09. Jun (Di)
19.00 Uhr
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ein humorvoller Reisebericht von Ralf-Peter Schriever
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09. Jun (Di)
19.30 Uhr
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Willkommen
im Jahr 1999! Das neue Jahrtausend steht vor der Tür. Die Welt fiebert
dem Millennium entgegen und steht euphorisch bis ängstlich vor der
großen Frage: Was bringt das Jahr 2000?
Zwischen kultigem
Plattenladen und einem Schulhof voller Teenie-Träume entfaltet sich eine
Geschichte über Aufbruch, Angst und Freundschaft in Zeiten des
Umbruchs. Das Internet boomt, das Analoge verschwindet und Girl- und
Boy-Groups sind die großen Idole. Auf einer großen Silvesterparty, die
das neue Jahrtausend einläuten soll, tritt schließlich Punkt Zwölf ein
unerwartetes, mysteriöses Ereignis ein, das alles verändern wird.
Mit
den ikonischen Hits der späten 90er, wie immer gespielt von einer
Live-Band, wird das Millennium beim Volkstheatersommer 2026 noch einmal
gefeiert.
Liebe Theaterbesucher:innen,
bei
hohen Temperaturen dürfen Sie gerne eine 0,5-Liter-Flasche Wasser mit
in die Halle 207 nehmen. Bitte beachten Sie, dass nur Plastikflaschen
erlaubt sind. Zudem empfehlen wir, einen Fächer mitzubringen, um für
eine angenehme Abkühlung zu sorgen.
Wir wünschen Ihnen eine schöne Zeit im Theater!
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10. Jun (Mi)
19.30 Uhr
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Willkommen
im Jahr 1999! Das neue Jahrtausend steht vor der Tür. Die Welt fiebert
dem Millennium entgegen und steht euphorisch bis ängstlich vor der
großen Frage: Was bringt das Jahr 2000?
Zwischen kultigem
Plattenladen und einem Schulhof voller Teenie-Träume entfaltet sich eine
Geschichte über Aufbruch, Angst und Freundschaft in Zeiten des
Umbruchs. Das Internet boomt, das Analoge verschwindet und Girl- und
Boy-Groups sind die großen Idole. Auf einer großen Silvesterparty, die
das neue Jahrtausend einläuten soll, tritt schließlich Punkt Zwölf ein
unerwartetes, mysteriöses Ereignis ein, das alles verändern wird.
Mit
den ikonischen Hits der späten 90er, wie immer gespielt von einer
Live-Band, wird das Millennium beim Volkstheatersommer 2026 noch einmal
gefeiert.
Liebe Theaterbesucher:innen,
bei
hohen Temperaturen dürfen Sie gerne eine 0,5-Liter-Flasche Wasser mit
in die Halle 207 nehmen. Bitte beachten Sie, dass nur Plastikflaschen
erlaubt sind. Zudem empfehlen wir, einen Fächer mitzubringen, um für
eine angenehme Abkühlung zu sorgen.
Wir wünschen Ihnen eine schöne Zeit im Theater!
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11. Jun (Do)
19.30 Uhr
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Willkommen
im Jahr 1999! Das neue Jahrtausend steht vor der Tür. Die Welt fiebert
dem Millennium entgegen und steht euphorisch bis ängstlich vor der
großen Frage: Was bringt das Jahr 2000?
Zwischen kultigem
Plattenladen und einem Schulhof voller Teenie-Träume entfaltet sich eine
Geschichte über Aufbruch, Angst und Freundschaft in Zeiten des
Umbruchs. Das Internet boomt, das Analoge verschwindet und Girl- und
Boy-Groups sind die großen Idole. Auf einer großen Silvesterparty, die
das neue Jahrtausend einläuten soll, tritt schließlich Punkt Zwölf ein
unerwartetes, mysteriöses Ereignis ein, das alles verändern wird.
Mit
den ikonischen Hits der späten 90er, wie immer gespielt von einer
Live-Band, wird das Millennium beim Volkstheatersommer 2026 noch einmal
gefeiert.
Liebe Theaterbesucher:innen,
bei
hohen Temperaturen dürfen Sie gerne eine 0,5-Liter-Flasche Wasser mit
in die Halle 207 nehmen. Bitte beachten Sie, dass nur Plastikflaschen
erlaubt sind. Zudem empfehlen wir, einen Fächer mitzubringen, um für
eine angenehme Abkühlung zu sorgen.
Wir wünschen Ihnen eine schöne Zeit im Theater!
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11. Jun (Do)
20.00 Uhr
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Frei nach der Komödie von Carlo Goldoni
Bearbeitet von Eberhard Busch
Mit BERIT MÖLLER, SYLWIA VON WILDBURG und PEER ROGGENDORF
Venedig, 1750. „Der Diener zweier Herren“ soll gespielt werden, ein absoluter Klassiker und Höhepunkt der Commedia dell’arte. Doch leider wütet die Pest, und nach und nach kommen die Darsteller abhanden. Also müssen die verbleibenden drei Schauspieler*innen in alle sieben Rollen schlüpfen, damit Truffaldinos Geschichte gezeigt werden kann. Die beginnt damit, dass eben jener durch einen Zufall zuerst zum Diener von Signore Rasponi wird und kurze Zeit später - getrieben von seinem leeren Magen - auch bei Florindo anheuert. Somit ist er Diener zweier Herren!
Die Krux an der Sache ist, dass die beiden verfeindet sind und sowieso wäre es äußerst unschicklich, wenn bekannt würde, dass Truffaldino zwei Herren gleichzeitig dient. Als zusätzlich herauskommt, dass Signore Rasponi nicht der ist, für den er, beziehungsweise für die sie, sich ausgibt, ist das Chaos perfekt und während Truffaldino von einem Herrn zum nächsten hastet, kommt das Publikum kaum noch aus dem Lachen.
