08. Okt (Do)
19.00 Uhr
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„Hassias - Er ist wieder da! Und er hasst euch noch immer“
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08. Okt (Do)
19.30 Uhr
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08. Okt (Do)
20.00 Uhr
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Studierende aller Klavierklassen
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08. Okt (Do)
20.00 Uhr
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Grüße aus den USA zur 15. Saison der Villa Papendorf
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09. Okt (Fr)
18.00 Uhr
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09. Okt (Fr)
19.30 Uhr
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Diese Oper enthält die vielleicht berühmteste Tenor-Arie der Welt: La donna e mobile.
Mit ihr schmettert der Herzog von Mantua sein leichtfertiges, zynisches
Frauenbild in die Welt - eingängig, brillant, und zugleich erschreckend
oberflächlich.
Giuseppe Verdi sah in Victor Hugos Schauspiel Le roi s´amuse jedoch weit mehr als nur diese schillernde Figur: Der Stoff sei grandios,
gewaltig, und er enthält eine Rolle, die eine der größten Schöpfungen
ist, deren sich das Theater aller Länder und aller Zeiten rühmt.
Gemeint ist die Figur des Hofnarren Rigoletto, die der Oper ihren Namen
gab. Als Spötter am Hofe schützt er sich mit Hohn und Zynismus, macht
sich zum Komplizen seines Herrn und hilft sogar bei dessen skrupellosen
Liebesabenteuern. Denn der Adelige kennt keine Moral; nimmt sich heraus,
was immer er will.
Aber was passiert, wenn der Duca
erstmals Gilda sieht, Rigolettos Tochter, die dieser ängstlich vor jener
Verderbtheit zu bewahren versucht? Plötzlich wird das Spiel des
seelisch wie körperlich verwachsenen Hofnarren ein Kampf um Leben und
Tod …
Regisseur Christian Poewe und Ausstatterin Wiebke Horn, die die umjubelte Tosca-Inszenierung
auf die Bühne des Volkstheaters gebracht haben, kehren für die
Saisoneröffnung des Musiktheaters nach Rostock zurück.
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09. Okt (Fr)
19.30 Uhr
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Eröffnungskonzert: Freiburger Barockorchester - Brandenburgische Konzerte
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09. Okt (Fr)
20.00 Uhr
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Harry und Lore sind seit 40 Jahren verheiratet und haben Höhen und
Tiefen des Ehealltags durchlebt. Ihre Tochter Gloria dagegen lädt schon
zur dritten Hochzeit. Harry hat keine Lust auf das Fest. Liebt er seinen
Garten mehr als die eigene Tochter? Und Lore die Schriftsteller mehr
als ihren Mann? Der frisch gebackene Rentner und die leidenschaftliche
Bibliothekarin liefern sich einen temporeichen Schlagabtausch. In
umwerfenden Dialogen kämpfen sie für ihre Beziehung, um ihre alte Liebe
schließlich noch einmal neu zu entdecken.
Selten war eine Ehekrise so komisch und bewegend zugleich.
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09. Okt (Fr)
20.00 Uhr
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10. Okt (Sa)
15.00 Uhr
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Unter dem Titel „Bach und die Folgen“ präsentiert der Pianist Matthias Kirschnereit ein eindrucksvolles Programm, das Johann Sebastian Bachs tiefgreifenden Einfluss auf die musikalische Entwicklung der folgenden Generationen erlebbar macht.
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10. Okt (Sa)
19.00 Uhr
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Der studierte Jazz-Gitarrist zählt zu den vielseitigsten deutschen Gitarristen. Er unterrichtet an der Hochschule für Musik in Dresden und ist dort Professor für Gitarre Jazz/Rock/Pop.
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10. Okt (Sa)
19.00 Uhr
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Die Nacht der Ikonen
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10. Okt (Sa)
19.30 Uhr
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Wenn die Musik Johann Sebastian Bachs auf den Tango Astor Piazzollas trifft, begegnen sich zwei Welten, die auf den ersten Blick gegensätzlich erscheinen – und sich doch in ihrer inneren Logik und Ausdruckskraft erstaunlich nahe sind. Dieses Konzert führt von der klaren, wohlgeordneten Architektur des Barock bis zur emotional aufgeladenen Sprache des Tango Nuevo.
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10. Okt (Sa)
20.00 Uhr
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Mit dem Abend Perspectives hat die Tanzcompagnie des
Volkstheaters 2024 buchstäblich Perspektiven eröffnet: Mehrere
Choreografie-Sprachen, spannende Geschichten und unterschiedliche
Tanzstile sind zu einem Programm verschmolzen. Auf diesem Konzept baut
die neue Tanzproduktion auf. Für Baltic Perspectives vernetzt
sich das Ensemble mit jungen Choreografinnen aus den Tanzhochschulen in
Kopenhagen und Helsinki. Denn rund um die Ostsee pulsiert die Tanzszene
besonders lebendig. Zusammen mit einer Arbeit von Corinne Kälin, die
bereits in Perspectives als Choreografin tätig war, gestaltet
die internationale Compagnie ein nordisches Kaleidoskop. Eine Premiere -
drei choreografische Neuschöpfungen - höchste Virtuosität
verschiedenster Tanzstile, alles in allem: prickelnde Perspektiven.
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10. Okt (Sa)
20.00 Uhr
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Harry und Lore sind seit 40 Jahren verheiratet und haben Höhen und
Tiefen des Ehealltags durchlebt. Ihre Tochter Gloria dagegen lädt schon
zur dritten Hochzeit. Harry hat keine Lust auf das Fest. Liebt er seinen
Garten mehr als die eigene Tochter? Und Lore die Schriftsteller mehr
als ihren Mann? Der frisch gebackene Rentner und die leidenschaftliche
Bibliothekarin liefern sich einen temporeichen Schlagabtausch. In
umwerfenden Dialogen kämpfen sie für ihre Beziehung, um ihre alte Liebe
schließlich noch einmal neu zu entdecken.
Selten war eine Ehekrise so komisch und bewegend zugleich.
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10. Okt (Sa)
20.00 Uhr
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10. Okt (Sa)
20.00 Uhr
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11. Okt (So)
15.00 Uhr
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Bei der Feuerwehr ist gerade Kaffeepause, da gibt es schon wieder Alarm.
Klar wie Kloßbrühe, dass Löschmeister Wasserhose, Oberfeuerwehrfrau
Olivia Obenauf und Truppmann Meier sofort losrasen, um Oma Eierschecke
mit Tatütata aus ihrer brennenden Küche zu retten. Aber kaum ist das
gelungen, bricht Emil Zahnlücke im gefrorenen Schwanenteich ein. Und
nachdem der Junge in Sicherheit gebracht wurde, geht es weiter zum
Tierpark, wo der Sturm einen Baum fällte ...
