heute
15.00 Uhr
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Violine: Maria Zontova
Leitung und Moderation: Svetlomir Zlatkov
Im September 1897, beim Gründungskonzert des Rostocker Orchesters, stand Karl Goldmarks Konzertouvertüre Im Frühling
auf dem Programm, ein Stück, welches den damaligen Zeitgeist spiegelt
mit einem Klang, dem bis heute die Besetzung eines Philharmonischen
Orchesters entspricht. Robert Schumann bemühte sich schon Jahrzehnte
zuvor um eine Musik, welche dem neuen Ideal entsprach und ließ sich bei
seinen Kompositionen oft von romantischer Literatur inspirieren, wie von
Lord Byrons dramatischem Gedicht Manfred. Der nachfolgenden
Generation der romantischen Epoche gehörten Johannes Brahms und Antonín
Dvo?ák an und auch Max Bruch zählte zu diesem Umfeld und komponierte
sein berühmtestes Violinkonzert in enger Zusammenarbeit mit dem
Schumann- und Brahmsfreund Joseph Joachim, der Max Bruchs Violinkonzert
1868 als Solist uraufführte.
Beim 1. Classic light stellt sich Maria
Zontova, stellvertretende Konzertmeisterin der Norddeutschen
Philharmonie Rostock, vor und präsentiert mit Bruchs Konzert ihr
solistisches Können.
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heute
18.00 Uhr
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Das
neue Jahrtausend hat endlich begonnen! Zwischen Euro-Einführung,
Online-Blogs und Coffee-to-go versucht eine Generation sich selbst zu
erfinden und ist im Rausch der Möglichkeiten doch hoffnungsvoll
verloren. Mittendrin: Johanna, die aus der Kleinstadt nach Berlin
aufbricht, mit Träumen, Neugier und einem Koffer voller Erwartungen.
Doch statt romantischem Wiedersehen mit ihrem Freund erwartet sie dort
eine bittere Überraschung - und der Sprung ins echte Leben. Doch was ist
wirklich echt? In einer chaotischen WG trifft sie auf Menschen mit ganz
unterschiedlichen Lebensentwürfen, Sehnsüchten und Widersprüchen, bis
ein verlockendes Angebot die Realität der WG auf den Kopf stellt.
The Time is now
ist ein musikalischer Trip durch die frühen 2000er mit den größten Hits
dieser Ära. Ein Stück über Individualität, Freundschaft und den Mut,
den Moment zu leben. Denn: Die Zeit ist jetzt.
Mit freundlicher Unterstützung der OSPA
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10. Sep (Do)
19.00 Uhr
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Violine, Music Director: Daniel Hope
Zürcher Kammerorchester
Antonio Vivaldi: Le quattro stagioni (Die vier Jahreszeiten) für Violine, Streicher und Basso continuo op. 8 Nr. 1-4 RV 269, 315, 293 und 297
Max Richter: Recomposed: Vivaldi - The Four Seasons für Violine und Orchester
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10. Sep (Do)
20.00 Uhr
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Tilda
und ihre kleine Schwester Ida sind ein eingespieltes Team, wenn es
darum geht, ihren Alltag zu meistern. Das müssen sie auch, denn ihre
Mutter ist alkoholabhängig, die Väter abwesend und Tildas Freunde längst
alle abgehauen in die große weite Welt. Zwischen Uni, Job an der
Supermarktkasse und dem traurigsten Haus in der Fröhlichstraße sind für
Tilda die täglichen 22 Bahnen im Freibad die einzige Fluchtmöglichkeit
aus ihrem tristen Leben in der Kleinstadt. Doch dann ergibt sich für sie
die Option, in Berlin eine Promotionsstelle anzutreten. Aber wer soll
dann auf Ida aufpassen? Das Auftauchen dieses irritierend gutaussehenden
Viktor, der wie Tilda ein Mathe-Nerd ist und täglich seine Bahnen im
Freibad zieht, macht alles noch komplizierter.
22 Bahnen ist der Debütroman der Autorin Caroline Wahl und eine berührende Geschichte über die Sehnsucht nach Liebe und Geborgenheit.
...
ein fulminanter Spannungsbogen, der das Porträt einer jungen Generation
erschafft. ,22 Bahnen' nimmt es dort wieder auf, wo es Wolfgang
Herrndorf mit ,Tschick' und ,Bilder deiner großen Liebe' einst liegen
lassen musste. (Gunnar Decker, Die Deutsche Bühne)
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11. Sep (Fr)
10.00 Uhr
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Die politische Farce Ein Volksbürger basiert auf den viel
beachteten Recherchen des Verfassungsblog-Teams um Maximilian Steinbeis.
In einer Reihe von Pressekonferenzen wird der rasante Aufstieg eines
populistischen Ministerpräsidenten und die daraus resultierende
Bedrohung der Demokratie erzählt. Das eigenmächtige Handeln des
Politikers fordert die Bundesregierung heraus und führt bis zum
möglichen Einsatz des bisher nie angewandten Artikels 37 des
Grundgesetzes, der Bundeszwang.
Ein Volksbürger
ist eine Versuchsanordnung mit enormer politischer Brisanz.
Schauspieler Fabian Hinrichs stellt die Hauptfigur als charismatischen
Verführer dar, der das politische System mit Charme und Intelligenz
aushebelt. Von dieser Figur geht eine gefährliche Faszination aus, die
ihre Gegenspieler zu drastischen Maßnahmen zwingt.
Gezeigt wird
die Filmfassung - nominiert für das Theatertreffen und den
Friedrich-Luft-Preis 2025 - mit anschließender Podiumsdiskussion.
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11. Sep (Fr)
19.30 Uhr
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Die politische Farce Ein Volksbürger basiert auf den viel
beachteten Recherchen des Verfassungsblog-Teams um Maximilian Steinbeis.
