heute
20.00 Uhr
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Regelmäßig treffen sich Louise und Tom im Pub. Sie ist Ärztin und trinkt
Weißwein. Er ist Musikkritiker und mag Bier. Bei ihren Treffen handelt
es sich allerdings nicht um ein Date im herkömmlichen Sinn, sondern sie
stimmen sich gemeinsam auf die nächste Sitzung bei ihrer Paartherapeutin
ein. Das Paar ist einige Jahre verheiratet, hat ein Kind, und dann
folgte ein Fehltritt. Genauer gesagt: Ein Fehler, mit drei
Wiederholungen, darauf legt Louise wert. Doch sie beschließen, ihre Ehe
nicht ad acta zu legen, sondern aufzuräumen, was jahrelang unter den
Teppich gekehrt wurde. Woche für Woche diskutieren sie kleinste
Fortschritte, kritisieren die Macken des Anderen und schöpfen Hoffnung
an neu entdeckten Gemeinsamkeiten.
Der britische Erfolgsautor Nick
Hornby zeigt mit diesen ganz normalen Eheleuten in schlagfertigen
Dialogen wie ehrlich und komisch eine Ehekrise sein kann.
Und du findest nicht, es könnte auch ein kleines bisschen an dir liegen?
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09. Apr (Do)
10.00 Uhr
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Die Wettbewerbsrunden sind öffentlich. Musikerinnen und Musiker treten in sechs Kategorien an und konkurrieren um die ersten drei Hauptpreise im Gesamtwert von 8.000 € und um attraktive Sonderpreise.
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09. Apr (Do)
18.00 Uhr
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Tauchen Sie ein in eine faszinierende musikalische Reise, die die Grenzen zwischen klassischen Meisterwerken und modernen Klängen auf beeindruckende Weise verwischt. Von zeitlosen Kompositionen bis hin zu aufregenden Adaptionen von The Doors. Der Rostocker Pianist Philipp Wisotzki entführt Sie in eine Welt, in der Klassik, Pop und Jazz harmonisch miteinander verschmelzen. Egal, ob Sie ein Liebhaber der klassischen Musik sind oder die modernen Klänge bevorzugen, dieses emotionale Erlebnis wird Sie fesseln und begeistern. Lassen Sie sich von der Leidenschaft und Virtuosität des Pianisten mitreißen und genießen Sie ein unvergessliches Hörerlebnis.
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09. Apr (Do)
19.00 Uhr
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09. Apr (Do)
19.30 Uhr
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Leitung: Prof. Christian Hammer
Gesang (Klasse Hermine May): Jeongyin Lee
Violine (Klasse Prof. Henja Semmler): Hao-Tse Lee
Gesang (Klasse Prof. Klaus Häger): Jaeyoung Shin
Klavier (Klasse Prof. Matthias Kirschnereit): Takuma Onodera
Norddeutsche Philharmonie Rostock
Wolfgang Amadeus Mozart: Exsultate, Jubilate KV 165 / Konzert für Violine und Orchester KV 219
Johannes Brahms: Vier ernste Gesänge op. 121
Richard Strauss: Burleske für Klavier und Orchester
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09. Apr (Do)
19.30 Uhr
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W. A. Mozart: „Exsultate, Jubilate“ KV 165; Violinkonzert KV 219; J. Brahms: Vier ernste Gesänge op. 121; R. Strauss: Burleske für Klavier und Orchester | Jeongyin Lee (Gesang, Klasse Hermine May), Hao-Tse Lee (Violine, Klasse Prof. Henja Semmler), Jaeyoung Shin (Gesang, Klasse Prof. Klaus Häger), Takuma Onodera (Klavier, Klasse Prof. Matthias Kirschnereit) | Norddeutsche Philharmonie Rostock | Musikalische Leitung: Prof. Christian Hammer
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09. Apr (Do)
19.30 Uhr
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Sein Leben, Seine Liebe, Seine Musik
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09. Apr (Do)
20.00 Uhr
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Regelmäßig treffen sich Louise und Tom im Pub. Sie ist Ärztin und trinkt
Weißwein. Er ist Musikkritiker und mag Bier. Bei ihren Treffen handelt
es sich allerdings nicht um ein Date im herkömmlichen Sinn, sondern sie
stimmen sich gemeinsam auf die nächste Sitzung bei ihrer Paartherapeutin
ein. Das Paar ist einige Jahre verheiratet, hat ein Kind, und dann
folgte ein Fehltritt. Genauer gesagt: Ein Fehler, mit drei
Wiederholungen, darauf legt Louise wert. Doch sie beschließen, ihre Ehe
nicht ad acta zu legen, sondern aufzuräumen, was jahrelang unter den
Teppich gekehrt wurde. Woche für Woche diskutieren sie kleinste
Fortschritte, kritisieren die Macken des Anderen und schöpfen Hoffnung
an neu entdeckten Gemeinsamkeiten.
Der britische Erfolgsautor Nick
Hornby zeigt mit diesen ganz normalen Eheleuten in schlagfertigen
Dialogen wie ehrlich und komisch eine Ehekrise sein kann.
Und du findest nicht, es könnte auch ein kleines bisschen an dir liegen?
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10. Apr (Fr)
20.00 Uhr
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Die Frist ist um - gewohnt pathetisch klettert der Käpt’n an Land, wie alle sieben Jahre: Der fliegende Holländer
will mal wieder über Nacht das Mädel finden, das ihn und die ganze Crew
von der ewigen Irrfahrt über die sieben Weltmeere rettet. An Bord
glaubt keiner mehr an dieses Wunder. 400 Jahre oder bald 60 Versuche
stumpfen eben ab. Aber heute Nacht kann der Steuermann mal ein bisschen
Dampf ablassen und Seemannsgarn spinnen. In der Irischen See sind sie
gesegelt mit Tristan, bei Neuseeland mit den Versorgungsschiffen der
Reederei Wellerman, rund um Kreta zu Zeiten des jungen Mozart, vor
Madagaskar, die Elbe hoch und natürlich zum Ort, an dem der Fluch
entstand: dem Kap Hoorn.
Ein Abend mit Solist:innen des Musiktheater-Ensembles voll großer Oper, Kunstliedern über das Meer und mitreißender Shantys.
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10. Apr (Fr)
20.00 Uhr
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Konzert
Mit einer erfrischenden Mischung aus Humor, Musikalität und satirischer Schärfe beweist der charismatische Liedermacher einmal mehr, dass gute Musik nicht nur die Seele berührt, sondern viel mehr kann. Heymann entführt das Publikum auf eine humorvolle Reise durch die Höhen und Tiefen des Lebens. Seine intelligenten Texte und mitreißenden Melodien treffen den Nerv der Zeit und bringen das Publikum zum Schmunzeln und Nachdenken. In einer Welt, die manchmal so absurd ist, dass einem das Lachen im Halse stecken bleibt, schafft er es, den dunklen Wolken der Zeit mit seinen Liedern Gewicht zu geben und zu nehmen. "Man muss dem Chaos des Lebens mit einem Augenzwinkern begegnen" und genau das setzt Heymann in seinem neuen Programm meisterhaft um. Dabei zeigt sich der Liedermacher als begnadeter Songwriter und charmanter Entertainer, der das Publikum mit seiner natürlichen Bühnenpräsenz in seinen Bann zieht. Euch erwartet ein abwechslungsreicher, selbstironischer Abend voller Überraschungen und Lieder, bei dem kein Auge trocken bleibt und kein Thema zu heikel ist. Heymanns Songs sind wie bitter-süße Bonbons, die die Zuschauer in eine Welt entführen, in der das Glas immer halb voll ist – selbst, wenn es einmal zu kippen droht. Lieder als ultimative Waffe gegen die Widrigkeiten des Lebens.
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11. Apr (Sa)
19.00 Uhr
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Werke der aktuellen Musik für Blockflötenorchester, u. a. Uraufführung von Kompositionen von Julia Deppert-Lang mit UNBLOCKED, dem Stuttgarter Blockflötenorchester | Leitung: Hans-Joachim Fuss | Das einstündige Konzert ist auch geeignet für Kinder und Familien.
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11. Apr (Sa)
19.30 Uhr
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Die
Tochter des Försters, Käthchen, liebt Wilhelm, den Schreiber. Doch die
Tradition will einen Förster als Bräutigam. Dieser muss einen
Probeschuss bestehen, um als Kandidat für die Hochzeit antreten zu
dürfen. Doch je näher die Prüfung rückt, umso öfter verfehlt Wilhelm
sein Ziel. In seiner Not bedient sich Wilhelm der Hilfe eines
rätselhaften Fremden, der ihm treffsichere Zauberkugeln verschafft. Von
nun an häuft sich das von Wilhelm erjagte Wild in der Försterhütte. Für
den traditionellen Probeschuss jedoch braucht Wilhelm neue Kugeln. In
einem nächtlichen Ritual beschwört er den Schwarzen Reiter herauf.
Dieser offenbart Wilhelm das Geheimnis der magischen Kugeln, deren Ziel
nur er selbst bestimmt. Beim Probeschuss auf eine Taube zielt Wilhelm -
und trifft: sein Käthchen.
Die Uraufführung der Freischütz-Version
von Kultautor William S. Burroughs mit der mystischmelancholischen
Musik von Tom Waits feierte bereits 1990 Premiere am Hamburger Thalia
Theater. Nun ist das Werk in Rostock zu erleben.
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11. Apr (Sa)
20.00 Uhr
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Die Frist ist um - gewohnt pathetisch klettert der Käpt’n an Land, wie alle sieben Jahre: Der fliegende Holländer
will mal wieder über Nacht das Mädel finden, das ihn und die ganze Crew
von der ewigen Irrfahrt über die sieben Weltmeere rettet. An Bord
glaubt keiner mehr an dieses Wunder. 400 Jahre oder bald 60 Versuche
stumpfen eben ab. Aber heute Nacht kann der Steuermann mal ein bisschen
Dampf ablassen und Seemannsgarn spinnen. In der Irischen See sind sie
gesegelt mit Tristan, bei Neuseeland mit den Versorgungsschiffen der
Reederei Wellerman, rund um Kreta zu Zeiten des jungen Mozart, vor
Madagaskar, die Elbe hoch und natürlich zum Ort, an dem der Fluch
entstand: dem Kap Hoorn.
Ein Abend mit Solist:innen des Musiktheater-Ensembles voll großer Oper, Kunstliedern über das Meer und mitreißender Shantys.
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11. Apr (Sa)
20.00 Uhr
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In Marc-Uwe Klings QualityLand versorgen Algorithmen die Menschen ganz ungefragt mit den Produkten eines Versandhändlers, entscheiden Dating Apps, welche Partnerschaft vorteilhaft ist und kennen selbstfahrende Autos schon immer ihr Ziel. Doch das vollautomatische Konsum-Paradies ist ein durchökonomisierter Überwachungsstaat, in dem ein kafkaeskes Punktesystem die Erfolglosen mit Deklassierung bestraft, während die Gesellschaft unter dem Druck der Profitmaximierung dem Wahnsinn verfällt. Was sogar die Maschinen betrifft: Androiden leiden an Neurosen, Drohnen an Flugangst und Staubsauger kranken am Messie-Syndrom ...
