svetlomir Zlatkov
Norddeutsche Philharmonie Rostock
Beim 3. Kinderkonzert der Saison steht eine besondere Uraufführung auf dem Programm: Lindbergh. Die abenteuerliche Geschichte einer fliegenden Maus
wird erstmals als symphonische Lesung für Sprecher und Orchester
präsentiert. Die Geschichte erzählt von einer mutigen Maus aus Hamburg,
die mit Erfindergeist nächtelang eine Flugmaschine baut und den großen
Traum vom Fliegen verwirklichen möchte.
Der Komponist Vincent
Strehlow hat die Geschichte farbenreich vertont und lässt die Abenteuer
der kleinen Maus mit schillernden Orchesterklängen lebendig werden.
Autor und Illustrator Torben Kuhlmann liest selbst die bebilderte
Geschichte. Es spielt die Norddeutsche Philharmonie Rostock unter der
Leitung von Svetlomir Zlatkov.
|
|
18. Mai (Mo)
10.00 Uhr
|
|
|
|
|
Leitung: Svetlomir Zlatkov
Norddeutsche Philharmonie Rostock
Beim 3. Kinderkonzert der Saison steht eine besondere Uraufführung auf dem Programm: Lindbergh. Die abenteuerliche Geschichte einer fliegenden Maus
wird erstmals als symphonische Lesung für Sprecher und Orchester
präsentiert. Die Geschichte erzählt von einer mutigen Maus aus Hamburg,
die mit Erfindergeist nächtelang eine Flugmaschine baut und den großen
Traum vom Fliegen verwirklichen möchte.
Der Komponist Vincent
Strehlow hat die Geschichte farbenreich vertont und lässt die Abenteuer
der kleinen Maus mit schillernden Orchesterklängen lebendig werden.
Autor und Illustrator Torben Kuhlmann liest selbst die bebilderte
Geschichte. Es spielt die Norddeutsche Philharmonie Rostock unter der
Leitung von Svetlomir Zlatkov.
|
|
18. Mai (Mo)
11.30 Uhr
|
|
|
|
|
Leitung: Svetlomir Zlatkov
Norddeutsche Philharmonie Rostock
Beim 3. Kinderkonzert der Saison steht eine besondere Uraufführung auf dem Programm: Lindbergh. Die abenteuerliche Geschichte einer fliegenden Maus
wird erstmals als symphonische Lesung für Sprecher und Orchester
präsentiert. Die Geschichte erzählt von einer mutigen Maus aus Hamburg,
die mit Erfindergeist nächtelang eine Flugmaschine baut und den großen
Traum vom Fliegen verwirklichen möchte.
Der Komponist Vincent
Strehlow hat die Geschichte farbenreich vertont und lässt die Abenteuer
der kleinen Maus mit schillernden Orchesterklängen lebendig werden.
Autor und Illustrator Torben Kuhlmann liest selbst die bebilderte
Geschichte. Es spielt die Norddeutsche Philharmonie Rostock unter der
Leitung von Svetlomir Zlatkov.
|
|
18. Mai (Mo)
20.00 Uhr
|
|
|
|
|
Studierende der Klasse Oleksiy Kushnir
|
|
19. Mai (Di)
20.00 Uhr
|
|
|
|
|
Studierende der Klasse Prof. Stefan Hempel
|
|
20. Mai (Mi)
20.00 Uhr
|
|
|
|
|
Studierende der Klasse Prof. Piotr Szumie
|
|
20. Mai (Mi)
21.00 Uhr
|
|
|
|
|
|
|