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12. Jun (Fr)
18.00 Uhr
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Als der junge Dorian Gray das erste Mal das Bildnis erblickt, das Künstler Basil Hallward von ihm gemalt hat, kommt ein Wunsch in ihm auf: Er will auf ewig so schön sein wie auf dem Gemälde und dieses soll an seiner Stelle verfallen und altern.
Unter dem Einfluss des charismatischen Lord Henry wird aus dem ursprünglich naiven, unschuldigen Dorian ein selbstsüchtiger Narzisst, dem nichts wichtiger ist als sein eigenes Vergnügen. Während er äußerlich jung und schön bleibt, verdunkelt sich seine Seele immer mehr, bis er auch vor Mord keinen Halt mehr macht. Doch jeder wird irgendwann von seinen Sünden eingeholt.
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12. Jun (Fr)
18.00 Uhr
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Bühne frei fürs Wochenende! In diesem Theaterworkshop für Erwachsene am
Freitagabend sind alle willkommen - ganz ohne Vorkenntnisse. Im
Mittelpunkt stehen Spielfreude, Neugier und der Mut, Neues
auszuprobieren. Gemeinsam entdecken wir kreative Spielräume, entwickeln
kleine Szenen und tauchen in die Welt des Theaters ein. Eine kurze
Voranmeldung per Mail an theaterpaedagogik(at)rostock.de genügt.
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12. Jun (Fr)
20.00 Uhr
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Märchen von William Shakespeare | Übersetzung und Fassung von Joachim Lux | Mit BERIT MÖLLER, PAUL SCHUPARIS und PEER ROGGENDORF
Im Sturm wird die Geschichte von Prospero, rechtmäßiger Herzog von Mailand, erzählt, der einst von seinem Bruder entthront wurde und nun mit seiner Tochter Miranda auf einer unbewohnten Insel lebt. Dort macht er sich den Inselbewohner Caliban untertan und beherrscht den Luftgeist Ariel kraft seiner Magie und seines Zaubers. Als eines Tages durch einen Sturm ein Schiff mit seinen Feinden am Horizont auftaucht, wendet sich das Blatt und die Zeit seiner Rache scheint gekommen. Aber: „Ende gut, alles gut“ …
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12. Jun (Fr)
20.00 Uhr
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Harry und Lore sind seit 40 Jahren verheiratet und haben Höhen und
Tiefen des Ehealltags durchlebt. Ihre Tochter Gloria dagegen lädt schon
zur dritten Hochzeit. Harry hat keine Lust auf das Fest. Liebt er seinen
Garten mehr als die eigene Tochter? Und Lore die Schriftsteller mehr
als ihren Mann? Der frisch gebackene Rentner und die leidenschaftliche
Bibliothekarin liefern sich einen temporeichen Schlagabtausch. In
umwerfenden Dialogen kämpfen sie für ihre Beziehung, um ihre alte Liebe
schließlich noch einmal neu zu entdecken.
Selten war eine Ehekrise so komisch und bewegend zugleich.
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13. Jun (Sa)
19.30 Uhr
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13. Jun (Sa)
20.00 Uhr
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Frei nach der Komödie von Carlo Goldoni
Bearbeitet von Eberhard Busch
Mit BERIT MÖLLER, SYLWIA VON WILDBURG und PEER ROGGENDORF
Venedig, 1750. „Der Diener zweier Herren“ soll gespielt werden, ein absoluter Klassiker und Höhepunkt der Commedia dell’arte. Doch leider wütet die Pest, und nach und nach kommen die Darsteller abhanden. Also müssen die verbleibenden drei Schauspieler*innen in alle sieben Rollen schlüpfen, damit Truffaldinos Geschichte gezeigt werden kann. Die beginnt damit, dass eben jener durch einen Zufall zuerst zum Diener von Signore Rasponi wird und kurze Zeit später - getrieben von seinem leeren Magen - auch bei Florindo anheuert. Somit ist er Diener zweier Herren!
Die Krux an der Sache ist, dass die beiden verfeindet sind und sowieso wäre es äußerst unschicklich, wenn bekannt würde, dass Truffaldino zwei Herren gleichzeitig dient. Als zusätzlich herauskommt, dass Signore Rasponi nicht der ist, für den er, beziehungsweise für die sie, sich ausgibt, ist das Chaos perfekt und während Truffaldino von einem Herrn zum nächsten hastet, kommt das Publikum kaum noch aus dem Lachen.
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13. Jun (Sa)
20.00 Uhr
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Harry und Lore sind seit 40 Jahren verheiratet und haben Höhen und
Tiefen des Ehealltags durchlebt. Ihre Tochter Gloria dagegen lädt schon
zur dritten Hochzeit. Harry hat keine Lust auf das Fest. Liebt er seinen
Garten mehr als die eigene Tochter? Und Lore die Schriftsteller mehr
als ihren Mann? Der frisch gebackene Rentner und die leidenschaftliche
Bibliothekarin liefern sich einen temporeichen Schlagabtausch. In
umwerfenden Dialogen kämpfen sie für ihre Beziehung, um ihre alte Liebe
schließlich noch einmal neu zu entdecken.
Selten war eine Ehekrise so komisch und bewegend zugleich.