Hochkomische Kapitalismuskritik vom Feinsten – allerdings frei erfunden. Denn etwaige Ähnlichkeiten mit tatsächlichen Begebenheiten oder bekannten Marktführern wären rein zufällig.
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11. Apr (Sa)
20.00 Uhr
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Komödie von Flavia Coste
Aus dem Französischen von Michael Raab
Mit ANGELA SCHLABINGER, LYDIA WILKE, MARCUS MÖLLER und PEER ROGGENDORF
Richard lädt zu einem Abendessen ein und verkündet dabei seiner Frau, seiner Mutter und seinem besten Freund, dass er im Lotto gewonnen hat. Allerdings konfrontiert er seine Liebsten auch mit dem Entschluss, diesen Lottosgewinn nicht abholen zu wollen.
Überrascht stellt er fest, dass seine Heldentat bei seiner Frau Claire, seiner Mutter Rose und Etienne auf größtes Unverständnis stößt. Sie finden die Entscheidung überhaupt nicht witzig. Der Kampf um den Lottoschein beginnt. Koste es, was es wolle! Dabei verschwimmen sehr schnell die Grenzen zwischen Liebe, Freundschaft und Habgier. Wie weit werden die drei gehen?
Diese rabenschwarze Komödie feiert die Macht des Geldes als „stärkste aller Drogen“ und zeigt, wie schnell Ideale zerbrechen, wenn Reichtum ins Spiel kommt.
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11. Apr (Sa)
20.00 Uhr
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12. Apr (So)
11.00 Uhr
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Es spielen Preisträgerinnen und Preisträger. Preisvergabe in Anwesenheit der Direktorin des Schönberg-Centers Wien und des Ehrengasts Frau Joyce Bergmann van Hessen (Nichte des in Auschwitz ermordeten Komponisten Dick Kattenburg)
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12. Apr (So)
15.00 Uhr
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Leitung und Moderation: Svetlomir Zlatkov
Norddeutsche Philharmonie Rostock
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12. Apr (So)
15.00 Uhr
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Der Zauberer von Oz, viele kennen ihn auch in der russischen Version als der Zauberer der Smaragdenstadt, ist in den USA so bekannt wie hierzulande Hänsel und Gretel.
Die Geschichte von Dorothy aus Kansas, die mit Mut und Fantasie die
böse Hexe des Westens im Land Oz besiegt, ist spätestens mit dem Film
von 1936 mit Judy Garland auch in Europa erfolgreich. In dieser
Produktion helfen nicht nur die Vogelscheuche, der Blechmann und der
Löwe mit, sondern auch die Kinder im Publikum.
Regisseurin Christina
Gegenbauer und das im Performance-Bereich berühmte Künstler:innen-Duo
VestAndPage (Verena Stenke und Andrea Pagnes) als Ausstattungsteam
stellen sich mit diesem Zauberer von Oz erstmals am Volkstheater Rostock vor.
Ein
tolles Stück zeitgenössisches Musiktheater, das Groß und Klein
zugleich fasziniert und jenseits kitschiger Klischees intuitiv
zeitgenössische Musik für Kinder anbietet.
(Dr. Dimitra Will, Orpheus Magazin)
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12. Apr (So)
18.00 Uhr
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Leitung und Moderation: Svetlomir Zlatkov
Norddeutsche Philharmonie Rostock
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12. Apr (So)
18.00 Uhr
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Harry und Lore sind seit 40 Jahren verheiratet und haben Höhen und
Tiefen des Ehealltags durchlebt. Ihre Tochter Gloria dagegen lädt schon
zur dritten Hochzeit. Harry hat keine Lust auf das Fest. Liebt er seinen
Garten mehr als die eigene Tochter? Und Lore die Schriftsteller mehr
als ihren Mann? Der frisch gebackene Rentner und die leidenschaftliche
Bibliothekarin liefern sich einen temporeichen Schlagabtausch. In
umwerfenden Dialogen kämpfen sie für ihre Beziehung, um ihre alte Liebe
schließlich noch einmal neu zu entdecken.
Selten war eine Ehekrise so komisch und bewegend zugleich.
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12. Apr (So)
19.00 Uhr
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„Der Kommissar“ ist zurück! Nach hunderten Vorstellungen, unzähligen ausverkauften Shows und über einer halben Million begeisterten Besuchern bringen die Macher von „FALCO – Das Musical“ nun das neueste Meisterwerk aus der Feder des Kreativ-Teams um Hauptdarsteller Alexander Kerbst auf Tour und lassen dabei den Mythos noch einmal aufleben.
„FALCO MEETS AMADEUS“ erzählt ebenso bildgewaltig und exzentrisch von zwei absoluten Ausnahmeerscheinungen in der Musikgeschichte und kombiniert dabei alle großen Falco-Hits live mit der spannenden Geschichte des legendären Wieners. Die sensationelle neue Bühnenshow gewährt einen tiefen Einblick in die Gedanken- und Gefühlswelt des Künstlers und des Menschen hinter der schillernden Pop-Ikone und würdigt dabei das großartige Lebenswerk des „Falken“.
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13. Apr (Mo)
20.00 Uhr
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Komödie von Gilles Dyrek. Mit Angela Schlabinger, Lydia Wilke, Marcus Möller und Peer Roggendorf
Natalie und Jean-Luc sind sehr verliebt. Die eine Hälfte des Tages sind sie damit beschäftigt ihre Hochzeit zu planen, ihre Pariser Altbauwohnung zu sanieren und die andere sich zu liebkosen.
Am Abend erwarten sie Christophe und seine Freundin Patricia zum Essen. Jean-Luc hat den Studienfreund nach Jahren in der Stadt getroffen und spontan eingeladen.
Patricia hat keine Lust von ihrem Freund, mit dem sie sich heftig gestritten hat, zu einem Abendessen mitgeschleppt zu werden, bei dem sie niemanden kennt. Wütend beschließt sie, den ganzen Abend kein Wort von sich zu geben, was dazu führt, dass die Gastgeber sie für eine Ausländerin halten. Als Patricia das Missverständnis begreift, steigt sie mit Vergnügen in das perfide Spiel ein, erfindet eine Fantasiesprache und behauptet aus einem Bürgerkriegsland geflohen zu sein. Während Christophe vor Scham am liebsten im Boden versinken möchte, kann Patricia in der absurd
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13. Apr (Mo)
20.00 Uhr
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14. Apr (Di)
20.00 Uhr
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Studierende der Klasse Prof. Bernd Zack
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15. Apr (Mi)
20.00 Uhr
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Es wird heiß auf den schwarzen und weißen Tasten! Zwei Pianisten, ein Bühnenklavier – und der unbändige Wille, den Saal zum Beben zu bringen
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16. Apr (Do)
18.30 Uhr
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Zauberkünstler und Entertainer Kevin Köneke
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16. Apr (Do)
20.00 Uhr
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Harry und Lore sind seit 40 Jahren verheiratet und haben Höhen und
Tiefen des Ehealltags durchlebt. Ihre Tochter Gloria dagegen lädt schon
zur dritten Hochzeit. Harry hat keine Lust auf das Fest. Liebt er seinen
Garten mehr als die eigene Tochter? Und Lore die Schriftsteller mehr
als ihren Mann? Der frisch gebackene Rentner und die leidenschaftliche
Bibliothekarin liefern sich einen temporeichen Schlagabtausch. In
umwerfenden Dialogen kämpfen sie für ihre Beziehung, um ihre alte Liebe
schließlich noch einmal neu zu entdecken.
Selten war eine Ehekrise so komisch und bewegend zugleich.
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16. Apr (Do)
20.00 Uhr
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Kabarett mit ROhrSTOCK Oldies
Das Kabarett ROhrSTOCK versucht mit seinem neuesten Programm endlich helle Klarheit in die dunklen Undurchsichtigkeiten unserer Zeit zu bringen!
Dafür schlüpfen die Kabarettisten Sandra Werner, Jens Dehmlow und Tom Wrase unter der Leitung von Micha Ruschke wieder in vielfältige Rollen und Situationen!
Ruschke dazu: „Wir wollen aber nicht nur einfach so auf die Bühne gehen, sondern schauen auch nach vorne, damit wir nicht ins Publikum fallen!
Aber wir gehen mit diesem Programm wirklich einen sensationell- satirischen Schritt weiter und haben diesmal sogar Vorschläge für einen hoffnungsvollen Blick auf positive Ansätze oder so!
Dabei unterstützen wir die Regierung bei allem, was noch hapert!
Die Kabarettisten bieten dem Publikum dazu zeitgemäß natürlich auch einen Deal an: „Kauft Karten und ihr werdet schon sehen!“
Euer ROhrSTOCK!“
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16. Apr (Do)
20.00 Uhr
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Wagemutig reitet er durch den Wahnsinn des Alltags und stellt sich den Tücken unserer Zeit mit seiner gewohnt humorvollen und ironischen Art.
Ob künstliche Intelligenz, Selbstbedienungskassen oder das Leben als SUV-Fahrer – Matze nimmt aktuelle Absurditäten ebenso aufs Korn wie Politiker und Alltagsphänomene. Natürlich darf auch der Fußball nicht fehlen: Mit viel Witz und scharfem Blick widmet er sich allem von der Kreisliga bis zur FIFA-Weltmeisterschaft 2026 – inklusive seiner beliebten Parodien.
Gleichzeitig blickt er zurück in die 80er, 90er und 2000er und weckt Erinnerungen an Walkman, Tamagotchi und ICQ. Früher wurde zu Wham! und den Backstreet Boys getanzt, heute wird eher geswiped als geflirtet.
Jede Show ist ein Unikat: spontan, interaktiv und immer nah am Publikum. „Spitzenreiter“ ist ein rasanter Mix aus Nostalgie, Gegenwart und Humor – ganz nach dem Motto: Wer lacht, führt!
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17. Apr (Fr)
19.30 Uhr
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Die
Tochter des Försters, Käthchen, liebt Wilhelm, den Schreiber. Doch die
Tradition will einen Förster als Bräutigam. Dieser muss einen
Probeschuss bestehen, um als Kandidat für die Hochzeit antreten zu
dürfen. Doch je näher die Prüfung rückt, umso öfter verfehlt Wilhelm
sein Ziel. In seiner Not bedient sich Wilhelm der Hilfe eines
rätselhaften Fremden, der ihm treffsichere Zauberkugeln verschafft. Von
nun an häuft sich das von Wilhelm erjagte Wild in der Försterhütte. Für
den traditionellen Probeschuss jedoch braucht Wilhelm neue Kugeln. In
einem nächtlichen Ritual beschwört er den Schwarzen Reiter herauf.
Dieser offenbart Wilhelm das Geheimnis der magischen Kugeln, deren Ziel
nur er selbst bestimmt. Beim Probeschuss auf eine Taube zielt Wilhelm -
und trifft: sein Käthchen.
