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Halle 207

Halle 207 Rostock


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WEB www.volkstheater-rostock.de

Halle 207 - Veranstaltungen

insgesamt 16 Veranstaltungen
Sa 29.08.2026
19.30 Uhr
Bühne

Das neue Jahrtausend hat endlich begonnen! Zwischen Euro-Einführung, Online-Blogs und Coffee-to-go versucht eine Generation sich selbst zu erfinden und ist im Rausch der Möglichkeiten doch hoffnungsvoll verloren. Mittendrin: Johanna, die aus der Kleinstadt nach Berlin aufbricht, mit Träumen, Neugier und einem Koffer voller Erwartungen. Doch statt romantischem Wiedersehen mit ihrem Freund erwartet sie dort eine bittere Überraschung - und der Sprung ins echte Leben. Doch was ist wirklich echt? In einer chaotischen WG trifft sie auf Menschen mit ganz unterschiedlichen Lebensentwürfen, Sehnsüchten und Widersprüchen, bis ein verlockendes Angebot die Realität der WG auf den Kopf stellt.
The Time is now ist ein musikalischer Trip durch die frühen 2000er mit den größten Hits dieser Ära. Ein Stück über Individualität, Freundschaft und den Mut, den Moment zu leben. Denn: Die Zeit ist jetzt.

Mit freundlicher Unterstützung der OSPA


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So 30.08.2026
18.00 Uhr
Bühne

Das neue Jahrtausend hat endlich begonnen! Zwischen Euro-Einführung, Online-Blogs und Coffee-to-go versucht eine Generation sich selbst zu erfinden und ist im Rausch der Möglichkeiten doch hoffnungsvoll verloren. Mittendrin: Johanna, die aus der Kleinstadt nach Berlin aufbricht, mit Träumen, Neugier und einem Koffer voller Erwartungen. Doch statt romantischem Wiedersehen mit ihrem Freund erwartet sie dort eine bittere Überraschung - und der Sprung ins echte Leben. Doch was ist wirklich echt? In einer chaotischen WG trifft sie auf Menschen mit ganz unterschiedlichen Lebensentwürfen, Sehnsüchten und Widersprüchen, bis ein verlockendes Angebot die Realität der WG auf den Kopf stellt.
The Time is now ist ein musikalischer Trip durch die frühen 2000er mit den größten Hits dieser Ära. Ein Stück über Individualität, Freundschaft und den Mut, den Moment zu leben. Denn: Die Zeit ist jetzt.

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Di 01.09.2026
19.30 Uhr
Bühne

Das neue Jahrtausend hat endlich begonnen! Zwischen Euro-Einführung, Online-Blogs und Coffee-to-go versucht eine Generation sich selbst zu erfinden und ist im Rausch der Möglichkeiten doch hoffnungsvoll verloren. Mittendrin: Johanna, die aus der Kleinstadt nach Berlin aufbricht, mit Träumen, Neugier und einem Koffer voller Erwartungen. Doch statt romantischem Wiedersehen mit ihrem Freund erwartet sie dort eine bittere Überraschung - und der Sprung ins echte Leben. Doch was ist wirklich echt? In einer chaotischen WG trifft sie auf Menschen mit ganz unterschiedlichen Lebensentwürfen, Sehnsüchten und Widersprüchen, bis ein verlockendes Angebot die Realität der WG auf den Kopf stellt.
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Mi 02.09.2026
19.30 Uhr
Bühne

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Fr 04.09.2026
19.30 Uhr
Bühne

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Sa 05.09.2026
19.30 Uhr
Bühne

Das neue Jahrtausend hat endlich begonnen! Zwischen Euro-Einführung, Online-Blogs und Coffee-to-go versucht eine Generation sich selbst zu erfinden und ist im Rausch der Möglichkeiten doch hoffnungsvoll verloren. Mittendrin: Johanna, die aus der Kleinstadt nach Berlin aufbricht, mit Träumen, Neugier und einem Koffer voller Erwartungen. Doch statt romantischem Wiedersehen mit ihrem Freund erwartet sie dort eine bittere Überraschung - und der Sprung ins echte Leben. Doch was ist wirklich echt? In einer chaotischen WG trifft sie auf Menschen mit ganz unterschiedlichen Lebensentwürfen, Sehnsüchten und Widersprüchen, bis ein verlockendes Angebot die Realität der WG auf den Kopf stellt.
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So 06.09.2026
18.00 Uhr
Bühne

