17. Mrz (Di)
16.00 Uhr
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durch die Ausstellung „Die 3. Dimension – Skulpturen aus der Sammlung“
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17. Mrz (Di)
18.00 Uhr
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Filmvorführung und Gespräch mit Justin Metelmann (Bad Doberan)
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18. Mrz (Mi)
17.30 Uhr
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Vortrag und Gespräch mit Ronald Piechulek (in Kooperation mit der Initiative „Volkshaus Rostock“)
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19. Mrz (Do)
10.30 Uhr
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19. Mrz (Do)
17.00 Uhr
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Hochsensible Kinder verstehen und begleiten
Im Mittelpunkt des Abends steht die Frage, was Hochsensibilität bedeutet, wie sie sich im Alltag von Kindern zeigt und wie sie fachlich eingeordnet werden kann. Thematisiert wird außerdem, wie Hochsensibilität von Autismus, Epilepsie oder ADHS abgegrenzt werden kann, wo Überschneidungen bestehen und warum differenziertes Hinschauen entscheidend ist. Ergänzend werden Impulse zur gelingenden Kommunikation mit hochsensiblen Kindern sowie praxisnahe Regulationsmöglichkeiten vorgestellt, die Kindern im Alltag Orientierung und Sicherheit geben können.
Die Referentin Jolissa Rusin, Pädagogin und Bildungsreferentin für Hochsensibilität, ist seit Oktober mit diesem Thema in Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern unterwegs. Der Infoabend versteht sich als Raum für fundiertes Wissen, ehrlichen Austausch und neue Perspektiven. Im Mittelpunkt steht das gemeinsame Verstehen kindlicher Wahrnehmung, jenseits vorschneller Etiketten und mit dem Blick darauf, wie Kinder in ihrer Sensibilität gesehen, verstanden, ermutigt und alltagsnah begleitet werden können.
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19. Mrz (Do)
19.15 Uhr
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Das Bunker-Pub-Quiz mit 5 Runden á 10 Fragen, max. 5 Spieler(innen) pro Team & tollen Preisen.
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4€
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19. Mrz (Do)
20.00 Uhr
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20. Mrz (Fr)
17.00 Uhr
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Kosten, Finanzierung und wirtschaftlicher Nutzen. Welche Investitionen sind nötig, um olympische Segelwettbewerbe in Rostock umzusetzen? Welche finanziellen Auswirkungen sind zu erwarten?
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21. Mrz (Sa)
10.00 Uhr
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Wolltest Du schon immer mal wissen, wie Radio gemacht wird? Dann komm zum besten Lokalradio Rostocks. Am 17.01.26 findet von 10 bis 16 Uhr der LOHRO-Fahrscheinkurs in der Frieda 23 statt. Der Kurs ist der ideale Einstiegsworkshop, um danach bei Radio LOHRO zu moderieren, Deine Themen oder Musik ins Radio zu bringen und eigene Sendungen oder Podcasts zu produzieren. Im Fahrscheinkurs wird Dir ein Überblick über die technischen, journalistischen und organisatorischen Arbeiten bei Radio LOHRO vermittelt. Ziel ist es, alle Teilnehmer*innen so fit zu machen, um im LOHRO-Programm aktiv mitwirken zu können. Bei diesem Workshop können alle mitmachen, die Interesse haben - es sind keine Vorkenntnisse nötig. Anmeldungen bitte an mitmachen@lohro.de schicken.
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21. Mrz (Sa)
10.00 Uhr
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21. Mrz (Sa)
14.00 Uhr
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Ein bunter Nachmittag mit Kinderdisko, Kaffee-Zeremonie, Kinderschminken, Bastelstationen, außerdem zu Gast ist die Rostocker Zottelfamilie „Die Murkels“. Für diesen Nachmittag kommen sie aus den Dünen des Warnemünder Strandes angereist und singen mit den kleinen sowie großen Gästen gemeinsam murkelige Kinderlieder über die Ostsee, Lieblingsfarben, und einem symphytischen Elefanten namens Jambo. Das Mitmachkonzert sowie die weiteren Angebote starten am 21. März um 14 Uhr im Waldemar Hof, der Eintritt ist frei.