Die Uraufführung der Freischütz-Version
von Kultautor William S. Burroughs mit der mystischmelancholischen
Musik von Tom Waits feierte bereits 1990 Premiere am Hamburger Thalia
Theater. Nun ist das Werk in Rostock zu erleben.
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17. Apr (Fr)
19.30 Uhr
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R. Schumann: „Genoveva“ Ouvertüre; C. Schumann: Klavierkonzert a-Moll op. 7; L. v. Beethoven: Symphonie Nr. 7 A-Dur op. 92 | Solistin: Lezi Zhang (Klavier) | Hochschulsinfonieorchester | Musikalische Leitung: Prof. Florian Erdl
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17. Apr (Fr)
20.00 Uhr
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Der Tanz mag die flüchtigste aller darstellenden Künste sein - umso
intensiver ist dann diese eine Bewegung im Raum, diese Energie, dieser
Moment!
Auf nicht weniger als 1000 TAGE ist die Reise von Keith Chin
angelegt: Eine Gruppe von Wesen stürzt auf eine neue Welt, ohne zu
wissen, was sie erwartet. Über 1000 Tage hinweg wachsen, bauen und
entwickeln sie sich gemeinsam - bis das Leben sie daran erinnert, dass
nichts für immer bleibt. Welche Tiefe hat Verbindung? Wo zeigt sich
Veränderung und die zerbrechliche Vergänglichkeit aller Dinge?
Aron
Nowak hat ein Tanzstück über Identität und Verwandlung kreiert. Er
erforscht wie Kleidung, Uniformen und Rollen unser Verhalten
beeinflussen und wie wir uns je nach äußerer Hülle und dem Auftreten
unseres Gegenübers verändern. Zwischen Maskenspiel und Echtheit entsteht
in KURZE BEGEGNUNGEN die Frage: Wer oder wie viele sind wir, wenn wir
alles ablegen?
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17. Apr (Fr)
20.00 Uhr
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Komödie von Flavia Coste
Aus dem Französischen von Michael Raab
Mit ANGELA SCHLABINGER, LYDIA WILKE, MARCUS MÖLLER und PEER ROGGENDORF
Richard lädt zu einem Abendessen ein und verkündet dabei seiner Frau, seiner Mutter und seinem besten Freund, dass er im Lotto gewonnen hat. Allerdings konfrontiert er seine Liebsten auch mit dem Entschluss, diesen Lottosgewinn nicht abholen zu wollen.
Überrascht stellt er fest, dass seine Heldentat bei seiner Frau Claire, seiner Mutter Rose und Etienne auf größtes Unverständnis stößt. Sie finden die Entscheidung überhaupt nicht witzig. Der Kampf um den Lottoschein beginnt. Koste es, was es wolle! Dabei verschwimmen sehr schnell die Grenzen zwischen Liebe, Freundschaft und Habgier. Wie weit werden die drei gehen?
Diese rabenschwarze Komödie feiert die Macht des Geldes als „stärkste aller Drogen“ und zeigt, wie schnell Ideale zerbrechen, wenn Reichtum ins Spiel kommt.
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18. Apr (Sa)
19.30 Uhr
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Anatevka kehrt zurück auf die Bühne des Volkstheaters! Die
Geschichte des ukrainisch-jüdischen Dörfchens und seiner ihr
bescheidenes Glück suchenden, zutiefst menschlichen Bewohnerinnen und
Bewohner ist zeitlos. Zeitlos sind natürlich auch die Hits des Musicals,
wie etwa Wenn ich einmal reich wär´ von Tevje, dem wohl berühmtesten Milchmann der Welt. Oder der Eingangschor Tradition.
Jedoch gerät die Tradition der Dorfgemeinschaft ins Wanken, denn die
fünf Töchter Tevjes wollen doch tatsächlich heiraten, wen sie lieben,
und nicht den jeweiligen Bräutigam, der für sie ausgewählt wurde. Hat
der Familienvater als noch so wohlmeinender Patriarch endgültig
ausgedient? Werden die Töchter glücklich werden? Wie wird der Metzger
Lazar Wolf mit der Blamage umgehen, dass seine bereits verkündete
Hochzeit abgeblasen wird? Und was soll nun aus der Heiratsvermittlerin
Jente werden? Am Ende spielt das keine Rolle mehr, denn die Tradition
wird noch viel mehr erschüttert: Das letzte Wort werden die neuen
politischen Umstände haben.
Ulrich Wiggers, ein gefeierter Schauspieler, ist seit Jahren einer der erfolgreichsten Musical-Regisseure und kommt für Anatevka erstmals nach Rostock.
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18. Apr (Sa)
20.00 Uhr
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Kate steht auf Kerle, die zupacken. Steve ist übervorsichtig. Trotzdem
funkt es, als sich die beiden auf einer Kostümparty kennenlernen. Nach
18 Monaten entschließen sich die beiden zu heiraten. Jetzt wird’s
kompliziert, denn Steves Mutter ist eine überzeugte Feministin, die
ihren Sohn mit anderen alleinerziehenden Müttern in einem Camp
aufgezogen hat, und Kates Vater ist ein konservativer Jude aus dem
bürgerlichen Lager. Während sich ihre Eltern trotz aller Gegensätze
unerwartet nahekommen, zerstreiten sich Steve und Kate am Tag ihrer
Hochzeit beinahe vollkommen,
bevor sie im allerletzten Moment noch mal die Kurve kriegen.
Eine
rasante Komödie für zwei Spieler:innen, die sekundenschnell von einer
Generation in die nächste springen und dabei die Widersprüchlichkeiten
moderner Weiblichkeit genauso aufs Korn nehmen wie die Frage, ob ein
Mann wirklich ein Feminist sein kann.
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18. Apr (Sa)
20.00 Uhr
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Fritz ist ein Urviech und Flussfischer in dritter Generation. Doch seit
einem Infarkt kann Fritz fast nichts mehr - weder fischen, sich bewegen,
noch sprechen. Franz, sein Sohn und Friseur in der Stadt, plädiert für
ein Heim. Doch Fritz will nicht weg von zu Hause. Die beste Lösung? Eine
Pflegekraft aus dem Ausland! So kommt die junge Polina, die eigentlich
von der großen weiten Welt träumt, zum alten, wortkargen Fritz, der nur
Dialekt spricht. Die Kluft zwischen den beiden ist immens, nicht nur
verbal. Zur Freude Fritzens versteht sich Polina auf vergessene
Flussfisch-Gerichte. Polina hingegen flüchtet sich, um der ländlichen
Einsamkeit zu entkommen, in Chats mit dem Busfahrer ihrer
Pflege-Agentur.
Klug, witzig und einfühlsam zugleich jongliert Raphaela Bardutzky mit den extremen Gegensätzen unserer heutigen Lebenswelten.
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18. Apr (Sa)
20.00 Uhr
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Komödie von Matthieu Delaporte und Alexandre de la Patellière | Mit LYDIA WILKE, EUGEN KRÖßNER und PEER ROGGENDORF
Pierre und Clotilde haben beschlossen, ihr soziales Leben zu entrümpeln! Sie wollen sich von alten Freunden trennen, ohne ein großes Drama daraus zu machen. Ihre Idee: Sie laden Béa und Antoine zum ABSCHIEDSDINNER ein. Es soll ein letzter freundlicher Abend werden ... Noch einmal groß auftischen, den besten Wein servieren und von den guten alten Zeiten schwärmen.
Allerdings kommt Antoine allein … Schnell checkt er die Situation und beginnt, um die Freundschaft zu kämpfen. Dabei kommen allerlei unliebsame Wahrheiten auf den Tisch und das Beisammensein entwickelt sich zu einem psychologisch-witzigen Schlagabtausch über Freundschaft, Eitelkeit, Loyalität und die feine Kunst der sozialen Entsorgung.
Das Autorenpaar beleuchtet in dieser feinsinnigen und ironischen Komödie die unterschiedlichen Seiten der in Mode gekommenen Freundschaftsoptimierung.
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18. Apr (Sa)
20.00 Uhr
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ARTGERECHT - Ein tierisch menschliches Programm
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18. Apr (Sa)
20.00 Uhr
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19. Apr (So)
11.00 Uhr
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Wolfgang Herrndorfs Kultroman erzählt von den Außenseitern Maik und
Tschick, die in einem geklauten Lada Niva zu einer abenteuerlichen Reise
aufbrechen auf der Suche nach Freundschaft, Freiheit und ihrem eigenen
Platz im Leben. Komponist Ludger Vollmers hat eine mitreißende
Musiktheaterfassung geschrieben, die am 2. Mai im Großen Haus Premiere
feiert. In der Matinee geben Regieteam und Ensemble Einblicke in Werk,
Proben und musikalische Highlights der Rostocker Inszenierung.
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19. Apr (So)
17.00 Uhr
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Konzert
Er ist ein musikalischer Seismograph der Seele, der mit Witz und Wärme von den großen Dingen im Kleinen singt: Christian Haase (geb. 1981 in Leipzig) steht seit Jahren für handgemachte Musik mit Substanz. Der Künstler, dessen Stimme seit 2011 auch die populäre Band „Die Seilschaft“ prägt, wechselt bei seinen Solo-Auftritten mühelos zwischen tiefgründiger Lyrik und humorvollen Anekdoten. In Zeiten zunehmender Beschleunigung, Polarisierung und Entfremdung wirken Haases Konzerte wie eine willkommene Insel.
Er setzt auf Inhalt und Menschlichkeit, vermeidet den erhobenen Zeigefinger und trifft so mit Liedern aus seinem umfangreichen Solo-Repertoire und Seilschaft-Klassikern den Nerv des Publikums.
Mit seiner markanten Stimme und charismatischen Schnoddrigkeit beweist Christian Haase auf der „Worte, Wein und Wunder“- Tour einmal mehr, dass Optimismus und Tiefgang kein Widerspruch sind.
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19. Apr (So)
18.00 Uhr
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Seit der Flöte des ‚Faun‘ atmet die Musik anders,
formulierte Pierre Boulez und zielte auf die neuartige und
betörend-schwebende Klangwelt, die mit der Uraufführung von Debussys Prélude à l’après-midi d’un faune
im ausgehenden 19. Jahrhundert in Frankreich Musikgeschichte
geschrieben hat. Jahrzehnte später komponierte sein Landsmann Albert
Roussel das Ballett Bacchus et Ariane und gestaltete die
Handlung nach dem alten Ariadne-Mythos mit einer Musik voller
entfesselter Energie und überwältigendem Klangrausch.
Der polnische
Dirigent ?ukasz Borowicz eröffnet die drei Abende mit der
energiegeladenen und kraftvollen Ouvertüre von Gra?yna Bacewicz, die als
erste polnische Komponistin von internationalem Ruf gilt. In der
Tradition ihres Landes verwurzelt, war sie ebenso von französischer
Kultur geprägt wie auch gut ein Jahrhundert zuvor Frédéric Chopin.
Dessen Klavierkonzert in f-Moll, ein jugendliches Meisterwerk voller
romantischer Sehnsucht, wurde von seiner ersten Liebe inspiriert, doch
später einer anderen Muse gewidmet.
