heute
18.00 Uhr
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heute
20.00 Uhr
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heute
20.00 Uhr
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06. Nov (Fr)
11.00 Uhr
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06. Nov (Fr)
19.00 Uhr
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Die Haspler in der Peter Weiss Woche
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07. Nov (Sa)
17.00 Uhr
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07. Nov (Sa)
19.30 Uhr
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07. Nov (Sa)
20.00 Uhr
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Auf einem Bauernhof haben die Tiere es satt, unter der Herrschaft ihres
menschlichen Besitzers ausgebeutet zu werden. Sie haben den Traum von
einem anderen, einem besseren Leben. Die Tiere tun sich zusammen,
zetteln einen Aufstand an und jagen den Bauern vom Hof. Neue Zeiten
brechen an: Die Tiere organisieren sich selbst, stellen Gebote auf und
entwickeln eine neue Form des Zusammenlebens auf der Farm. Zunächst
scheint alles geordnet zu laufen, doch schon bald zeigen sich Spannungen
und Machtkämpfe. Schleichend übernehmen die Schweine die Kontrolle und
verändern die Regeln zu ihrem eigenen Vorteil. Was als eine gute Idee
von Gerechtigkeit beginnt, verkehrt sich schnell ins grausame Gegenteil.
George Orwell erzählt in Animal Farm (1945) von den Herausforderungen nach Umstürzen, entstehenden Machtgefällen und davon, wie schnell sich Ideale in Schweinesysteme
verwandeln können. Diese tierische Parabel zeigt die Komplexität
sozialer Gefüge und die Gefahr von sich wiederholenden Machtstrukturen,
die nur auf den ersten Blick für alle das Beste wollen.
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07. Nov (Sa)
20.00 Uhr
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Jede Zeit hat ihre Lieder und manches Lied fällt niemals aus der Zeit. Mit Merci, Chérie
gewann eine Symbolfigur der deutschsprachigen Unterhaltungsmusik, Udo
Jürgens, 1966 den Eurovision Song Contest und wurde zum weltweit
erfolgreichen Solokünstler, der über 50 Musikalben veröffentlichte und
sein Publikum bis 2014 mit mehr als 1000 Liedern ein halbes Jahrhundert
lang begleitete. Passend hierzu erinnert der in Rostock bekannte
Schauspieler Frank Buchwald in der Kleinen Komödie Warnemünde an
vergangene Zeiten, reist musikalisch vom Land des Lächelns nach New York
und präsentiert große Hits sowie weniger bekannte Texte und Lieder.
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07. Nov (Sa)
20.00 Uhr
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Die 80er Jahre Comedy Show"
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08. Nov (So)
16.00 Uhr
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Puppenspiel nach den Brüdern Grimm: Ein listiger Kater verhilft einem armen Müllerburschen zu Glück und einem besseren Leben.
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08. Nov (So)
17.00 Uhr
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08. Nov (So)
18.00 Uhr
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Robert Schumanns Rheinische Symphonie ist Zeugnis einer überaus
glücklichen Zeit des Komponisten. Gerade in Düsseldorf angekommen,
hatte er die Querelen im sächsischen Leipzig und Dresden hinter sich
gelassen und im Rheinland einen überaus freundlichen Empfang erfahren.
Das fünfsätzige Werk spiegelt eindrucksvoll seine Begeisterung wider,
die allerdings nicht lange währen und auf die bald Schumanns tragisches
Ende folgen sollte.
Dass Joseph Haydns Symphonie Nr. 44 später den Beinamen Trauer-Symphonie
erhielt, geht auf die Überlieferung zurück, der Komponist habe sich das
Adagio daraus als Musik für seine eigene Beerdigung gewünscht. Als eine
Art Requiem war auch Alban Bergs Violinkonzert Dem Andenken eines Engels
gedacht. Geschrieben unter dem Eindruck des frühen Todes der
18-jährigen Manon Gropius, Tochter von Alma Mahler und des
Bauhaus-Architekten Walter Gropius, zitiert Berg neben einem Kärntner
Volkslied auch den Bach-Choral Es ist genug und schuf so ein bewegendes Zeugnis der Trauer.
Unter
der Leitung des Ulmer Generalmusikdirektors Felix Bender gestaltet die
renommierte chinesische Violinistin Tianwa Yang den Solopart bei ihrem
vierten Konzert mit der Norddeutschen Philharmonie Rostock.
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08. Nov (So)
19.00 Uhr
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Zweisprachiger Lyrikabend mit Gedichten von Jehuda Amichai, begleitet von Klavier und jüdischer Musik.
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08. Nov (So)
20.00 Uhr
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Tilda
und ihre kleine Schwester Ida sind ein eingespieltes Team, wenn es
darum geht, ihren Alltag zu meistern. Das müssen sie auch, denn ihre
Mutter ist alkoholabhängig, die Väter abwesend und Tildas Freunde längst
alle abgehauen in die große weite Welt. Zwischen Uni, Job an der
Supermarktkasse und dem traurigsten Haus in der Fröhlichstraße sind für
Tilda die täglichen 22 Bahnen im Freibad die einzige Fluchtmöglichkeit
aus ihrem tristen Leben in der Kleinstadt. Doch dann ergibt sich für sie
die Option, in Berlin eine Promotionsstelle anzutreten. Aber wer soll
dann auf Ida aufpassen? Das Auftauchen dieses irritierend gutaussehenden
Viktor, der wie Tilda ein Mathe-Nerd ist und täglich seine Bahnen im
Freibad zieht, macht alles noch komplizierter.
22 Bahnen ist der Debütroman der Autorin Caroline Wahl und eine berührende Geschichte über die Sehnsucht nach Liebe und Geborgenheit.
...
ein fulminanter Spannungsbogen, der das Porträt einer jungen Generation
erschafft. ,22 Bahnen' nimmt es dort wieder auf, wo es Wolfgang
Herrndorf mit ,Tschick' und ,Bilder deiner großen Liebe' einst liegen
lassen musste. (Gunnar Decker, Die Deutsche Bühne)
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09. Nov (Mo)
10.00 Uhr
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Tilda
und ihre kleine Schwester Ida sind ein eingespieltes Team, wenn es
darum geht, ihren Alltag zu meistern. Das müssen sie auch, denn ihre
Mutter ist alkoholabhängig, die Väter abwesend und Tildas Freunde längst
alle abgehauen in die große weite Welt. Zwischen Uni, Job an der
Supermarktkasse und dem traurigsten Haus in der Fröhlichstraße sind für
Tilda die täglichen 22 Bahnen im Freibad die einzige Fluchtmöglichkeit
aus ihrem tristen Leben in der Kleinstadt. Doch dann ergibt sich für sie
die Option, in Berlin eine Promotionsstelle anzutreten. Aber wer soll
dann auf Ida aufpassen? Das Auftauchen dieses irritierend gutaussehenden
Viktor, der wie Tilda ein Mathe-Nerd ist und täglich seine Bahnen im
Freibad zieht, macht alles noch komplizierter.
22 Bahnen ist der Debütroman der Autorin Caroline Wahl und eine berührende Geschichte über die Sehnsucht nach Liebe und Geborgenheit.
...
ein fulminanter Spannungsbogen, der das Porträt einer jungen Generation
erschafft. ,22 Bahnen' nimmt es dort wieder auf, wo es Wolfgang
Herrndorf mit ,Tschick' und ,Bilder deiner großen Liebe' einst liegen
lassen musste. (Gunnar Decker, Die Deutsche Bühne)
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09. Nov (Mo)
17.00 Uhr
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09. Nov (Mo)
18.00 Uhr
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Robert Schumanns Rheinische Symphonie ist Zeugnis einer überaus
glücklichen Zeit des Komponisten. Gerade in Düsseldorf angekommen,
hatte er die Querelen im sächsischen Leipzig und Dresden hinter sich
gelassen und im Rheinland einen überaus freundlichen Empfang erfahren.
Das fünfsätzige Werk spiegelt eindrucksvoll seine Begeisterung wider,
die allerdings nicht lange währen und auf die bald Schumanns tragisches
Ende folgen sollte.
