heute
19.30 Uhr
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zum Buch "13 Polaroids of Us"
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29. Apr (Mi)
20.00 Uhr
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04. Mai (Mo)
17.00 Uhr
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Mit einem neuen Format laden die Heinrich-Böll-Stiftung MV und das SBZ Südstadt-Biestow Interessierte zum Dialog ein. Ab Montag, dem 4. Mai, um 17 Uhr, startet ein Lesekreis unter dem Motto „Zusammen lesen“.
Interessierte sollen sich einmal im Monat in einem geschützten Raum über eine gemeinsame Lektüre austauschen können über verbindende Erfahrungen oder Widersprüche. Mit der Beschäftigung mit (aktueller) Literatur wollen wir verschiedene gesellschaftliche Fragen reflektieren.
Die Projektleiterin Renate Heusch-Lahl freut sich, mit den Teilnehmenden jeden Monat ein Buch zu lesen und zu besprechen, was gefiel, was nicht und warum.
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04. Mai (Mo)
19.30 Uhr
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Preis der Literaturhäuser 2026 | Lesung & Gespräch | Moderation: Uva Piterane (Literaturhaus Rostock)
In der ersten Bindung unseres Lebens tritt der ganze Kosmos menschlicher Beziehungen zutage. Und so erkundet Lena Gorelik unterschiedliche Perspektiven auf diese komplexe, oft lebenslange Beziehung, nicht nur die eigene als Tochter und Mutter. Dieser kluge, zugleich berührende Roman handelt auch davon, welche Mütter wir selbst zu sein versuchen: wie wir manchmal scheitern, zweifeln, stolpern. Welche Ängste uns begleiten. Was uns bindet und prägt, was uns abhält. Und auch davon: was es heißt, ungewollt Mutter oder nicht Mutter zu sein, ein Kind anzunehmen, zu verlieren oder nicht loslassen zu können. Dieses Buch geht alle an.
Lena Gorelik, 1981 in St. Petersburg geboren, kam 1992 nach Deutschland. Ihr Roman »Hochzeit in Jerusalem« war für den Deutschen Buchpreis nominiert, ihr Jugendbuch »Mehr Schwarz als Lila« für den deutschen Jugendliteraturpreis. 2021 erschien ihr Roman «Wer wir sind» und wurde begeistert besprochen. 2024 wurde Lena mit dem Heinrich-Mann-Preis für Essayistik ausgezeichnet, 2026 mit dem Preis der Literaturhäuser.
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06. Mai (Mi)
19.00 Uhr
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Lesung & Gespräch (zweisprachig) | Moderation: Véronique Niedzwetzki (ifa Rostock), Übersetzung: Everest Girard (freie Autorin und Übersetzerin)
Berlin 2006. Durch Recherchen ist die Journalistin Patricia Sammer auf den Fall der DDR-Republikflüchtigen Inge Oelze gestoßen. Bei einer Reihe von Besuchen in der Provinz lässt sie sich Inges Lebensgeschichte erzählen, deren Wurzeln bis zum Ende des 2.Weltkriegs zurückreichen, zur Vertreibung der Sudetendeutschen aus der Tschechoslowakei. Und es scheint allmählich, dass es Patricia in Wahrheit um etwas anderes geht, etwas, das in ihre Kindheit zurückreicht …
In den Schicksalen dreier Frauen aus drei Generationen entwirrt sich im Laufe des Romans ein Beziehungsgeflecht, das nicht nur individuelle Geschichten offenbart, sondern auch deutsche Nachkriegsgeschichte in Ost und West.
Maxime Gillio ist Autor zahlreicher Kriminal- und Jugendromane. Angeregt durch die Erzählung wahrer Begebenheiten in seinem persönlichen Umfeld betritt er mit »Grenzüberschreitungen« ein weiteres literarisches Feld.
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06. Mai (Mi)
19.30 Uhr
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Wie immer geht’s bei Heinz Strunk Schlag auf Schlag. Im Sommer erschien sein neuer Erzählband Kein Geld Kein Glück Kein Sprit (Rowohlt), und Ende September legte er mit der Graphic Novel Graf Fauchi und das verschwundene Gebiss
(Carlsen) direkt noch einmal nach. Was liegt also näher, als die beiden
Bücher mit auf Lesereise zu nehmen und mit der einen oder anderen
launigen Überraschung zu kombinieren. Man munkelt, dass er sogar eine
Querflöte und einen Schellenkranz mit sich führt.
Der Schriftsteller, Musiker und Schauspieler Heinz Strunk wurde 1962 in Bevensen geboren. Seit seinem ersten Roman Fleisch ist mein Gemüse hat er 14 weitere Bücher veröffentlicht. Der goldene Handschuh
stand monatelang auf der Bestsellerliste; die Verfilmung durch Fatih
Akin lief im Wettbewerb der Berlinale. 2016 wurde der Autor mit dem
Wilhelm Raabe-Literaturpreis geehrt. Seine Romane Es ist immer so schön mit dir und Ein Sommer in Niendorf waren für den Deutschen Buchpreis nominiert. Zuletzt erschien Zauberberg.