Die bulgarische Pianistin Plamena Mangova, die beim Concours Reine Elisabeth internationale Aufmerksamkeit erlangte, gibt mit diesem Werk ihr Rostocker Debüt.
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19. Apr (So)
18.00 Uhr
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Kate steht auf Kerle, die zupacken. Steve ist übervorsichtig. Trotzdem
funkt es, als sich die beiden auf einer Kostümparty kennenlernen. Nach
18 Monaten entschließen sich die beiden zu heiraten. Jetzt wird’s
kompliziert, denn Steves Mutter ist eine überzeugte Feministin, die
ihren Sohn mit anderen alleinerziehenden Müttern in einem Camp
aufgezogen hat, und Kates Vater ist ein konservativer Jude aus dem
bürgerlichen Lager. Während sich ihre Eltern trotz aller Gegensätze
unerwartet nahekommen, zerstreiten sich Steve und Kate am Tag ihrer
Hochzeit beinahe vollkommen,
bevor sie im allerletzten Moment noch mal die Kurve kriegen.
Eine
rasante Komödie für zwei Spieler:innen, die sekundenschnell von einer
Generation in die nächste springen und dabei die Widersprüchlichkeiten
moderner Weiblichkeit genauso aufs Korn nehmen wie die Frage, ob ein
Mann wirklich ein Feminist sein kann.
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19. Apr (So)
19.33 Uhr
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Stadelmann liest Höcke. Ein satirischer Diskurs kurz vor der Machtergreifung.
INGMAR STADELMANN, gefeierter Stand-up-Comedian, sezierte in seinen bisherigen Bühnenprogrammen, breit angelegt gesellschaftliche Phänomene. Nun nimmt er eine umstrittene Figur, die durch die politische Landschaft trampelt, ins Visier: Björn Uwe Höcke. Mit seinem satirischen Diskurs widmet sich Stadelmann ganz und gar den bizarren Verwerfungen und Versprechungen, den Worten und dem Werdegang des AfD-Chefs aus Thüringen.
Inmitten der gesellschaftlichen Explosionen verharren viele sprachlos in Schockstarre oder Gleichgültigkeit. Einzelne jedoch putzen sich heraus, um die Gunst der Stunde zu nutzen. Der Wolf im Schafspelz trägt jetzt Anzug. Einst Vertrauenslehrer strebt Björn Höcke zum nationalen Frontalunterricht. Aber auch ein Wolf findet eben manchmal seinen Jäger. Hier trifft der Populist auf Satiriker.
Ingmar Stadelmann, bekannt als „Meister des bösen Wortes“ und virtuoser Stand-up-Comedian, knöpft sich in diesem satirischen Diskurs die hinterhältigen „Unterrichtsvorbereitungen“ des thüringischen AfD-Chefs, von dem nicht wenige sagen, er sei der wahre Kopf der Partei, genauer vor.
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19. Apr (So)
20.00 Uhr
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Sancho Panza kann nicht mehr! Sein überkandidelter Herr, Don Quijote,
kämpft immer noch gegen Windmühlen (vermeintliche Riesen), überfällt
eine Beerdigungsgesellschaft in einer Postkutsche (Barbaren!) und
besingt unaufhörlich seine Dulcinea. Inzwischen wird der Don per
Haftbefehl gesucht und es ist schon im Mai unerträglich heiß. Sancho
will heim zu Frau und Hof, als er erkennt, dass der Wahnsinn seines
Herrn nur vorgetäuscht ist. Dahinter verbirgt sich in Wirklichkeit ein
ausgeklügelter Plan zur Befreiung der Menschheit.
Peter Jordan legt
mit seiner sehr freien Cervantes-Bearbeitung einen turbulenten Ritt
durch Theatergenres für drei wendige Spieler:innen vor, die mal in die
Rolle eines sprechendes Pferdes, mal in die eines Ritters oder in die
eines korrupten Staatsbeamten schlüpfen.
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20. Apr (Mo)
17.00 Uhr
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Studierende der Klassen Prof. David Petersen, Stephan von Hoff und Nina Schönberger
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20. Apr (Mo)
18.00 Uhr
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Seit der Flöte des ‚Faun‘ atmet die Musik anders,
formulierte Pierre Boulez und zielte auf die neuartige und
betörend-schwebende Klangwelt, die mit der Uraufführung von Debussys Prélude à l’après-midi d’un faune
im ausgehenden 19. Jahrhundert in Frankreich Musikgeschichte
geschrieben hat. Jahrzehnte später komponierte sein Landsmann Albert
Roussel das Ballett Bacchus et Ariane und gestaltete die
Handlung nach dem alten Ariadne-Mythos mit einer Musik voller
entfesselter Energie und überwältigendem Klangrausch.
Der polnische
Dirigent ?ukasz Borowicz eröffnet die drei Abende mit der
energiegeladenen und kraftvollen Ouvertüre von Gra?yna Bacewicz, die als
erste polnische Komponistin von internationalem Ruf gilt. In der
Tradition ihres Landes verwurzelt, war sie ebenso von französischer
Kultur geprägt wie auch gut ein Jahrhundert zuvor Frédéric Chopin.
Dessen Klavierkonzert in f-Moll, ein jugendliches Meisterwerk voller
romantischer Sehnsucht, wurde von seiner ersten Liebe inspiriert, doch
später einer anderen Muse gewidmet.
Die bulgarische Pianistin Plamena Mangova, die beim Concours Reine Elisabeth internationale Aufmerksamkeit erlangte, gibt mit diesem Werk ihr Rostocker Debüt.
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21. Apr (Di)
09.00 Uhr
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Bei der Feuerwehr ist gerade Kaffeepause, da gibt es schon wieder Alarm. Klar wie Kloßbrühe, dass Löschmeister Wasserhose, Oberfeuerwehrfrau Olivia Obenauf und Truppmann Meier sofort losrasen, um Oma Eierschecke mit Tatütata aus ihrer brennenden Küche zu retten. Aber kaum ist das gelungen, bricht Emil Zahnlücke im gefrorenen Schwanenteich ein. Und nachdem der Junge in Sicherheit gebracht wurde, geht es weiter zum Tierpark, wo der Sturm einen Baum fällte...
Das fantasiereiche Kinderstück nach dem längst zum Klassiker gewordenen Bilderbuch von Hannes Hüttner vermittelt die erlebnisreiche Arbeit der Feuerwehr mit viel Humor, Liebe zum Detail und lebensnah gezeichneten Figuren. Ein packendes Ereignis - für alle Zuschauer:innen ab 4 Jahren.
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21. Apr (Di)
11.00 Uhr
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Bei der Feuerwehr ist gerade Kaffeepause, da gibt es schon wieder Alarm. Klar wie Kloßbrühe, dass Löschmeister Wasserhose, Oberfeuerwehrfrau Olivia Obenauf und Truppmann Meier sofort losrasen, um Oma Eierschecke mit Tatütata aus ihrer brennenden Küche zu retten. Aber kaum ist das gelungen, bricht Emil Zahnlücke im gefrorenen Schwanenteich ein. Und nachdem der Junge in Sicherheit gebracht wurde, geht es weiter zum Tierpark, wo der Sturm einen Baum fällte...
Das fantasiereiche Kinderstück nach dem längst zum Klassiker gewordenen Bilderbuch von Hannes Hüttner vermittelt die erlebnisreiche Arbeit der Feuerwehr mit viel Humor, Liebe zum Detail und lebensnah gezeichneten Figuren. Ein packendes Ereignis - für alle Zuschauer:innen ab 4 Jahren.
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21. Apr (Di)
19.30 Uhr
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Seit der Flöte des ‚Faun‘ atmet die Musik anders,
formulierte Pierre Boulez und zielte auf die neuartige und
betörend-schwebende Klangwelt, die mit der Uraufführung von Debussys Prélude à l’après-midi d’un faune
im ausgehenden 19. Jahrhundert in Frankreich Musikgeschichte
geschrieben hat. Jahrzehnte später komponierte sein Landsmann Albert
Roussel das Ballett Bacchus et Ariane und gestaltete die
Handlung nach dem alten Ariadne-Mythos mit einer Musik voller
entfesselter Energie und überwältigendem Klangrausch.
Der polnische
Dirigent ?ukasz Borowicz eröffnet die drei Abende mit der
energiegeladenen und kraftvollen Ouvertüre von Gra?yna Bacewicz, die als
erste polnische Komponistin von internationalem Ruf gilt. In der
Tradition ihres Landes verwurzelt, war sie ebenso von französischer
Kultur geprägt wie auch gut ein Jahrhundert zuvor Frédéric Chopin.
Dessen Klavierkonzert in f-Moll, ein jugendliches Meisterwerk voller
romantischer Sehnsucht, wurde von seiner ersten Liebe inspiriert, doch
später einer anderen Muse gewidmet.
Die bulgarische Pianistin Plamena Mangova, die beim Concours Reine Elisabeth internationale Aufmerksamkeit erlangte, gibt mit diesem Werk ihr Rostocker Debüt.
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21. Apr (Di)
19.30 Uhr
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Schauspielstudierende des 5. Semesters
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21. Apr (Di)
20.00 Uhr
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Studierende der Klasse Prof. Matthias Kirschnereit
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21. Apr (Di)
21.30 Uhr
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Nach dem Philharmonischen Konzert lädt die Norddeutsche Philharmonie
Rostock das Publikum zu einem musikalischen Nachklang ein. Begegnen Sie
Ihren Musiker:innen und den Gästen in lockerer Atmosphäre und kommen Sie
mit ihnen ins Gespräch!
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22. Apr (Mi)
10.00 Uhr
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Tilda
und ihre kleine Schwester Ida sind ein eingespieltes Team, wenn es
darum geht, ihren Alltag zu meistern. Das müssen sie auch, denn ihre
Mutter ist alkoholabhängig, die Väter abwesend und Tildas Freunde längst
alle abgehauen in die große weite Welt. Zwischen Uni, Job an der
Supermarktkasse und dem traurigsten Haus in der Fröhlichstraße sind für
Tilda die täglichen 22 Bahnen im Freibad die einzige Fluchtmöglichkeit
aus ihrem tristen Leben in der Kleinstadt. Doch dann ergibt sich für sie
die Option, in Berlin eine Promotionsstelle anzutreten. Aber wer soll
dann auf Ida aufpassen? Das Auftauchen dieses irritierend gutaussehenden
Viktor, der wie Tilda ein Mathe-Nerd ist und täglich seine Bahnen im
Freibad zieht, macht alles noch komplizierter.
22 Bahnen ist der Debütroman der Autorin Caroline Wahl und eine berührende Geschichte über die Sehnsucht nach Liebe und Geborgenheit.