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14. Jun (So)
18.00 Uhr
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Leitung: Marcus Bosch
Violine: Leticia Moreno
Norddeutsche Philharmonie Rostock
Felix Mendelssohn Bartholdy: Konzert für Violine und Orchester e-Moll op. 64
Gustav Mahler: Symphonie Nr. 9 D-Dur (1908)
Nach
dem Saisonauftakt mit Gustav Mahlers 7. beendet Chefdirigent Marcus
Bosch die Reihe der Philharmonischen Konzerte mit der 9. Symphonie des
Komponisten - und es heißt: Abschied nehmen. Entstanden in Toblach und
New York, handelt es sich bei dieser groß dimensionierten Symphonie um
das letzte vollendete Werk Mahlers. Der damalige New Yorker Chefdirigent
blickt voller Wehmut zurück, nimmt Abschied und scheint mit seinen
Visionen zu kapitulieren. Das Ergebnis war ein beeindruckendes und
kühnes klangliches Gebäude, mit dem er mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln eine Welt baut - und letztlich die Schwelle zur Moderne erreicht.
Das
entrückt schöne Violinkonzert e-Moll von Felix Mendelssohn Bartholdy
erklingt zu Beginn der drei Abende, ein Inbegriff von Überschwang und
Glück. Die charismatische spanische Geigerin Leticia Moreno, überzeugend
mit ihrem virtuosen Spiel und tiefer Ausdruckskraft, debütiert damit
beim Philharmonischen Saisonabschluss in der Rostocker Halle 207.
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14. Jun (So)
18.00 Uhr
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Die Frist ist um - gewohnt pathetisch klettert der Käpt’n an Land, wie alle sieben Jahre: Der fliegende Holländer
will mal wieder über Nacht das Mädel finden, das ihn und die ganze Crew
von der ewigen Irrfahrt über die sieben Weltmeere rettet. An Bord
glaubt keiner mehr an dieses Wunder. 400 Jahre oder bald 60 Versuche
stumpfen eben ab. Aber heute Nacht kann der Steuermann mal ein bisschen
Dampf ablassen und Seemannsgarn spinnen. In der Irischen See sind sie
gesegelt mit Tristan, bei Neuseeland mit den Versorgungsschiffen der
Reederei Wellerman, rund um Kreta zu Zeiten des jungen Mozart, vor
Madagaskar, die Elbe hoch und natürlich zum Ort, an dem der Fluch
entstand: dem Kap Hoorn.
Ein Abend mit Solist:innen des Musiktheater-Ensembles voll großer Oper, Kunstliedern über das Meer und mitreißender Shantys.
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14. Jun (So)
20.00 Uhr
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Nach dem Philharmonischen Konzert lädt die Norddeutsche Philharmonie
Rostock das Publikum zu einem musikalischen Nachklang ein. Begegnen Sie
Ihren Musiker:innen und den Gästen in lockerer Atmosphäre und kommen Sie
mit ihnen ins Gespräch!
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15. Jun (Mo)
18.00 Uhr
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Leitung: Marcus Bosch
Violine: Leticia Moreno
Norddeutsche Philharmonie Rostock
Felix Mendelssohn Bartholdy: Konzert für Violine und Orchester e-Moll op. 64
Gustav Mahler: Symphonie Nr. 9 D-Dur (1908)
Nach
dem Saisonauftakt mit Gustav Mahlers 7. beendet Chefdirigent Marcus
Bosch die Reihe der Philharmonischen Konzerte mit der 9. Symphonie des
Komponisten - und es heißt: Abschied nehmen. Entstanden in Toblach und
New York, handelt es sich bei dieser groß dimensionierten Symphonie um
das letzte vollendete Werk Mahlers. Der damalige New Yorker Chefdirigent
blickt voller Wehmut zurück, nimmt Abschied und scheint mit seinen
Visionen zu kapitulieren. Das Ergebnis war ein beeindruckendes und
kühnes klangliches Gebäude, mit dem er mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln eine Welt baut - und letztlich die Schwelle zur Moderne erreicht.
Das
entrückt schöne Violinkonzert e-Moll von Felix Mendelssohn Bartholdy
erklingt zu Beginn der drei Abende, ein Inbegriff von Überschwang und
Glück. Die charismatische spanische Geigerin Leticia Moreno, überzeugend
mit ihrem virtuosen Spiel und tiefer Ausdruckskraft, debütiert damit
beim Philharmonischen Saisonabschluss in der Rostocker Halle 207.
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15. Jun (Mo)
18.00 Uhr
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Theaterstück gegen Mobbing und Ausgrenzung | Premiere
Mobbing und Ausgrenzung erleben nicht nur Kinder im Autismus-Spektrum, Hass kann genauso neurotypische Kinder in der analogen und der digitalen Welt treffen. Um Jugendliche zu stärken und eine inklusive, empathische Haltung zu fördern, hat der Landesverband Autismus MV gemeinsam mit der Rostocker Freigeister-Theatergruppe das Stück „Genug!“ entwickelt. Dieses handelt von Mobbing, Ausgrenzung und dem ständigen Druck, nicht zu genügen. Wann ist man genug? Für wen? Und wann ist es einfach zu viel? Im Zentrum stehen Erfahrungsberichte von Betroffenen, die durch den Landesverband für Autismus MV gesammelt wurden, sowie selbst entwickelte Szenen und Texte der Freigeister. Daraus entsteht eine vielschichtige Inszenierung, die verletzende Alltagssituationen in Schule, Freizeit und digitalen Räumen ungeschönt zeigt und aus unterschiedlichen Perspektiven beleuchtet – zwischen Selbstzweifel, Anpassung und dem Moment, in dem es vielleicht endlich reicht. Die Stückentwicklung wurde durch Aktion Mensch gefördert. Vertreter des Verbandes stehen im Anschluss der Premiere für Gespräche zur Verfügung. Weitere Aufführungstermine werden für den Herbst geplant. Schulen können dieses eindringliche Stück unabhängig vom Spielplan für Aufführungen vor Ort buchen.
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16. Jun (Di)
17.30 Uhr
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Im
Königreich wackeln die Wände und die Gläser klirren: Tief in den
Bergen ist ein Riese erwacht. Die besorgte Königin ruft nach mutigen
Freiwilligen, die den Riesen besänftigen sollen. Doch wer wagt es, ihm
wirklich zu begegnen?