Kein Geld Kein Glück Kein Sprit
Heinz
Strunk lädt uns wieder ein in eine Welt, in der es viel zu staunen und
zu lachen gibt, obwohl sie im Großen und Ganzen voller Schmerz und
Schauer ist. Berichtet wird von ganz schön merkwürdigen Krankheiten,
beunruhigenden Vorgängen im Nachbarhaus der Vorortsiedlung, es werden
abgrundtief elende Familiengeschichten und Paartragödien erzählt.
Versammelte Haushaltsroboter wohnen andächtig einem Puppentheater bei,
eine Frau möchte sich nur die Nase richten lassen und gerät an den ganz
falschen Schönheitschirurgen, und am Fischbuffet im Luxusresort in
Maspalomas ziehen in der Nebensaison Rentnerpaare gegeneinander in den
Krieg.
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06. Mai (Mi)
20.00 Uhr
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Heinz Strunk liest aus seiner neuen Kurzgeschichten-Sammlung Kein Geld, Kein Glück, Kein Spirit
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07. Mai (Do)
19.00 Uhr
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PolDo: Buchvorstellung & Gespräch
Moderation: Prof. Doris Neuberger (Universität Rostock)
Sie beraten Regierungen und Unternehmen, lenken die Geschicke von Staaten und Institutionen. Ihr Einfluss erstreckt sich von der Politik bis in unsere Privatsphäre, sie bestimmen die Höhe unseres Lohns und unser Match auf der Dating App. Ob in der Klimakatastrophe oder der Pandemie: Weltweit legen wir unser Vertrauen in eine faktenfreie Wissenschaft, die kein Konzept von Moral oder Gerechtigkeit kennt – und das kostet Menschenleben. Der Ökonom Daniel Stähr legt eine überfällige Intervention aus den eigenen Reihen vor, die zeigt: Es könnte auch ganz anders sein.
Daniel Stähr, geboren 1990 in Mecklenburg-Vorpommern, ist Ökonom, Essayist und freier Autor. Regelmäßig erscheinen Beiträge von ihm bei Deutschlandfunk Kultur, in der ZEIT, der taz oder der FAS. Bei S. FISCHER erschien zuletzt »Die Sprache des Kapitalismus« (2024, mit Simon Sahner), das mit dem Leserpreis des Deutschen Wirtschaftsbuchpreises ausgezeichnet wurde.
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07. Mai (Do)
19.30 Uhr
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mit ihrem Buch "Mal gucken". Eine Weltreise, eine Diagnose und die Chance, Erinnerungen fürs Leben zu schaffen. Josefine Gauck rückt die romantische Vorstellung von Roadtrips ins rechte Licht und reflektiert auch humorvoll über die Herausforderung, ein Jahr lang 24/7 den Bedürfnissen von drei Kindern zwischen fünf und zwölf Jahren gerecht werden zu müssen.
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08. Mai (Fr)
19.30 Uhr
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15 Euro, ermäßigt 10 Euro
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09. Mai (Sa)
10.00 Uhr
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09. Mai (Sa)
18.00 Uhr
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Freiluft-Lesebühne u.a. mit Steffen Dürre
»terrain vague« ist eher Lesewiese als Lesebühne. Die Gründer:innen Everest Girard, David Lorenz und Claudia Schlegel laden zu Lesungen in Gärten oder Innenhöfen jeweils zwei bis drei Autor:innen ein, meist aus Rostock/M-V, und tragen in einem etwa 1-stündigen Programm gemeinsam mit ihnen Kurztexte vor. Leseorte und Atmosphäre wechseln, das Setting bleibt: ein Stuhl, ein Tisch, ein Lautsprecher. Das Publikum sitzt auf Decken oder Klappstühlen. Parallel zur Lesung entsteht ein Text – alle dürfen mitschreiben und Textstücke anfügen, ohne zu wissen, was in den vorhergehenden Abschnitten steht. Am Ende wird der Text in seiner Gänze enthüllt und vorgelesen.
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20. Mai (Mi)
19.30 Uhr
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NDR Kultur Der Norden liest
Lesung & Gespräch
Moderation: Alexander Solloch (NDR Kultur)
Dieser schonungslose, zugleich zärtliche Roman erzählt anhand der Geschichte zweier Millennials von der Suche nach Liebe. Was rauschhaft beginnt, wird zu einem Kampf um Nähe und Selbstbehauptung, einem Spiel aus Hingabe, Abhängigkeit und intellektuellem Kräftemessen. Was steckt hinter der vermuteten Beziehungsunfähigkeit einer ganzen Generation? Was kommt nach dem Zusammenziehen und dem gemeinsamen Hund? Sarkastisch, absurd und unterhaltsam – eine wunderbar erhellende Zumutung, nicht für die Generation der heute um Um-die-40-Jährigen.
Dana von Suffrin, 1985 geboren, studierte in München, Neapel und Jerusalem. Für ihre Romane wurde sie vielfach ausgezeichnet, darunter der Klaus-Michael-Kühne-Preis (2019) und der Chamisso-Preis (2025).
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20. Mai (Mi)
19.30 Uhr
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mit seinem buch "Dreifachmord"
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25. Mai (Mo)
17.00 Uhr
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Lyrik, Pop und Slam
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