| Literaturhaus Rostock | ||||
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Literaturhaus Rostock - Veranstaltungen |
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Fr 13.03.2026 19.30 Uhr Literatur |
6. Queerfeministischen Festivalwochen – Lesung & Gespräch, Moderation: Ulrika Rinke (Literaturhaus Rostock)
Die Welt von Christian Lotz ist geordnet: sonntags Sektfrühstück mit den Eltern, unter der Woche Arbeit im Fitnessstudio. Christian ist queerer Single in einer sächsischen Kleinstadt, 30 Jahre alt, muskulös und gutaussehend, aber innerlich nervös und fragil: Wie wirkt er auf andere? Warum findet er nicht den Richtigen? Was bringt die Zukunft in Zeiten von Klimawandel, Rechtsextremismus und Pandemien? Und ist er nicht vielleicht längst unheilbar krank, wie ihm seine täglichen Internetrecherchen weismachen wollen? In ihm wachsen Sorge und Panik, die bald keinen Anlass mehr kennen. Erst in größter Not öffnet Christian sich seinem Umfeld und erfährt: Geteilte Angst ist halbe Angst.
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So 22.03.2026 17.00 Uhr Literatur |
Moderation: Ulrich Gutmair (taz)
2012 reist Steffi Hentschke das erste Mal nach Israel und Palästina. Ihre Reportagen schreibt die junge Journalistin über den Besatzungstourismus, am Strand von Tel Aviv fragt sie sich, warum sie sich hier wohlfühlt – trotz Krieg und Gewalt. Sie reist ins Westjordanland, den Iran, den Libanon, entscheidet sich, Nahostkorrespondentin zu werden. In diesem Buch verbindet sie persönliche Erfahrung mit politischer Analyse, beschreibt die Entwicklungen vor und nach dem 7. Oktober 2023 und ringt um eine Haltung, die Widersprüche aushält. Ein Buch für alle, die glauben, dass Komplexität kein Hindernis, sondern der einzige Weg ist, über diesen Konflikt zu sprechen.
Steffi Hentschke, geboren 1988, berichtet als Nahost-Korrespondentin tagesaktuell für DIE ZEIT und wird für ihre Analysen über den israelisch-palästinensischen Konflikt geschätzt. Sie arbeitet regelmäßig für die Bundeszentrale für politische Bildung, spricht als Expertin und moderiert Diskussionsrunden.
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Fr 27.03.2026 19.30 Uhr Diverses |
Annäherungen in Zeiten aufgeheizter Debatten | Moderation: Ulrika Rinke (Literaturhaus Rostock)
Der
Umgangston ist rau geworden - in Deutschland, Europa und der Welt. Hate
Speech und Aggression scheinen Politik und das gesellschaftliche
Miteinander zu dominieren. Das Literaturhaus Rostock und das
Volkstheater suchen gemeinsam neue Wege im Gespräch mit Expert:innen.
Den Anfang macht der Medienwissenschaftler Bernhard Pörksen (u.a. Autor
von Zuhören - Die Kunst, sich der Welt zu öffnen und Die große Gereiztheit). Wir wollen wissen: Wie kann ein wirkliches Gespräch, ein echtes Zuhören gelingen - öffentlich und im Privaten?
Moderation: Ulrika Rinke (Literaturhaus Rostock) Kommentieren...
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