Das Ensemble widmet sich in dieser Spielzeit
märchenhaften Motiven und erfindet sie neu. In einem gemeinsamen
Probenprozess sind Szenen voller Fantasie, Humor und Spannung
entstanden. Mit Schattentheater, chorischen Elementen und viel Bewegung
entwickelt sich eine eigene Geschichte über Großherzigkeit, Mut und
kleinen Verliebtheiten.
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16. Jun (Di)
19.30 Uhr
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Leitung: Marcus Bosch
Violine: Leticia Moreno
Norddeutsche Philharmonie Rostock
Felix Mendelssohn Bartholdy: Konzert für Violine und Orchester e-Moll op. 64
Gustav Mahler: Symphonie Nr. 9 D-Dur (1908)
Nach
dem Saisonauftakt mit Gustav Mahlers 7. beendet Chefdirigent Marcus
Bosch die Reihe der Philharmonischen Konzerte mit der 9. Symphonie des
Komponisten - und es heißt: Abschied nehmen. Entstanden in Toblach und
New York, handelt es sich bei dieser groß dimensionierten Symphonie um
das letzte vollendete Werk Mahlers. Der damalige New Yorker Chefdirigent
blickt voller Wehmut zurück, nimmt Abschied und scheint mit seinen
Visionen zu kapitulieren. Das Ergebnis war ein beeindruckendes und
kühnes klangliches Gebäude, mit dem er mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln eine Welt baut - und letztlich die Schwelle zur Moderne erreicht.
Das
entrückt schöne Violinkonzert e-Moll von Felix Mendelssohn Bartholdy
erklingt zu Beginn der drei Abende, ein Inbegriff von Überschwang und
Glück. Die charismatische spanische Geigerin Leticia Moreno, überzeugend
mit ihrem virtuosen Spiel und tiefer Ausdruckskraft, debütiert damit
beim Philharmonischen Saisonabschluss in der Rostocker Halle 207.
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17. Jun (Mi)
18.30 Uhr
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Bösewichte haben es nicht leicht. Da machen sie ihre finsteren Pläne, um
ihre Lebensziele zu erreichen, nur damit die Guten ihre Pläne
durchkreuzen. Doch was sind eigentliche ihre Beweggründe? Und was
versteckt sich hinter ihrer öffentlichen Fassade? Die jungen
Teilnehmenden nehmen einzelne Figuren aus der Popkultur genau unter die
Lupe und decken vielleicht die wahre Gestalt auf.
Ein theatraler Abend über das Scheitern am Bösen und die Sehnsucht, es vielleicht anders zu machen.
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17. Jun (Mi)
19.00 Uhr
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18. Jun (Do)
11.00 Uhr
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Die Ferien stehen vor der Tür und damit eine Woche Ferienlager im Wald.
Dort angekommen, soll sich Kemi ein Zimmer mit Jörg teilen. Jörg wandert
und zeichnet gern. Weil er andersiger als die anderen ist,
wird er von Marco und den Dreschke-Zwillingen gemobbt. Erst beobachtet
Kemi, der selbst ein kleiner Nörgler ist und die Natur tags wie nachts ablehnt, das Geschehen. Doch langsam findet Kemi diesen andersigen
Jörg immer spannender und versucht schließlich, Jörg vor Marcos
Attacken zu schützen. Und dann ist da noch die Sache mit dem Wolf, vor
dem Kemi nachts Angst hat. Der Wolf hat gelbe Augen und Jörg scheint ihn
ebenfalls zu sehen …
Saša Staniši?s einfühlsam erzählte Geschichte
über Freundschaft und den Mut, füreinander einzustehen, wurde 2024 mit
dem Deutschen Jugendliteraturpreis ausgezeichnet.
Ab 10 Jahren
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18. Jun (Do)
20.00 Uhr
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Frei nach der Komödie von Carlo Goldoni
Bearbeitet von Eberhard Busch
Mit BERIT MÖLLER, SYLWIA VON WILDBURG und PEER ROGGENDORF
Venedig, 1750. „Der Diener zweier Herren“ soll gespielt werden, ein absoluter Klassiker und Höhepunkt der Commedia dell’arte. Doch leider wütet die Pest, und nach und nach kommen die Darsteller abhanden. Also müssen die verbleibenden drei Schauspieler*innen in alle sieben Rollen schlüpfen, damit Truffaldinos Geschichte gezeigt werden kann. Die beginnt damit, dass eben jener durch einen Zufall zuerst zum Diener von Signore Rasponi wird und kurze Zeit später - getrieben von seinem leeren Magen - auch bei Florindo anheuert. Somit ist er Diener zweier Herren!
Die Krux an der Sache ist, dass die beiden verfeindet sind und sowieso wäre es äußerst unschicklich, wenn bekannt würde, dass Truffaldino zwei Herren gleichzeitig dient. Als zusätzlich herauskommt, dass Signore Rasponi nicht der ist, für den er, beziehungsweise für die sie, sich ausgibt, ist das Chaos perfekt und während Truffaldino von einem Herrn zum nächsten hastet, kommt das Publikum kaum noch aus dem Lachen.
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18. Jun (Do)
20.00 Uhr
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Ich will alles. - Hildegard Knef war vieles: Schauspielerin, Sängerin, Schriftstellerin und vor allem Überlebenskünstlerin.
Sie liebte das Leben, stritt mit ihm, und wenn sie fertig war, schrieb sie ein Lied darüber. Die musikalische Zeitreise So oder so ist das Leben,
benannt nach einem ihrer ikonischen Songs, folgt ihr durch die
Jahrzehnte: durch die Schauspielschule im Staub Berlins, durch das
grelle Licht Hollywoods bis in die verrauchten Clubs, in denen sie sich
selbst erfand. Dabei entsteht eine schillernde Hommage und ein bewegtes
Bild einer Künstlerin, die sich nie mit wenig zufriedengab.
