Die Ausstellung spannt einen Bogen durch vier Jahrhunderte Landschaftsmalerei – von den ersten Naturdarstellungen als Hintergrund sakraler Szenen bis zur eigenständigen Landschaftskunst. Sie zeigt, wie technische Innovationen wie die Farbtube und das Malen unter freiem Himmel die Sicht auf die Natur nachhaltig veränderten. Rund 60 Werke, darunter restaurierte Gemälde und Arbeiten aus den Künstlerkolonien Schwaan und Ahrenshoop, erzählen von Fernweh, Heimat und künstlerischen Sehnsuchtsorten. Ein besonderes Highlight ist das monumentale Mondscheingemälde von Maximilian Schmidt, das erstmals seit langer Zeit wieder öffentlich präsentiert wird.