Das fantasiereiche Kinderstück nach dem längst zum Klassiker gewordenen
Bilderbuch von Hannes Hüttner vermittelt die erlebnisreiche Arbeit der
Feuerwehr mit viel Humor, Liebe zum Detail und lebensnah gezeichneten
Figuren. Ein packendes Ereignis - für alle Zuschauer:innen ab 4 Jahren.
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11. Okt (So)
16.00 Uhr
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Musikalische Kostproben und Operneinführung bei Kaffee und Kuchen. Bewirtung durch das Café Waldenberger | Einlass ab 15 Uhr.
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11. Okt (So)
16.00 Uhr
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musikalisch-literarische Programm über das Meer und die Seeleute. Landolf Scherzer hat dafür seinen Schriftstellerfreund Hendrik Neukirchner und den Shanty Chor Klaashahns Warnemünde dabei. Die beiden Schriftsteller lesen eigene und fremde Texte über das Meer und die Seeleute und der Shanty Chor singt dazu maritime Lieder.
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11. Okt (So)
16.45 Uhr
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12. Okt (Mo)
10.00 Uhr
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Bei
der Feuerwehr ist gerade Kaffeepause, da gibt es schon wieder Alarm.
Klar wie Kloßbrühe, dass Löschmeister Wasserhose, Oberfeuerwehrfrau
Olivia Obenauf und Truppmann Meier sofort losrasen, um Oma Eierschecke
mit Tatütata aus ihrer brennenden Küche zu retten. Aber kaum ist das
gelungen, bricht Emil Zahnlücke im gefrorenen Schwanenteich ein. Und
nachdem der Junge in Sicherheit gebracht wurde, geht es weiter zum
Tierpark, wo der Sturm einen Baum fällte ...
Das fantasiereiche Kinderstück nach dem längst zum Klassiker gewordenen
Bilderbuch von Hannes Hüttner vermittelt die erlebnisreiche Arbeit der
Feuerwehr mit viel Humor, Liebe zum Detail und lebensnah gezeichneten
Figuren. Ein packendes Ereignis - für alle Zuschauer:innen ab 4 Jahren.
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12. Okt (Mo)
17.00 Uhr
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musikalisch-literarische Programm über das Meer und die Seeleute. Landolf Scherzer hat dafür seinen Schriftstellerfreund Hendrik Neukirchner und den Shanty Chor Klaashahns Warnemünde dabei. Die beiden Schriftsteller lesen eigene und fremde Texte über das Meer und die Seeleute und der Shanty Chor singt dazu maritime Lieder.
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12. Okt (Mo)
20.00 Uhr
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Komponist und Autor nutzen das Apartment ihrer New Yorker Freunde in der Park Avenue, um zusammen mit einem Pianisten für ihr geplantes Broadway-Musical Sponsoren zu gewinnen.
Ihre Show mit den höchsten Produktionskosten aller Zeiten soll in zwölf Stunden die ganze Weltgeschichte präsentieren: vom Urknall bis Woodstock. Sie haben potentielle Geldgeber in das Apartment eingeladen und geben ihnen in 90 Minuten eine Probevorstellung ihrer Gesangs- und Tanzkünste.
Die Zuschauer sind die möglichen Investoren, umworben von zwei Schauspielern, die nichts auslassen, um ihr Publikum zu überzeugen: ob als Adam und Eva, Isabella und Columbus, Napoleon und Eva Braun, ob als Nofretete, Jungfrau Maria, Mutter Ghandi oder Löwe im römischen Kollosseum.
Kein Fettnäpfchen wird gemieden, kein Kalauer bleibt ungenutzt. Scherz, Satire und schiefere Bedeutung geben sich die Klinke in die Hand:
Ein 8000-Personen-Musical für zwei singende Schauspieler, für ein komödiantisches Feuerwerk, ein U R K N A L L!
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13. Okt (Di)
18.00 Uhr
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13. Okt (Di)
19.30 Uhr
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Schauspielstudierende des 6. Semesters
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13. Okt (Di)
20.00 Uhr
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Studierende der Klasse Prof. Matthias Kirschnereit
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14. Okt (Mi)
10.00 Uhr
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Zwei Schauspielerinnen und ein 100 Jahre alter Teddybär. Mit vereinten Kräften stemmen sie sich gegen den Strom der Zeit: Warum ist Kriegstüchtigkeit plötzlich sexy und Frieden von gestern? Mit wilder Spielfreude, messerscharfer Neugierde und vielen klugen Büchern im Gepäck wagen sich die drei hinein ins Hauptquartier der NATO. Die müssen das doch wissen: Warum bekriegt sich der Mensch? Und kann er das überhaupt: Frieden?
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14. Okt (Mi)
19.30 Uhr
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Schauspielstudierende des 6. Semesters
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15. Okt (Do)
13.00 Uhr
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Zwei Schauspielerinnen und ein 100 Jahre alter Teddybär. Mit vereinten Kräften stemmen sie sich gegen den Strom der Zeit: Warum ist Kriegstüchtigkeit plötzlich sexy und Frieden von gestern? Mit wilder Spielfreude, messerscharfer Neugierde und vielen klugen Büchern im Gepäck wagen sich die drei hinein ins Hauptquartier der NATO. Die müssen das doch wissen: Warum bekriegt sich der Mensch? Und kann er das überhaupt: Frieden?
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15. Okt (Do)
13.00 Uhr
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Zwei Schauspielerinnen und ein 100 Jahre alter Teddybär. Mit vereinten Kräften stemmen sie sich gegen den Strom der Zeit: Warum ist Kriegstüchtigkeit plötzlich sexy und Frieden von gestern? Mit wilder Spielfreude, messerscharfer Neugierde und vielen klugen Büchern im Gepäck wagen sich die drei hinein ins Hauptquartier der NATO. Die müssen das doch wissen: Warum bekriegt sich der Mensch? Und kann er das überhaupt: Frieden?
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15. Okt (Do)
17.00 Uhr
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„Fagott. Freunde. Freude.“ | Studierende der Fagottklassen Prof. David Petersen, Nina Schönberger und Stephan von Hoff
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15. Okt (Do)
18.00 Uhr
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15. Okt (Do)
19.30 Uhr
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Ein Schluck Mohnblütentee öffnet das Tor zu einer Welt absurder, überraschender und widersinniger Miniaturen – der mittelalterlichen Poesieform FATRASIE.
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15. Okt (Do)
19.30 Uhr
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Schauspielstudierende des 6. Semesters
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15. Okt (Do)
20.00 Uhr
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Das Selbstporträt der Mutter Erde oder die Frage, wann das Ende eigentlich begann. „Down to Earth“ ist ein musikalischer Theaterabend über Gaia: die einzig Wahre, die Unersetzbare. Die Erde selbst tritt auf die Bühne. Ausgehend von Nele Stuhlers „Gaia rettet die Welt“, ergänzt durch eigene Texte und Musik, verleihen wir der bedrohten Erde Gesicht und Stimme.