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Mi 09.09.2026
19.30 Uhr
Musik

Schon bei der letzten Groove Symphony im Sommer 2024 zauberte Dapayk so manchem ein breites Lächeln ins Gesicht und flashte das Publikum mit einem live-elektronischen Best-of-Programm. Nun kehrt er mit prominenter Verstärkung zurück: Mit Eva Padberg bildet er das Duo Dapayk & Padberg, dessen Songs sich zwischen Techno, Elektronica, Ambient und Pop bewegen. Weggefährten supporten das Konzert: Douglas Greed mit seinen farbenfrohen Mixen aus Deep House, dirty-talking Chicago-Nummern und giftendem Acid, VARS mit einer Fusion aus Club und melancholischem Songwriting. Gemeinsam mit der Norddeutschen Philharmonie Rostock präsentiert diese Kreativ-Connection eine berauschende Mixtur aus Symphonic Techno, Pop, einem Schuss House, R’n’B und symphonischem Jazz.
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Do 10.09.2026
19.00 Uhr
Musik

Violine, Music Director: Daniel Hope
Zürcher Kammerorchester

Antonio Vivaldi: Le quattro stagioni (Die vier Jahreszeiten) für Violine, Streicher und Basso continuo op. 8 Nr. 1-4 RV 269, 315, 293 und 297
Max Richter: Recomposed: Vivaldi - The Four Seasons für Violine und Orchester

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Fr 11.09.2026
19.30 Uhr
Bühne

Das neue Jahrtausend hat endlich begonnen! Zwischen Euro-Einführung, Online-Blogs und Coffee-to-go versucht eine Generation sich selbst zu erfinden und ist im Rausch der Möglichkeiten doch hoffnungsvoll verloren. Mittendrin: Johanna, die aus der Kleinstadt nach Berlin aufbricht, mit Träumen, Neugier und einem Koffer voller Erwartungen. Doch statt romantischem Wiedersehen mit ihrem Freund erwartet sie dort eine bittere Überraschung - und der Sprung ins echte Leben. Doch was ist wirklich echt? In einer chaotischen WG trifft sie auf Menschen mit ganz unterschiedlichen Lebensentwürfen, Sehnsüchten und Widersprüchen, bis ein verlockendes Angebot die Realität der WG auf den Kopf stellt.
The Time is now ist ein musikalischer Trip durch die frühen 2000er mit den größten Hits dieser Ära. Ein Stück über Individualität, Freundschaft und den Mut, den Moment zu leben. Denn: Die Zeit ist jetzt.

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Sa 12.09.2026
19.30 Uhr
Bühne

Das neue Jahrtausend hat endlich begonnen! Zwischen Euro-Einführung, Online-Blogs und Coffee-to-go versucht eine Generation sich selbst zu erfinden und ist im Rausch der Möglichkeiten doch hoffnungsvoll verloren. Mittendrin: Johanna, die aus der Kleinstadt nach Berlin aufbricht, mit Träumen, Neugier und einem Koffer voller Erwartungen. Doch statt romantischem Wiedersehen mit ihrem Freund erwartet sie dort eine bittere Überraschung - und der Sprung ins echte Leben. Doch was ist wirklich echt? In einer chaotischen WG trifft sie auf Menschen mit ganz unterschiedlichen Lebensentwürfen, Sehnsüchten und Widersprüchen, bis ein verlockendes Angebot die Realität der WG auf den Kopf stellt.
The Time is now ist ein musikalischer Trip durch die frühen 2000er mit den größten Hits dieser Ära. Ein Stück über Individualität, Freundschaft und den Mut, den Moment zu leben. Denn: Die Zeit ist jetzt.