In einer Reihe von Pressekonferenzen wird der rasante Aufstieg eines
populistischen Ministerpräsidenten und die daraus resultierende
Bedrohung der Demokratie erzählt. Das eigenmächtige Handeln des
Politikers fordert die Bundesregierung heraus und führt bis zum
möglichen Einsatz des bisher nie angewandten Artikels 37 des
Grundgesetzes, der Bundeszwang.
Ein Volksbürger
ist eine Versuchsanordnung mit enormer politischer Brisanz.
Schauspieler Fabian Hinrichs stellt die Hauptfigur als charismatischen
Verführer dar, der das politische System mit Charme und Intelligenz
aushebelt. Von dieser Figur geht eine gefährliche Faszination aus, die
ihre Gegenspieler zu drastischen Maßnahmen zwingt.
Gezeigt wird
die Filmfassung - nominiert für das Theatertreffen und den
Friedrich-Luft-Preis 2025 - mit anschließender Podiumsdiskussion.
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11. Sep (Fr)
19.30 Uhr
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Das
neue Jahrtausend hat endlich begonnen! Zwischen Euro-Einführung,
Online-Blogs und Coffee-to-go versucht eine Generation sich selbst zu
erfinden und ist im Rausch der Möglichkeiten doch hoffnungsvoll
verloren. Mittendrin: Johanna, die aus der Kleinstadt nach Berlin
aufbricht, mit Träumen, Neugier und einem Koffer voller Erwartungen.
Doch statt romantischem Wiedersehen mit ihrem Freund erwartet sie dort
eine bittere Überraschung - und der Sprung ins echte Leben. Doch was ist
wirklich echt? In einer chaotischen WG trifft sie auf Menschen mit ganz
unterschiedlichen Lebensentwürfen, Sehnsüchten und Widersprüchen, bis
ein verlockendes Angebot die Realität der WG auf den Kopf stellt.
The Time is now
ist ein musikalischer Trip durch die frühen 2000er mit den größten Hits
dieser Ära. Ein Stück über Individualität, Freundschaft und den Mut,
den Moment zu leben. Denn: Die Zeit ist jetzt.
Mit freundlicher Unterstützung der OSPA
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11. Sep (Fr)
19.30 Uhr
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11. Sep (Fr)
20.00 Uhr
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Björn Diemel ist erfolgreicher Anwalt - überarbeitet und eigentlich nie
richtig zu Hause. Damit sich daran etwas ändert, schickt ihn seine Frau
in ein Achtsamkeitsseminar. Tatsächlich beginnt Björn, sein Leben neu zu
sortieren. Er lernt, klare Grenzen zu ziehen, sich auf das Wesentliche
zu konzentrieren und endlich wieder Zeit mit seiner Tochter zu
verbringen. Das Problem ist nur: Zu seinem Alltag gehört auch die
Verteidigung eines Mafiabosses. Und als dessen Ansprüche mit dem neuen
Bedürfnis nach innerer Balance kollidieren, findet Björn eine
überraschend konsequente Lösung.
Was folgt, ist eine Krimikomödie vom
Feinsten, in der Coaching-Sätze auf organisierte Kriminalität treffen
und Work-Life Balance plötzlich eine ziemlich konkrete Bedeutung
bekommt. Je achtsamer Björn lebt, desto entschlossener räumt er alles
aus dem Weg, was ihn stört.
Die Bühnenadaption von Karsten Dusses
Bestseller verbindet schwarzen Humor mit hohem Tempo und der Frage, wie
nah Gelassenheit und Gewalt eigentlich beieinanderliegen. Mit seiner
Mischung aus Krimi, Komödie und Achtsamkeitsparodie wurde der Roman zum
Publikumserfolg und 2024 auch als Netflix-Serie adaptiert.
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12. Sep (Sa)
19.00 Uhr
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zugunsten von St. Marien
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12. Sep (Sa)
19.30 Uhr
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Oper ist was für den Elfenbeinturm, Hochkultur, schwer zugänglich? Nicht mit Frederic Böhle! Sein Format Opera re:told feiert vom ersten Tag an Erfolge: Frederic
Böhle greift sich die Werke, schüttelt sie auf und schaut rein, was
drin ist. Unvoreingenommen und mit wacher Neugier entdeckt er darin
Figuren, die in ihrem Liebeschaos nichts Antiquiertes haben. - Das sind die Worte der Jury, die das erste erschienene Re:told-Album sofort mit dem Deutschen Hörbuchpreis ausgezeichnet hat.
Im Volkstheater Rostock ist Opera re:told erstmals live an einem Stadttheater zu erleben. Schauspieler und Sänger Frederic Böhle - aktuell zu sehen als Tevje in Anatevka - präsentiert als packender Erzähler Giuseppe Verdis Rigoletto und Johann Strauß' Die Fledermaus
an einem Abend - die Sänger:innen des Musiktheater-Ensembles machen mit
den besten Arien und Ensembles noch mehr Lust auf die großen Werke.
Ein Abend für Neugierige, Einsteiger und Fans!
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12. Sep (Sa)
19.30 Uhr
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Das
neue Jahrtausend hat endlich begonnen! Zwischen Euro-Einführung,
Online-Blogs und Coffee-to-go versucht eine Generation sich selbst zu
erfinden und ist im Rausch der Möglichkeiten doch hoffnungsvoll
verloren. Mittendrin: Johanna, die aus der Kleinstadt nach Berlin
aufbricht, mit Träumen, Neugier und einem Koffer voller Erwartungen.
Doch statt romantischem Wiedersehen mit ihrem Freund erwartet sie dort
eine bittere Überraschung - und der Sprung ins echte Leben. Doch was ist
wirklich echt? In einer chaotischen WG trifft sie auf Menschen mit ganz
unterschiedlichen Lebensentwürfen, Sehnsüchten und Widersprüchen, bis
ein verlockendes Angebot die Realität der WG auf den Kopf stellt.
The Time is now
ist ein musikalischer Trip durch die frühen 2000er mit den größten Hits
dieser Ära. Ein Stück über Individualität, Freundschaft und den Mut,
den Moment zu leben. Denn: Die Zeit ist jetzt.