Cindy
Weinhold, musikalische Leitung und Regie, nähert sich der Knef nicht nur
mit Nostalgie, sondern auch mit großer Neugier. Sie hört hin, wo der
Applaus ausblieb, aber auch in die heiteren Momente, in denen ihr das
Leben mit einem Lächeln konterte und selbst dem Scheitern noch Charme
abgewann. In den Chansons findet sie Spuren von Witz, Trotz und
Zärtlichkeit. Und eine Knef am Anfang ihrer Karriere bis zu ihren
letzten Jahren, vom Exzess und von Krankheit gezeichnet, begleitet von
den schönsten Liedern ihrer Zeit.
Ein Abend - mit den
Schauspielerinnen Katrin Heller und Katharina Otte - der nicht nur
erinnert, sondern lebendig macht, was von Hildegard Knef bleibt: ihre
Stimme, ihr Mut, ihre unerschrockene Art, das Leben auszuhalten.
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19. Jun (Fr)
18.00 Uhr
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Seit nun fast 20 Jahren bringen Die Haspler Improvisationstheater
auf die Bühnen in und um Rostock. Mit sehr viel Spontanität und
Impulsen aus dem Publikum werden einzigartige Szenen erschaffen, die es
kein zweites Mal geben wird. Ob leichte Comedy, schmachtende Romanzen
oder episches Drama, alles ist möglich. Kommt also vorbei und lasst Euch
überraschen, denn dem Abend sind keine Grenzen gesetzt.
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19. Jun (Fr)
20.00 Uhr
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Kate steht auf Kerle, die zupacken. Steve ist übervorsichtig. Trotzdem
funkt es, als sich die beiden auf einer Kostümparty kennenlernen. Nach
18 Monaten entschließen sich die beiden zu heiraten. Jetzt wird’s
kompliziert, denn Steves Mutter ist eine überzeugte Feministin, die
ihren Sohn mit anderen alleinerziehenden Müttern in einem Camp
aufgezogen hat, und Kates Vater ist ein konservativer Jude aus dem
bürgerlichen Lager. Während sich ihre Eltern trotz aller Gegensätze
unerwartet nahekommen, zerstreiten sich Steve und Kate am Tag ihrer
Hochzeit beinahe vollkommen,
bevor sie im allerletzten Moment noch mal die Kurve kriegen.
Eine
rasante Komödie für zwei Spieler:innen, die sekundenschnell von einer
Generation in die nächste springen und dabei die Widersprüchlichkeiten
moderner Weiblichkeit genauso aufs Korn nehmen wie die Frage, ob ein
Mann wirklich ein Feminist sein kann.
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20. Jun (Sa)
20.00 Uhr
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Tilda
und ihre kleine Schwester Ida sind ein eingespieltes Team, wenn es
darum geht, ihren Alltag zu meistern. Das müssen sie auch, denn ihre
Mutter ist alkoholabhängig, die Väter abwesend und Tildas Freunde längst
alle abgehauen in die große weite Welt. Zwischen Uni, Job an der
Supermarktkasse und dem traurigsten Haus in der Fröhlichstraße sind für
Tilda die täglichen 22 Bahnen im Freibad die einzige Fluchtmöglichkeit
aus ihrem tristen Leben in der Kleinstadt. Doch dann ergibt sich für sie
die Option, in Berlin eine Promotionsstelle anzutreten. Aber wer soll
dann auf Ida aufpassen? Das Auftauchen dieses irritierend gutaussehenden
Viktor, der wie Tilda ein Mathe-Nerd ist und täglich seine Bahnen im
Freibad zieht, macht alles noch komplizierter.
22 Bahnen ist der Debütroman der Autorin Caroline Wahl und eine berührende Geschichte über die Sehnsucht nach Liebe und Geborgenheit.
...
ein fulminanter Spannungsbogen, der das Porträt einer jungen Generation
erschafft. ,22 Bahnen' nimmt es dort wieder auf, wo es Wolfgang
Herrndorf mit ,Tschick' und ,Bilder deiner großen Liebe' einst liegen
lassen musste. (Gunnar Decker, Die Deutsche Bühne)
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20. Jun (Sa)
20.00 Uhr
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Ein harmloser Kinderwitz hat Lisa Eckhart um Haus und Hof, Familie und Fans gebracht. Sie hat nichts mehr zu verlieren. Nicht einmal den Verstand. Jetzt kann sie mehr denn je tun und sagen, was sie will. Sie muss es sogar. Denn auch ein schlechter Ruf verpflichtet.
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21. Jun (So)
17.00 Uhr
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Felix Mendelssohn Bartholdy Oratorium nach Worten des Alten Testaments für Chor, Solisten und Orchester
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21. Jun (So)
18.00 Uhr
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Kate steht auf Kerle, die zupacken. Steve ist übervorsichtig. Trotzdem
funkt es, als sich die beiden auf einer Kostümparty kennenlernen. Nach
18 Monaten entschließen sich die beiden zu heiraten. Jetzt wird’s
kompliziert, denn Steves Mutter ist eine überzeugte Feministin, die
ihren Sohn mit anderen alleinerziehenden Müttern in einem Camp
aufgezogen hat, und Kates Vater ist ein konservativer Jude aus dem
bürgerlichen Lager. Während sich ihre Eltern trotz aller Gegensätze
unerwartet nahekommen, zerstreiten sich Steve und Kate am Tag ihrer
Hochzeit beinahe vollkommen,
bevor sie im allerletzten Moment noch mal die Kurve kriegen.