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21. Mrz (Sa)
15.00 Uhr
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Steine erzählen Geschichte(n) – Backsteingotik in Rostock (Janina Niedbala)
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22. Mrz (So)
10.00 Uhr
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22. Mrz (So)
10.30 Uhr
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Rostock im Mittelalter (Dr. Ingo Koch)
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24. Mrz (Di)
16.00 Uhr
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durch die Ausstellung „Die 3. Dimension – Skulpturen aus der Sammlung“
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25. Mrz (Mi)
17.00 Uhr
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Rostocker Kriminalfälle und Gruselgeschichten (Gerd Hosch)
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25. Mrz (Mi)
19.00 Uhr
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27,- Euro
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26. Mrz (Do)
18.00 Uhr
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Die Kunst des Glücklichseins
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27. Mrz (Fr)
17.00 Uhr
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Sportliche Anforderungen und Legacy
Was bleibt von olympischen Spielen und welche Auswirkungen sind auf den Breiten- und Freizeitsport zu erwarten?
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27. Mrz (Fr)
19.30 Uhr
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Annäherungen in Zeiten aufgeheizter Debatten | Moderation: Ulrika Rinke (Literaturhaus Rostock)
Der
Umgangston ist rau geworden - in Deutschland, Europa und der Welt. Hate
Speech und Aggression scheinen Politik und das gesellschaftliche
Miteinander zu dominieren. Das Literaturhaus Rostock und das
Volkstheater suchen gemeinsam neue Wege im Gespräch mit Expert:innen.
Den Anfang macht der Medienwissenschaftler Bernhard Pörksen (u.a. Autor
von Zuhören - Die Kunst, sich der Welt zu öffnen und Die große Gereiztheit). Wir wollen wissen: Wie kann ein wirkliches Gespräch, ein echtes Zuhören gelingen - öffentlich und im Privaten?
Moderation: Ulrika Rinke (Literaturhaus Rostock)
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28. Mrz (Sa)
10.00 Uhr
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11. Familienmesse für Heim- und Haustiere sowie Naturerlebnisse
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28. Mrz (Sa)
10.00 Uhr
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Einstieg in fantastische Abenteuer
Am 28. März verwandelt sich die Butterblume (Doberaner Str. 19) von 10 bis 20 Uhr in einen Treffpunkt für Pen&Paper-Rollenspielfans und Neugierige: Beim Gratisrollenspieltag können alle, die das Hobby schon immer mal ausprobieren wollten, ohne Vorkenntnisse oder Kosten in die Welt der Rollenspiele eintauchen. Ähnlich wie bei Brett- oder Kartenspielen gibt es Regeln, doch im Mittelpunkt steht die gemeinsam erlebte Geschichte. Die Spieler:innen schlüpfen in die Rollen selbst erschaffener Helden und entscheiden über deren Handlungen. Ein Würfelwurf zeigt oft, ob die Pläne gelingen – begleitet von einer Spielleitung, die wie eine erzählende Stimme die Welt und Begegnungen lebendig werden lässt.
Erfahrene Spielleitungen bieten den ganzen Tag kostenlose Spielrunden an – von klassischer Fantasy über moderne Settings bis hin zu Horror. Besonders Einsteiger:innen sind willkommen, doch auch erfahrene Spieler:innen finden Herausforderungen. Als Andenken gibt es Goodies wie Regeln, Abenteuerhefte und Würfel zum Mitnehmen, um zu Hause weiterspielen zu können.