Mit freundlicher Unterstützung der OSPA
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12. Sep (Sa)
20.00 Uhr
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Harry und Lore sind seit 40 Jahren verheiratet und haben Höhen und
Tiefen des Ehealltags durchlebt. Ihre Tochter Gloria dagegen lädt schon
zur dritten Hochzeit. Harry hat keine Lust auf das Fest. Liebt er seinen
Garten mehr als die eigene Tochter? Und Lore die Schriftsteller mehr
als ihren Mann? Der frisch gebackene Rentner und die leidenschaftliche
Bibliothekarin liefern sich einen temporeichen Schlagabtausch. In
umwerfenden Dialogen kämpfen sie für ihre Beziehung, um ihre alte Liebe
schließlich noch einmal neu zu entdecken.
Selten war eine Ehekrise so komisch und bewegend zugleich.
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13. Sep (So)
12.00 Uhr
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Unser traditionelles Spielzeiteröffnungsfest wächst zu einem ganztägigen
Fest für alle. Gemeinsam mit Künstler:innen, Mitarbeiter:innen und
Rostocker Communities feiern wir den Start in die neue Saison. Bei
Kaffee und Kuchen laden persönliche Tischgespräche zum Kennenlernen ein,
bevor die beliebte Spielzeit-Show Einblicke in das Programm gibt und
neue Gesichter am Volkstheater vorstellt. Workshops von Parkour bis
Zumba beleben den Vorplatz, der sich am Abend zur Piazza verwandelt: An
einer langen Tafel wird gemeinsam gegessen, bevor Cindy Weinhold und
Band ein Best of Sommermusicals präsentieren und zum Tanzen
einladen. DJs bringen am Abend den Vorplatz noch einmal zum Kochen und
sorgen schließlich für den musikalischen Ausklang unter freiem Himmel.
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14. Sep (Mo)
10.00 Uhr
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Tilda
und ihre kleine Schwester Ida sind ein eingespieltes Team, wenn es
darum geht, ihren Alltag zu meistern. Das müssen sie auch, denn ihre
Mutter ist alkoholabhängig, die Väter abwesend und Tildas Freunde längst
alle abgehauen in die große weite Welt. Zwischen Uni, Job an der
Supermarktkasse und dem traurigsten Haus in der Fröhlichstraße sind für
Tilda die täglichen 22 Bahnen im Freibad die einzige Fluchtmöglichkeit
aus ihrem tristen Leben in der Kleinstadt. Doch dann ergibt sich für sie
die Option, in Berlin eine Promotionsstelle anzutreten. Aber wer soll
dann auf Ida aufpassen? Das Auftauchen dieses irritierend gutaussehenden
Viktor, der wie Tilda ein Mathe-Nerd ist und täglich seine Bahnen im
Freibad zieht, macht alles noch komplizierter.
22 Bahnen ist der Debütroman der Autorin Caroline Wahl und eine berührende Geschichte über die Sehnsucht nach Liebe und Geborgenheit.
...
ein fulminanter Spannungsbogen, der das Porträt einer jungen Generation
erschafft. ,22 Bahnen' nimmt es dort wieder auf, wo es Wolfgang
Herrndorf mit ,Tschick' und ,Bilder deiner großen Liebe' einst liegen
lassen musste. (Gunnar Decker, Die Deutsche Bühne)
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15. Sep (Di)
19.30 Uhr
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Das
neue Jahrtausend hat endlich begonnen! Zwischen Euro-Einführung,
Online-Blogs und Coffee-to-go versucht eine Generation sich selbst zu
erfinden und ist im Rausch der Möglichkeiten doch hoffnungsvoll
verloren. Mittendrin: Johanna, die aus der Kleinstadt nach Berlin
aufbricht, mit Träumen, Neugier und einem Koffer voller Erwartungen.
Doch statt romantischem Wiedersehen mit ihrem Freund erwartet sie dort
eine bittere Überraschung - und der Sprung ins echte Leben. Doch was ist
wirklich echt? In einer chaotischen WG trifft sie auf Menschen mit ganz
unterschiedlichen Lebensentwürfen, Sehnsüchten und Widersprüchen, bis
ein verlockendes Angebot die Realität der WG auf den Kopf stellt.
The Time is now
ist ein musikalischer Trip durch die frühen 2000er mit den größten Hits
dieser Ära. Ein Stück über Individualität, Freundschaft und den Mut,
den Moment zu leben. Denn: Die Zeit ist jetzt.
Mit freundlicher Unterstützung der OSPA
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17. Sep (Do)
19.30 Uhr
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Serienkiller, Brutale Verbrechen und zu Unrecht Verurteilte
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17. Sep (Do)
20.00 Uhr
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Als DIE GUTEN jagen Marian Hoffmann und Martin Pollok witzig und virtuos
durch 100 Jahre Pop-Musik und verbinden dabei Comedy mit Live-Musik.
DIE
GUTEN spielen nicht nur für ihr Publikum, sondern mit ihm. Dabei
entspringt die Komik der spontanen Interaktion zwischen Band und
Zuhörer:innen, die nichts Fertiges konsumieren, sondern Teil einer
lebendigen Show sind, bei der die Bühne nicht an ihrer Kante endet: Das
Publikum wird zur Zielscheibe der charmant-schlagfertigen Moderationen
und unvermittelt selbst zur:m Hauptdarsteller:in einer Situationskomik,
bei der es genauso vorlaut wie liebevoll auf die Schippe genommen wird.
So entstehen Momente, die den Abend einzigartig machen.
Anders
als bei reinem Stand-up bildet die Musik den Rahmen des Programms. DIE
GUTEN präsentieren Hits aus 100 Jahren Pop-Geschichte, und das mit einem
enormen Gespür fürs Publikum: 15 Jahre als Event-Band haben sie
gelehrt, den Puls eines Saals zu fühlen. Sie spielen die Lieder, die das
Publikum sich wünscht - oft, bevor es selbst auf die Idee gekommen ist.