Dass Joseph Haydns Symphonie Nr. 44 später den Beinamen Trauer-Symphonie
erhielt, geht auf die Überlieferung zurück, der Komponist habe sich das
Adagio daraus als Musik für seine eigene Beerdigung gewünscht. Als eine
Art Requiem war auch Alban Bergs Violinkonzert Dem Andenken eines Engels
gedacht. Geschrieben unter dem Eindruck des frühen Todes der
18-jährigen Manon Gropius, Tochter von Alma Mahler und des
Bauhaus-Architekten Walter Gropius, zitiert Berg neben einem Kärntner
Volkslied auch den Bach-Choral Es ist genug und schuf so ein bewegendes Zeugnis der Trauer.
Unter
der Leitung des Ulmer Generalmusikdirektors Felix Bender gestaltet die
renommierte chinesische Violinistin Tianwa Yang den Solopart bei ihrem
vierten Konzert mit der Norddeutschen Philharmonie Rostock.
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10. Nov (Di)
19.30 Uhr
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Robert Schumanns Rheinische Symphonie ist Zeugnis einer überaus
glücklichen Zeit des Komponisten. Gerade in Düsseldorf angekommen,
hatte er die Querelen im sächsischen Leipzig und Dresden hinter sich
gelassen und im Rheinland einen überaus freundlichen Empfang erfahren.
Das fünfsätzige Werk spiegelt eindrucksvoll seine Begeisterung wider,
die allerdings nicht lange währen und auf die bald Schumanns tragisches
Ende folgen sollte.
Dass Joseph Haydns Symphonie Nr. 44 später den Beinamen Trauer-Symphonie
erhielt, geht auf die Überlieferung zurück, der Komponist habe sich das
Adagio daraus als Musik für seine eigene Beerdigung gewünscht. Als eine
Art Requiem war auch Alban Bergs Violinkonzert Dem Andenken eines Engels
gedacht. Geschrieben unter dem Eindruck des frühen Todes der
18-jährigen Manon Gropius, Tochter von Alma Mahler und des
Bauhaus-Architekten Walter Gropius, zitiert Berg neben einem Kärntner
Volkslied auch den Bach-Choral Es ist genug und schuf so ein bewegendes Zeugnis der Trauer.
Unter
der Leitung des Ulmer Generalmusikdirektors Felix Bender gestaltet die
renommierte chinesische Violinistin Tianwa Yang den Solopart bei ihrem
vierten Konzert mit der Norddeutschen Philharmonie Rostock.
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10. Nov (Di)
19.30 Uhr
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10. Nov (Di)
20.00 Uhr
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10. Nov (Di)
21.30 Uhr
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Nach dem Philharmonischen Konzert lädt die Norddeutsche Philharmonie
Rostock das Publikum zu einem musikalischen Nachklang ein. Begegnen Sie
Ihren Musiker:innen und den Gästen in lockerer Atmosphäre und kommen Sie
mit ihnen ins Gespräch!
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11. Nov (Mi)
09.00 Uhr
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Gerda
und Kay sind Freunde, beste Freunde sogar. Sie kennen die Kälte des
Winters, das Knirschen des Schnees unter den Schuhen und die kleinen und
großen Spiele eines langen Nachmittags. Doch dann verändert sich etwas.
Ein Splitter dringt in Kays Herz; er wird kalt und fies. Als Kay der
Schneekönigin auf ihrem Schlitten folgt, beginnt für Gerda eine Reise,
die sie aus dem vertrauten Kinderzimmer hinaus in eine magische Welt
treibt. Bei der Suche nach ihrem besten Freund stößt sie auf sprechende
Tiere, verwunschene Gärten, Räuberhöhlen und auf einen Palast ganz aus
Eis und Schnee. Doch was passiert, wenn sie Kay findet? Wird er mit ihr
zurück nach Hause kommen oder wird die Schneekönigin ihren Freund für
immer gefangen halten?
Hans Christian Andersens beliebtes Märchen
erzählt von Freundschaft, Verlust und der Kraft, niemals aufzugeben,
auch wenn der Weg noch so eisig und weit ist. Die Schneekönigin
ist die Geschichte eines tapferen Mädchens, das sich gegen Kälte und
Erstarrung stemmt und sich mit einer ordentlichen Portion Mut auf den
Weg macht, um einen Menschen zurückzugewinnen, den es liebt.
Plakatmotiv gefunden!
Ein
tolles Kunstwerk! Jorinde (7) hat das Siegermotiv des großen
Malwettbewerbs für Kinder zum diesjährigen Weihnachtsmärchen gestaltet.
Zu sehen ist eine leuchtende Winterwelt, in der Gerda und Kay der
mächtigen Schneekönigin entgegentreten. Dieses Bild wird die offiziellen
Plakate zum Stück schmücken.
Mehr
als 200 Kinder haben in diesem Jahr teilgenommen und ihre Entwürfe
eingereicht. Eine Jury hat aus der Vielzahl an fantasievollen Bildern -
Schneeköniginnen in allen Formen und Größen, prachtvolle Schlösser,
verschneite Landschaften und jede Menge märchenhafte Ideen - dieses
Motiv ausgewählt. Die Entscheidung war alles andere als leicht.
Unter allen Einsendungen zum Malwettbewerb werden diverse Preise verlost. Die Gewinner:innen werden kurzfristig informiert.
Der
Malwettbewerb ist eine Aktion des Volkstheaters Rostock mit
freundlicher Unterstützung der OstseeSparkasse Rostock unter Mitwirkung
der Freunde und Förderer Volkstheater Rostock e. V.
Das Weihnachtsmärchen wird präsentiert vom
https://www.ospa.de/de/home/privatkunden/girokonto/OSPAgiro/earlybird.html
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11. Nov (Mi)
11.00 Uhr
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Gerda
und Kay sind Freunde, beste Freunde sogar. Sie kennen die Kälte des
Winters, das Knirschen des Schnees unter den Schuhen und die kleinen und
großen Spiele eines langen Nachmittags. Doch dann verändert sich etwas.
Ein Splitter dringt in Kays Herz; er wird kalt und fies. Als Kay der
Schneekönigin auf ihrem Schlitten folgt, beginnt für Gerda eine Reise,
die sie aus dem vertrauten Kinderzimmer hinaus in eine magische Welt
treibt. Bei der Suche nach ihrem besten Freund stößt sie auf sprechende
Tiere, verwunschene Gärten, Räuberhöhlen und auf einen Palast ganz aus
Eis und Schnee. Doch was passiert, wenn sie Kay findet? Wird er mit ihr
zurück nach Hause kommen oder wird die Schneekönigin ihren Freund für
immer gefangen halten?
Hans Christian Andersens beliebtes Märchen
erzählt von Freundschaft, Verlust und der Kraft, niemals aufzugeben,
auch wenn der Weg noch so eisig und weit ist. Die Schneekönigin
ist die Geschichte eines tapferen Mädchens, das sich gegen Kälte und
Erstarrung stemmt und sich mit einer ordentlichen Portion Mut auf den
Weg macht, um einen Menschen zurückzugewinnen, den es liebt.
Plakatmotiv gefunden!
Ein
tolles Kunstwerk! Jorinde (7) hat das Siegermotiv des großen
Malwettbewerbs für Kinder zum diesjährigen Weihnachtsmärchen gestaltet.
Zu sehen ist eine leuchtende Winterwelt, in der Gerda und Kay der
mächtigen Schneekönigin entgegentreten. Dieses Bild wird die offiziellen
Plakate zum Stück schmücken.
Mehr
als 200 Kinder haben in diesem Jahr teilgenommen und ihre Entwürfe
eingereicht. Eine Jury hat aus der Vielzahl an fantasievollen Bildern -
Schneeköniginnen in allen Formen und Größen, prachtvolle Schlösser,
verschneite Landschaften und jede Menge märchenhafte Ideen - dieses
Motiv ausgewählt. Die Entscheidung war alles andere als leicht.
Unter allen Einsendungen zum Malwettbewerb werden diverse Preise verlost. Die Gewinner:innen werden kurzfristig informiert.
Der
Malwettbewerb ist eine Aktion des Volkstheaters Rostock mit
freundlicher Unterstützung der OstseeSparkasse Rostock unter Mitwirkung
der Freunde und Förderer Volkstheater Rostock e. V.