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15. Okt (Do)
20.00 Uhr
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Studierende aller Klavierklassen
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16. Okt (Fr)
17.00 Uhr
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Weißwasserbericht ist eine Stückentwicklung über Heimat, Verlust und das Suchen nach Zugehörigkeit, erzählt aus der Perspektive einer Nachwendegeneration in der Lausitz. Das Stück verwebt persönliche und gesellschaftliche Bruchlinien: Kapitalismus, Sozialismus, das Gefühl von Fremdsein – egal, wo man hingeht. Rico sucht nach einem Zuhause, doch findet stattdessen die verdrängte Wahrheit seiner Kindheit. Formal treffen Puppen und Objekte auf live- und vorproduzierte Videobilder, Trash trifft auf existenzielle Fragen. Es entsteht eine Bild- und Erzählwelt, die zugleich roh, poetisch und verstörend ist.
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16. Okt (Fr)
18.00 Uhr
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16. Okt (Fr)
19.30 Uhr
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| Eintritt: 20,00 € (erm. 13,00 €) zzgl. Abendkassenzuschlag, Kulturticket
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16. Okt (Fr)
20.00 Uhr
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Weißwasserbericht ist eine Stückentwicklung über Heimat, Verlust und das Suchen nach Zugehörigkeit, erzählt aus der Perspektive einer Nachwendegeneration in der Lausitz. Das Stück verwebt persönliche und gesellschaftliche Bruchlinien: Kapitalismus, Sozialismus, das Gefühl von Fremdsein – egal, wo man hingeht. Rico sucht nach einem Zuhause, doch findet stattdessen die verdrängte Wahrheit seiner Kindheit. Formal treffen Puppen und Objekte auf live- und vorproduzierte Videobilder, Trash trifft auf existenzielle Fragen. Es entsteht eine Bild- und Erzählwelt, die zugleich roh, poetisch und verstörend ist.
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16. Okt (Fr)
20.00 Uhr
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Schauspielstudierende des 4. Semesters | Koproduktion
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16. Okt (Fr)
20.00 Uhr
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Auf einem Bauernhof haben die Tiere es satt, unter der Herrschaft ihres
menschlichen Besitzers ausgebeutet zu werden. Sie haben den Traum von
einem anderen, einem besseren Leben. Die Tiere tun sich zusammen,
zetteln einen Aufstand an und jagen den Bauern vom Hof. Neue Zeiten
brechen an: Die Tiere organisieren sich selbst, stellen Gebote auf und
entwickeln eine neue Form des Zusammenlebens auf der Farm. Zunächst
scheint alles geordnet zu laufen, doch schon bald zeigen sich Spannungen
und Machtkämpfe. Schleichend übernehmen die Schweine die Kontrolle und
verändern die Regeln zu ihrem eigenen Vorteil. Was als eine gute Idee
von Gerechtigkeit beginnt, verkehrt sich schnell ins grausame Gegenteil.
George Orwell erzählt in Animal Farm (1945) von den Herausforderungen nach Umstürzen, entstehenden Machtgefällen und davon, wie schnell sich Ideale in Schweinesysteme
verwandeln können. Diese tierische Parabel zeigt die Komplexität
sozialer Gefüge und die Gefahr von sich wiederholenden Machtstrukturen,
die nur auf den ersten Blick für alle das Beste wollen.
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16. Okt (Fr)
20.00 Uhr
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Die Ehe von Antonia und ihrem Mann steckt in einem festgefahrenen
Kreislauf: Er geht fremd, sie leidet. Um dieses Beziehungsmuster zu
durchbrechen, präsentiert er eine scheinbar zeitgemäße Lösung: die
offene Zweierbeziehung. Doch sein Plan geht nicht ganz auf. Während er
auf neue Freiheiten hofft, entdeckt Antonia ungeahnte Möglichkeiten für
sich selbst. Die Unglückliche findet den Liebhaber ihrer Träume und löst
sich von ihrer Rolle als Hausfrau und Mutter. Plötzlich gerät
ausgerechnet der untreue Ehemann ins Hintertreffen.
Die seit 1983
weltweit erfolgreiche Tragikomödie des Autor:innen-Duos Franca Rame und
Dario Fo verbindet messerscharfe Dialoge mit umwerfendem Slapstick.
Rasant, komisch und beeindruckend wirklichkeitsnah.
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16. Okt (Fr)
20.00 Uhr
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17. Okt (Sa)
13.00 Uhr
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mit Ludmila Berlinskaya & Arthur Ancelle (Paris)
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17. Okt (Sa)
15.00 Uhr
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Die Backsteine bleiben draußen liegen, Regentropfen an Fensterscheiben. Du hörst es hinter verschlossenen Klotüren kichern, siehst ein Ehepaar beim Kartenspielen und schmeckst schales Bier am Morgen. Da träumt eine Restauratorin von Ruhe und hinten wartet einer, der verloren ist. Väter und Rentnerinnen mit Hüten. Vorne kontrolliert eine Schaffnerin mit Ehrennadel Schüler ohne Schule, und vor der Tür raucht der Zugführer, doch der Bahnhof ist schon abgerissen. Draußen quält sich die Sonne über einen Acker, während die vollen Reihen leer bleiben und du ohne Sitzplatz im Gang stehst. Reisegruppe Seltsam auf dem Weg ins Paradies. Content Note: Wir weisen darauf hin, dass übergriffiges Verhalten und Grenzüberschreitungen thematisiert werden. In Teilen der Inszenierung wird mit Lichtblitzeffekten gearbeitet.
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17. Okt (Sa)
18.00 Uhr
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17. Okt (Sa)
19.00 Uhr
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20 Jahre nach dem mysteriösen Verbrennen des Asylbewerbers Oury Jalloh auf einem Dessauer Polizeirevier begeben sich Christine Zeides und Alexander Finger auf die Spurensuche. Puppenspiel
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17. Okt (Sa)
19.00 Uhr
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„GÄRTNERN OHNE VIEL GESCHISS“
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17. Okt (Sa)
19.30 Uhr
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Die Tochter des Försters, Käthchen, liebt Wilhelm, den Schreiber. Doch
die Tradition will einen Förster als Bräutigam. Dieser muss einen
Probeschuss bestehen, um als Kandidat für die Hochzeit antreten zu
dürfen. Doch je näher die Prüfung rückt, umso öfter verfehlt Wilhelm
sein Ziel. In seiner Not bedient sich Wilhelm der Hilfe eines
rätselhaften Fremden, der ihm treffsichere Zauberkugeln verschafft.
Von
nun an häuft sich das von Wilhelm erjagte Wild in der Försterhütte. Für
den traditionellen Probeschuss jedoch braucht Wilhelm neue Kugeln. In
einem nächtlichen Ritual beschwört er den Schwarzen Reiter herauf.