Eine
rasante Komödie für zwei Spieler:innen, die sekundenschnell von einer
Generation in die nächste springen und dabei die Widersprüchlichkeiten
moderner Weiblichkeit genauso aufs Korn nehmen wie die Frage, ob ein
Mann wirklich ein Feminist sein kann.
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22. Jun (Mo)
19.00 Uhr
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Aufführungen der ecolea | Internationale Schule Rostock
Horror und Komödie, Eigenproduktion und Klassiker. Einmal mehr zeigen die Theaterkurse der ecolea | Internationale Schule aus Warnemünde ihre große Bandbreite an unterhaltsamen Stücken. Mit großer Konzentration und Ernsthaftigkeit, aber auch Spaß und Freude am Spiel bringen die Kurse unter Leitung ihrer Lehrer:innen echte Kunst auf die Bühne. Freuen Sie sich auf einen abwechslungsreichen Theaterabend mit ausdrucksstarken Jugendlichen.
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23. Jun (Di)
18.00 Uhr
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Ihr bringt uns bei, dass 4x6 24 ist. Ihr schneidet uns die Haare. Ihr hebt Fotos auf, auf denen wir klein waren. Ihr sagt: Was glaubst du eigentlich, mit wem du da sprichst? Leonce
und Lena sollen heiraten, weil der König Peter das so will. Hat die
mal jemand gefragt? Und hat uns mal jemand gefragt? Ob wir wollen, dass
7x3 21 ist.
Ausgehend von Büchners Leonce und Lena
stolpern und straucheln die Schüler:innen der 11. Klasse der
Werkstattschule über Fragen zu Fremd- und Selbstbestimmung. Szenisch
werden Antworten gesucht und nicht gefunden. Aber vielleicht zeigen
sich Wege. Und wir? Wir finden das auch. Wir finden das nicht. Wir
sehen das anders und gleich. Genauso!
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24. Jun (Mi)
18.00 Uhr
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Zwischen Nachbarschaftskonflikten und der ewigen Frage nach Gerechtigkeit entfaltet sich in Der Biberpelz ein Spiel um Moral, Macht und Manipulation. Sehr frei nach Gerhart Hauptmann verlegt diese Inszenierung der Theatergruppe Spieltrieb
die Handlung in ein heutiges Rostocker Wohnhaus. Mit Humor und einem
Gespür für gesellschaftliche Spannungen erzählt das Stück von
Betrügereien, Vorurteilen und Zusammenhalt - und davon, wie schnell sich
Wahrheit und Lüge vermischen können.
Die Produktion ist aus einem
kollektiven Prozess heraus entstanden. Ohne feste Regie, dafür geprägt
von gemeinsamen Ideen und künstlerischem Austausch, bringt das Ensemble Spieltrieb das eigenständig entwickelte Stück auf die Bühne des Ateliertheaters.
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26. Jun (Fr)
17.00 Uhr
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Im hmt-Universum (ur-)knallen die Korken, wenn das Lehramt Theater zu seinem Festival unter dem Motto „Träumt weiter!“ einlädt! Zum dritten Mal starten die Studierenden das Raumschiff, um mit ihrem Publikum die Performanz-Planeten zu bereisen. Produktionen aus dem Studiengang treffen auf Schultheater und externe Akteure, spannende Workshops, offene Bühne und Festival-Party.
Das Urknall-Festival der Hochschule für Musik und Theater Rostock beginnt am Freitag mit einem Anknall. Bis um 22 Uhr werden Aufführungen und eine offene Bühne geboten. Am Samstag geht es ab 10.30 Uhr bis nachts um 1 Uhr weiter mit Kaffee-Rave, Workshops, Aufführungen und Party. Mit Yoga, Aufführungen und einem Endknall endet das Festival am Sonntag.
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26. Jun (Fr)
20.00 Uhr
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Lustspiel von Carl Laufs und Wilhelm Jacob, Bearbeitung von Uwe Grün | THEATER AM RING
Der Pensionär Philip Klappbrot macht Urlaub an der Küste und möchte ein Abenteuer erleben, womit er am heimatlichen Stammtisch richtig angeben kann.
Klappbrot finanziert seinem Neffen Alfred ein Psychologiestudium und so kommt er auf die Idee, sich mal eine richtige Irrenanstalt von innen anzusehen. Damit nicht heraus kommt, dass Alfred gar nicht studiert, gibt der Neffe die Pension Schöller als Irrenanstalt aus.
„Pension Schöller“ sorgt seit über 100 Jahren mit seinen schrägen Verwicklungen und prallen Lustspielfiguren für Lacher im Publikum. Das THEATER AM RING hat sich dieses Stoffes angenommen und präsentiert in der Bearbeitung von Uwe Grün seine Version dieses immer grünen Klassikers.
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26. Jun (Fr)
20.00 Uhr
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Regelmäßig treffen sich Louise und Tom im Pub. Sie ist Ärztin und trinkt
Weißwein. Er ist Musikkritiker und mag Bier. Bei ihren Treffen handelt
es sich allerdings nicht um ein Date im herkömmlichen Sinn, sondern sie
stimmen sich gemeinsam auf die nächste Sitzung bei ihrer Paartherapeutin
ein. Das Paar ist einige Jahre verheiratet, hat ein Kind, und dann
folgte ein Fehltritt. Genauer gesagt: Ein Fehler, mit drei
Wiederholungen, darauf legt Louise wert. Doch sie beschließen, ihre Ehe
nicht ad acta zu legen, sondern aufzuräumen, was jahrelang unter den
Teppich gekehrt wurde. Woche für Woche diskutieren sie kleinste
Fortschritte, kritisieren die Macken des Anderen und schöpfen Hoffnung
an neu entdeckten Gemeinsamkeiten.