...
ein fulminanter Spannungsbogen, der das Porträt einer jungen Generation
erschafft. ,22 Bahnen' nimmt es dort wieder auf, wo es Wolfgang
Herrndorf mit ,Tschick' und ,Bilder deiner großen Liebe' einst liegen
lassen musste. (Gunnar Decker, Die Deutsche Bühne)
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22. Apr (Mi)
17.00 Uhr
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Dong Jin Lee, Klasse für Liedgestaltung Prof. Karola Theill und Henning Lucius
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22. Apr (Mi)
20.00 Uhr
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Tilda
und ihre kleine Schwester Ida sind ein eingespieltes Team, wenn es
darum geht, ihren Alltag zu meistern. Das müssen sie auch, denn ihre
Mutter ist alkoholabhängig, die Väter abwesend und Tildas Freunde längst
alle abgehauen in die große weite Welt. Zwischen Uni, Job an der
Supermarktkasse und dem traurigsten Haus in der Fröhlichstraße sind für
Tilda die täglichen 22 Bahnen im Freibad die einzige Fluchtmöglichkeit
aus ihrem tristen Leben in der Kleinstadt. Doch dann ergibt sich für sie
die Option, in Berlin eine Promotionsstelle anzutreten. Aber wer soll
dann auf Ida aufpassen? Das Auftauchen dieses irritierend gutaussehenden
Viktor, der wie Tilda ein Mathe-Nerd ist und täglich seine Bahnen im
Freibad zieht, macht alles noch komplizierter.
22 Bahnen ist der Debütroman der Autorin Caroline Wahl und eine berührende Geschichte über die Sehnsucht nach Liebe und Geborgenheit.
...
ein fulminanter Spannungsbogen, der das Porträt einer jungen Generation
erschafft. ,22 Bahnen' nimmt es dort wieder auf, wo es Wolfgang
Herrndorf mit ,Tschick' und ,Bilder deiner großen Liebe' einst liegen
lassen musste. (Gunnar Decker, Die Deutsche Bühne)
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23. Apr (Do)
18.00 Uhr
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Schlechte Musik – „Why we love to hate music“ | Ab 12 Jahre
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23. Apr (Do)
20.00 Uhr
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Regelmäßig treffen sich Louise und Tom im Pub. Sie ist Ärztin und trinkt
Weißwein. Er ist Musikkritiker und mag Bier. Bei ihren Treffen handelt
es sich allerdings nicht um ein Date im herkömmlichen Sinn, sondern sie
stimmen sich gemeinsam auf die nächste Sitzung bei ihrer Paartherapeutin
ein. Das Paar ist einige Jahre verheiratet, hat ein Kind, und dann
folgte ein Fehltritt. Genauer gesagt: Ein Fehler, mit drei
Wiederholungen, darauf legt Louise wert. Doch sie beschließen, ihre Ehe
nicht ad acta zu legen, sondern aufzuräumen, was jahrelang unter den
Teppich gekehrt wurde. Woche für Woche diskutieren sie kleinste
Fortschritte, kritisieren die Macken des Anderen und schöpfen Hoffnung
an neu entdeckten Gemeinsamkeiten.
Der britische Erfolgsautor Nick
Hornby zeigt mit diesen ganz normalen Eheleuten in schlagfertigen
Dialogen wie ehrlich und komisch eine Ehekrise sein kann.
Und du findest nicht, es könnte auch ein kleines bisschen an dir liegen?
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23. Apr (Do)
20.00 Uhr
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Der Tanz mag die flüchtigste aller darstellenden Künste sein - umso
intensiver ist dann diese eine Bewegung im Raum, diese Energie, dieser
Moment!
Auf nicht weniger als 1000 TAGE ist die Reise von Keith Chin
angelegt: Eine Gruppe von Wesen stürzt auf eine neue Welt, ohne zu
wissen, was sie erwartet. Über 1000 Tage hinweg wachsen, bauen und
entwickeln sie sich gemeinsam - bis das Leben sie daran erinnert, dass
nichts für immer bleibt. Welche Tiefe hat Verbindung? Wo zeigt sich
Veränderung und die zerbrechliche Vergänglichkeit aller Dinge?
Aron
Nowak hat ein Tanzstück über Identität und Verwandlung kreiert. Er
erforscht wie Kleidung, Uniformen und Rollen unser Verhalten
beeinflussen und wie wir uns je nach äußerer Hülle und dem Auftreten
unseres Gegenübers verändern. Zwischen Maskenspiel und Echtheit entsteht
in KURZE BEGEGNUNGEN die Frage: Wer oder wie viele sind wir, wenn wir
alles ablegen?
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23. Apr (Do)
20.00 Uhr
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Studierende der Klasse Prof. Lilit Grigoryan
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23. Apr (Do)
20.00 Uhr
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NightWash gilt als Kultmarke für Stand-up Comedy in Deutschland. Mit knapp 200 Millionen Online-Views und über 150 Liveshows pro Jahr in Deutschland, der Schweiz und Belgien ist NightWash die erfolgreichste Comedy-Marke im deutschsprachigen Raum.
Mit dem NightWash Talent Award werden Jahr für Jahr neue Talente entdeckt und auf die große Bühne gebracht. Ob Newcomer oder Profi – bei NightWash stehen sie alle auf der Bühne. Auch bekannte Comedians wie Felix Lobrecht, Carolin Kebekus, Chris Tall oder Faisal Kawusi hatten hier einen ihrer ersten Auftritte.
NightWash präsentiert die frischeste Stand-up Comedy angesagter Comedians und Newcomer, kombiniert mit überraschenden Showeinlagen und einem erstklassigen Publikum. Jede Show ist ein Unikat auf höchstem Niveau – hier bleibt garantiert kein Auge trocken. Comedy der Extraklasse!
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24. Apr (Fr)
16.00 Uhr
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Studierende der Klassen Komposition und Musiktheorie gestalten ein abwechslungsreiches Programm mit dem Schwerpunkt „Stimme“ im Kammermusiksaal, Orgelsaal, Kapitelsaal und Foyer. | Ab 16.00 Uhr Vorträge und Gespräche mit Prof. Karola Theill (Klavier, Liedgestaltung), Henning Lucius (Klavier, Liedgestaltung), Komponistinnen/Komponisten des Abendkonzerts, Jürgen Weber (Regisseur), Wolfgang Walter Kluge (Pianist und Dirigent) und Prof. Dr. Gabriele Groll (Musikwissenschaft), davor und danach Minikonzerte | 19.30 Uhr Wandelkonzert | 20 Uhr im Kammermusiksaal Konzert mit neuen Liedkompositionen aus den Kompositionsklassen, (ur-)aufgeführt von Studierenden der Liedklassen
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24. Apr (Fr)
20.00 Uhr
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Regelmäßig treffen sich Louise und Tom im Pub. Sie ist Ärztin und trinkt
Weißwein. Er ist Musikkritiker und mag Bier. Bei ihren Treffen handelt
es sich allerdings nicht um ein Date im herkömmlichen Sinn, sondern sie
stimmen sich gemeinsam auf die nächste Sitzung bei ihrer Paartherapeutin
ein. Das Paar ist einige Jahre verheiratet, hat ein Kind, und dann
folgte ein Fehltritt. Genauer gesagt: Ein Fehler, mit drei
Wiederholungen, darauf legt Louise wert. Doch sie beschließen, ihre Ehe
nicht ad acta zu legen, sondern aufzuräumen, was jahrelang unter den
Teppich gekehrt wurde. Woche für Woche diskutieren sie kleinste
Fortschritte, kritisieren die Macken des Anderen und schöpfen Hoffnung
an neu entdeckten Gemeinsamkeiten.
Der britische Erfolgsautor Nick
Hornby zeigt mit diesen ganz normalen Eheleuten in schlagfertigen
Dialogen wie ehrlich und komisch eine Ehekrise sein kann.
Und du findest nicht, es könnte auch ein kleines bisschen an dir liegen?
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24. Apr (Fr)
20.00 Uhr
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Studierende der Klassen K. Hornig, H. Lucius und Prof. K. Theill
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24. Apr (Fr)
20.00 Uhr
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Komödie von Sébastien Thiéry | Mit Katja Klemt, Marcus Möller und Peer Roggendorf
Alain Kramer ist erfolgreicher Anwalt, Vater von zwei erwachsenen Kindern, und glücklich verheiratet. Eigentlich alles perfekt, bis er eines Tages an der Seite seines Arbeitskollegen Nicolas Prioux aufwacht und zwar splitternackt. Zu Tode erschrocken bedroht er den vermeintlichen und ebenfalls nackten Eindringling mit einem Gewehr, doch auch Prioux kann sich nicht erklären, wie er in Kramers Wohnung gekommen ist ...
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24. Apr (Fr)
20.00 Uhr
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24. Apr (Fr)
20.30 Uhr
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Die Tanzcompagnie lädt einmal im Monat in ihr Studio zu einem bunten ImproJam ein.
Die
Tänzer:innen gestalten den Abend gemeinsam mit regionalen Gästen der
Tanz- und Musikszene sowie Personen, die sich durch ihre Musik oder auch
ihre Bewegung ausdrücken möchten. Das Publikum darf gerne aktiv mit
einsteigen oder es sich gemütlich machen als Zuschauer:innen am Rand. Es
erwartet Sie ein geleiteter Abend mit einem Mix aus spontanen
Improvisationen aus Musik und Tanz - alles kann, nichts muss.
Bequeme Kleidung und Socken sind von Vorteil und sorgen für den richtigen Groove.
Achtung: Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Wir bitten um Anmeldung per Mail an Tanzcompagnie.VTR(at)rostock.de.
Herzlich willkommen bei Late Night Groove, einem ImproJam-Abend der Tanzcompagnie des Volkstheaters Rostock.
Late Night Groove
stärkt die Verbindung zwischen allen Künstler:innen und Zuschauer:innen
und steht als Zeichen für Frieden, Freundschaft und Freiheit!
Ihr habt die Chance, dabei zu sein und auf drei verschiedene Weisen am Abend mitzuwirken:
- als Musikerin:
Du hast Lust, Dein musikalisches Talent einzubringen? Dann bringe
einfach Dein Instrument mit und sei ein aktiver Teil des Abends. Falls
du Equipment wie einen Verstärker oder ein Mikrofon benötigst, lass es
uns bitte im Vorfeld wissen (Kontakt per Mail:
tanzcompagnie.vtr(at)rostock.de). Sei bitte eine Stunde vor Beginn da,
damit der technische Aufbau stattfinden kann.
- als Tänzer:in:
Du möchtest Deine Moves zeigen und Deinen eigenen Körper sprechen
lassen? Dann komm in bequemer Kleidung, in der Du Dich wohlfühlst und
Dich bewegen kannst. Gern kannst Du ab einer Stunde vor Beginn bei uns
sein oder zum Einlass mit den Zuschauer:innen. Anmeldung:
tanzcompagnie.vtr(at)rostock.de.
- als Zuschauer:in:
Du möchtest einfach nur zuschauen, anfeuern und dabei sein? Dann mach
es Dir auf einem Sitzkissen gemütlich und genieß die Show!
Allgemeine Hinweise:
Bitte denkt immer daran, dass der Late Night Groove
im Sinne des gegenseitigen Austauschs steht und ein respektvoller und
sicherer Umgang miteinander oberste Priorität hat. Der Abend wird Raum
für künstlerische Freiheit geben, jedoch lehnen wir Diskriminierung,
Belästigung und Gewalt in jeglicher Form ausdrücklich ab. Denkt immer an
Euer Gegenüber!