Das Weihnachtsmärchen wird präsentiert vom
https://www.ospa.de/de/home/privatkunden/girokonto/OSPAgiro/earlybird.html
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11. Nov (Mi)
20.00 Uhr
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Björn Diemel ist erfolgreicher Anwalt - überarbeitet und eigentlich nie
richtig zu Hause. Damit sich daran etwas ändert, schickt ihn seine Frau
in ein Achtsamkeitsseminar. Tatsächlich beginnt Björn, sein Leben neu zu
sortieren. Er lernt, klare Grenzen zu ziehen, sich auf das Wesentliche
zu konzentrieren und endlich wieder Zeit mit seiner Tochter zu
verbringen. Das Problem ist nur: Zu seinem Alltag gehört auch die
Verteidigung eines Mafiabosses. Und als dessen Ansprüche mit dem neuen
Bedürfnis nach innerer Balance kollidieren, findet Björn eine
überraschend konsequente Lösung.
Was folgt, ist eine Krimikomödie vom
Feinsten, in der Coaching-Sätze auf organisierte Kriminalität treffen
und Work-Life Balance plötzlich eine ziemlich konkrete Bedeutung
bekommt. Je achtsamer Björn lebt, desto entschlossener räumt er alles
aus dem Weg, was ihn stört.
Die Bühnenadaption von Karsten Dusses
Bestseller verbindet schwarzen Humor mit hohem Tempo und der Frage, wie
nah Gelassenheit und Gewalt eigentlich beieinanderliegen. Mit seiner
Mischung aus Krimi, Komödie und Achtsamkeitsparodie wurde der Roman zum
Publikumserfolg und 2024 auch als Netflix-Serie adaptiert.
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11. Nov (Mi)
20.00 Uhr
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11. Nov (Mi)
20.00 Uhr
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Norddeutsches Kabarett nimmt mit satirischem Humor politische und gesellschaftliche Probleme aufs Korn.
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11. Nov (Mi)
20.00 Uhr
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11. Nov (Mi)
20.00 Uhr
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Live Comedy Mix-Show
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12. Nov (Do)
17.00 Uhr
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12. Nov (Do)
20.00 Uhr
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Björn Diemel ist erfolgreicher Anwalt - überarbeitet und eigentlich nie
richtig zu Hause. Damit sich daran etwas ändert, schickt ihn seine Frau
in ein Achtsamkeitsseminar. Tatsächlich beginnt Björn, sein Leben neu zu
sortieren. Er lernt, klare Grenzen zu ziehen, sich auf das Wesentliche
zu konzentrieren und endlich wieder Zeit mit seiner Tochter zu
verbringen. Das Problem ist nur: Zu seinem Alltag gehört auch die
Verteidigung eines Mafiabosses. Und als dessen Ansprüche mit dem neuen
Bedürfnis nach innerer Balance kollidieren, findet Björn eine
überraschend konsequente Lösung.
Was folgt, ist eine Krimikomödie vom
Feinsten, in der Coaching-Sätze auf organisierte Kriminalität treffen
und Work-Life Balance plötzlich eine ziemlich konkrete Bedeutung
bekommt. Je achtsamer Björn lebt, desto entschlossener räumt er alles
aus dem Weg, was ihn stört.
Die Bühnenadaption von Karsten Dusses
Bestseller verbindet schwarzen Humor mit hohem Tempo und der Frage, wie
nah Gelassenheit und Gewalt eigentlich beieinanderliegen. Mit seiner
Mischung aus Krimi, Komödie und Achtsamkeitsparodie wurde der Roman zum
Publikumserfolg und 2024 auch als Netflix-Serie adaptiert.
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12. Nov (Do)
20.00 Uhr
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In Marc-Uwe Klings QualityLand versorgen Algorithmen die
Menschen ganz ungefragt mit den Produkten eines Versandhändlers,
entscheiden Dating Apps, welche Partnerschaft vorteilhaft ist und kennen
selbstfahrende Autos schon immer ihr Ziel. Doch das vollautomatische
Konsum-Paradies ist ein durchökonomisierter Überwachungsstaat, in dem
ein kafkaeskes Punktesystem die Erfolglosen mit Deklassierung bestraft,
während die Gesellschaft unter dem Druck der Profitmaximierung dem
Wahnsinn verfällt. Was sogar die Maschinen betrifft: Androiden leiden an
Neurosen, Drohnen an Flugangst und Staubsauger kranken am
Messie-Syndrom ...
Hochkomische Kapitalismuskritik vom Feinsten –
allerdings frei erfunden. Denn etwaige Ähnlichkeiten mit tatsächlichen
Begebenheiten oder bekannten Marktführern wären rein zufällig.
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12. Nov (Do)
20.00 Uhr
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Rabenschwarze Komödie über Geldgier, zerbrechende Ideale und den Kampf um einen Lottogewinn.
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12. Nov (Do)
20.00 Uhr
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Mit dabei sind PopChorn, Triton, Novemberwind und viele Sängerinnen und Sänger der Rock & Pop Schule.
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13. Nov (Fr)
18.30 Uhr
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13. Nov (Fr)
19.30 Uhr
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Die
Tochter des Försters, Käthchen, liebt Wilhelm, den Schreiber. Doch die
Tradition will einen Förster als Bräutigam. Dieser muss einen
Probeschuss bestehen, um als Kandidat für die Hochzeit antreten zu
dürfen. Doch je näher die Prüfung rückt, umso öfter verfehlt Wilhelm
sein Ziel. In seiner Not bedient sich Wilhelm der Hilfe eines
rätselhaften Fremden, der ihm treffsichere Zauberkugeln verschafft.
Von
nun an häuft sich das von Wilhelm erjagte Wild in der Försterhütte. Für
den traditionellen Probeschuss jedoch braucht Wilhelm neue Kugeln. In
einem nächtlichen Ritual beschwört er den Schwarzen Reiter herauf.
Dieser offenbart Wilhelm das Geheimnis der magischen Kugeln, deren Ziel
nur er selbst bestimmt. Beim Probeschuss auf eine Taube zielt Wilhelm -
und trifft: sein Käthchen.
Die Uraufführung der Freischütz-Version
von Kultautor William S. Burroughs mit der mystischmelancholischen
Musik von Tom Waits feierte bereits 1990 Premiere am Hamburger Thalia
Theater. Nun ist das Werk in Rostock zu erleben.
Die
Begeisterung in Rostock galt einem geradezu rauschhaften
Schauspielspektakel, das zweieinhalb Stunden lang mit der Präzision
eines mechanischen Uhrwerks (nur zuweilen unterbrochen durch Gelächter
oder Szenenapplaus) jeden in Atem hielt: keine Geste, kein Ton zu viel,
dafür manche tollkühn gedehnte Pause, die die Magie des Abends
verstärkte. (Dietrich Pätzold, Ostsee-Zeitung)
Mit 'The Black Rider' zündet das Volkstheater ein echtes Feuerwerk der Theatermagie. (Maria Häfer, Nordkurier)
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13. Nov (Fr)
20.00 Uhr
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Harry
und Lore sind seit 40 Jahren verheiratet und haben Höhen und Tiefen des
Ehealltags durchlebt. Ihre Tochter Gloria dagegen lädt schon zur
dritten Hochzeit. Harry hat keine Lust auf das Fest. Liebt er seinen
Garten mehr als die eigene Tochter? Und Lore die Schriftsteller mehr als
ihren Mann? Der frisch gebackene Rentner und die leidenschaftliche
Bibliothekarin liefern sich einen temporeichen Schlagabtausch. In
umwerfenden Dialogen kämpfen sie für ihre Beziehung, um ihre alte Liebe
schließlich noch einmal neu zu entdecken.
Selten war eine Ehekrise so komisch und bewegend zugleich.
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13. Nov (Fr)
20.00 Uhr
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Zwei Schauspieler präsentieren in einem humorvollen Musical mit Gesang, Tanz und Satire die gesamte Weltgeschichte vom Urknall bis Woodstock.
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13. Nov (Fr)
20.00 Uhr
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13. Nov (Fr)
20.00 Uhr
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Gewinner des Bremer Comedy Preis
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14. Nov (Sa)
19.30 Uhr
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Ich habe meine Trauermusik vollendet als Seligpreisung der Leidtragenden, schrieb Johannes Brahms über sein Deutsches Requiem nach Worten der Heiligen Schrift.