Der britische Erfolgsautor Nick
Hornby zeigt mit diesen ganz normalen Eheleuten in schlagfertigen
Dialogen wie ehrlich und komisch eine Ehekrise sein kann.
Und du findest nicht, es könnte auch ein kleines bisschen an dir liegen?
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27. Jun (Sa)
10.30 Uhr
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Im hmt-Universum (ur-)knallen die Korken, wenn das Lehramt Theater zu seinem Festival unter dem Motto „Träumt weiter!“ einlädt! Zum dritten Mal starten die Studierenden das Raumschiff, um mit ihrem Publikum die Performanz-Planeten zu bereisen. Produktionen aus dem Studiengang treffen auf Schultheater und externe Akteure, spannende Workshops, offene Bühne und Festival-Party.
Das Urknall-Festival der Hochschule für Musik und Theater Rostock beginnt am Freitag mit einem Anknall. Bis um 22 Uhr werden Aufführungen und eine offene Bühne geboten. Am Samstag geht es ab 10.30 Uhr bis nachts um 1 Uhr weiter mit Kaffee-Rave, Workshops, Aufführungen und Party. Mit Yoga, Aufführungen und einem Endknall endet das Festival am Sonntag.
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27. Jun (Sa)
16.00 Uhr
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Ein Zukunftslabor: 14 junge Menschen aus ganz Deutschland treffen
aufeinander - laut, politisch und voller Ideen und Mut. Aktivist:innen,
Künstler:innen, Vermittler:innen. Nur die KI AURA hört zu, sonst gibt
es keine Regeln. Ein Raum ohne Vorgaben, in dem diskutiert, gestritten
und neu gedacht wird. Was passiert, wenn junge Menschen nicht mehr
warten?
Das neue Stück des Volkstheater-Jugend-Clubs zwischen
Aufbruch, Überforderung und der radikalen Vorstellung, dass die Zukunft
jetzt beginnt.
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27. Jun (Sa)
17.00 Uhr
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Konzert der Studierendenphilharmonie Rostock | Ethel Smyth: Ouvertüre zu „The Wreckers“, Sergej Rachmaninoff: Klavierkonzert Nr. 2 c-Moll op. 18, Antonín Dvo?ák: Sinfonie Nr. 9 e-Moll op. 95 | Toby Olias Brechler, Klavier | Musikalische Leitung: Robin Portune
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27. Jun (Sa)
18.30 Uhr
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27. Jun (Sa)
20.00 Uhr
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Regelmäßig treffen sich Louise und Tom im Pub. Sie ist Ärztin und trinkt
Weißwein. Er ist Musikkritiker und mag Bier. Bei ihren Treffen handelt
es sich allerdings nicht um ein Date im herkömmlichen Sinn, sondern sie
stimmen sich gemeinsam auf die nächste Sitzung bei ihrer Paartherapeutin
ein. Das Paar ist einige Jahre verheiratet, hat ein Kind, und dann
folgte ein Fehltritt. Genauer gesagt: Ein Fehler, mit drei
Wiederholungen, darauf legt Louise wert. Doch sie beschließen, ihre Ehe
nicht ad acta zu legen, sondern aufzuräumen, was jahrelang unter den
Teppich gekehrt wurde. Woche für Woche diskutieren sie kleinste
Fortschritte, kritisieren die Macken des Anderen und schöpfen Hoffnung
an neu entdeckten Gemeinsamkeiten.
Der britische Erfolgsautor Nick
Hornby zeigt mit diesen ganz normalen Eheleuten in schlagfertigen
Dialogen wie ehrlich und komisch eine Ehekrise sein kann.
Und du findest nicht, es könnte auch ein kleines bisschen an dir liegen?
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28. Jun (So)
09.30 Uhr
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Im hmt-Universum (ur-)knallen die Korken, wenn das Lehramt Theater zu seinem Festival unter dem Motto „Träumt weiter!“ einlädt! Zum dritten Mal starten die Studierenden das Raumschiff, um mit ihrem Publikum die Performanz-Planeten zu bereisen. Produktionen aus dem Studiengang treffen auf Schultheater und externe Akteure, spannende Workshops, offene Bühne und Festival-Party.
Das Urknall-Festival der Hochschule für Musik und Theater Rostock beginnt am Freitag mit einem Anknall. Bis um 22 Uhr werden Aufführungen und eine offene Bühne geboten. Am Samstag geht es ab 10.30 Uhr bis nachts um 1 Uhr weiter mit Kaffee-Rave, Workshops, Aufführungen und Party. Mit Yoga, Aufführungen und einem Endknall endet das Festival am Sonntag.
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28. Jun (So)
16.00 Uhr
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Ein Zukunftslabor: 14 junge Menschen aus ganz Deutschland treffen
aufeinander - laut, politisch und voller Ideen und Mut. Aktivist:innen,
Künstler:innen, Vermittler:innen. Nur die KI AURA hört zu, sonst gibt
es keine Regeln. Ein Raum ohne Vorgaben, in dem diskutiert, gestritten
und neu gedacht wird. Was passiert, wenn junge Menschen nicht mehr
warten?
Das neue Stück des Volkstheater-Jugend-Clubs zwischen
Aufbruch, Überforderung und der radikalen Vorstellung, dass die Zukunft
jetzt beginnt.
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28. Jun (So)
17.00 Uhr
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FREIES STUDENTISCHES ORCHESTER ROSTOCK
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28. Jun (So)
20.00 Uhr
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Frei nach der Komödie von Carlo Goldoni
Bearbeitet von Eberhard Busch
Mit BERIT MÖLLER, SYLWIA VON WILDBURG und PEER ROGGENDORF
Venedig, 1750. „Der Diener zweier Herren“ soll gespielt werden, ein absoluter Klassiker und Höhepunkt der Commedia dell’arte. Doch leider wütet die Pest, und nach und nach kommen die Darsteller abhanden. Also müssen die verbleibenden drei Schauspieler*innen in alle sieben Rollen schlüpfen, damit Truffaldinos Geschichte gezeigt werden kann. Die beginnt damit, dass eben jener durch einen Zufall zuerst zum Diener von Signore Rasponi wird und kurze Zeit später - getrieben von seinem leeren Magen - auch bei Florindo anheuert. Somit ist er Diener zweier Herren!