Damit der Abend für alle Beteiligten ein
schönes Erlebnis werden kann und wir im Sinne der Sicherheit handeln
müssen, treffen wir uns am jeweiligen Abend spätestens 15 Minuten vor
Groove-Beginn an der Abendkasse des Volkstheaters Rostock. Danach werden
wir alle gemeinsam zum Ballettsaal gehen. Wir bitten darum, Euch beim
Durchqueren des Foyers leise zu verhalten, damit wir keine laufenden
Vorstellungen oder Konzerte stören.
Beim Betreten des Ballettsaals gilt für alle Teilnehmer:innen der Veranstaltung: Schuhe aus!
Bei weiteren Fragen und Anmerkungen könnt Ihr Euch gerne per Mail an uns wenden unter: tanzcompagnie.vtr(at)rostock.de
Wir freuen uns auf euch!
Eure Tanzcomapgnie des Volkstheaters Rostock
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25. Apr (Sa)
14.00 Uhr
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Rund 500.000 Zuschauer erleben auf der achtmonatigen Tour eine mitreißende Geschichte, spektakuläre Showeffekte und rund 60 beeindruckende Pferde.
Im Mittelpunkt steht die junge Zauberin Meerin, die mit ihrer Gabe, Zeichnungen zum Leben zu erwecken, auf eine abenteuerliche Reise geht. Dabei gerät sie in die Fänge dunkler Mächte und muss lernen, sich selbst zu vertrauen, um ihre Magie wiederzufinden. Die Grenzen zwischen Gut und Böse, Realität und Fantasie beginnen zu verschwimmen.
Die Show vereint emotionale Momente, opulente Bilder, Live-Musik und ein internationales Ensemble. Mit dabei sind edle Lusitanos, niedliche Miniponys, spektakuläre Reitkünste und Publikumslieblinge wie Bartolo Messina, Kenzie Dysli und das italienische Nachwuchstalent Rudj Bellini.
„Tor zur Anderswelt“ ist ein Erlebnis für die ganze Familie – voller Magie, Spannung und unvergesslicher Showmomente.
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15 Euro, ermäßigt 10 Euro
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25. Apr (Sa)
16.30 Uhr
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Rund 500.000 Zuschauer erleben auf der achtmonatigen Tour eine mitreißende Geschichte, spektakuläre Showeffekte und rund 60 beeindruckende Pferde.
Im Mittelpunkt steht die junge Zauberin Meerin, die mit ihrer Gabe, Zeichnungen zum Leben zu erwecken, auf eine abenteuerliche Reise geht. Dabei gerät sie in die Fänge dunkler Mächte und muss lernen, sich selbst zu vertrauen, um ihre Magie wiederzufinden. Die Grenzen zwischen Gut und Böse, Realität und Fantasie beginnen zu verschwimmen.
Die Show vereint emotionale Momente, opulente Bilder, Live-Musik und ein internationales Ensemble. Mit dabei sind edle Lusitanos, niedliche Miniponys, spektakuläre Reitkünste und Publikumslieblinge wie Bartolo Messina, Kenzie Dysli und das italienische Nachwuchstalent Rudj Bellini.
„Tor zur Anderswelt“ ist ein Erlebnis für die ganze Familie – voller Magie, Spannung und unvergesslicher Showmomente.
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15 Euro, ermäßigt 10 Euro
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25. Apr (Sa)
19.00 Uhr
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Rund 500.000 Zuschauer erleben auf der achtmonatigen Tour eine mitreißende Geschichte, spektakuläre Showeffekte und rund 60 beeindruckende Pferde.
Im Mittelpunkt steht die junge Zauberin Meerin, die mit ihrer Gabe, Zeichnungen zum Leben zu erwecken, auf eine abenteuerliche Reise geht. Dabei gerät sie in die Fänge dunkler Mächte und muss lernen, sich selbst zu vertrauen, um ihre Magie wiederzufinden. Die Grenzen zwischen Gut und Böse, Realität und Fantasie beginnen zu verschwimmen.
Die Show vereint emotionale Momente, opulente Bilder, Live-Musik und ein internationales Ensemble. Mit dabei sind edle Lusitanos, niedliche Miniponys, spektakuläre Reitkünste und Publikumslieblinge wie Bartolo Messina, Kenzie Dysli und das italienische Nachwuchstalent Rudj Bellini.
„Tor zur Anderswelt“ ist ein Erlebnis für die ganze Familie – voller Magie, Spannung und unvergesslicher Showmomente.
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15 Euro, ermäßigt 10 Euro
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25. Apr (Sa)
19.30 Uhr
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Schwanensee
- mit der Vertonung dieser Geschichte hat Peter Tschaikowsky vor fast
150 Jahren die wohl berühmteste Ballettmusik der Welt geschaffen. Prinz
Siegfried, müde von der lästigen Pflicht, eine Braut zu wählen, trifft
bei der Jagd am Schwanensee im Mondschein auf Odette, die ihm zunächst
in Gestalt eines Schwans erschienen war. Der böse Zauberer Rotbart hatte
sie verwandelt - und er belauscht die beiden Frischverliebten. Was sie
nicht wissen: Rotbart wird zum Ball im Schloss Odile mitbringen, die
Odette bis aufs Haar gleicht. Mit ihr, allen als Schwarzer Schwan bekannt, wird er eine Menge Unruhe stiften … Wer ist nun wer? Und die Frage dahinter: Ist unser Glück abhängig von anderen?
Das
Volkstheater wird den Klassiker für die ganze Familie auf die Bühne
bringen - mit der Norddeutschen Philharmonie Rostock live im
Orchestergraben! Die Tanzcompagnie nimmt die Geschichte neu auf - nicht
mit den vielfachen Schwänen im Corps de Ballett der großen Häuser,
sondern mit ausdrucksstarken Tanzsolist:innen, mit dem fesselnden
Bühnen- und Kostümbild von Claudia Charlotte Burchard und virtuosen
Choreografien.
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25. Apr (Sa)
20.00 Uhr
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Harry und Lore sind seit 40 Jahren verheiratet und haben Höhen und
Tiefen des Ehealltags durchlebt. Ihre Tochter Gloria dagegen lädt schon
zur dritten Hochzeit. Harry hat keine Lust auf das Fest. Liebt er seinen
Garten mehr als die eigene Tochter? Und Lore die Schriftsteller mehr
als ihren Mann? Der frisch gebackene Rentner und die leidenschaftliche
Bibliothekarin liefern sich einen temporeichen Schlagabtausch. In
umwerfenden Dialogen kämpfen sie für ihre Beziehung, um ihre alte Liebe
schließlich noch einmal neu zu entdecken.
Selten war eine Ehekrise so komisch und bewegend zugleich.
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25. Apr (Sa)
20.00 Uhr
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Fritz ist ein Urviech und Flussfischer in dritter Generation. Doch seit
einem Infarkt kann Fritz fast nichts mehr - weder fischen, sich bewegen,
noch sprechen. Franz, sein Sohn und Friseur in der Stadt, plädiert für
ein Heim. Doch Fritz will nicht weg von zu Hause. Die beste Lösung? Eine
Pflegekraft aus dem Ausland! So kommt die junge Polina, die eigentlich
von der großen weiten Welt träumt, zum alten, wortkargen Fritz, der nur
Dialekt spricht. Die Kluft zwischen den beiden ist immens, nicht nur
verbal. Zur Freude Fritzens versteht sich Polina auf vergessene
Flussfisch-Gerichte. Polina hingegen flüchtet sich, um der ländlichen
Einsamkeit zu entkommen, in Chats mit dem Busfahrer ihrer
Pflege-Agentur.
Klug, witzig und einfühlsam zugleich jongliert Raphaela Bardutzky mit den extremen Gegensätzen unserer heutigen Lebenswelten.
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25. Apr (Sa)
21.30 Uhr
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Rund 500.000 Zuschauer erleben auf der achtmonatigen Tour eine mitreißende Geschichte, spektakuläre Showeffekte und rund 60 beeindruckende Pferde.
Im Mittelpunkt steht die junge Zauberin Meerin, die mit ihrer Gabe, Zeichnungen zum Leben zu erwecken, auf eine abenteuerliche Reise geht. Dabei gerät sie in die Fänge dunkler Mächte und muss lernen, sich selbst zu vertrauen, um ihre Magie wiederzufinden. Die Grenzen zwischen Gut und Böse, Realität und Fantasie beginnen zu verschwimmen.
Die Show vereint emotionale Momente, opulente Bilder, Live-Musik und ein internationales Ensemble. Mit dabei sind edle Lusitanos, niedliche Miniponys, spektakuläre Reitkünste und Publikumslieblinge wie Bartolo Messina, Kenzie Dysli und das italienische Nachwuchstalent Rudj Bellini.
„Tor zur Anderswelt“ ist ein Erlebnis für die ganze Familie – voller Magie, Spannung und unvergesslicher Showmomente.
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15 Euro, ermäßigt 10 Euro
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26. Apr (So)
13.00 Uhr
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Rund 500.000 Zuschauer erleben auf der achtmonatigen Tour eine mitreißende Geschichte, spektakuläre Showeffekte und rund 60 beeindruckende Pferde.
Im Mittelpunkt steht die junge Zauberin Meerin, die mit ihrer Gabe, Zeichnungen zum Leben zu erwecken, auf eine abenteuerliche Reise geht. Dabei gerät sie in die Fänge dunkler Mächte und muss lernen, sich selbst zu vertrauen, um ihre Magie wiederzufinden. Die Grenzen zwischen Gut und Böse, Realität und Fantasie beginnen zu verschwimmen.
Die Show vereint emotionale Momente, opulente Bilder, Live-Musik und ein internationales Ensemble. Mit dabei sind edle Lusitanos, niedliche Miniponys, spektakuläre Reitkünste und Publikumslieblinge wie Bartolo Messina, Kenzie Dysli und das italienische Nachwuchstalent Rudj Bellini.
„Tor zur Anderswelt“ ist ein Erlebnis für die ganze Familie – voller Magie, Spannung und unvergesslicher Showmomente.
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15 Euro, ermäßigt 10 Euro
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26. Apr (So)
15.00 Uhr
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Die
Tochter des Försters, Käthchen, liebt Wilhelm, den Schreiber. Doch die
Tradition will einen Förster als Bräutigam. Dieser muss einen
Probeschuss bestehen, um als Kandidat für die Hochzeit antreten zu
dürfen. Doch je näher die Prüfung rückt, umso öfter verfehlt Wilhelm
sein Ziel. In seiner Not bedient sich Wilhelm der Hilfe eines
rätselhaften Fremden, der ihm treffsichere Zauberkugeln verschafft. Von
nun an häuft sich das von Wilhelm erjagte Wild in der Försterhütte. Für
den traditionellen Probeschuss jedoch braucht Wilhelm neue Kugeln. In
einem nächtlichen Ritual beschwört er den Schwarzen Reiter herauf.
Dieser offenbart Wilhelm das Geheimnis der magischen Kugeln, deren Ziel
nur er selbst bestimmt. Beim Probeschuss auf eine Taube zielt Wilhelm -
und trifft: sein Käthchen.