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Di 15.09.2026
19.30 Uhr
Bühne

Das neue Jahrtausend hat endlich begonnen! Zwischen Euro-Einführung, Online-Blogs und Coffee-to-go versucht eine Generation sich selbst zu erfinden und ist im Rausch der Möglichkeiten doch hoffnungsvoll verloren. Mittendrin: Johanna, die aus der Kleinstadt nach Berlin aufbricht, mit Träumen, Neugier und einem Koffer voller Erwartungen. Doch statt romantischem Wiedersehen mit ihrem Freund erwartet sie dort eine bittere Überraschung - und der Sprung ins echte Leben. Doch was ist wirklich echt? In einer chaotischen WG trifft sie auf Menschen mit ganz unterschiedlichen Lebensentwürfen, Sehnsüchten und Widersprüchen, bis ein verlockendes Angebot die Realität der WG auf den Kopf stellt.
The Time is now ist ein musikalischer Trip durch die frühen 2000er mit den größten Hits dieser Ära. Ein Stück über Individualität, Freundschaft und den Mut, den Moment zu leben. Denn: Die Zeit ist jetzt.

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So 20.09.2026
18.00 Uhr
Musik

Violoncello: Raphaela Gromes
Leitung: Markus L. Frank

Felix Mendelssohn Bartholdy: Meeresstille und glückliche Fahrt Konzert-Ouvertüre op. 27
Maria Herz: Konzert für Violoncello und Orchester op. 10
Ernest Bloch: Schelomo Hebräische Rhapsodie für Violoncello und Orchester (1916)
Leonard Bernstein: Symphonische Tänze aus West Side Story (1960)

Meeresbrandung, unendliche Weite und spiegelglatte See - die Eröffnung der 130. Konzertsaison der Norddeutschen Philharmonie Rostock startet maritim: mit Felix Mendelssohn Bartholdys Ouvertüre Meeresstille und glückliche Fahrt. Bei deren musikalischer Darstellung ließ sich der in Hamburg geborene Romantiker von Goethes gleichnamigen Gedichten inspirieren.
Das Konzert ist die dritte Begegnung des Rostocker Orchesters mit der international gefeierten Cellistin Raphaela Gromes. Die vielfach ausgezeichnete Künstlerin widmet sich seit Jahren mit großer Leidenschaft Komponistinnen, zuletzt mit ihrem Album Femmes und dem Projekt Fortissima. Gromes spürt vergessene Werke von Frauen auf, so auch das 1930 entstandene Cellokonzert der aus einer jüdischen Kölner Familie stammenden Maria Herz. Ebenfalls von jüdischer Tradition geprägt ist Ernest Blochs Schelomo, in dem das konzertierende Cellosolo die Figur des weisen biblischen Königs Salomo verkörpert.
Auch Markus L. Frank, Generalmusikdirektor und Chefdirigent in Dessau, gastiert zum dritten Mal bei der Norddeutschen Philharmonie Rostock. Als Abschluss dirigiert er Leonard Bernsteins Symphonische Tänze mit Motiven aus dem legendären Musical West Side Story. Mit dieser fulminanten Suite aus Bernsteins Adaption von Shakespeares Liebestragödie Romeo und Julia, die während der New Yorker Straßenkämpfe der 1950er Jahre spielt, endet der Philharmonische Auftakt der Jubiläumssaison des Orchesters.

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So 20.09.2026
20.30 Uhr
Bühne

Nach dem Philharmonischen Konzert lädt die Norddeutsche Philharmonie Rostock das Publikum zu einem musikalischen Nachklang ein. Begegnen Sie Ihren Musiker:innen und den Gästen in lockerer Atmosphäre und kommen Sie mit ihnen ins Gespräch!
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Mo 21.09.2026
18.00 Uhr
Musik

Violoncello: Raphaela Gromes
Leitung: Markus L. Frank

Felix Mendelssohn Bartholdy: Meeresstille und glückliche Fahrt Konzert-Ouvertüre op. 27
Maria Herz: Konzert für Violoncello und Orchester op. 10
Ernest Bloch: Schelomo Hebräische Rhapsodie für Violoncello und Orchester (1916)
Leonard Bernstein: Symphonische Tänze aus West Side Story (1960)