Das 1869 in Leipzig uraufgeführte Werk nimmt eine besondere Stellung
ein und gehört zu den Schlüsselwerken der Requiem-Vertonungen. Statt des
sonst üblichen lateinischen Textes zog Brahms dafür Stellen aus der
Luther-Bibel heran und schuf eine zutiefst berührende Musik, die sich
nicht an die Verstorbenen, sondern an die Hinterbliebenen wendet, um
ihnen Trost zu spenden.
In Kooperation mit der
St.-Johannis-Kantorei, mit Motetten- und Figuralchor, sowie den
Solist:innen Johanna Ihrig und Daniel Ochoa musiziert die Norddeutsche
Philharmonie Rostock unter der Leitung von Daniel Arnold.
Die Tickets für dieses Konzert gibt es hier.
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14. Nov (Sa)
20.00 Uhr
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Ich will alles. - Hildegard Knef war vieles: Schauspielerin, Sängerin, Schriftstellerin und vor allem Überlebenskünstlerin.
Sie liebte das Leben, stritt mit ihm, und wenn sie fertig war, schrieb sie ein Lied darüber. Die musikalische Zeitreise So oder so ist das Leben,
benannt nach einem ihrer ikonischen Songs, folgt ihr durch die
Jahrzehnte: durch die Schauspielschule im Staub Berlins, durch das
grelle Licht Hollywoods bis in die verrauchten Clubs, in denen sie sich
selbst erfand. Dabei entsteht eine schillernde Hommage und ein bewegtes
Bild einer Künstlerin, die sich nie mit wenig zufriedengab.
Cindy
Weinhold, musikalische Leitung und Regie, nähert sich der Knef nicht nur
mit Nostalgie, sondern auch mit großer Neugier. Sie hört hin, wo der
Applaus ausblieb, aber auch in die heiteren Momente, in denen ihr das
Leben mit einem Lächeln konterte und selbst dem Scheitern noch Charme
abgewann. In den Chansons findet sie Spuren von Witz, Trotz und
Zärtlichkeit. Und eine Knef am Anfang ihrer Karriere bis zu ihren
letzten Jahren, vom Exzess und von Krankheit gezeichnet, begleitet von
den schönsten Liedern ihrer Zeit.
Ein Abend - mit den
Schauspielerinnen Katrin Heller und Katharina Otte - der nicht nur
erinnert, sondern lebendig macht, was von Hildegard Knef bleibt: ihre
Stimme, ihr Mut, ihre unerschrockene Art, das Leben auszuhalten.
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14. Nov (Sa)
20.00 Uhr
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Matthias Ningel verbindet Musik und Kabarett zu einer humorvollen Suche nach Harmonie in einer aus dem Takt geratenen Gesellschaft.
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14. Nov (Sa)
20.00 Uhr
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Olaf Kordes – Piano, Wolfgang Tetzlaff – Kontrabass, Karl Godejohann – Schlagzeug
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14. Nov (Sa)
20.00 Uhr
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15. Nov (So)
11.00 Uhr
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In Johann Strauß’ Die Fledermaus
gerät die bürgerliche Ordnung gehörig ins Wanken. Gabriel und Rosalinde
von Eisenstein betrügen einander, Dienstmädchen Adele verfolgt ihre
eigenen Pläne und Doktor Falke sinnt auf Rache. Kein Wunder, dass am
Ende niemand mehr so recht weiß, was Wahrheit und was Lüge ist.
Die
Matinee gibt Einblicke in Werk und Inszenierung und stimmt mit
musikalischen Kostproben auf die neue Rostocker Produktion ein.
Die Fledermaus feiert in einer Inszenierung von Regisseur Ron Zimmering am 27. November Premiere im Großen Haus.
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15. Nov (So)
18.00 Uhr
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Diese Oper enthält die vielleicht berühmteste Tenor-Arie der Welt: La donna e mobile.
Mit ihr schmettert der Herzog von Mantua sein leichtfertiges, zynisches
Frauenbild in die Welt - eingängig, brillant, und zugleich erschreckend
oberflächlich.
Giuseppe Verdi sah in Victor Hugos Schauspiel Le roi s´amuse jedoch weit mehr als nur diese schillernde Figur: Der Stoff sei grandios,
gewaltig, und er enthält eine Rolle, die eine der größten Schöpfungen
ist, deren sich das Theater aller Länder und aller Zeiten rühmt.
Gemeint ist die Figur des Hofnarren Rigoletto, die der Oper ihren Namen
gab. Als Spötter am Hofe schützt er sich mit Hohn und Zynismus, macht
sich zum Komplizen seines Herrn und hilft sogar bei dessen skrupellosen
Liebesabenteuern. Denn der Adelige kennt keine Moral; nimmt sich heraus,
was immer er will.
Aber was passiert, wenn der Duca
erstmals Gilda sieht, Rigolettos Tochter, die dieser ängstlich vor jener
Verderbtheit zu bewahren versucht? Plötzlich wird das Spiel des
seelisch wie körperlich verwachsenen Hofnarren ein Kampf um Leben und
Tod …
Regisseur Christian Poewe und Ausstatterin Wiebke Horn, die die umjubelte Tosca-Inszenierung
auf die Bühne des Volkstheaters gebracht haben, kehren für die
Saisoneröffnung des Musiktheaters nach Rostock zurück.
Die ukrainische Sopranistin Alina Tkachuk ist in der Partie der Gilda zu erleben. Im Interview spricht sie über ihren Weg zur Oper, ihre Faszination für diese Rolle und darüber, was sie abseits der Bühne interessiert.
Gefeiert
wurde an diesem Abend eine noch immer herzzerreißende Tragödie voll
großer Gefühle und Leidenschaften. Gefeiert wurde ein überzeugendes
Ensemble mit lebhaft agierendem Männerchor. Die Bravos galten dem
Bariton Rolfe Dauz für seine emotionale Kraft in der Titelpartie, ebenso
galten sie der Sopranistin Alina Tkachuk als Rigolettos Tochter Gilda
für die virtuose gesangliche Leichtigkeit ihrer Naivität und später den
anrührenden Ton ihrer Verzweiflung. (Dietrich Pätzold, Ostsee-Zeitung)
Rolfe
Dauz [übernahm] die Premierenpartie des Rigoletto und überwältigte das
Publikum: Wiederholte 'Brava-Brava'-Rufe quittierten ihm seine gelungene
Interpretation des zutiefst zerrissenen Narren. [...] Alina Tkachuk
verleiht der Gilda mit klarer Interpretation Kontur und schafft es
zudem, auch der herzzerreißenden Verwandlung der geschändeten Tochter im
zweiten Teil des Abends, eine Stimme zu geben. Auch ihr Gesang wurde
mit 'Brava'-Rufen aus dem Publikum gewürdigt. (Maria Häfer, Nordkurier)
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15. Nov (So)
18.00 Uhr
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Mit dem Morgenstern Quartett
Violine: Bert Morgenstern, Bettina Goffing
Viola: Nora Rennau
Violoncello: Henning Ladendorf
Philip Glass: Streichquartett Nr. 3 Mishima (1999)
Dmitri Schostakowitsch: Streichquartett Nr. 14 Fis-Dur op. 142
Franz Schubert: Streichquartett Nr. 13 a-Moll op. 29 D 804 Rosamunde
Es
ist eine Tradition des Morgenstern Quartetts, sich regelmäßig dem
Komponisten Dmitri Schostakowitsch zu widmen. Beim diesjährigen
Kammerkonzert des Ensembles steht das 14. Streichquartett auf dem
Programm. Schostakowitsch begann die Arbeit daran auf einer Englandreise
im Jahre 1972, als er seinen Kollegen Benjamin Britten besuchte. Er
widmete es dem Cellisten Sergej Schirinskij, dessen Instrument daher die
drei Sätze dominiert.
Den Auftakt des 2. Kammerkonzertes bildet das Mishima-Quartett
des Amerikaners Phillip Glass, das auf seiner Musik zum gleichnamigen
Film basiert. Abschließend erklingt Franz Schuberts 13. Streichquartett,
welches als einziges zu seinen Lebzeiten uraufgeführt wurde und deshalb
von der Presse als Erstgeborenes bezeichnet wurde. Seinen Beinamen verdankt das Werk dem im zweiten Satz variierten Liedthema aus seiner Schauspielmusik Rosamunde.