Die Uraufführung der Freischütz-Version
von Kultautor William S. Burroughs mit der mystischmelancholischen
Musik von Tom Waits feierte bereits 1990 Premiere am Hamburger Thalia
Theater. Nun ist das Werk in Rostock zu erleben.
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26. Apr (So)
15.30 Uhr
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Rund 500.000 Zuschauer erleben auf der achtmonatigen Tour eine mitreißende Geschichte, spektakuläre Showeffekte und rund 60 beeindruckende Pferde.
Im Mittelpunkt steht die junge Zauberin Meerin, die mit ihrer Gabe, Zeichnungen zum Leben zu erwecken, auf eine abenteuerliche Reise geht. Dabei gerät sie in die Fänge dunkler Mächte und muss lernen, sich selbst zu vertrauen, um ihre Magie wiederzufinden. Die Grenzen zwischen Gut und Böse, Realität und Fantasie beginnen zu verschwimmen.
Die Show vereint emotionale Momente, opulente Bilder, Live-Musik und ein internationales Ensemble. Mit dabei sind edle Lusitanos, niedliche Miniponys, spektakuläre Reitkünste und Publikumslieblinge wie Bartolo Messina, Kenzie Dysli und das italienische Nachwuchstalent Rudj Bellini.
„Tor zur Anderswelt“ ist ein Erlebnis für die ganze Familie – voller Magie, Spannung und unvergesslicher Showmomente.
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15 Euro, ermäßigt 10 Euro
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26. Apr (So)
16.00 Uhr
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Junge Nachwuchstalente treten dabei nicht nur als Konzertsolisten auf, sondern musizieren auch im Orchester, Seite an Seite mit den Profis der Neubrandenburger Philharmonie. Frühstudierende und Netzwerkschüler der Young Academy Rostock (YARO), Musikschüler der Kreismusikschule Kon.centus und weitere Musikschüler aus Mecklenburg-Vorpommern bilden zusammen mit der Philharmonie das KlangLabor-Orchester.
Highlights aus „Peer Gynt“ und virtuose Konzertstücke u.a. von Max Bruch und Éduard Lalo | Solo: Frühstudierende der Young Academy Rostock | Orchester: Neubrandenburger Philharmonie sowie Musikstudierende der YARO und Musikschülerinnen und -schüler der Kreismusikschule Kon.centus | Musikalische Leitung: GMD Daniel Geiss | Moderation: Prof. Stephan Imorde
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26. Apr (So)
17.00 Uhr
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Studierende der Klasse Profes. Hans-Peter und Volker Stenzl
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26. Apr (So)
17.00 Uhr
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26. Apr (So)
17.30 Uhr
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Rund 500.000 Zuschauer erleben auf der achtmonatigen Tour eine mitreißende Geschichte, spektakuläre Showeffekte und rund 60 beeindruckende Pferde.
Im Mittelpunkt steht die junge Zauberin Meerin, die mit ihrer Gabe, Zeichnungen zum Leben zu erwecken, auf eine abenteuerliche Reise geht. Dabei gerät sie in die Fänge dunkler Mächte und muss lernen, sich selbst zu vertrauen, um ihre Magie wiederzufinden. Die Grenzen zwischen Gut und Böse, Realität und Fantasie beginnen zu verschwimmen.
Die Show vereint emotionale Momente, opulente Bilder, Live-Musik und ein internationales Ensemble. Mit dabei sind edle Lusitanos, niedliche Miniponys, spektakuläre Reitkünste und Publikumslieblinge wie Bartolo Messina, Kenzie Dysli und das italienische Nachwuchstalent Rudj Bellini.
„Tor zur Anderswelt“ ist ein Erlebnis für die ganze Familie – voller Magie, Spannung und unvergesslicher Showmomente.
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15 Euro, ermäßigt 10 Euro
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26. Apr (So)
18.00 Uhr
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Harry und Lore sind seit 40 Jahren verheiratet und haben Höhen und
Tiefen des Ehealltags durchlebt. Ihre Tochter Gloria dagegen lädt schon
zur dritten Hochzeit. Harry hat keine Lust auf das Fest. Liebt er seinen
Garten mehr als die eigene Tochter? Und Lore die Schriftsteller mehr
als ihren Mann? Der frisch gebackene Rentner und die leidenschaftliche
Bibliothekarin liefern sich einen temporeichen Schlagabtausch. In
umwerfenden Dialogen kämpfen sie für ihre Beziehung, um ihre alte Liebe
schließlich noch einmal neu zu entdecken.
Selten war eine Ehekrise so komisch und bewegend zugleich.
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26. Apr (So)
18.00 Uhr
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Johann Sebastian Bach, Claude Debussy, Francis Poulenc
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26. Apr (So)
20.00 Uhr
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Rund 500.000 Zuschauer erleben auf der achtmonatigen Tour eine mitreißende Geschichte, spektakuläre Showeffekte und rund 60 beeindruckende Pferde.
Im Mittelpunkt steht die junge Zauberin Meerin, die mit ihrer Gabe, Zeichnungen zum Leben zu erwecken, auf eine abenteuerliche Reise geht. Dabei gerät sie in die Fänge dunkler Mächte und muss lernen, sich selbst zu vertrauen, um ihre Magie wiederzufinden. Die Grenzen zwischen Gut und Böse, Realität und Fantasie beginnen zu verschwimmen.
Die Show vereint emotionale Momente, opulente Bilder, Live-Musik und ein internationales Ensemble. Mit dabei sind edle Lusitanos, niedliche Miniponys, spektakuläre Reitkünste und Publikumslieblinge wie Bartolo Messina, Kenzie Dysli und das italienische Nachwuchstalent Rudj Bellini.
„Tor zur Anderswelt“ ist ein Erlebnis für die ganze Familie – voller Magie, Spannung und unvergesslicher Showmomente.
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15 Euro, ermäßigt 10 Euro
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28. Apr (Di)
20.00 Uhr
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Studierende der Klasse Prof. Stephan Imorde
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30. Apr (Do)
18.30 Uhr
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Studierende aller Klavierklassen
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30. Apr (Do)
20.00 Uhr
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Ich will alles. - Hildegard Knef war vieles: Schauspielerin, Sängerin, Schriftstellerin und vor allem Überlebenskünstlerin.
Sie liebte das Leben, stritt mit ihm, und wenn sie fertig war, schrieb sie ein Lied darüber. Die musikalische Zeitreise So oder so ist das Leben,
benannt nach einem ihrer ikonischen Songs, folgt ihr durch die
Jahrzehnte: durch die Schauspielschule im Staub Berlins, durch das
grelle Licht Hollywoods bis in die verrauchten Clubs, in denen sie sich
selbst erfand. Dabei entsteht eine schillernde Hommage und ein bewegtes
Bild einer Künstlerin, die sich nie mit wenig zufriedengab.
Cindy
Weinhold, musikalische Leitung und Regie, nähert sich der Knef nicht nur
mit Nostalgie, sondern auch mit großer Neugier. Sie hört hin, wo der
Applaus ausblieb, aber auch in die heiteren Momente, in denen ihr das
Leben mit einem Lächeln konterte und selbst dem Scheitern noch Charme
abgewann. In den Chansons findet sie Spuren von Witz, Trotz und
Zärtlichkeit. Und eine Knef am Anfang ihrer Karriere bis zu ihren
letzten Jahren, vom Exzess und von Krankheit gezeichnet, begleitet von
den schönsten Liedern ihrer Zeit.
Ein Abend - mit den
Schauspielerinnen Katrin Heller und Katharina Otte - der nicht nur
erinnert, sondern lebendig macht, was von Hildegard Knef bleibt: ihre
Stimme, ihr Mut, ihre unerschrockene Art, das Leben auszuhalten.
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30. Apr (Do)
20.00 Uhr
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Komödie von Flavia Coste
Aus dem Französischen von Michael Raab
Mit ANGELA SCHLABINGER, LYDIA WILKE, MARCUS MÖLLER und PEER ROGGENDORF
Richard lädt zu einem Abendessen ein und verkündet dabei seiner Frau, seiner Mutter und seinem besten Freund, dass er im Lotto gewonnen hat. Allerdings konfrontiert er seine Liebsten auch mit dem Entschluss, diesen Lottosgewinn nicht abholen zu wollen.
Überrascht stellt er fest, dass seine Heldentat bei seiner Frau Claire, seiner Mutter Rose und Etienne auf größtes Unverständnis stößt. Sie finden die Entscheidung überhaupt nicht witzig. Der Kampf um den Lottoschein beginnt. Koste es, was es wolle! Dabei verschwimmen sehr schnell die Grenzen zwischen Liebe, Freundschaft und Habgier. Wie weit werden die drei gehen?
Diese rabenschwarze Komödie feiert die Macht des Geldes als „stärkste aller Drogen“ und zeigt, wie schnell Ideale zerbrechen, wenn Reichtum ins Spiel kommt.
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01. Mai (Fr)
20.00 Uhr
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Ich will alles. - Hildegard Knef war vieles: Schauspielerin, Sängerin, Schriftstellerin und vor allem Überlebenskünstlerin.
Sie liebte das Leben, stritt mit ihm, und wenn sie fertig war, schrieb sie ein Lied darüber. Die musikalische Zeitreise So oder so ist das Leben,
benannt nach einem ihrer ikonischen Songs, folgt ihr durch die
Jahrzehnte: durch die Schauspielschule im Staub Berlins, durch das
grelle Licht Hollywoods bis in die verrauchten Clubs, in denen sie sich
selbst erfand. Dabei entsteht eine schillernde Hommage und ein bewegtes
Bild einer Künstlerin, die sich nie mit wenig zufriedengab.
Cindy
Weinhold, musikalische Leitung und Regie, nähert sich der Knef nicht nur
mit Nostalgie, sondern auch mit großer Neugier. Sie hört hin, wo der
Applaus ausblieb, aber auch in die heiteren Momente, in denen ihr das
Leben mit einem Lächeln konterte und selbst dem Scheitern noch Charme
abgewann. In den Chansons findet sie Spuren von Witz, Trotz und
Zärtlichkeit. Und eine Knef am Anfang ihrer Karriere bis zu ihren
letzten Jahren, vom Exzess und von Krankheit gezeichnet, begleitet von
den schönsten Liedern ihrer Zeit.
Ein Abend - mit den
Schauspielerinnen Katrin Heller und Katharina Otte - der nicht nur
erinnert, sondern lebendig macht, was von Hildegard Knef bleibt: ihre
Stimme, ihr Mut, ihre unerschrockene Art, das Leben auszuhalten.
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02. Mai (Sa)
20.00 Uhr
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Komödie von Sébastien Thiéry | Mit Katja Klemt, Marcus Möller und Peer Roggendorf
Alain Kramer ist erfolgreicher Anwalt, Vater von zwei erwachsenen Kindern, und glücklich verheiratet. Eigentlich alles perfekt, bis er eines Tages an der Seite seines Arbeitskollegen Nicolas Prioux aufwacht und zwar splitternackt. Zu Tode erschrocken bedroht er den vermeintlichen und ebenfalls nackten Eindringling mit einem Gewehr, doch auch Prioux kann sich nicht erklären, wie er in Kramers Wohnung gekommen ist ...