Die Krux an der Sache ist, dass die beiden verfeindet sind und sowieso wäre es äußerst unschicklich, wenn bekannt würde, dass Truffaldino zwei Herren gleichzeitig dient. Als zusätzlich herauskommt, dass Signore Rasponi nicht der ist, für den er, beziehungsweise für die sie, sich ausgibt, ist das Chaos perfekt und während Truffaldino von einem Herrn zum nächsten hastet, kommt das Publikum kaum noch aus dem Lachen.
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29. Jun (Mo)
20.00 Uhr
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Märchen von William Shakespeare | Übersetzung und Fassung von Joachim Lux | Mit BERIT MÖLLER, PAUL SCHUPARIS und PEER ROGGENDORF
Im Sturm wird die Geschichte von Prospero, rechtmäßiger Herzog von Mailand, erzählt, der einst von seinem Bruder entthront wurde und nun mit seiner Tochter Miranda auf einer unbewohnten Insel lebt. Dort macht er sich den Inselbewohner Caliban untertan und beherrscht den Luftgeist Ariel kraft seiner Magie und seines Zaubers. Als eines Tages durch einen Sturm ein Schiff mit seinen Feinden am Horizont auftaucht, wendet sich das Blatt und die Zeit seiner Rache scheint gekommen. Aber: „Ende gut, alles gut“ …
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02. Jul (Do)
15.30 Uhr
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02. Jul (Do)
20.00 Uhr
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Frei nach der Komödie von Carlo Goldoni
Bearbeitet von Eberhard Busch
Mit BERIT MÖLLER, SYLWIA VON WILDBURG und PEER ROGGENDORF
Venedig, 1750. „Der Diener zweier Herren“ soll gespielt werden, ein absoluter Klassiker und Höhepunkt der Commedia dell’arte. Doch leider wütet die Pest, und nach und nach kommen die Darsteller abhanden. Also müssen die verbleibenden drei Schauspieler*innen in alle sieben Rollen schlüpfen, damit Truffaldinos Geschichte gezeigt werden kann. Die beginnt damit, dass eben jener durch einen Zufall zuerst zum Diener von Signore Rasponi wird und kurze Zeit später - getrieben von seinem leeren Magen - auch bei Florindo anheuert. Somit ist er Diener zweier Herren!
Die Krux an der Sache ist, dass die beiden verfeindet sind und sowieso wäre es äußerst unschicklich, wenn bekannt würde, dass Truffaldino zwei Herren gleichzeitig dient. Als zusätzlich herauskommt, dass Signore Rasponi nicht der ist, für den er, beziehungsweise für die sie, sich ausgibt, ist das Chaos perfekt und während Truffaldino von einem Herrn zum nächsten hastet, kommt das Publikum kaum noch aus dem Lachen.
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03. Jul (Fr)
20.00 Uhr
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Märchen von William Shakespeare | Übersetzung und Fassung von Joachim Lux | Mit BERIT MÖLLER, PAUL SCHUPARIS und PEER ROGGENDORF
Im Sturm wird die Geschichte von Prospero, rechtmäßiger Herzog von Mailand, erzählt, der einst von seinem Bruder entthront wurde und nun mit seiner Tochter Miranda auf einer unbewohnten Insel lebt. Dort macht er sich den Inselbewohner Caliban untertan und beherrscht den Luftgeist Ariel kraft seiner Magie und seines Zaubers. Als eines Tages durch einen Sturm ein Schiff mit seinen Feinden am Horizont auftaucht, wendet sich das Blatt und die Zeit seiner Rache scheint gekommen. Aber: „Ende gut, alles gut“ …
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04. Jul (Sa)
20.00 Uhr
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MITTEN INS HERTS | Musik-Kasperett, Preisträger Silberner Koggenzieher 2006
Die bekannte Band „Zärtlichkeiten mit Freunden“ sind Stefan Schramm und Christoph Walther – ein unfaires Doppel im Morgengrauen am staubigen Scheideweg von Kabarett und Rock. Auf der einen Seite hemmungslose Fußballerbeine, dorten lässige Überartikulation. Genau so beschreiten sie das selbst erfundene Genre des Musik-Kasperetts. Es verbindet sie spinnerte Verkleidungslust und unregelmäßiger Bartwuchs, beides noch von ganz damals her, aus der deutschen Eisdielenstadt Riesa. Diese brutalen Karrieristen buhlen um die Gunst der leichten Muse, die man früher
„Quatsch mit Soße“ nannte oder „Politikverdrossenheit“. Sie gefallen sich in der Pose mitleidloser Spaß-Roboter! Mit alten Perücken provozieren sie Heiterkeit bis zur Tachykardie. Mitreißende Jingles, eine leibeigene Vorband, Spucke- weg-Zauberei auf akustischer Auslegware, Hits aus der Jugend verschiedener Generationen! Lange Pausen! Keine Löcher: Exakt wie ein Uhrwerk verpuffen sie ihre Pointen, oft auf Kosten des gebürtigen Elektrotechnikers Ines Fleiwa. Auf der Bühne verschmelzen Unvereinbarkeiten wie Intelligenz und Sächsisch, Sächsisch und Charme, Block?öten und Sexyness. Kommt mit ins Wunderland unendlicher Adoleszenzen! Diese Show ist wahrlich ein feucht gewordenes Tischfeuerwerk!
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