Und wie nebenbei bringen sie in der reduzierten Besetzung aus Gesang,
Schlagzeug und E-Piano zu zweit dennoch einen Sound auf die Bühne, der
größer ist, als man zwei Musikern zutrauen würde - alles live, alles
intelligent arrangiert, alles virtuos gespielt.
Aus dieser
Verbindung von Live-Musik und interaktiver Comedy entsteht so eine
extrem unterhaltsame Show. Neben ihren deutschlandweiten Live-Auftritten
sind DIE GUTEN einem breiteren Publikum in Norddeutschland auch durch
ihre Radio- und Fernsehauftritte sowie als Showband der NDR Sommertour
bekannt.
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18. Sep (Fr)
20.00 Uhr
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Harry und Lore sind seit 40 Jahren verheiratet und haben Höhen und
Tiefen des Ehealltags durchlebt. Ihre Tochter Gloria dagegen lädt schon
zur dritten Hochzeit. Harry hat keine Lust auf das Fest. Liebt er seinen
Garten mehr als die eigene Tochter? Und Lore die Schriftsteller mehr
als ihren Mann? Der frisch gebackene Rentner und die leidenschaftliche
Bibliothekarin liefern sich einen temporeichen Schlagabtausch. In
umwerfenden Dialogen kämpfen sie für ihre Beziehung, um ihre alte Liebe
schließlich noch einmal neu zu entdecken.
Selten war eine Ehekrise so komisch und bewegend zugleich.
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19. Sep (Sa)
20.00 Uhr
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Tilda
und ihre kleine Schwester Ida sind ein eingespieltes Team, wenn es
darum geht, ihren Alltag zu meistern. Das müssen sie auch, denn ihre
Mutter ist alkoholabhängig, die Väter abwesend und Tildas Freunde längst
alle abgehauen in die große weite Welt. Zwischen Uni, Job an der
Supermarktkasse und dem traurigsten Haus in der Fröhlichstraße sind für
Tilda die täglichen 22 Bahnen im Freibad die einzige Fluchtmöglichkeit
aus ihrem tristen Leben in der Kleinstadt. Doch dann ergibt sich für sie
die Option, in Berlin eine Promotionsstelle anzutreten. Aber wer soll
dann auf Ida aufpassen? Das Auftauchen dieses irritierend gutaussehenden
Viktor, der wie Tilda ein Mathe-Nerd ist und täglich seine Bahnen im
Freibad zieht, macht alles noch komplizierter.
22 Bahnen ist der Debütroman der Autorin Caroline Wahl und eine berührende Geschichte über die Sehnsucht nach Liebe und Geborgenheit.
...
ein fulminanter Spannungsbogen, der das Porträt einer jungen Generation
erschafft. ,22 Bahnen' nimmt es dort wieder auf, wo es Wolfgang
Herrndorf mit ,Tschick' und ,Bilder deiner großen Liebe' einst liegen
lassen musste. (Gunnar Decker, Die Deutsche Bühne)
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19. Sep (Sa)
20.00 Uhr
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Komödie von Flavia Coste
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20. Sep (So)
15.00 Uhr
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Neue Kompositionen für Gitarristen - Ein Konzert mit Vorstellung des Heftes „hmt Rostock komponiert - Baltic Breeze on Six Strings
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20. Sep (So)
18.00 Uhr
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Die
Tochter des Försters, Käthchen, liebt Wilhelm, den Schreiber. Doch die
Tradition will einen Förster als Bräutigam. Dieser muss einen
Probeschuss bestehen, um als Kandidat für die Hochzeit antreten zu
dürfen. Doch je näher die Prüfung rückt, umso öfter verfehlt Wilhelm
sein Ziel. In seiner Not bedient sich Wilhelm der Hilfe eines
rätselhaften Fremden, der ihm treffsichere Zauberkugeln verschafft. Von
nun an häuft sich das von Wilhelm erjagte Wild in der Försterhütte. Für
den traditionellen Probeschuss jedoch braucht Wilhelm neue Kugeln. In
einem nächtlichen Ritual beschwört er den Schwarzen Reiter herauf.
Dieser offenbart Wilhelm das Geheimnis der magischen Kugeln, deren Ziel
nur er selbst bestimmt. Beim Probeschuss auf eine Taube zielt Wilhelm -
und trifft: sein Käthchen.
Die Uraufführung der Freischütz-Version
von Kultautor William S. Burroughs mit der mystischmelancholischen
Musik von Tom Waits feierte bereits 1990 Premiere am Hamburger Thalia
Theater. Nun ist das Werk in Rostock zu erleben.
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20. Sep (So)
18.00 Uhr
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Violoncello: Raphaela Gromes
Leitung: Markus L. Frank
Felix Mendelssohn Bartholdy: Meeresstille und glückliche Fahrt Konzert-Ouvertüre op. 27
Maria Herz: Konzert für Violoncello und Orchester op. 10
Ernest Bloch: Schelomo Hebräische Rhapsodie für Violoncello und Orchester (1916)
Leonard Bernstein: Symphonische Tänze aus West Side Story (1960)
Meeresbrandung,
unendliche Weite und spiegelglatte See - die Eröffnung der 130.
Konzertsaison der Norddeutschen Philharmonie Rostock startet maritim:
mit Felix Mendelssohn Bartholdys Ouvertüre Meeresstille und glückliche Fahrt.
Bei deren musikalischer Darstellung ließ sich der in Hamburg geborene
Romantiker von Goethes gleichnamigen Gedichten inspirieren.
Das
Konzert ist die dritte Begegnung des Rostocker Orchesters mit der
international gefeierten Cellistin Raphaela Gromes. Die vielfach
ausgezeichnete Künstlerin widmet sich seit Jahren mit großer
Leidenschaft Komponistinnen, zuletzt mit ihrem Album Femmes und dem Projekt Fortissima.
Gromes spürt vergessene Werke von Frauen auf, so auch das 1930
entstandene Cellokonzert der aus einer jüdischen Kölner Familie
stammenden Maria Herz. Ebenfalls von jüdischer Tradition geprägt ist
Ernest Blochs Schelomo, in dem das konzertierende Cellosolo die Figur des weisen biblischen Königs Salomo verkörpert.