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02. Mai (Sa)
20.00 Uhr
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Harry und Lore sind seit 40 Jahren verheiratet und haben Höhen und
Tiefen des Ehealltags durchlebt. Ihre Tochter Gloria dagegen lädt schon
zur dritten Hochzeit. Harry hat keine Lust auf das Fest. Liebt er seinen
Garten mehr als die eigene Tochter? Und Lore die Schriftsteller mehr
als ihren Mann? Der frisch gebackene Rentner und die leidenschaftliche
Bibliothekarin liefern sich einen temporeichen Schlagabtausch. In
umwerfenden Dialogen kämpfen sie für ihre Beziehung, um ihre alte Liebe
schließlich noch einmal neu zu entdecken.
Selten war eine Ehekrise so komisch und bewegend zugleich.
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02. Mai (Sa)
20.00 Uhr
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Der Tanz mag die flüchtigste aller darstellenden Künste sein - umso
intensiver ist dann diese eine Bewegung im Raum, diese Energie, dieser
Moment!
Auf nicht weniger als 1000 TAGE ist die Reise von Keith Chin
angelegt: Eine Gruppe von Wesen stürzt auf eine neue Welt, ohne zu
wissen, was sie erwartet. Über 1000 Tage hinweg wachsen, bauen und
entwickeln sie sich gemeinsam - bis das Leben sie daran erinnert, dass
nichts für immer bleibt. Welche Tiefe hat Verbindung? Wo zeigt sich
Veränderung und die zerbrechliche Vergänglichkeit aller Dinge?
Aron
Nowak hat ein Tanzstück über Identität und Verwandlung kreiert. Er
erforscht wie Kleidung, Uniformen und Rollen unser Verhalten
beeinflussen und wie wir uns je nach äußerer Hülle und dem Auftreten
unseres Gegenübers verändern. Zwischen Maskenspiel und Echtheit entsteht
in KURZE BEGEGNUNGEN die Frage: Wer oder wie viele sind wir, wenn wir
alles ablegen?
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03. Mai (So)
20.00 Uhr
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Sancho Panza kann nicht mehr! Sein überkandidelter Herr, Don Quijote,
kämpft immer noch gegen Windmühlen (vermeintliche Riesen), überfällt
eine Beerdigungsgesellschaft in einer Postkutsche (Barbaren!) und
besingt unaufhörlich seine Dulcinea. Inzwischen wird der Don per
Haftbefehl gesucht und es ist schon im Mai unerträglich heiß. Sancho
will heim zu Frau und Hof, als er erkennt, dass der Wahnsinn seines
Herrn nur vorgetäuscht ist. Dahinter verbirgt sich in Wirklichkeit ein
ausgeklügelter Plan zur Befreiung der Menschheit.
Peter Jordan legt
mit seiner sehr freien Cervantes-Bearbeitung einen turbulenten Ritt
durch Theatergenres für drei wendige Spieler:innen vor, die mal in die
Rolle eines sprechendes Pferdes, mal in die eines Ritters oder in die
eines korrupten Staatsbeamten schlüpfen.
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04. Mai (Mo)
09.00 Uhr
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1984 may well be the most significant work of modern fiction. The
company brings this work to the stage without seeking to simplify its
message or dilute its power. The brilliance of 1984 is not only that it
predicts a surveillance society in which we now exist, or that it
exposes the lies behind every totalitarian ideology or belief, but that
it explores these themes inside the human mind as well as in the outer
world. Thought Control is the aim of the State in 1984, and this will be achieved by destroying language so that it is impossible to commit Thought Crime.
Is
Orwell’s vision any different from the dumbing down of our
communication through digital media, the collapse of writing and the
triumph of the digital banal? Orwell predicts a world where Ideology
vanishes under the crushing impact of brute power, power for its own
corrupt sake. Meanwhile, as Orwell predicted, War becomes a continuous
condition of life, one that justifies any and every form of repression
in the name of nothing.
Against this pessimistic background stands
the simple heroism and physical desire of the main chracters: Winston
and Julia. Their journey through quiet rebellion to hope and despair
happens in the outside world and within their minds. Our production
follows their external and internal journey until they meet in the
torture chambers of Room 101.
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04. Mai (Mo)
11.30 Uhr
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1984 may well be the most significant work of modern fiction. The
company brings this work to the stage without seeking to simplify its
message or dilute its power. The brilliance of 1984 is not only that it
predicts a surveillance society in which we now exist, or that it
exposes the lies behind every totalitarian ideology or belief, but that
it explores these themes inside the human mind as well as in the outer
world. Thought Control is the aim of the State in 1984, and this will be achieved by destroying language so that it is impossible to commit Thought Crime.
Is
Orwell’s vision any different from the dumbing down of our
communication through digital media, the collapse of writing and the
triumph of the digital banal? Orwell predicts a world where Ideology
vanishes under the crushing impact of brute power, power for its own
corrupt sake. Meanwhile, as Orwell predicted, War becomes a continuous
condition of life, one that justifies any and every form of repression
in the name of nothing.
Against this pessimistic background stands
the simple heroism and physical desire of the main chracters: Winston
and Julia. Their journey through quiet rebellion to hope and despair
happens in the outside world and within their minds. Our production
follows their external and internal journey until they meet in the
torture chambers of Room 101.
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04. Mai (Mo)
20.00 Uhr
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Kabarett mit ROhrSTOCK Oldies
Das Kabarett ROhrSTOCK versucht mit seinem neuesten Programm endlich helle Klarheit in die dunklen Undurchsichtigkeiten unserer Zeit zu bringen!
Dafür schlüpfen die Kabarettisten Sandra Werner, Jens Dehmlow und Tom Wrase unter der Leitung von Micha Ruschke wieder in vielfältige Rollen und Situationen!
Ruschke dazu: „Wir wollen aber nicht nur einfach so auf die Bühne gehen, sondern schauen auch nach vorne, damit wir nicht ins Publikum fallen!
Aber wir gehen mit diesem Programm wirklich einen sensationell- satirischen Schritt weiter und haben diesmal sogar Vorschläge für einen hoffnungsvollen Blick auf positive Ansätze oder so!
Dabei unterstützen wir die Regierung bei allem, was noch hapert!
Die Kabarettisten bieten dem Publikum dazu zeitgemäß natürlich auch einen Deal an: „Kauft Karten und ihr werdet schon sehen!“
Euer ROhrSTOCK!“
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05. Mai (Di)
19.30 Uhr
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Schauspielstudierende des 3. Semester
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07. Mai (Do)
20.00 Uhr
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Ich will alles. - Hildegard Knef war vieles: Schauspielerin, Sängerin, Schriftstellerin und vor allem Überlebenskünstlerin.
Sie liebte das Leben, stritt mit ihm, und wenn sie fertig war, schrieb sie ein Lied darüber. Die musikalische Zeitreise So oder so ist das Leben,
benannt nach einem ihrer ikonischen Songs, folgt ihr durch die
Jahrzehnte: durch die Schauspielschule im Staub Berlins, durch das
grelle Licht Hollywoods bis in die verrauchten Clubs, in denen sie sich
selbst erfand. Dabei entsteht eine schillernde Hommage und ein bewegtes
Bild einer Künstlerin, die sich nie mit wenig zufriedengab.
Cindy
Weinhold, musikalische Leitung und Regie, nähert sich der Knef nicht nur
mit Nostalgie, sondern auch mit großer Neugier. Sie hört hin, wo der
Applaus ausblieb, aber auch in die heiteren Momente, in denen ihr das
Leben mit einem Lächeln konterte und selbst dem Scheitern noch Charme
abgewann. In den Chansons findet sie Spuren von Witz, Trotz und
Zärtlichkeit. Und eine Knef am Anfang ihrer Karriere bis zu ihren
letzten Jahren, vom Exzess und von Krankheit gezeichnet, begleitet von
den schönsten Liedern ihrer Zeit.
Ein Abend - mit den
Schauspielerinnen Katrin Heller und Katharina Otte - der nicht nur
erinnert, sondern lebendig macht, was von Hildegard Knef bleibt: ihre
Stimme, ihr Mut, ihre unerschrockene Art, das Leben auszuhalten.
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08. Mai (Fr)
18.00 Uhr
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Die Ferien stehen vor der Tür und damit eine Woche Ferienlager im Wald.
Dort angekommen, soll sich Kemi ein Zimmer mit Jörg teilen. Jörg wandert
und zeichnet gern. Weil er andersiger als die anderen ist,
wird er von Marco und den Dreschke-Zwillingen gemobbt. Erst beobachtet
Kemi, der selbst ein kleiner Nörgler ist und die Natur tags wie nachts ablehnt, das Geschehen. Doch langsam findet Kemi diesen andersigen
Jörg immer spannender und versucht schließlich, Jörg vor Marcos
Attacken zu schützen. Und dann ist da noch die Sache mit dem Wolf, vor
dem Kemi nachts Angst hat. Der Wolf hat gelbe Augen und Jörg scheint ihn
ebenfalls zu sehen …
Saša Staniši?s einfühlsam erzählte Geschichte
über Freundschaft und den Mut, füreinander einzustehen, wurde 2024 mit
dem Deutschen Jugendliteraturpreis ausgezeichnet.
Ab 10 Jahren
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08. Mai (Fr)
20.00 Uhr
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Ich will alles. - Hildegard Knef war vieles: Schauspielerin, Sängerin, Schriftstellerin und vor allem Überlebenskünstlerin.
Sie liebte das Leben, stritt mit ihm, und wenn sie fertig war, schrieb sie ein Lied darüber. Die musikalische Zeitreise So oder so ist das Leben,
benannt nach einem ihrer ikonischen Songs, folgt ihr durch die
Jahrzehnte: durch die Schauspielschule im Staub Berlins, durch das
grelle Licht Hollywoods bis in die verrauchten Clubs, in denen sie sich
selbst erfand. Dabei entsteht eine schillernde Hommage und ein bewegtes
Bild einer Künstlerin, die sich nie mit wenig zufriedengab.
Cindy
Weinhold, musikalische Leitung und Regie, nähert sich der Knef nicht nur
mit Nostalgie, sondern auch mit großer Neugier. Sie hört hin, wo der
Applaus ausblieb, aber auch in die heiteren Momente, in denen ihr das
Leben mit einem Lächeln konterte und selbst dem Scheitern noch Charme
abgewann. In den Chansons findet sie Spuren von Witz, Trotz und
Zärtlichkeit. Und eine Knef am Anfang ihrer Karriere bis zu ihren
letzten Jahren, vom Exzess und von Krankheit gezeichnet, begleitet von
den schönsten Liedern ihrer Zeit.
Ein Abend - mit den
Schauspielerinnen Katrin Heller und Katharina Otte - der nicht nur
erinnert, sondern lebendig macht, was von Hildegard Knef bleibt: ihre
Stimme, ihr Mut, ihre unerschrockene Art, das Leben auszuhalten.
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