Meeresbrandung, unendliche Weite und spiegelglatte See - die Eröffnung der 130. Konzertsaison der Norddeutschen Philharmonie Rostock startet maritim: mit Felix Mendelssohn Bartholdys Ouvertüre Meeresstille und glückliche Fahrt. Bei deren musikalischer Darstellung ließ sich der in Hamburg geborene Romantiker von Goethes gleichnamigen Gedichten inspirieren.
Das Konzert ist die dritte Begegnung des Rostocker Orchesters mit der international gefeierten Cellistin Raphaela Gromes. Die vielfach ausgezeichnete Künstlerin widmet sich seit Jahren mit großer Leidenschaft Komponistinnen, zuletzt mit ihrem Album Femmes und dem Projekt Fortissima. Gromes spürt vergessene Werke von Frauen auf, so auch das 1930 entstandene Cellokonzert der aus einer jüdischen Kölner Familie stammenden Maria Herz. Ebenfalls von jüdischer Tradition geprägt ist Ernest Blochs Schelomo, in dem das konzertierende Cellosolo die Figur des weisen biblischen Königs Salomo verkörpert.
Auch Markus L. Frank, Generalmusikdirektor und Chefdirigent in Dessau, gastiert zum dritten Mal bei der Norddeutschen Philharmonie Rostock. Als Abschluss dirigiert er Leonard Bernsteins Symphonische Tänze mit Motiven aus dem legendären Musical West Side Story. Mit dieser fulminanten Suite aus Bernsteins Adaption von Shakespeares Liebestragödie Romeo und Julia, die während der New Yorker Straßenkämpfe der 1950er Jahre spielt, endet der Philharmonische Auftakt der Jubiläumssaison des Orchesters.

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Di 22.09.2026
19.30 Uhr
Musik

Violoncello: Raphaela Gromes
Leitung: Markus L. Frank

Felix Mendelssohn Bartholdy: Meeresstille und glückliche Fahrt Konzert-Ouvertüre op. 27
Maria Herz: Konzert für Violoncello und Orchester op. 10
Ernest Bloch: Schelomo Hebräische Rhapsodie für Violoncello und Orchester (1916)
Leonard Bernstein: Symphonische Tänze aus West Side Story (1960)

Meeresbrandung, unendliche Weite und spiegelglatte See - die Eröffnung der 130. Konzertsaison der Norddeutschen Philharmonie Rostock startet maritim: mit Felix Mendelssohn Bartholdys Ouvertüre Meeresstille und glückliche Fahrt. Bei deren musikalischer Darstellung ließ sich der in Hamburg geborene Romantiker von Goethes gleichnamigen Gedichten inspirieren.
Das Konzert ist die dritte Begegnung des Rostocker Orchesters mit der international gefeierten Cellistin Raphaela Gromes. Die vielfach ausgezeichnete Künstlerin widmet sich seit Jahren mit großer Leidenschaft Komponistinnen, zuletzt mit ihrem Album Femmes und dem Projekt Fortissima. Gromes spürt vergessene Werke von Frauen auf, so auch das 1930 entstandene Cellokonzert der aus einer jüdischen Kölner Familie stammenden Maria Herz. Ebenfalls von jüdischer Tradition geprägt ist Ernest Blochs Schelomo, in dem das konzertierende Cellosolo die Figur des weisen biblischen Königs Salomo verkörpert.
Auch Markus L. Frank, Generalmusikdirektor und Chefdirigent in Dessau, gastiert zum dritten Mal bei der Norddeutschen Philharmonie Rostock. Als Abschluss dirigiert er Leonard Bernsteins Symphonische Tänze mit Motiven aus dem legendären Musical West Side Story. Mit dieser fulminanten Suite aus Bernsteins Adaption von Shakespeares Liebestragödie Romeo und Julia, die während der New Yorker Straßenkämpfe der 1950er Jahre spielt, endet der Philharmonische Auftakt der Jubiläumssaison des Orchesters.

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