Dieser offenbart Wilhelm das Geheimnis der magischen Kugeln, deren Ziel
nur er selbst bestimmt. Beim Probeschuss auf eine Taube zielt Wilhelm -
und trifft: sein Käthchen.
Die Uraufführung der Freischütz-Version
von Kultautor William S. Burroughs mit der mystischmelancholischen
Musik von Tom Waits feierte bereits 1990 Premiere am Hamburger Thalia
Theater. Nun ist das Werk in Rostock zu erleben.
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18. Okt (So)
11.00 Uhr
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Eine der großen Liebesgeschichten der DDR kommt ins Volkstheater Rostock: Der DEFA-Kultfilm Die Legende von Paul und Paula.
Hausregisseur Daniel Pfluger adaptiert die Filmerzählung von Ulrich
Plenzdorf für die Bühne. Die Matinee gibt erste Einblicke in die
Inszenierung und stellt die Geschichte von Paul und Paula vor, die sich
gegen gesellschaftliche Erwartungen und persönliche Zweifel zu ihrer
Liebe bekennen.
Die Legende von Paul und Paula feiert am 23. Oktober Premiere im Großen Haus.
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18. Okt (So)
16.00 Uhr
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18. Okt (So)
16.00 Uhr
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Es erklingen a-capella-Werke von Bach, Trotta, Händel, "König der Löwen", "Ameno" sowie Volksmelodien.
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18. Okt (So)
18.00 Uhr
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18. Okt (So)
20.00 Uhr
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Die Ehe von Antonia und ihrem Mann steckt in einem festgefahrenen
Kreislauf: Er geht fremd, sie leidet. Um dieses Beziehungsmuster zu
durchbrechen, präsentiert er eine scheinbar zeitgemäße Lösung: die
offene Zweierbeziehung. Doch sein Plan geht nicht ganz auf. Während er
auf neue Freiheiten hofft, entdeckt Antonia ungeahnte Möglichkeiten für
sich selbst. Die Unglückliche findet den Liebhaber ihrer Träume und löst
sich von ihrer Rolle als Hausfrau und Mutter. Plötzlich gerät
ausgerechnet der untreue Ehemann ins Hintertreffen.
Die seit 1983
weltweit erfolgreiche Tragikomödie des Autor:innen-Duos Franca Rame und
Dario Fo verbindet messerscharfe Dialoge mit umwerfendem Slapstick.
Rasant, komisch und beeindruckend wirklichkeitsnah.
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18. Okt (So)
20.00 Uhr
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Tilda und ihre kleine Schwester Ida sind ein eingespieltes Team, wenn es
darum geht, ihren Alltag zu meistern. Das müssen sie auch, denn ihre
Mutter ist alkoholabhängig, die Väter abwesend und Tildas Freunde längst
alle abgehauen in die große weite Welt. Zwischen Uni, Job an der
Supermarktkasse und dem traurigsten Haus in der Fröhlichstraße sind für
Tilda die täglichen 22 Bahnen im Freibad die einzige Fluchtmöglichkeit
aus ihrem tristen Leben in der Kleinstadt. Doch dann ergibt sich für sie
die Option, in Berlin eine Promotionsstelle anzutreten. Aber wer soll
dann auf Ida aufpassen? Das Auftauchen dieses irritierend gutaussehenden
Viktor, der wie Tilda ein Mathe-Nerd ist und täglich seine Bahnen im
Freibad zieht, macht alles noch komplizierter.
22 Bahnen ist der Debütroman der Autorin Caroline Wahl und eine berührende Geschichte über die Sehnsucht nach Liebe und Geborgenheit.
...
ein fulminanter Spannungsbogen, der das Porträt einer jungen Generation
erschafft. ,22 Bahnen' nimmt es dort wieder auf, wo es Wolfgang
Herrndorf mit ,Tschick' und ,Bilder deiner großen Liebe' einst liegen
lassen musste. (Gunnar Decker, Die Deutsche Bühne)
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19. Okt (Mo)
18.00 Uhr
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Eine Geschichte des Streichquartetts
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19. Okt (Mo)
20.00 Uhr
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Werke junger Komponistinnen und Komponisten aus MV | Eine Veranstaltung des Vereins für Neue Musik MV in Kooperation mit der hmt Rostock
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20. Okt (Di)
18.00 Uhr
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20. Okt (Di)
19.30 Uhr
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20. Okt (Di)
19.30 Uhr
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Schauspielstudierende des 2. Semesters
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21. Okt (Mi)
19.30 Uhr
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21. Okt (Mi)
19.30 Uhr
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Schauspielstudierende des 2. Semesters
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22. Okt (Do)
19.00 Uhr
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Sabbelstunde mit Manu und Konny
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22. Okt (Do)
19.30 Uhr
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Schauspielstudierende des 2. Semesters
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22. Okt (Do)
20.00 Uhr
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Auf einem Bauernhof haben die Tiere es satt, unter der Herrschaft ihres
menschlichen Besitzers ausgebeutet zu werden. Sie haben den Traum von
einem anderen, einem besseren Leben. Die Tiere tun sich zusammen,
zetteln einen Aufstand an und jagen den Bauern vom Hof. Neue Zeiten
brechen an: Die Tiere organisieren sich selbst, stellen Gebote auf und
entwickeln eine neue Form des Zusammenlebens auf der Farm. Zunächst
scheint alles geordnet zu laufen, doch schon bald zeigen sich Spannungen
und Machtkämpfe. Schleichend übernehmen die Schweine die Kontrolle und
verändern die Regeln zu ihrem eigenen Vorteil. Was als eine gute Idee
von Gerechtigkeit beginnt, verkehrt sich schnell ins grausame Gegenteil.
George Orwell erzählt in Animal Farm (1945) von den Herausforderungen nach Umstürzen, entstehenden Machtgefällen und davon, wie schnell sich Ideale in Schweinesysteme
verwandeln können. Diese tierische Parabel zeigt die Komplexität
sozialer Gefüge und die Gefahr von sich wiederholenden Machtstrukturen,
die nur auf den ersten Blick für alle das Beste wollen.
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22. Okt (Do)
20.00 Uhr
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Die Lieder von Edith Piaf haben auch heute gar nichts von ihrem
ursprünglichen Charme verloren. Sie spiegeln Sehnsucht wider, durch die
immer auch Verzweiflung schimmert, handeln von Liebe, Glück und
Abschied, kurz: von der menschlichen Existenz! Sie erinnern an eine
unverwechselbare Stimme, an Meilensteine der Chanson-Kunst. An
eine Frau, die sich mit verstörender Geschwindigkeit verausgabte
und die stellvertretend für uns alle den Schrei der ganzen Erde
ausstoßen konnte. Eine zu tiefst poetische Gestalt, die am Ende
ihres Lebens alles gesagt haben wird, worauf es ihr ankam.