Auch
Markus L. Frank, Generalmusikdirektor und Chefdirigent in Dessau,
gastiert zum dritten Mal bei der Norddeutschen Philharmonie Rostock. Als
Abschluss dirigiert er Leonard Bernsteins Symphonische Tänze mit Motiven aus dem legendären Musical West Side Story. Mit dieser fulminanten Suite aus Bernsteins Adaption von Shakespeares Liebestragödie Romeo und Julia,
die während der New Yorker Straßenkämpfe der 1950er Jahre spielt, endet
der Philharmonische Auftakt der Jubiläumssaison des Orchesters.
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20. Sep (So)
18.00 Uhr
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Harry und Lore sind seit 40 Jahren verheiratet und haben Höhen und
Tiefen des Ehealltags durchlebt. Ihre Tochter Gloria dagegen lädt schon
zur dritten Hochzeit. Harry hat keine Lust auf das Fest. Liebt er seinen
Garten mehr als die eigene Tochter? Und Lore die Schriftsteller mehr
als ihren Mann? Der frisch gebackene Rentner und die leidenschaftliche
Bibliothekarin liefern sich einen temporeichen Schlagabtausch. In
umwerfenden Dialogen kämpfen sie für ihre Beziehung, um ihre alte Liebe
schließlich noch einmal neu zu entdecken.
Selten war eine Ehekrise so komisch und bewegend zugleich.
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20. Sep (So)
20.30 Uhr
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Nach dem Philharmonischen Konzert lädt die Norddeutsche Philharmonie
Rostock das Publikum zu einem musikalischen Nachklang ein. Begegnen Sie
Ihren Musiker:innen und den Gästen in lockerer Atmosphäre und kommen Sie
mit ihnen ins Gespräch!
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21. Sep (Mo)
18.00 Uhr
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Violoncello: Raphaela Gromes
Leitung: Markus L. Frank
Felix Mendelssohn Bartholdy: Meeresstille und glückliche Fahrt Konzert-Ouvertüre op. 27
Maria Herz: Konzert für Violoncello und Orchester op. 10
Ernest Bloch: Schelomo Hebräische Rhapsodie für Violoncello und Orchester (1916)
Leonard Bernstein: Symphonische Tänze aus West Side Story (1960)
Meeresbrandung,
unendliche Weite und spiegelglatte See - die Eröffnung der 130.
Konzertsaison der Norddeutschen Philharmonie Rostock startet maritim:
mit Felix Mendelssohn Bartholdys Ouvertüre Meeresstille und glückliche Fahrt.
Bei deren musikalischer Darstellung ließ sich der in Hamburg geborene
Romantiker von Goethes gleichnamigen Gedichten inspirieren.
Das
Konzert ist die dritte Begegnung des Rostocker Orchesters mit der
international gefeierten Cellistin Raphaela Gromes. Die vielfach
ausgezeichnete Künstlerin widmet sich seit Jahren mit großer
Leidenschaft Komponistinnen, zuletzt mit ihrem Album Femmes und dem Projekt Fortissima.
Gromes spürt vergessene Werke von Frauen auf, so auch das 1930
entstandene Cellokonzert der aus einer jüdischen Kölner Familie
stammenden Maria Herz. Ebenfalls von jüdischer Tradition geprägt ist
Ernest Blochs Schelomo, in dem das konzertierende Cellosolo die Figur des weisen biblischen Königs Salomo verkörpert.
Auch
Markus L. Frank, Generalmusikdirektor und Chefdirigent in Dessau,
gastiert zum dritten Mal bei der Norddeutschen Philharmonie Rostock. Als
Abschluss dirigiert er Leonard Bernsteins Symphonische Tänze mit Motiven aus dem legendären Musical West Side Story. Mit dieser fulminanten Suite aus Bernsteins Adaption von Shakespeares Liebestragödie Romeo und Julia,
die während der New Yorker Straßenkämpfe der 1950er Jahre spielt, endet
der Philharmonische Auftakt der Jubiläumssaison des Orchesters.
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22. Sep (Di)
19.30 Uhr
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Violoncello: Raphaela Gromes
Leitung: Markus L. Frank
Felix Mendelssohn Bartholdy: Meeresstille und glückliche Fahrt Konzert-Ouvertüre op. 27
Maria Herz: Konzert für Violoncello und Orchester op. 10
Ernest Bloch: Schelomo Hebräische Rhapsodie für Violoncello und Orchester (1916)
Leonard Bernstein: Symphonische Tänze aus West Side Story (1960)
Meeresbrandung,
unendliche Weite und spiegelglatte See - die Eröffnung der 130.
Konzertsaison der Norddeutschen Philharmonie Rostock startet maritim:
mit Felix Mendelssohn Bartholdys Ouvertüre Meeresstille und glückliche Fahrt.
Bei deren musikalischer Darstellung ließ sich der in Hamburg geborene
Romantiker von Goethes gleichnamigen Gedichten inspirieren.
Das
Konzert ist die dritte Begegnung des Rostocker Orchesters mit der
international gefeierten Cellistin Raphaela Gromes. Die vielfach
ausgezeichnete Künstlerin widmet sich seit Jahren mit großer
Leidenschaft Komponistinnen, zuletzt mit ihrem Album Femmes und dem Projekt Fortissima.
Gromes spürt vergessene Werke von Frauen auf, so auch das 1930
entstandene Cellokonzert der aus einer jüdischen Kölner Familie
stammenden Maria Herz. Ebenfalls von jüdischer Tradition geprägt ist
Ernest Blochs Schelomo, in dem das konzertierende Cellosolo die Figur des weisen biblischen Königs Salomo verkörpert.