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15. Nov (So)
18.00 Uhr
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Die Ehe von Antonia und ihrem Mann steckt in einem festgefahrenen
Kreislauf: Er geht fremd, sie leidet. Um dieses Beziehungsmuster zu
durchbrechen, präsentiert er eine scheinbar zeitgemäße Lösung: die
offene Zweierbeziehung. Doch sein Plan geht nicht ganz auf. Während er
auf neue Freiheiten hofft, entdeckt Antonia ungeahnte Möglichkeiten für
sich selbst. Die Unglückliche findet den Liebhaber ihrer Träume und löst
sich von ihrer Rolle als Hausfrau und Mutter. Plötzlich gerät
ausgerechnet der untreue Ehemann ins Hintertreffen.
Die seit 1983
weltweit erfolgreiche Tragikomödie des Autor:innen-Duos Franca Rame und
Dario Fo verbindet messerscharfe Dialoge mit umwerfendem Slapstick.
Rasant, komisch und beeindruckend wirklichkeitsnah.
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15. Nov (So)
18.00 Uhr
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15. Nov (So)
20.00 Uhr
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Sancho Panza kann nicht mehr! Sein überkandidelter Herr, Don Quijote,
kämpft immer noch gegen Windmühlen (vermeintliche Riesen), überfällt
eine Beerdigungsgesellschaft in einer Postkutsche (Barbaren!) und
besingt unaufhörlich seine Dulcinea. Inzwischen wird der Don per
Haftbefehl gesucht und es ist schon im Mai unerträglich heiß. Sancho
will heim zu Frau und Hof, als er erkennt, dass der Wahnsinn seines
Herrn nur vorgetäuscht ist. Dahinter verbirgt sich in Wirklichkeit ein
ausgeklügelter Plan zur Befreiung der Menschheit.
Peter Jordan legt
mit seiner sehr freien Cervantes-Bearbeitung einen turbulenten Ritt
durch Theatergenres für drei wendige Spieler:innen vor, die mal in die
Rolle eines sprechenden Pferdes, mal in die eines Ritters oder in die
eines korrupten Staatsbeamten schlüpfen.
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16. Nov (Mo)
20.00 Uhr
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17. Nov (Di)
20.00 Uhr
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Björn
Diemel ist erfolgreicher Anwalt - überarbeitet und eigentlich nie
richtig zu Hause. Damit sich daran etwas ändert, schickt ihn seine Frau
in ein Achtsamkeitsseminar. Tatsächlich beginnt Björn, sein Leben neu zu
sortieren. Er lernt, klare Grenzen zu ziehen, sich auf das Wesentliche
zu konzentrieren und endlich wieder Zeit mit seiner Tochter zu
verbringen. Das Problem ist nur: Zu seinem Alltag gehört auch die
Verteidigung eines Mafiabosses. Und als dessen Ansprüche mit dem neuen
Bedürfnis nach innerer Balance kollidieren, findet Björn eine
überraschend konsequente Lösung.
Was folgt, ist eine Krimikomödie vom
Feinsten, in der Coaching-Sätze auf organisierte Kriminalität treffen
und Work-Life Balance plötzlich eine ziemlich konkrete Bedeutung
bekommt. Je achtsamer Björn lebt, desto entschlossener räumt er alles
aus dem Weg, was ihn stört.
Die Bühnenadaption von Karsten Dusses
Bestseller verbindet schwarzen Humor mit hohem Tempo und der Frage, wie
nah Gelassenheit und Gewalt eigentlich beieinanderliegen. Mit seiner
Mischung aus Krimi, Komödie und Achtsamkeitsparodie wurde der Roman zum
Publikumserfolg und 2024 auch als Netflix-Serie adaptiert.
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17. Nov (Di)
20.00 Uhr
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18. Nov (Mi)
19.00 Uhr
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18. Nov (Mi)
19.30 Uhr
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Wenn Thomas Kundt einen Tatort betritt, ist die Geschichte selten zu Ende – für ihn beginnt sie erst dort. Deutschlands wohl bekanntester Tatortreiniger und Desinfektor kehrt 2026 mit einem neuen Bühnenprogramm zurück und öffnet erneut die Tür zu Fällen, die jenseits der Vorstellungskraft liegen. „Falscher Totenschein“ verbindet schwarzen Humor mit echten True-Crime-Momenten.
Seit über einem Jahrzehnt reinigt und rekonstruiert Thomas Kundt Orte, an denen Menschen gestorben sind oder einsam zurückblieben. Er berichtet von skurrilen oder schlicht absurden Situationen, die so grotesk sind, dass man sie keinem Drehbuchautor abnehmen würde. Von Fällen, bei denen der Tod vielleicht weniger tragisch war als das Leben zuvor. Der SPIEGEL-Bestseller-Autor Thomas Kundt spricht über soziale Vereinsamung, Sucht und Gewalt. Aber auch über Hoffnung, Menschlichkeit und die Bedeutung, genau hinzuschauen. Denn hinter jedem Fall steckt ein Leben, das gehört werden sollte. Seine Stories aus dem Leben eines echten Tatortreinigers sind manchmal grotesk und doch immer respektvoll erzählt. True-Crime-Fans und alle, die wissen wollen, wie viel ein einzelner Tatort erzählen kann, erleben einen Abend, der lange nachwirkt.
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19. Nov (Do)
16.00 Uhr
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Geschichten vom Verlieren – Suchen - Finden
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19. Nov (Do)
20.00 Uhr
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19. Nov (Do)
20.00 Uhr
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Eine turbulente Komödie rund um „Dinner for One“, in der ein chaotisches Schauspielduo Rollen und Privatleben vermischt.
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20. Nov (Fr)
19.30 Uhr
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Die Geschichte von Paul und Paula
Jegliches
hat seine Zeit, auch die Geschichte von Paul und Paula. Sie wohnen im
selben Viertel, wo nun alte Häuser den Neubauten weichen müssen. Paul
macht Karriere bei der Außenhandelsbehörde und ist routiniert, aber
unglücklich verheiratet. Paula, alleinerziehend mit zwei Kindern,
arbeitet an der Flaschenrücknahme der Kaufhalle und überlegt aus
Vernunft, auf das Werben des Reifenhändlers Saft einzugehen.
Uferlose Liebe
Doch
dann begegnen sich Paul und Paula zum ersten Mal, und sie werden von
einer leidenschaftlichen Liebe erfasst. Obwohl Paul den Moment des
Glücks genießt, zögert er, um seine gesellschaftliche Stellung nicht
aufs Spiel zu setzen. Paula will alles oder nichts. Sie fühlt sich von
Paul zurückgewiesen und erleidet einen schmerzvollen Verlust, als ihr
Kind bei einem Autounfall stirbt. Erst jetzt erkennt Paul seine Gefühle
und beginnt, um Paula zu kämpfen.
Sehnsucht nach Selbstverwirklichung
Diese
filmische Legende macht eine einfache Arbeiterin zur Heldin. Paula
verkörpert den Mut, sich frei zur Liebe zu bekennen, und den unbedingten
Willen, ihr eigenes Glück zu suchen. Den Zwängen des Alltags und den
gesellschaftlichen Erwartungen trotzend folgen Paul und Paula ihrer
Sehnsucht nach Selbstverwirklichung. Hausregisseur Daniel Pfluger bringt
Ulrich Plenzdorfs pure wie poetische Filmerzählung in einer Fassung für
das Volkstheater Rostock auf die Bühne.
Erste Einblicke in die Inszenierung erhalten Sie bei der Matinee am 18. Oktober, 11:00 Uhr, in der TheaterBar.
Nach den Vorstellungen am 31. Oktober und 26. November laden wir Sie zum anschließenden Konzert Die Zugabe mit Ost-Hits ins Große Foyer ein.
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20. Nov (Fr)
20.00 Uhr
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„Eine Art Zauberkünstler“
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20. Nov (Fr)
20.00 Uhr
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Die Ehe von Antonia und ihrem Mann steckt in einem festgefahrenen
Kreislauf: Er geht fremd, sie leidet. Um dieses Beziehungsmuster zu
durchbrechen, präsentiert er eine scheinbar zeitgemäße Lösung: die
offene Zweierbeziehung. Doch sein Plan geht nicht ganz auf. Während er
auf neue Freiheiten hofft, entdeckt Antonia ungeahnte Möglichkeiten für
sich selbst. Die Unglückliche findet den Liebhaber ihrer Träume und löst
sich von ihrer Rolle als Hausfrau und Mutter. Plötzlich gerät
ausgerechnet der untreue Ehemann ins Hintertreffen.