Jacqueline
Boulanger, afro-französischer Herkunft, in Deutschland geboren,
hangelt sich mit amüsanten, bewegenden Anekdoten durch das
chaotische Leben und unermessliche Erbe der Königin des Chansons,
deren Geschichte und Faszinationskraft nicht in einen Abend passen
kann. Dafür ist die Sängerin eine musikalische Liaison mit dem
Pianisten Robert Nersessov und dem Kontrabassisten Michael Bahlk
eingegangen. Das Trio haucht den Liedern der Piaf förmlich wieder
neues Leben ein.
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23. Okt (Fr)
18.00 Uhr
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Premiere
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23. Okt (Fr)
19.30 Uhr
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23. Okt (Fr)
19.30 Uhr
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Die Geschichte von Paul und Paula
Jegliches hat
seine Zeit, auch die Geschichte von Paul und Paula. Sie wohnen im
selben Viertel, wo nun alte Häuser den Neubauten weichen müssen. Paul
macht Karriere bei der Außenhandelsbehörde und ist routiniert, aber
unglücklich verheiratet. Paula, alleinerziehend mit zwei Kindern,
arbeitet an der Flaschenrücknahme der Kaufhalle und überlegt aus
Vernunft, auf das Werben des Reifenhändlers Saft einzugehen.
Uferlose Liebe
Doch
dann begegnen sich Paul und Paula zum ersten Mal, und sie werden von
einer leidenschaftlichen Liebe erfasst. Obwohl Paul den Moment des
Glücks genießt, zögert er, um seine gesellschaftliche Stellung nicht
aufs Spiel zu setzen. Paula will alles oder nichts. Sie fühlt sich von
Paul zurückgewiesen und erleidet einen schmerzvollen Verlust, als ihr
Kind bei einem Autounfall stirbt. Erst jetzt erkennt Paul seine Gefühle
und beginnt, um Paula zu kämpfen.
Sehnsucht nach Selbstverwirklichung
Diese
filmische Legende macht eine einfache Arbeiterin zur Heldin. Paula
verkörpert den Mut, sich frei zur Liebe zu bekennen, und den unbedingten
Willen, ihr eigenes Glück zu suchen. Den Zwängen des Alltags und den
gesellschaftlichen Erwartungen trotzend folgen Paul und Paula ihrer
Sehnsucht nach Selbstverwirklichung. Hausregisseur Daniel Pfluger bringt
Ulrich Plenzdorfs pure wie poetische Filmerzählung in einer Fassung für
das Volkstheater Rostock auf die Bühne.
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23. Okt (Fr)
20.00 Uhr
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Alain Kramer ist erfolgreicher Anwalt, Vater von zwei erwachsenen Kindern, und glücklich verheiratet. Eigentlich alles perfekt, bis er eines Tages an der Seite seines Arbeitskollegen Nicolas Prioux aufwacht und zwar splitternackt. Zu Tode erschrocken bedroht er den vermeintlichen und ebenfalls nackten Eindringling mit einem Gewehr, doch auch Prioux kann sich nicht erklären, wie er in Kramers Wohnung gekommen ist ...
Gemeinsam gehen sie auf Spurensuche, doch alles was sie finden, deutet nur einmal mehr auf das Unvermeidliche hin – sie müssen Sex miteinander gehabt haben. Als dann plötzlich Kramers Frau Catherine nach Hause kommt und die beiden beim scheinbaren Schäferstündchen erwischt, ist die Verwirrung perfekt. Nun wird es mehr als heikel für die beiden Herren!
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23. Okt (Fr)
20.00 Uhr
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Tilda
und ihre kleine Schwester Ida sind ein eingespieltes Team, wenn es
darum geht, ihren Alltag zu meistern. Das müssen sie auch, denn ihre
Mutter ist alkoholabhängig, die Väter abwesend und Tildas Freunde längst
alle abgehauen in die große weite Welt. Zwischen Uni, Job an der
Supermarktkasse und dem traurigsten Haus in der Fröhlichstraße sind für
Tilda die täglichen 22 Bahnen im Freibad die einzige Fluchtmöglichkeit
aus ihrem tristen Leben in der Kleinstadt. Doch dann ergibt sich für sie
die Option, in Berlin eine Promotionsstelle anzutreten. Aber wer soll
dann auf Ida aufpassen? Das Auftauchen dieses irritierend gutaussehenden
Viktor, der wie Tilda ein Mathe-Nerd ist und täglich seine Bahnen im
Freibad zieht, macht alles noch komplizierter.
22 Bahnen ist der Debütroman der Autorin Caroline Wahl und eine berührende Geschichte über die Sehnsucht nach Liebe und Geborgenheit.
...
ein fulminanter Spannungsbogen, der das Porträt einer jungen Generation
erschafft. ,22 Bahnen' nimmt es dort wieder auf, wo es Wolfgang
Herrndorf mit ,Tschick' und ,Bilder deiner großen Liebe' einst liegen
lassen musste. (Gunnar Decker, Die Deutsche Bühne)
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23. Okt (Fr)
20.00 Uhr
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Die Lieder von Edith Piaf haben auch heute gar nichts von ihrem
ursprünglichen Charme verloren. Sie spiegeln Sehnsucht wider, durch die
immer auch Verzweiflung schimmert, handeln von Liebe, Glück und
Abschied, kurz: von der menschlichen Existenz! Sie erinnern an eine
unverwechselbare Stimme, an Meilensteine der Chanson-Kunst. An
eine Frau, die sich mit verstörender Geschwindigkeit verausgabte
und die stellvertretend für uns alle den Schrei der ganzen Erde
ausstoßen konnte. Eine zu tiefst poetische Gestalt, die am Ende
ihres Lebens alles gesagt haben wird, worauf es ihr ankam.
Jacqueline
Boulanger, afro-französischer Herkunft, in Deutschland geboren,
hangelt sich mit amüsanten, bewegenden Anekdoten durch das
chaotische Leben und unermessliche Erbe der Königin des Chansons,
deren Geschichte und Faszinationskraft nicht in einen Abend passen
kann. Dafür ist die Sängerin eine musikalische Liaison mit dem
Pianisten Robert Nersessov und dem Kontrabassisten Michael Bahlk
eingegangen. Das Trio haucht den Liedern der Piaf förmlich wieder
neues Leben ein.
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23. Okt (Fr)
20.00 Uhr
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23. Okt (Fr)
22.00 Uhr
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24. Okt (Sa)
17.00 Uhr
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mit Andreas Pasternack
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24. Okt (Sa)
18.00 Uhr
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24. Okt (Sa)
19.00 Uhr
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Das 2MannSongComedy-Duo erzählt Geschichten, die das Leben schreiben würde, hätte eseinen Stift.