Der Gratisrollenspieltag findet deutschlandweit statt und hat ein klares Ziel: Hemmschwellen abbauen. Rollenspiel fördert Kreativität, Teamwork und Spaß am gemeinsamen Geschichtenerzählen. Obwohl sich das Event vor allem an Erwachsene richtet, sind auch Kinder willkommen, es gibt altersgerechte Runden.
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28. Mrz (Sa)
15.00 Uhr
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Lot di Tiet – lass dir Zeit. Ein plattdeutscher Stadtspaziergang (Gisela Drusche)
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29. Mrz (So)
10.00 Uhr
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29. Mrz (So)
14.00 Uhr
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mit Olaf Heine
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08. Apr (Mi)
15.00 Uhr
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Geschichte der Steintorvorstadt (Gerd Hosch)
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09. Apr (Do)
19.00 Uhr
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WIR SIND ROSTOCK!
Urbane Transformationen sozial, ökologisch,
gemeinschaftlich für die Stadt Rostock.
Was macht das Leben in Rostock erlebenswert?
Dipl.-Ing. Dr. Ute Fischer-Gäde
Senatorin für Stadtplanung, Bau, Klimaschutz und Mobilität der Hanse- und Universitätsstadt Rostock
Priv.-Doz. Dr. phil. habil. Hans-Jürgen Stöhr
Rostocker Philosophische Praxis | Dozent ? Berater ? Coach ? Buchautor ? Publizist
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09. Apr (Do)
19.00 Uhr
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Vortrag und Gespräch mit Dr. Bernd Kasten
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09. Apr (Do)
19.30 Uhr
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Bei dem den Wettbewerb Verfemte Musik begleitenden Podium finden Künstler und Wissenschaftler zusammen, die aus verschiedenen Perspektiven über die interpretierten Stücke sprechen. Im Zentrum stehen die Kompositionen und ihre Entstehungskontexte. | Gesprächsteilnehmer: Dr. Ulrike Anton, Prof. Dr. Dr. hc. Gerold Gruber, MA Josipa Bainac Hausknecht, Prof. Karola Theill, Moderation: Prof. Dr. Friederike Wißmann
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10. Apr (Fr)
16.00 Uhr
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GÄSTEFÜHRUNG: KUNST UND ARCHITEKTUR IM ÖFFENTLICHEN RAUM HISTORISCHE ALTSTADT (mit Birgit Wendt)
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10. Apr (Fr)
17.00 Uhr
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Hindemiths Weg ins Exil. | Workshop mit Dr. Luitgard Schader, Direktorin des Hindemith Instituts Frankfurt, im Rahmen des Interpretationswettbewerbs Verfemte Musik
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11. Apr (Sa)
14.00 Uhr
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ÄSTHETIK IN IHRER GESCHICHTE
VON DER ANTIKE BIS ZUR AUFKLÄRUNG
SOKRATES, PLATON UND ARISTOTELES, BAUMGARTEN,
SCHILLER, KANT.
HEGEL – ÄSTHETIK ALS SINNLICHER AUSDRUCK DES
FREIEN GEISTES
ÄSTHETIK UND ETHIK – ÜBER DAS SINNLICHE UND
ERHABENE IM PHILOSOPHISCHEN DENKEN JENER ZEIT
• Ästhetik als junge Philosophie – Was ist schön?
• Ästhetik in der Antike
• Platon – Kunst im Idealstaat
• Aristoteles – Katharsis durch Kunst
• Baumgarten – Begründer der philosophischen Ästhetik
• Schiller – Ästhetik und Erziehung
• Kant – Ästhetik und das Erhabene
• Ästhetik – Brauchen wir die Ästhetik für ein ethisch gutes Leben?
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12. Apr (So)
14.00 Uhr
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DAS GRÜN IN DER STADT ROSTOCK
WAS SIND UNS DER BOTANISCHE GARTEN
UND DAS ROSTOCKER STADTGRÜN WERT?
• Ästhetik und Ethik im Botanischen Garten
Ein Refugium als Bildungs- und Forschungsstätte?