Die seit 1983
weltweit erfolgreiche Tragikomödie des Autor:innen-Duos Franca Rame und
Dario Fo verbindet messerscharfe Dialoge mit umwerfendem Slapstick.
Rasant, komisch und beeindruckend wirklichkeitsnah.
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20. Nov (Fr)
20.00 Uhr
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Theater-Studierende der hmt Rostock präsentieren zwei eigenständige Theaterproduktionen, die im Rahmen ihres Studiums entwickelt wurden. (Die Kleinbürger nach Maxim Gorki, Kaspar)
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20. Nov (Fr)
20.00 Uhr
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21. Nov (Sa)
19.30 Uhr
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Regisseur
Kieran Joel erforscht in seinen Arbeiten spielerisch und humorvoll das
Verhältnis von Theater und Wirklichkeit, Fakt und Fiktion, Identität und
(sozialen) Rollen und macht Theater immer wieder zum gleichermaßen
klugen wie kurzweiligen Vergnügen. Late Night Hamlet, eine
Eigenproduktion der Ruhrfestspiele in Zusammenarbeit mit dem Deutschen
SchauSpielHaus Hamburg, ist eine rasante Stückentwicklung, die sich aus
der Perspektive des Schauspielers komisch und tragisch mit den
Hamlet-Fragen und unserer Gegenwart auseinandersetzt. Ein Solo mit
Charly Hübner.
Mit: Charly Hübner
Regie: Kieran Joel
Bühne und Kostüm: Justus Saretz
Musik: Lars Wittershagen
Produktion: krass&krasser
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21. Nov (Sa)
20.00 Uhr
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Kabarett
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21. Nov (Sa)
20.00 Uhr
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Björn Diemel ist erfolgreicher Anwalt - überarbeitet und eigentlich nie
richtig zu Hause. Damit sich daran etwas ändert, schickt ihn seine Frau
in ein Achtsamkeitsseminar. Tatsächlich beginnt Björn, sein Leben neu zu
sortieren. Er lernt, klare Grenzen zu ziehen, sich auf das Wesentliche
zu konzentrieren und endlich wieder Zeit mit seiner Tochter zu
verbringen. Das Problem ist nur: Zu seinem Alltag gehört auch die
Verteidigung eines Mafiabosses. Und als dessen Ansprüche mit dem neuen
Bedürfnis nach innerer Balance kollidieren, findet Björn eine
überraschend konsequente Lösung.
Was folgt, ist eine Krimikomödie vom
Feinsten, in der Coaching-Sätze auf organisierte Kriminalität treffen
und Work-Life Balance plötzlich eine ziemlich konkrete Bedeutung
bekommt. Je achtsamer Björn lebt, desto entschlossener räumt er alles
aus dem Weg, was ihn stört.
Die Bühnenadaption von Karsten Dusses
Bestseller verbindet schwarzen Humor mit hohem Tempo und der Frage, wie
nah Gelassenheit und Gewalt eigentlich beieinanderliegen. Mit seiner
Mischung aus Krimi, Komödie und Achtsamkeitsparodie wurde der Roman zum
Publikumserfolg und 2024 auch als Netflix-Serie adaptiert.
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21. Nov (Sa)
20.00 Uhr
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Sancho
Panza kann nicht mehr! Sein überkandidelter Herr, Don Quijote, kämpft
immer noch gegen Windmühlen (vermeintliche Riesen), überfällt eine
Beerdigungsgesellschaft in einer Postkutsche (Barbaren!) und besingt
unaufhörlich seine Dulcinea. Inzwischen wird der Don per Haftbefehl
gesucht und es ist schon im Mai unerträglich heiß. Sancho will heim zu
Frau und Hof, als er erkennt, dass der Wahnsinn seines Herrn nur
vorgetäuscht ist. Dahinter verbirgt sich in Wirklichkeit ein
ausgeklügelter Plan zur Befreiung der Menschheit.
Peter Jordan legt
mit seiner sehr freien Cervantes-Bearbeitung einen turbulenten Ritt
durch Theatergenres für drei wendige Spieler:innen vor, die mal in die
Rolle eines sprechenden Pferdes, mal in die eines Ritters oder in die
eines korrupten Staatsbeamten schlüpfen.
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21. Nov (Sa)
20.00 Uhr
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Mit dem Abend Perspectives
hat die Tanzcompagnie des Volkstheaters 2024 buchstäblich Perspektiven
eröffnet: Mehrere Choreografie-Sprachen, spannende Geschichten und
unterschiedliche Tanzstile sind zu einem Programm verschmolzen. Auf
diesem Konzept baut die neue Tanzproduktion auf. Für Baltic Perspectives
vernetzt sich das Ensemble mit jungen Choreografinnen aus den
Tanzhochschulen in Kopenhagen und Helsinki. Denn rund um die Ostsee
pulsiert die Tanzszene besonders lebendig. Zusammen mit einer Arbeit von
Corinne Kälin, die bereits in Perspectives als Choreografin
tätig war, gestaltet die internationale Compagnie ein nordisches
Kaleidoskop. Eine Premiere - drei choreografische Neuschöpfungen -
höchste Virtuosität verschiedenster Tanzstile, alles in allem:
prickelnde Perspektiven.
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21. Nov (Sa)
20.00 Uhr
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- Angst und Geld hatt' ich noch nie - Andrea Limmer verbindet freches Musikkabarett mit Country, Rock ’n’ Roll und Blues zu einer satirischen Show voller Witz und Energie.
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21. Nov (Sa)
20.00 Uhr
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Einlass 19:00 Uhr
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22. Nov (So)
17.00 Uhr
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Journalist und Fotograf Roland Marske präsentiert Japans faszinierende Gegensätze zwischen jahrhundertealter Tradition, moderner Technik und Alltagskultur.
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22. Nov (So)
18.00 Uhr
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Harry und Lore sind seit 40 Jahren verheiratet und haben Höhen und
Tiefen des Ehealltags durchlebt. Ihre Tochter Gloria dagegen lädt schon
zur dritten Hochzeit. Harry hat keine Lust auf das Fest. Liebt er seinen
Garten mehr als die eigene Tochter? Und Lore die Schriftsteller mehr
als ihren Mann? Der frisch gebackene Rentner und die leidenschaftliche
Bibliothekarin liefern sich einen temporeichen Schlagabtausch. In
umwerfenden Dialogen kämpfen sie für ihre Beziehung, um ihre alte Liebe
schließlich noch einmal neu zu entdecken.
Selten war eine Ehekrise so komisch und bewegend zugleich.
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22. Nov (So)
18.00 Uhr
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Einer
der bedeutendsten, heute jedoch oft unterschätzten Konflikte der
europäischen Geschichte ist der Große Nordische Krieg von 1700 bis 1721.
Über zwei Jahrzehnte hinweg erschütterte dieser Krieg den Norden und
Osten Europas und veränderte die politische Landkarte des Kontinents
nachhaltig.
Im Mittelpunkt steht der junge schwedische König Karl
XII., dessen Großreich von einer Koalition aus Russland,
Dänemark-Norwegen und Sachsen-Polen-Litauen angegriffen wird. Obwohl
eine Niederlage nur eine Frage der Zeit zu sein scheint, überrascht Karl
XII. Europa mit spektakulären Siegen und macht Schweden vorübergehend
zur dominierenden Militärmacht des Nordens.
Ihm gegenüber steht
Zar Peter der Große, der Russland modernisieren und zur europäischen
Großmacht aufsteigen lassen will. Der Krieg wird für ihn zur
Bewährungsprobe seiner Reformen. Nach anfänglichen Rückschlägen gelingt
es ihm, eine schlagkräftige Armee aufzubauen und die Grundlage für
Russlands spätere Vormachtstellung zu schaffen.
Ein besonderer
Schwerpunkt liegt auf den dramatischen Wendepunkten des Krieges,
darunter die legendäre Schlacht von Narva (1700) und die Schlacht bei
Poltawa (1709). Neben den militärischen Ereignissen gehen wir auch der
Frage nach, wie die Menschen jener Zeit den Krieg erlebten. Welche
Folgen hatten die jahrelangen Feldzüge für Soldaten, Bauern und Städte?