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24. Okt (Sa)
19.30 Uhr
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Die Geschichte des ukrainisch-jüdischen Dörfchens und seiner ihr
bescheidenes Glück suchenden, zutiefst menschlichen Bewohnerinnen und
Bewohner ist zeitlos. Zeitlos sind natürlich auch die Hits des Musicals,
wie etwa Wenn ich einmal reich wär´ von Tevje, dem wohl berühmtesten Milchmann der Welt, oder der Eingangschor Tradition.
Jedoch gerät die Tradition der Dorfgemeinschaft ins Wanken, denn die
fünf Töchter Tevjes wollen doch tatsächlich heiraten, wen sie lieben,
und nicht den jeweiligen Bräutigam, der für sie ausgewählt wurde. Hat
der Familienvater als noch so wohlmeinender Patriarch endgültig
ausgedient? Werden die Töchter glücklich werden? Wie wird der Metzger
Lazar Wolf mit der Blamage umgehen, dass seine bereits verkündete
Hochzeit abgeblasen wird? Und was soll nun aus der Heiratsvermittlerin
Jente werden? Am Ende spielt das keine Rolle mehr, denn die Tradition
wird noch viel mehr erschüttert: Das letzte Wort werden die neuen
politischen Umstände haben ...
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24. Okt (Sa)
20.00 Uhr
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Aufgrund der großen Nachfrage haben wir uns – nach 4-jähriger Pause – entschieden, unser Erfolgsmusical „DER URKNALL“ wieder in den Spielplan zu nehmen. Wir hoffen auf viele Fans und „Wiederholungstäter“ und freuen uns auf viele ausverkaufte Vorstellungen!
Komponist und Autor nutzen das Apartment ihrer New Yorker Freunde in der Park Avenue, um zusammen mit einem Pianisten für ihr geplantes Broadway-Musical Sponsoren zu gewinnen.
Ihre Show mit den höchsten Produktionskosten aller Zeiten soll in zwölf Stunden die ganze Weltgeschichte präsentieren: vom Urknall bis Woodstock. Sie haben potentielle Geldgeber in das Apartment eingeladen und geben ihnen in 90 Minuten eine Probevorstellung ihrer Gesangs- und Tanzkünste.
Die Zuschauer sind die möglichen Investoren, umworben von zwei Schauspielern, die nichts auslassen, um ihr Publikum zu überzeugen: ob als Adam und Eva, Isabella und Columbus, Napoleon und Eva Braun, ob als Nofretete, Jungfrau Maria, Mutter Ghandi oder Löwe im römischen Kollosseum.
Kein Fettnäpfchen wird gemieden, kein Kalauer bleibt ungenutzt. Scherz, Satire und schiefere Bedeutung geben sich die Klinke in die Hand:
Ein 8000-Personen-Musical für zwei singende Schauspieler, für ein komödiantisches Feuerwerk, ein U R K N A L L!
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24. Okt (Sa)
20.00 Uhr
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Die Ehe von Antonia und ihrem Mann steckt in einem festgefahrenen
Kreislauf: Er geht fremd, sie leidet. Um dieses Beziehungsmuster zu
durchbrechen, präsentiert er eine scheinbar zeitgemäße Lösung: die
offene Zweierbeziehung. Doch sein Plan geht nicht ganz auf. Während er
auf neue Freiheiten hofft, entdeckt Antonia ungeahnte Möglichkeiten für
sich selbst. Die Unglückliche findet den Liebhaber ihrer Träume und löst
sich von ihrer Rolle als Hausfrau und Mutter. Plötzlich gerät
ausgerechnet der untreue Ehemann ins Hintertreffen.
Die seit 1983
weltweit erfolgreiche Tragikomödie des Autor:innen-Duos Franca Rame und
Dario Fo verbindet messerscharfe Dialoge mit umwerfendem Slapstick.
Rasant, komisch und beeindruckend wirklichkeitsnah.
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25. Okt (So)
16.00 Uhr
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25. Okt (So)
18.00 Uhr
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Im Jahre 1987 gründete Andrej Hermlin die „Swing Dance Band“, aus der ein Jahrzehnt später das „Swing Dance Orchestra“ wurde. Das Orchester war und ist der amerikanischen Musik der Dreißigerjahre - dem Swing - gewidmet. Es hat in den vergangenen Jahrzehnten in New York, Hongkong, Tel Aviv, Mailand, Wien, London und vielen anderen Städten der Welt gespielt. Das Orchester ist regelmäßiger Gast in den großen Konzerthäusern unseres Landes, wie der Philharmonie in Berlin oder der Laeiszhalle in Hamburg.
Im Programm „Jews In Jazz“ erinnert das Orchester an die großartigen jüdischen Musiker und Komponisten, die die Entwicklung des Swing in den dreißiger Jahren maßgeblich bestimmt haben. Es erklingen Kompositionen von Gershwin, Berlin und Kern, und natürlich darf auch das berühmte „Bei Mir Bist Du Schoen“ in der Version von Benny Goodman nicht fehlen - gesungen von Rachel Hermlin.
Anfang 2026 übernahm Sänger und Schlagzeuger David Hermlin, der Sohn des Orchestergründers, die Leitung der Band. Noch immer spielt das Orchester die amerikanische Musik der Dreißigerjahre. So authentisch wie möglich, wozu originalgetreue Garderobe, ebensolche Frisuren, Pulte und nicht zuletzt auch die Arrangements gehören. Diese werden allerdings Inzwischen von David Hermlin geschrieben, was zu einer noch größeren Lebendigkeit und Kreativität im Orchester beigetragen hat. In unserer Zeit, die manchmal grau und bedrohlich wirkt, ist die Musik des „Swing Dance Orchestra“ Balsam für die Seele und das beste Heilmittel gegen jeden Trübsinn!
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26. Okt (Mo)
18.00 Uhr
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27. Okt (Di)
16.00 Uhr
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Die Komponisten Ernst Deuker und Thomas Chr. Heyde sowie die Komponistin Yoona Hong geben in Kurzvorträgen Einblicke ins zeitgenössische Komponieren, anschließend Podiumsgespräch und Konzerte. | Verein für Neue Musik MV in Kooperation mit der hmt Rostock
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27. Okt (Di)
18.15 Uhr
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Podium Junger Komponistinnen und Komponisten aus MV mit Werken von Yoona Hong, Leon Kropp, Luan Leonardi, Miaoxuan Wang, Ioannis Zabczuk Behrend und Jiaming Zhang | Verein für Neue Musik MV in Kooperation mit der hmt Rostock
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27. Okt (Di)
20.00 Uhr
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Ensemble-Werke von Komponistinnen und Komponisten aus MV: Julia Deppert-Lang, Ernst Deuker, Thomas Christoph Heyde, Malte Hübner, Benjamin Lang, Junga Müller-Lim, Dongdong Liu, Lars Opfermann und Peter M. Wolf | Es spielt das Ensemble Steilküste. | Verein für Neue Musik MV in Kooperation mit der hmt Rostock
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28. Okt (Mi)
18.00 Uhr
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5 Comedians, 5 Shows – live und unzensiert!