• Städtisches Grün
Wie wird es sich für Rostock in den folgenden Jahren
unter welchen Rahmenbedingungen entwickeln?
• Blühwiesen für die Insekten in der Stadt
Wem tut das gut? Sind sie ästhetisch - sinnlich und schön?
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13. Apr (Mo)
19.00 Uhr
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DAMIT ROSTOCK „ROSTOCK“ BLEIBT!
WEM GEHÖRT DIE STADT?
WAS BESTIMMT ROSTOCKS STADTBILD?
Die Stadt Rostock ist mit den Brennpunkten und Konflikten
in der Welt auch zu einer Stadt von Einwanderern geworden.
Für die Einheimischen hat sich die Lebenswelt gleichermaßen
verändert.
• Wie lebt es sich heute in der Stadt?
• Ist Rostock fremd geworden?
• Hat sich Rostock in den letzten zehn Jahren verändert?
• Wie soll Stadt sein – anders als heute?
• Rostock – früher, heute und wie weiter?
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14. Apr (Di)
13.00 Uhr
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Bürgerberatung
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15. Apr (Mi)
10.00 Uhr
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Für alle Lehrenden, Studierenden und die Verwaltung der hmt Rostock. Hochschulöffentlich!
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15. Apr (Mi)
17.30 Uhr
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Vortrag und Gespräch mit Steffi Katschke (in Kooperation mit der Initiative „Volkshaus Rostock“)
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15. Apr (Mi)
19.00 Uhr
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INMITTEN IN DER STADT | DAS DORF IN DEN KÖPFEN
WIE LEBT ES SICH ZWISCHEN STADT UND LAND?
WAS KANN DAS STÄDTISCHE ROSTOCK VOM LAND LERNEN?
Wir leben in der Stadt, doch suchen wir die Idylle des länd-
lichen Raumes. Veränderungen und Modernität treffen dabei
auf pauschale Ablehnung – zu verlockend die verklärten
Erinnerungen an eine „gute alte Zeit“, die es nie gegeben hat.
Am Beispiel unserer tiefen Zuneigung zu ländlich überkom-
mener Baukultur soll der Versuch unternommen werden, die
Wahrung gegenüber Neuem in Stadt und Dorf zu verstehen.
LEITENDE FRAGESTELLUNGEN
• Die Rückständigkeit überwinden –
Regionalismen zurücklassen?
• Wie viel Ländlichkeit verträgt/braucht das Urbane?
• Stadt und Land – Wie lernen sie voneinander?
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16. Apr (Do)
16.00 Uhr
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GÄSTEFÜHRUNG: ROSTOCK UND SEINE ARCHITEKTONISCHEN ZEIT-GESICHTER | EIN LEBEN IM SPANNUNGSFELD ZWISCHEN VERGANGENHEIT, GEGENWART UND ZUKUNFT
Rostock hat mit seiner Altstadt viele Gesichter. Sie reichen
von der Spätgotik bis in die gegenwärtige Moderne.
Zwischen ihnen liegen städtebauliche Gesichter der unter-
schiedlichsten Art. Spannungsfelder in der Bebauung und
in den Baustilen lassen sich wahrnehmen.
LEITENDE FRAGESTELLUNGEN
• Wie ordnen sich das Gegenwärtige und Zukünftige
in das Vergangene ein?
• Wie verträglich ist das Alte mit dem Neuen im Zentrum
einer historischen Altstadt wie Rostock?
• Bedeutet das aktuelle Altstadtbild einen architek-
tonischen Stilbruch?
Architekten und Rostocker Stadtentwickler stehen mit
jedem neuen Bauprojekt vor der Herausforderung,
Synergien zu schaffen, die im Sinne der Stadtästhetik
und der Wohlgefälligkeit der Rostockerinnen und
Rostocker gut zu Gesicht stehen.
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