Wie funktionierte Kriegsführung im frühen 18. Jahrhundert? Und warum
wird der Große Nordische Krieg oft als Übergang von der alten zur
modernen europäischen Staatenwelt betrachtet?
Im Live-Gespräch
mit unseren Experten-Gästen diskutieren wir die strategischen
Entscheidungen der Herrscher, räumen mit einigen historischen Mythen auf
und zeigen, weshalb die Ereignisse zwischen 1700 und 1721 bis heute
nachwirken. Das Ende des Krieges im Frieden von Nystad besiegelt nicht
nur den Niedergang Schwedens als Großmacht, sondern markiert zugleich
den Beginn des russischen Jahrhunderts an der Ostsee.
Freuen Sie
sich auf eine spannende Reise durch Schlachten, Diplomatie, Machtpolitik
und persönliche Schicksale. Moderiert wird die Sendung von Markus
Dichmann, als Co-Moderator fungiert Matthias von Hellfeld. Mit dabei
sind
- Dr. Gesine Dornblüth
- Nadine Kreuzahler
- Prof. Stefan Kroll
- Dr. Joachim Krüger
Die Aufzeichnung wird als Sendung ab 8. Dezember in der Deutschlandfunk App verfügbar sein.
Um bei der Aufzeichnung des Live-Podcasts im Großen Haus dabei zu sein, melden Sie sich bitte hier an.
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22. Nov (So)
19.00 Uhr
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23. Nov (Mo)
20.00 Uhr
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24. Nov (Di)
17.00 Uhr
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24. Nov (Di)
20.00 Uhr
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25. Nov (Mi)
17.00 Uhr
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25. Nov (Mi)
20.00 Uhr
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Regelmäßig treffen sich Louise und Tom im Pub. Sie ist Ärztin und trinkt
Weißwein. Er ist Musikkritiker und mag Bier. Bei ihren Treffen handelt
es sich allerdings nicht um ein Date im herkömmlichen Sinn, sondern sie
stimmen sich gemeinsam auf die nächste Sitzung bei ihrer Paartherapeutin
ein. Das Paar ist einige Jahre verheiratet, hat ein Kind, und dann
folgte ein Fehltritt. Genauer gesagt: Ein Fehler, mit drei
Wiederholungen, darauf legt Louise wert. Doch sie beschließen, ihre Ehe
nicht ad acta zu legen, sondern aufzuräumen, was jahrelang unter den
Teppich gekehrt wurde. Woche für Woche diskutieren sie kleinste
Fortschritte, kritisieren die Macken des Anderen und schöpfen Hoffnung
an neu entdeckten Gemeinsamkeiten.
Der britische Erfolgsautor Nick
Hornby zeigt mit diesen ganz normalen Eheleuten in schlagfertigen
Dialogen wie ehrlich und komisch eine Ehekrise sein kann.
Und du findest nicht, es könnte auch ein kleines bisschen an dir liegen?
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25. Nov (Mi)
20.00 Uhr
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26. Nov (Do)
19.00 Uhr
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26. Nov (Do)
19.30 Uhr
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Die Geschichte von Paul und Paula
Jegliches
hat seine Zeit, auch die Geschichte von Paul und Paula. Sie wohnen im
selben Viertel, wo nun alte Häuser den Neubauten weichen müssen. Paul
macht Karriere bei der Außenhandelsbehörde und ist routiniert, aber
unglücklich verheiratet. Paula, alleinerziehend mit zwei Kindern,
arbeitet an der Flaschenrücknahme der Kaufhalle und überlegt aus
Vernunft, auf das Werben des Reifenhändlers Saft einzugehen.
Uferlose Liebe
Doch
dann begegnen sich Paul und Paula zum ersten Mal, und sie werden von
einer leidenschaftlichen Liebe erfasst. Obwohl Paul den Moment des
Glücks genießt, zögert er, um seine gesellschaftliche Stellung nicht
aufs Spiel zu setzen. Paula will alles oder nichts. Sie fühlt sich von
Paul zurückgewiesen und erleidet einen schmerzvollen Verlust, als ihr
Kind bei einem Autounfall stirbt. Erst jetzt erkennt Paul seine Gefühle
und beginnt, um Paula zu kämpfen.
Sehnsucht nach Selbstverwirklichung
Diese
filmische Legende macht eine einfache Arbeiterin zur Heldin. Paula
verkörpert den Mut, sich frei zur Liebe zu bekennen, und den unbedingten
Willen, ihr eigenes Glück zu suchen. Den Zwängen des Alltags und den
gesellschaftlichen Erwartungen trotzend folgen Paul und Paula ihrer
Sehnsucht nach Selbstverwirklichung. Hausregisseur Daniel Pfluger bringt
Ulrich Plenzdorfs pure wie poetische Filmerzählung in einer Fassung für
das Volkstheater Rostock auf die Bühne.
Erste Einblicke in die Inszenierung erhalten Sie bei der Matinee am 18. Oktober, 11:00 Uhr, in der TheaterBar.
Nach den Vorstellungen am 31. Oktober und 26. November laden wir Sie zum anschließenden Konzert Die Zugabe mit Ost-Hits ins Große Foyer ein.
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26. Nov (Do)
20.00 Uhr
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26. Nov (Do)
20.00 Uhr
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27. Nov (Fr)
19.30 Uhr
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Gabriel von Eisenstein und seine Frau Rosalinde sind ein hoffnungsloser
Fall für die Paartherapie: Sie haben sich nicht viel zu sagen, betrügen
einander, noch dazu sind sie Teil der verdorbenen Oberschicht. Kein
Wunder, dass das Dienstmädchen Adele ihre eigene Agenda verfolgt und
nicht unnötig viel Respekt vor ihnen hat …
Als der sagenhaft reiche
Prinz Orlofsky zum Ball lädt und Adele davon Wind bekommt, erfindet sie
rasch eine sterbenskranke Tante, um frei zu bekommen. Ihre Herrin sagt
erst kategorisch nein, erlaubt den Ausflug dann doch, und
Gabriel ist plötzlich auffällig vergnügt darüber, dass er eine
mehrtägige Haftstrafe antreten soll. Sind denn alle verrückt geworden?
Und welche Rolle spielt Doktor Falke, für den die Operette eigentlich Die Rache einer Fledermaus hätte heißen sollen?
Johann
Strauß (Sohn) komponierte sein Meisterwerk in nur wenigen Wochen. Er
rechnete nach seinem eigenen gescheiterten Versuch mit der Institution
Ehe ab. Folgerichtig ist der Text im Finale eine fröhliche Lüge: Champagner hat’s verschuldet!
Nach Arbeiten u. a. an der Hamburgischen Staatsoper kommt Regisseur
Ron Zimmering erstmals ans Volkstheater Rostock. In der Paraderolle des
Gefängniswärters Frosch ist Frederic Böhle in dieser Inszenierung zu
erleben.
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27. Nov (Fr)
20.00 Uhr
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Verwechslungskomödie: Zwei Kollegen wachen nackt nebeneinander auf und versuchen, das rätselhafte Geschehen aufzuklären.
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27. Nov (Fr)
20.00 Uhr
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Regelmäßig treffen sich Louise und Tom im Pub. Sie ist Ärztin und trinkt
Weißwein. Er ist Musikkritiker und mag Bier. Bei ihren Treffen handelt
es sich allerdings nicht um ein Date im herkömmlichen Sinn, sondern sie
stimmen sich gemeinsam auf die nächste Sitzung bei ihrer Paartherapeutin
ein. Das Paar ist einige Jahre verheiratet, hat ein Kind, und dann
folgte ein Fehltritt. Genauer gesagt: Ein Fehler, mit drei
Wiederholungen, darauf legt Louise wert. Doch sie beschließen, ihre Ehe
nicht ad acta zu legen, sondern aufzuräumen, was jahrelang unter den
Teppich gekehrt wurde. Woche für Woche diskutieren sie kleinste
Fortschritte, kritisieren die Macken des Anderen und schöpfen Hoffnung
an neu entdeckten Gemeinsamkeiten.
Der britische Erfolgsautor Nick
Hornby zeigt mit diesen ganz normalen Eheleuten in schlagfertigen
Dialogen wie ehrlich und komisch eine Ehekrise sein kann.
Und du findest nicht, es könnte auch ein kleines bisschen an dir liegen?