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28. Okt (Mi)
19.00 Uhr
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28. Okt (Mi)
19.00 Uhr
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28. Okt (Mi)
19.00 Uhr
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28. Okt (Mi)
20.00 Uhr
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29. Okt (Do)
15.00 Uhr
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Der studierte Opern- und Chansonsänger Thomas W. Mücke und seine Frau Nina stellen mit ihren in brillantester 6 x 6 Bildqualität und einzigartiger Synthese von Wort, Gesang und Musik inszenierten Mittelformat-Multimediashows seit über 30 Jahren deutschlandweit eine Institution dar.
Insider meinen, man könnte die Toskana, die über ein Drittel der Kultur Europas ihr eigen nennt, nie gründlich in sich aufnehmen.
Wir nahmen uns sieben Wochen für die traumhafteste Region Italiens Zeit und meinen, es ist wieder ein Augen- und Ohrenschmaus entstanden. Wir führen Sie von den berühmtesten Marmorbrüchen der Welt – Carrara, vorbei an der wunderschönen Mittelmeerküste entlang nach Pisa, sechs Tage weilen wir in der Kulturwiege Europas – Florenz, fotografieren uns durch das Herz der Toskana, das Chianti-Gebiet (nicht ohne uns am Rotwein zu erlaben), sind in der Wirkungsstätte Leonardo da Vinci's, ebenso auch in der Sommerresidenz Napoleons auf der Insel Elba und schließlich beim bedeutendsten Spektakel der Toskana, dem Palio (ein Pferdewettkampf seit dem Mittelalter) in Siena.
Aber das ist bei weitem nicht alles. Als Opernsänger werde ich Ihnen wiederum Volkslieder darbieten. Diesen Abend werden Sie bestimmt nicht bereuen
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29. Okt (Do)
18.00 Uhr
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Auf einem Bauernhof haben die Tiere es satt, unter der Herrschaft ihres
menschlichen Besitzers ausgebeutet zu werden. Sie haben den Traum von
einem anderen, einem besseren Leben. Die Tiere tun sich zusammen,
zetteln einen Aufstand an und jagen den Bauern vom Hof. Neue Zeiten
brechen an: Die Tiere organisieren sich selbst, stellen Gebote auf und
entwickeln eine neue Form des Zusammenlebens auf der Farm. Zunächst
scheint alles geordnet zu laufen, doch schon bald zeigen sich Spannungen
und Machtkämpfe. Schleichend übernehmen die Schweine die Kontrolle und
verändern die Regeln zu ihrem eigenen Vorteil. Was als eine gute Idee
von Gerechtigkeit beginnt, verkehrt sich schnell ins grausame Gegenteil.
George Orwell erzählt in Animal Farm (1945) von den Herausforderungen nach Umstürzen, entstehenden Machtgefällen und davon, wie schnell sich Ideale in Schweinesysteme
verwandeln können. Diese tierische Parabel zeigt die Komplexität
sozialer Gefüge und die Gefahr von sich wiederholenden Machtstrukturen,
die nur auf den ersten Blick für alle das Beste wollen.
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29. Okt (Do)
18.00 Uhr
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mit Zauber Flo, Zauberprogramm inklusive Drei-Gang-Menü
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29. Okt (Do)
19.00 Uhr
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29. Okt (Do)
20.00 Uhr
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Ein Dialog zwischen J. S. Bach und der Gegenwart. David Molinar spielt eigene Bearbeitungen von Bach-Chorälen und neue Kompositionen für Marimba. | Konzert im Rahmen des Workshops mit David Molinar (28.-29.10.2026)
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30. Okt (Fr)
10.00 Uhr
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Auf einem Bauernhof haben die Tiere es satt, unter der Herrschaft ihres
menschlichen Besitzers ausgebeutet zu werden. Sie haben den Traum von
einem anderen, einem besseren Leben. Die Tiere tun sich zusammen,
zetteln einen Aufstand an und jagen den Bauern vom Hof. Neue Zeiten
brechen an: Die Tiere organisieren sich selbst, stellen Gebote auf und
entwickeln eine neue Form des Zusammenlebens auf der Farm. Zunächst
scheint alles geordnet zu laufen, doch schon bald zeigen sich Spannungen
und Machtkämpfe. Schleichend übernehmen die Schweine die Kontrolle und
verändern die Regeln zu ihrem eigenen Vorteil. Was als eine gute Idee
von Gerechtigkeit beginnt, verkehrt sich schnell ins grausame Gegenteil.
George Orwell erzählt in Animal Farm (1945) von den Herausforderungen nach Umstürzen, entstehenden Machtgefällen und davon, wie schnell sich Ideale in Schweinesysteme
verwandeln können. Diese tierische Parabel zeigt die Komplexität
sozialer Gefüge und die Gefahr von sich wiederholenden Machtstrukturen,
die nur auf den ersten Blick für alle das Beste wollen.
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30. Okt (Fr)
17.00 Uhr
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Studierende der Klasse Prof. Bernd Zack
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30. Okt (Fr)
18.00 Uhr
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30. Okt (Fr)
18.30 Uhr
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Die Stand Up Comedy Show
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30. Okt (Fr)
19.30 Uhr
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Diese Oper enthält die vielleicht berühmteste Tenor-Arie der Welt: La donna e mobile.
Mit ihr schmettert der Herzog von Mantua sein leichtfertiges, zynisches
Frauenbild in die Welt - eingängig, brillant, und zugleich erschreckend
oberflächlich.
Giuseppe Verdi sah in Victor Hugos Schauspiel Le roi s´amuse jedoch weit mehr als nur diese schillernde Figur: Der Stoff sei grandios,
gewaltig, und er enthält eine Rolle, die eine der größten Schöpfungen
ist, deren sich das Theater aller Länder und aller Zeiten rühmt.
Gemeint ist die Figur des Hofnarren Rigoletto, die der Oper ihren Namen
gab. Als Spötter am Hofe schützt er sich mit Hohn und Zynismus, macht
sich zum Komplizen seines Herrn und hilft sogar bei dessen skrupellosen
Liebesabenteuern. Denn der Adelige kennt keine Moral; nimmt sich heraus,
was immer er will.
Aber was passiert, wenn der Duca
erstmals Gilda sieht, Rigolettos Tochter, die dieser ängstlich vor jener
Verderbtheit zu bewahren versucht? Plötzlich wird das Spiel des
seelisch wie körperlich verwachsenen Hofnarren ein Kampf um Leben und
Tod …
Regisseur Christian Poewe und Ausstatterin Wiebke Horn, die die umjubelte Tosca-Inszenierung
auf die Bühne des Volkstheaters gebracht haben, kehren für die
Saisoneröffnung des Musiktheaters nach Rostock zurück.