Auch
Markus L. Frank, Generalmusikdirektor und Chefdirigent in Dessau,
gastiert zum dritten Mal bei der Norddeutschen Philharmonie Rostock. Als
Abschluss dirigiert er Leonard Bernsteins Symphonische Tänze mit Motiven aus dem legendären Musical West Side Story. Mit dieser fulminanten Suite aus Bernsteins Adaption von Shakespeares Liebestragödie Romeo und Julia,
die während der New Yorker Straßenkämpfe der 1950er Jahre spielt, endet
der Philharmonische Auftakt der Jubiläumssaison des Orchesters.
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22. Sep (Di)
20.00 Uhr
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Björn Diemel ist erfolgreicher Anwalt - überarbeitet und eigentlich nie
richtig zu Hause. Damit sich daran etwas ändert, schickt ihn seine Frau
in ein Achtsamkeitsseminar. Tatsächlich beginnt Björn, sein Leben neu zu
sortieren. Er lernt, klare Grenzen zu ziehen, sich auf das Wesentliche
zu konzentrieren und endlich wieder Zeit mit seiner Tochter zu
verbringen. Das Problem ist nur: Zu seinem Alltag gehört auch die
Verteidigung eines Mafiabosses. Und als dessen Ansprüche mit dem neuen
Bedürfnis nach innerer Balance kollidieren, findet Björn eine
überraschend konsequente Lösung.
Was folgt, ist eine Krimikomödie vom
Feinsten, in der Coaching-Sätze auf organisierte Kriminalität treffen
und Work-Life Balance plötzlich eine ziemlich konkrete Bedeutung
bekommt. Je achtsamer Björn lebt, desto entschlossener räumt er alles
aus dem Weg, was ihn stört.
Die Bühnenadaption von Karsten Dusses
Bestseller verbindet schwarzen Humor mit hohem Tempo und der Frage, wie
nah Gelassenheit und Gewalt eigentlich beieinanderliegen. Mit seiner
Mischung aus Krimi, Komödie und Achtsamkeitsparodie wurde der Roman zum
Publikumserfolg und 2024 auch als Netflix-Serie adaptiert.
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23. Sep (Mi)
20.00 Uhr
|
|
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|
Vorwärts immer, rückwärts nimmer
… lautet die Devise dieser einmaligen unvergesslichen Zeitreise durch die guten alten und neuen Zeiten
bei der kein Auge trocken bleibt. Mit spitzer Zunge und einer riesigen
Portion Humor entführt Sie der noch letzte existierende ABV, unter
Einbezug des Publikums, in unsere Vergangenheit. Auch unser ehemaliger
Staatsratsvorsitzende Genosse Erich Honecker meldet sich noch einmal zu
Wort und der hat uns einiges zu sagen ...
Haben Sie Lust bekommen auf einen Streifzug mit dem ABV?
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23. Sep (Mi)
20.00 Uhr
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Handgemachte Live-Comedy. Echt. Ungefiltert. Mit Herz & Haltung.
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24. Sep (Do)
20.00 Uhr
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Wahlweise
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24. Sep (Do)
20.00 Uhr
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Vorwärts immer, rückwärts nimmer
… lautet die Devise dieser einmaligen unvergesslichen Zeitreise durch die guten alten und neuen Zeiten
bei der kein Auge trocken bleibt. Mit spitzer Zunge und einer riesigen
Portion Humor entführt Sie der noch letzte existierende ABV, unter
Einbezug des Publikums, in unsere Vergangenheit. Auch unser ehemaliger
Staatsratsvorsitzende Genosse Erich Honecker meldet sich noch einmal zu
Wort und der hat uns einiges zu sagen ...
Haben Sie Lust bekommen auf einen Streifzug mit dem ABV?
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25. Sep (Fr)
18.00 Uhr
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Festivaleröffnung
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25. Sep (Fr)
18.30 Uhr
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25. Sep (Fr)
19.30 Uhr
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Eröffnungskonzert
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25. Sep (Fr)
20.00 Uhr
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Mit dem Abend Perspectives hat die Tanzcompagnie des
Volkstheaters 2024 buchstäblich Perspektiven eröffnet: Mehrere
Choreografie-Sprachen, spannende Geschichten und unterschiedliche
Tanzstile sind zu einem Programm verschmolzen. Auf diesem Konzept baut
die neue Tanzproduktion auf. Für Baltic Perspectives vernetzt
sich das Ensemble mit jungen Choreografinnen aus den Tanzhochschulen in
Kopenhagen und Helsinki. Denn rund um die Ostsee pulsiert die Tanzszene
besonders lebendig. Zusammen mit einer Arbeit von Corinne Kälin, die
bereits in Perspectives als Choreografin tätig war, gestaltet
die internationale Compagnie ein nordisches Kaleidoskop. Eine Premiere -
drei choreografische Neuschöpfungen - höchste Virtuosität
verschiedenster Tanzstile, alles in allem: prickelnde Perspektiven.
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25. Sep (Fr)
20.00 Uhr
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26. Sep (Sa)
10.00 Uhr
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Collegiate Shag Workshop, Bollywood-Workshop, Tanzworkshop
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26. Sep (Sa)
10.00 Uhr
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Burlesque Workshop, Tanzworkshop, Tanzspielplatz & Offene Jam, Lindy-Hop-Schnupper-Workshop anschl. Tanz & Feier
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26. Sep (Sa)
18.30 Uhr
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Der Kultfilm wird 50. Songs aus dem Film sowie humorvolle und emotionale Storys über die Protagonisten, von den Dreharbeiten und über die Filmkomponisten.
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26. Sep (Sa)
20.00 Uhr
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Die seit 1983 weltweit erfolgreiche Tragikomödie des Autor:innen-Duos
Franca Rame und Dario Fo verbindet messerscharfe Dialoge mit umwerfendem
Slapstick und exemplarischen Beziehungsmustern: Der Mann geht fremd,
die Gattin leidet. Doch dann wird alles anders: Die Unglückliche findet
den Liebhaber ihrer Träume, löst sich von ihrer Rolle als Hausfrau und
Mutter, entdeckt die Leidenschaft und blüht ganz sichtlich auf. Die
Frage ist nur - kommt der untreue Ehemann damit noch klar? Rasant,
komisch und beeindruckend wirklichkeitsnah.