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28. Nov (Sa)
19.30 Uhr
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des Klavierorchesterworkshops
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28. Nov (Sa)
20.00 Uhr
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Kabarett
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28. Nov (Sa)
20.00 Uhr
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Jede Zeit hat ihre Lieder und manches Lied fällt niemals aus der Zeit. Mit Merci, Chérie
gewann eine Symbolfigur der deutschsprachigen Unterhaltungsmusik, Udo
Jürgens, 1966 den Eurovision Song Contest und wurde zum weltweit
erfolgreichen Solokünstler, der über 50 Musikalben veröffentlichte und
sein Publikum bis 2014 mit mehr als 1000 Liedern ein halbes Jahrhundert
lang begleitete. Passend hierzu erinnert der in Rostock bekannte
Schauspieler Frank Buchwald in der Kleinen Komödie Warnemünde an
vergangene Zeiten, reist musikalisch vom Land des Lächelns nach New York
und präsentiert große Hits sowie weniger bekannte Texte und Lieder.
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28. Nov (Sa)
20.00 Uhr
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Musikalisches Theaterstück über den Kampf einer Außenseiterin gegen skrupellose Bodenspekulanten und die Zerstörung eines Mittelmeerparadieses.
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28. Nov (Sa)
20.00 Uhr
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Jella hat Yannick angezeigt. Von diesem Punkt aus blickt Ruth-Maria
Thomas’ Roman zurück auf eine Beziehung, die einmal wirkte wie das ganz
große Versprechen auf ein gemeinsames Großstadtleben: schöne
Altbauwohnung, Avocadobrote zum Lunch. Und überhaupt: eines dieser
Paare, die es scheinbar geschafft haben, die schönste Version dessen zu
leben, wie man sein könnte. Doch dann kommt es anders, ganz anders:
Yannick wird gewalttätig.
Die schönste Version folgt Jella zurück in die Lausitz, in die Jahre des Aufwachsens, in ihr Jugendzimmer: sich gegenseitig hübsch machen, Bravo Girl
lesen, Jungs anhimmeln und den eigenen Körper feiern. Aber auch zu
den ersten Versuchen herauszufinden, wer man sein will.
Zwischen
Provinz und Aufbruch, der großen leidvollen Sehnsucht nach Schönheit
und dem Wunsch, es richtig zu machen, entsteht das Bild einer Frau, die
gelernt hat, sich selbst immer wieder durch die Augen anderer zu
betrachten.
Die Bühnenadaption von Ruth-Maria Thomas’ viel
beachtetem Debütroman ist ein Text, der im Ateliertheater mit
großer Klarheit von Intimität, Freund:innenschaft, Gewalt und von
weiblichem Aufwachsen erzählt. 2024 war Die schönste Version für den Deutschen Buchpreis nominiert.
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29. Nov (So)
09.45 Uhr
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Freuen Sie sich auf ein exklusives Opernfrühstück! In gemütlicher
Atmosphäre beginnt der Vormittag mit einem gemeinsamen Frühstück, bevor
am Klavier faszinierende Einblicke in die Musik und die
Entstehungsgeschichte aktueller Operninszenierungen gegeben werden. Das
Publikum darf sich auf eine Mischung aus informativen Hintergründen,
musikalischen Kostproben und persönlichen Anekdoten freuen - ideal für
Opernliebhaber und alle, die es werden wollen.
Die Teilnehmerzahl
ist begrenzt, frühe Reservierung wird daher empfohlen. Im Ticketpreis
von 25 € sind das Frühstücksbuffet und ein Heißgetränk enthalten.
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29. Nov (So)
14.00 Uhr
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Dieses inklusive Theaterangebot verbindet Audiodeskription und taktile
Führungen zu einem umfassenden Sinneserlebnis. Vor der Vorstellung
ermöglichen ein Einführungsgespräch sowie das Ertasten von Bühnenbild-
und Kostümenteilen, in die Inszenierung einzutauchen. Während der
Aufführung wird die Audiodeskription live über Kopfhörer übertragen. Sie
beschreibt wichtige visuelle Elemente wie Szenen, Kostüme und Gestik
und fügt sich in die Dialogpausen ein, um den Handlungsverlauf
anschaulich zu machen.
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29. Nov (So)
15.00 Uhr
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Bei der Feuerwehr ist gerade Kaffeepause, da gibt es schon wieder Alarm.
Klar wie Kloßbrühe, dass Löschmeister Wasserhose, Oberfeuerwehrfrau
Olivia Obenauf und Truppmann Meier sofort losrasen, um Oma Eierschecke
mit Tatütata aus ihrer brennenden Küche zu retten. Aber kaum ist das
gelungen, bricht Emil Zahnlücke im gefrorenen Schwanenteich ein. Und
nachdem der Junge in Sicherheit gebracht wurde, geht es weiter zum
Tierpark, wo der Sturm einen Baum fällte ...
Das fantasiereiche Kinderstück nach dem längst zum Klassiker gewordenen
Bilderbuch von Hannes Hüttner vermittelt die erlebnisreiche Arbeit der
Feuerwehr mit viel Humor, Liebe zum Detail und lebensnah gezeichneten
Figuren. Ein packendes Ereignis - für alle Zuschauer:innen ab 4 Jahren.
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29. Nov (So)
15.00 Uhr
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des „vocal collegium rostock"
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29. Nov (So)
17.00 Uhr
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29. Nov (So)
17.00 Uhr
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des „vocal collegium rostock“
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29. Nov (So)
18.00 Uhr
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Jede Zeit hat ihre Lieder und manches Lied fällt niemals aus der Zeit. Mit Merci, Chérie
gewann eine Symbolfigur der deutschsprachigen Unterhaltungsmusik, Udo
Jürgens, 1966 den Eurovision Song Contest und wurde zum weltweit
erfolgreichen Solokünstler, der über 50 Musikalben veröffentlichte und
sein Publikum bis 2014 mit mehr als 1000 Liedern ein halbes Jahrhundert
lang begleitete. Passend hierzu erinnert der in Rostock bekannte
Schauspieler Frank Buchwald in der Kleinen Komödie Warnemünde an
vergangene Zeiten, reist musikalisch vom Land des Lächelns nach New York
und präsentiert große Hits sowie weniger bekannte Texte und Lieder.
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29. Nov (So)
19.00 Uhr
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30. Nov (Mo)
10.00 Uhr
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Auf einem Bauernhof haben die Tiere es satt, unter der Herrschaft ihres
menschlichen Besitzers ausgebeutet zu werden. Sie haben den Traum von
einem anderen, einem besseren Leben. Die Tiere tun sich zusammen,
zetteln einen Aufstand an und jagen den Bauern vom Hof. Neue Zeiten
brechen an: Die Tiere organisieren sich selbst, stellen Gebote auf und
entwickeln eine neue Form des Zusammenlebens auf der Farm. Zunächst
scheint alles geordnet zu laufen, doch schon bald zeigen sich Spannungen
und Machtkämpfe. Schleichend übernehmen die Schweine die Kontrolle und
verändern die Regeln zu ihrem eigenen Vorteil. Was als eine gute Idee
von Gerechtigkeit beginnt, verkehrt sich schnell ins grausame Gegenteil.
George Orwell erzählt in Animal Farm (1945) von den Herausforderungen nach Umstürzen, entstehenden Machtgefällen und davon, wie schnell sich Ideale in Schweinesysteme
verwandeln können. Diese tierische Parabel zeigt die Komplexität
sozialer Gefüge und die Gefahr von sich wiederholenden Machtstrukturen,
die nur auf den ersten Blick für alle das Beste wollen.
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30. Nov (Mo)
17.00 Uhr
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30. Nov (Mo)
20.00 Uhr
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01. Dez (Di)
09.00 Uhr
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Märchenmusical nach den Gebrüdern Grimm.
Eintritt: 16 € / 6 €
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01. Dez (Di)
11.00 Uhr
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Märchenmusical nach den Gebrüdern Grimm.
Eintritt: 16 € / 6 €
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03. Dez (Do)
19.30 Uhr
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Das Live-Hörspiel mit Thomas Nicolai und dem Pianisten Robert Neumann
Eintritt: 24 € / 18 € / Abendkasse + 2 €
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04. Dez (Fr)
19.30 Uhr
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Mit dem neuen Programm „Im Rettungsboot wird nicht gelacht!“
Eintritt: 23 € / 18 €
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05. Dez (Sa)
15.00 Uhr
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