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30. Okt (Fr)
20.00 Uhr
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Der studierte Opern- und Chansonsänger Thomas W. Mücke und seine Frau Nina stellen mit ihren in brillantester 6 x 6 Bildqualität und einzigartiger Synthese von Wort, Gesang und Musik inszenierten Mittelformat-Multimediashows seit über 30 Jahren deutschlandweit eine Institution dar.
Insider meinen, man könnte die Toskana, die über ein Drittel der Kultur Europas ihr eigen nennt, nie gründlich in sich aufnehmen.
Wir nahmen uns sieben Wochen für die traumhafteste Region Italiens Zeit und meinen, es ist wieder ein Augen- und Ohrenschmaus entstanden. Wir führen Sie von den berühmtesten Marmorbrüchen der Welt – Carrara, vorbei an der wunderschönen Mittelmeerküste entlang nach Pisa, sechs Tage weilen wir in der Kulturwiege Europas – Florenz, fotografieren uns durch das Herz der Toskana, das Chianti-Gebiet (nicht ohne uns am Rotwein zu erlaben), sind in der Wirkungsstätte Leonardo da Vinci's, ebenso auch in der Sommerresidenz Napoleons auf der Insel Elba und schließlich beim bedeutendsten Spektakel der Toskana, dem Palio (ein Pferdewettkampf seit dem Mittelalter) in Siena.
Aber das ist bei weitem nicht alles. Als Opernsänger werde ich Ihnen wiederum Volkslieder darbieten. Diesen Abend werden Sie bestimmt nicht bereuen
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30. Okt (Fr)
20.00 Uhr
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Ich will alles. - Hildegard Knef war vieles: Schauspielerin, Sängerin, Schriftstellerin und vor allem Überlebenskünstlerin.
Sie liebte das Leben, stritt mit ihm, und wenn sie fertig war, schrieb sie ein Lied darüber. Die musikalische Zeitreise So oder so ist das Leben,
benannt nach einem ihrer ikonischen Songs, folgt ihr durch die
Jahrzehnte: durch die Schauspielschule im Staub Berlins, durch das
grelle Licht Hollywoods bis in die verrauchten Clubs, in denen sie sich
selbst erfand. Dabei entsteht eine schillernde Hommage und ein bewegtes
Bild einer Künstlerin, die sich nie mit wenig zufriedengab.
Cindy
Weinhold, musikalische Leitung und Regie, nähert sich der Knef nicht nur
mit Nostalgie, sondern auch mit großer Neugier. Sie hört hin, wo der
Applaus ausblieb, aber auch in die heiteren Momente, in denen ihr das
Leben mit einem Lächeln konterte und selbst dem Scheitern noch Charme
abgewann. In den Chansons findet sie Spuren von Witz, Trotz und
Zärtlichkeit. Und eine Knef am Anfang ihrer Karriere bis zu ihren
letzten Jahren, vom Exzess und von Krankheit gezeichnet, begleitet von
den schönsten Liedern ihrer Zeit.
Ein Abend - mit den
Schauspielerinnen Katrin Heller und Katharina Otte - der nicht nur
erinnert, sondern lebendig macht, was von Hildegard Knef bleibt: ihre
Stimme, ihr Mut, ihre unerschrockene Art, das Leben auszuhalten.
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31. Okt (Sa)
19.30 Uhr
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Die Geschichte von Paul und Paula
Jegliches hat
seine Zeit, auch die Geschichte von Paul und Paula. Sie wohnen im
selben Viertel, wo nun alte Häuser den Neubauten weichen müssen. Paul
macht Karriere bei der Außenhandelsbehörde und ist routiniert, aber
unglücklich verheiratet. Paula, alleinerziehend mit zwei Kindern,
arbeitet an der Flaschenrücknahme der Kaufhalle und überlegt aus
Vernunft, auf das Werben des Reifenhändlers Saft einzugehen.
Uferlose Liebe
Doch
dann begegnen sich Paul und Paula zum ersten Mal, und sie werden von
einer leidenschaftlichen Liebe erfasst. Obwohl Paul den Moment des
Glücks genießt, zögert er, um seine gesellschaftliche Stellung nicht
aufs Spiel zu setzen. Paula will alles oder nichts. Sie fühlt sich von
Paul zurückgewiesen und erleidet einen schmerzvollen Verlust, als ihr
Kind bei einem Autounfall stirbt. Erst jetzt erkennt Paul seine Gefühle
und beginnt, um Paula zu kämpfen.
Sehnsucht nach Selbstverwirklichung
Diese
filmische Legende macht eine einfache Arbeiterin zur Heldin. Paula
verkörpert den Mut, sich frei zur Liebe zu bekennen, und den unbedingten
Willen, ihr eigenes Glück zu suchen. Den Zwängen des Alltags und den
gesellschaftlichen Erwartungen trotzend folgen Paul und Paula ihrer
Sehnsucht nach Selbstverwirklichung. Hausregisseur Daniel Pfluger bringt
Ulrich Plenzdorfs pure wie poetische Filmerzählung in einer Fassung für
das Volkstheater Rostock auf die Bühne.
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31. Okt (Sa)
20.00 Uhr
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Mit dem Abend Perspectives hat die Tanzcompagnie des
Volkstheaters 2024 buchstäblich Perspektiven eröffnet: Mehrere
Choreografie-Sprachen, spannende Geschichten und unterschiedliche
Tanzstile sind zu einem Programm verschmolzen. Auf diesem Konzept baut
die neue Tanzproduktion auf. Für Baltic Perspectives vernetzt
sich das Ensemble mit jungen Choreografinnen aus den Tanzhochschulen in
Kopenhagen und Helsinki. Denn rund um die Ostsee pulsiert die Tanzszene
besonders lebendig. Zusammen mit einer Arbeit von Corinne Kälin, die
bereits in Perspectives als Choreografin tätig war, gestaltet
die internationale Compagnie ein nordisches Kaleidoskop. Eine Premiere -
drei choreografische Neuschöpfungen - höchste Virtuosität
verschiedenster Tanzstile, alles in allem: prickelnde Perspektiven.
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31. Okt (Sa)
20.00 Uhr
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Nach der Starre des Kaiserreichs gerät in Berlin alles in Bewegung. Die
Nächte werden länger, die Kleider kürzer. Zwischen Tanzfläche und
Hinterhof, Revue und Realität entsteht eine Zeit voller Widersprüche.
Friedrich Hollaender fasst feinsinnig Gesellschaftskritik in Töne und
fängt meisterhaft die Licht- und Schattenseiten des Menschseins ein. Der
Stummfilm sorgt für Furore, Werner Richard Heymann liefert den Klang zu
den neuesten Kassenschlagern im Lichtspielhaus. Derweil avanciert Paul
Abraham mit seinen Melodien zum Operettenkönig von Berlin.
Die
Damen und Herren Daffke nehmen Sie mit auf einen musikalischen Streifzug
voller tiefsinniger Leichtigkeit und leichtsinniger Tiefgründigkeit.
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