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26. Sep (Sa)
20.00 Uhr
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Nikolaz Cadoret, Harfe
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26. Sep (Sa)
20.00 Uhr
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KEIN SCHÖNES LAND IN DIESER ZEIT - Kabarett
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27. Sep (So)
17.00 Uhr
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Er
habe nie das Ziel gehabt, Schauspieler zu werden und er wollte auch
nicht in Hollywood landen. Was Henry Hübchen dagegen wollte: Bei der Arbeit Spaß haben.
Und für diese Spielfreude liebt ihn sein Publikum. Mit Moderator Robert
Rauh spricht der renommierte Schauspieler Henry Hübchen über seine
bewegte Karriere - über Theater, Film und Musik. Die musikalische
Umrahmung des Abends übernimmt Sänger, Musiker und Komponist Günther
Fischer, der unter anderem viele Filmmusiken für Produktionen mit
Marlene Dietrich, Armin Mueller-Stahl, Manfred Krug, Robert Mitchum und
Tony Curtis komponierte. Henry Hübchen ist nur sehr selten in Talkshows
zu sehen, aber hier stellt er sich den Fragen von Gastgeber, Moderator
und Autor Robert Rauh, der zuletzt die beiden Bücher Fontanes Fünf Schlösser und Fontanes Frauen
veröffentlichte. Das Publikum kann einen äußerst amüsanten und
kurzweiligen Abend mit überraschenden Einblicken und spannenden
Ansichten aus dem bewegten Leben von Henry Hübchen erwarten.
Henry
Hübchen ist gebürtiger Charlottenburger, auch wenn man’s nicht gleich
vermuten würde, wuchs aber im Osten der Stadt auf. Henry Hübchen wurde
1947 in Berlin geboren und hatte zunächst ein Physikstudium begonnen,
bevor er an die die renommierte Schauspielschule Ernst Busch wechselte. Bereits mit 19 Jahren stand er das erste Mal vor der Kamera im DEFA-Indianerfilm Die Söhne der großen Bärin.
Bekannt wurde er, an der Seite von Armin Mueller-Stahl und Erwin
Geschonneck, mit der Rolle des jungen Juden Mischa in Frank Beyers
Meisterwerk Jakob, der Lügner, dem einzigen Oscar nominierten
DEFA-Film. Ab 1974 spielte Hübchen unter Heiner Müller und Benno Besson
an der Berliner Volksbühne, wo er und Intendant Frank Castorf mit
Inszenierungen von Tennessee Williams’ Endstation Sehnsucht für Aufmerksamkeit sorgten und zum Sprachrohr einer ganzen Theatergeneration wurden.
Nach
der Wende setzte er seine Karriere fort, wandte sich aber mehr dem Film
zu. Er überzeugte als melancholischer Kommissar in der Krimiserie Polizeiruf 110, als alkoholkranker Filmstar in Andreas Dresens Whisky mit Wodka oder als krisengebeutelter Bürgermeister in Leander Haußmanns Hai-Alarm am Müggelsee. Für seine Rolle als arbeitsloser Ex-DDR-Sportreporter Jaeckie Zucker in dem erfolgreichen Film Alles auf Zucker
erhielt er 2005 den Deutschen Filmpreis als bester Hauptdarsteller.
Hübchens jüngste Kinoengagements sind die Hauptrollen in der Verfilmung
der populären Känguru-Chroniken in der Regie von Dani Levy sowie der Stasi-Komödie
von Leander Haußmann. Henry Hübchen besitzt das seltene Talent, jeden
Film zu veredeln, und ist deshalb bei Regisseuren und Produzenten
begehrt. Kaum ein deutscher Schauspieler ist so wandlungsfähig wie Henry
Hübchen. Richtig zufrieden sei er aber nie: Im Grunde genommen bin ich selbst mein größter Kritiker.
Was weniger bekannt ist, dass Hübchen als Sänger mit den Bands The Continentals und Klosterbrüder in der Fernsehsendung Notenbank auftrat und für die Band CITY mehrere Songs schrieb, darunter den Hit Casablanca.
Außerdem war er Anfang der 1980er-Jahre zweimaliger DDR-Meister im Brettsegeln, wie im Osten das Surfen genannt wurde. Einen Lebensplan habe ich bis heute nicht - nicht einmal einen Tagesplan, so der Schauspieler in einem Interview, aber mit dieser relativen Planlosigkeit sei er bisher ganz gut gefahren.
Es gibt also viel zu besprechen!
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27. Sep (So)
18.00 Uhr
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Björn Diemel ist erfolgreicher Anwalt - überarbeitet und eigentlich nie
richtig zu Hause. Damit sich daran etwas ändert, schickt ihn seine Frau
in ein Achtsamkeitsseminar. Tatsächlich beginnt Björn, sein Leben neu zu
sortieren. Er lernt, klare Grenzen zu ziehen, sich auf das Wesentliche
zu konzentrieren und endlich wieder Zeit mit seiner Tochter zu
verbringen. Das Problem ist nur: Zu seinem Alltag gehört auch die
Verteidigung eines Mafiabosses. Und als dessen Ansprüche mit dem neuen
Bedürfnis nach innerer Balance kollidieren, findet Björn eine
überraschend konsequente Lösung.
Was folgt, ist eine Krimikomödie vom
Feinsten, in der Coaching-Sätze auf organisierte Kriminalität treffen
und Work-Life Balance plötzlich eine ziemlich konkrete Bedeutung
bekommt. Je achtsamer Björn lebt, desto entschlossener räumt er alles
aus dem Weg, was ihn stört.
Die Bühnenadaption von Karsten Dusses
Bestseller verbindet schwarzen Humor mit hohem Tempo und der Frage, wie
nah Gelassenheit und Gewalt eigentlich beieinanderliegen. Mit seiner
Mischung aus Krimi, Komödie und Achtsamkeitsparodie wurde der Roman zum
Publikumserfolg und 2024 auch als Netflix-Serie adaptiert.
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27. Sep (So)
18.00 Uhr
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Fagott: Jisu Jeon
Trompete: Christian Packmohr
Klavier: Ulrike Mai
Bis
ins 17. Jahrhundert reicht die Musik des 1. Kammerkonzertes zurück,
welches Solofagottistin Jisu Jeon, der langjährige Solotrompeter
Christian Packmohr und die Pianistin Ulrike Mai zusammengestellt haben.
Johann Christoph Pezel, der in Mitteldeutschland als Stadtpfeifer tätig
war, aber auch in Mähren und Italien gewirkt hat, vertritt mit seiner
kontrapunktischen Schreibweise die Blütezeit des Barock. Der Norweger
Thorvald Hansen, der Schwede Oskar Frederik Lindberg und der Franzose
Adolphe Blanc führen hingegen in die Ära der romantischen Musik, während
Blancs Landsmann Eugène Bozza und der walisische Trompeter Ifor James
im 20. Jahrhundert zahlreiche Werke für Blasinstrumente komponierten.
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27. Sep (So)
20.00 Uhr
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Tilda
und ihre kleine Schwester Ida sind ein eingespieltes Team, wenn es
darum geht, ihren Alltag zu meistern. Das müssen sie auch, denn ihre
Mutter ist alkoholabhängig, die Väter abwesend und Tildas Freunde längst
alle abgehauen in die große weite Welt. Zwischen Uni, Job an der
Supermarktkasse und dem traurigsten Haus in der Fröhlichstraße sind für
Tilda die täglichen 22 Bahnen im Freibad die einzige Fluchtmöglichkeit
aus ihrem tristen Leben in der Kleinstadt. Doch dann ergibt sich für sie
die Option, in Berlin eine Promotionsstelle anzutreten. Aber wer soll
dann auf Ida aufpassen? Das Auftauchen dieses irritierend gutaussehenden
Viktor, der wie Tilda ein Mathe-Nerd ist und täglich seine Bahnen im
Freibad zieht, macht alles noch komplizierter.
22 Bahnen ist der Debütroman der Autorin Caroline Wahl und eine berührende Geschichte über die Sehnsucht nach Liebe und Geborgenheit.
...
ein fulminanter Spannungsbogen, der das Porträt einer jungen Generation
erschafft. ,22 Bahnen' nimmt es dort wieder auf, wo es Wolfgang
Herrndorf mit ,Tschick' und ,Bilder deiner großen Liebe' einst liegen
lassen musste. (Gunnar Decker, Die Deutsche Bühne)
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28. Sep (Mo)
10.00 Uhr
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Tilda
und ihre kleine Schwester Ida sind ein eingespieltes Team, wenn es
darum geht, ihren Alltag zu meistern. Das müssen sie auch, denn ihre
Mutter ist alkoholabhängig, die Väter abwesend und Tildas Freunde längst
alle abgehauen in die große weite Welt. Zwischen Uni, Job an der
Supermarktkasse und dem traurigsten Haus in der Fröhlichstraße sind für
Tilda die täglichen 22 Bahnen im Freibad die einzige Fluchtmöglichkeit
aus ihrem tristen Leben in der Kleinstadt. Doch dann ergibt sich für sie
die Option, in Berlin eine Promotionsstelle anzutreten. Aber wer soll
dann auf Ida aufpassen? Das Auftauchen dieses irritierend gutaussehenden
Viktor, der wie Tilda ein Mathe-Nerd ist und täglich seine Bahnen im
Freibad zieht, macht alles noch komplizierter.
22 Bahnen ist der Debütroman der Autorin Caroline Wahl und eine berührende Geschichte über die Sehnsucht nach Liebe und Geborgenheit.
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ein fulminanter Spannungsbogen, der das Porträt einer jungen Generation
erschafft. ,22 Bahnen' nimmt es dort wieder auf, wo es Wolfgang
Herrndorf mit ,Tschick' und ,Bilder deiner großen Liebe' einst liegen
lassen musste. (Gunnar Decker, Die Deutsche Bühne)
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28. Sep (Mo)
20.00 Uhr
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NEIN ZUM GELD! - Komödie von Flavia Coste
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30. Sep (Mi)
20.00 Uhr
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Ich will alles. - Hildegard Knef war vieles: Schauspielerin, Sängerin, Schriftstellerin und vor allem Überlebenskünstlerin.
Sie liebte das Leben, stritt mit ihm, und wenn sie fertig war, schrieb sie ein Lied darüber. Die musikalische Zeitreise So oder so ist das Leben,
benannt nach einem ihrer ikonischen Songs, folgt ihr durch die
Jahrzehnte: durch die Schauspielschule im Staub Berlins, durch das
grelle Licht Hollywoods bis in die verrauchten Clubs, in denen sie sich
selbst erfand. Dabei entsteht eine schillernde Hommage und ein bewegtes
Bild einer Künstlerin, die sich nie mit wenig zufriedengab.
Cindy
Weinhold, musikalische Leitung und Regie, nähert sich der Knef nicht nur
mit Nostalgie, sondern auch mit großer Neugier. Sie hört hin, wo der
Applaus ausblieb, aber auch in die heiteren Momente, in denen ihr das
Leben mit einem Lächeln konterte und selbst dem Scheitern noch Charme
abgewann. In den Chansons findet sie Spuren von Witz, Trotz und
Zärtlichkeit. Und eine Knef am Anfang ihrer Karriere bis zu ihren
letzten Jahren, vom Exzess und von Krankheit gezeichnet, begleitet von
den schönsten Liedern ihrer Zeit.
Ein Abend - mit den
Schauspielerinnen Katrin Heller und Katharina Otte - der nicht nur
erinnert, sondern lebendig macht, was von Hildegard Knef bleibt: ihre
Stimme, ihr Mut, ihre unerschrockene Art, das Leben auszuhalten.
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01. Okt (Do)
20.00 Uhr
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„Das schönste Lied der Welt und andere Lügen"
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