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Volkstheater Großes Haus

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Doberaner Straße 134/1
18057 Rostock


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FON 03813814600
WEB www.volkstheater-rostock.de

Volkstheater Großes Haus - Veranstaltungen

insgesamt 27 Veranstaltungen
So 15.03.2026
15.00 Uhr
Bühne

Schwanensee - mit der Vertonung dieser Geschichte hat Peter Tschaikowsky vor fast 150 Jahren die wohl berühmteste Ballettmusik der Welt geschaffen. Prinz Siegfried, müde von der lästigen Pflicht, eine Braut zu wählen, trifft bei der Jagd am Schwanensee im Mondschein auf Odette, die ihm zunächst in Gestalt eines Schwans erschienen war. Der böse Zauberer Rotbart hatte sie verwandelt - und er belauscht die beiden Frischverliebten. Was sie nicht wissen: Rotbart wird zum Ball im Schloss Odile mitbringen, die Odette bis aufs Haar gleicht. Mit ihr, allen als Schwarzer Schwan bekannt, wird er eine Menge Unruhe stiften … Wer ist nun wer? Und die Frage dahinter: Ist unser Glück abhängig von anderen?
Das Volkstheater wird den Klassiker für die ganze Familie auf die Bühne bringen - mit der Norddeutschen Philharmonie Rostock live im Orchestergraben! Die Tanzcompagnie nimmt die Geschichte neu auf - nicht mit den vielfachen Schwänen im Corps de Ballett der großen Häuser, sondern mit ausdrucksstarken Tanzsolist:innen, mit dem fesselnden Bühnen- und Kostümbild von Claudia Charlotte Burchard und virtuosen Choreografien.

Ab 10 Jahren

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Fr 20.03.2026
19.30 Uhr
Bühne

Volpone, der skrupellose Fuchs, und sein verschlagener Diener Mosca haben ein lukratives Geschäftsmodell entwickelt, um ihren Reichtum zu vermehren: Volpone gibt vor, sterbenskrank zu sein, und lockt so eine Schar habgieriger Anwärter:innen auf sein Erbe an. Diese überhäufen ihn mit großzügigen Geschenken, in der Hoffnung, sich seine Gunst und damit eine aussichtsreiche Erbschaft zu sichern. Doch Volpone und Mosca spinnen ein perfides Netz aus Täuschung und Manipulation. Während Volpone seine Verehrer:innen geschickt an der Nase herumführt, sorgt Mosca als gerissener Strippenzieher dafür, dass die Erbschleicher:innen sich gegenseitig übertrumpfen - und dabei selbst vor familiärem Verrat nicht zurückschrecken. Doch schließlich verselbstständigt sich das chaotische Geflecht und niemand kann mehr vor den Konsequenzen seiner eigenen Begierden sicher sein.
Ben Jonson, ein Zeitgenosse von William Shakespeare, ist mit Volpone eine bis heute aktuell gebliebene, derbe Komödie über menschliche Schwächen und die gefährlich verlockende Macht des Geldes gelungen.
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Sa 21.03.2026
19.30 Uhr
Bühne

Anatevka kehrt zurück auf die Bühne des Volkstheaters! Die Geschichte des ukrainisch-jüdischen Dörfchens und seiner ihr bescheidenes Glück suchenden, zutiefst menschlichen Bewohnerinnen und Bewohner ist zeitlos. Zeitlos sind natürlich auch die Hits des Musicals, wie etwa Wenn ich einmal reich wär´ von Tevje, dem wohl berühmtesten Milchmann der Welt. Oder der Eingangschor Tradition. Jedoch gerät die Tradition der Dorfgemeinschaft ins Wanken, denn die fünf Töchter Tevjes wollen doch tatsächlich heiraten, wen sie lieben, und nicht den jeweiligen Bräutigam, der für sie ausgewählt wurde. Hat der Familienvater als noch so wohlmeinender Patriarch endgültig ausgedient? Werden die Töchter glücklich werden? Wie wird der Metzger Lazar Wolf mit der Blamage umgehen, dass seine bereits verkündete Hochzeit abgeblasen wird? Und was soll nun aus der Heiratsvermittlerin Jente werden? Am Ende spielt das keine Rolle mehr, denn die Tradition wird noch viel mehr erschüttert: Das letzte Wort werden die neuen politischen Umstände haben.
Ulrich Wiggers, ein gefeierter Schauspieler, ist seit Jahren einer der erfolgreichsten Musical-Regisseure und kommt für Anatevka erstmals nach Rostock.
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So 22.03.2026
15.00 Uhr
Bühne

Volpone, der skrupellose Fuchs, und sein verschlagener Diener Mosca haben ein lukratives Geschäftsmodell entwickelt, um ihren Reichtum zu vermehren: Volpone gibt vor, sterbenskrank zu sein, und lockt so eine Schar habgieriger Anwärter:innen auf sein Erbe an. Diese überhäufen ihn mit großzügigen Geschenken, in der Hoffnung, sich seine Gunst und damit eine aussichtsreiche Erbschaft zu sichern. Doch Volpone und Mosca spinnen ein perfides Netz aus Täuschung und Manipulation. Während Volpone seine Verehrer:innen geschickt an der Nase herumführt, sorgt Mosca als gerissener Strippenzieher dafür, dass die Erbschleicher:innen sich gegenseitig übertrumpfen - und dabei selbst vor familiärem Verrat nicht zurückschrecken. Doch schließlich verselbstständigt sich das chaotische Geflecht und niemand kann mehr vor den Konsequenzen seiner eigenen Begierden sicher sein.
Ben Jonson, ein Zeitgenosse von William Shakespeare, ist mit Volpone eine bis heute aktuell gebliebene, derbe Komödie über menschliche Schwächen und die gefährlich verlockende Macht des Geldes gelungen.
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Fr 27.03.2026
19.30 Uhr
Bühne

Er ist eine der großen Figuren der Weltliteratur: der Verführer Don Juan oder eben Don Giovanni. Sein packendstes Porträt schufen Wolfgang Amadeus Mozart und sein kongenialer Textdichter Lorenzo Da Ponte. Deren Oper ist unbestritten eines der wichtigsten Meisterwerke im Musiktheater. Mozart und Da Ponte gaben dem bestraften Wüstling (so der erste Titel auf Deutsch) seinen komischen wie (bisweilen) mutigen Diener Leporello zur Seite, Donna Anna, die ihre Liebe zu ihm nicht vergessen hat, und Donna Elvira, die zutiefst verletzt ist. Und was ist mit Zerlina, die mit Reich mir die Hand, mein Leben in eines der schönsten Ständchen im ganzen Opernrepertoire einstimmen wird? Wie nimmt ihr Noch-nicht-Bräutigam Masetto die Avancen auf? Und dann gibt es noch den Komturen, der nach seiner Ermordung als steinerner Gast wiederkehrt: der rachsüchtigste Vater der Musikgeschichte, so hat es jedenfalls Peter Shaffer Mozarts Konkurrenten Antonio Salieri in seinem Stück Amadeus in den Mund gelegt.
Die Inszenierung wird Hausregisseur Daniel Pfluger gestalten, der mit Amadeus, Hänsel und Gretel, Stolz und Vorurteil* (*oder so) sowie Cabaret mehrere Erfolgsproduktionen der letzten Jahre am Volkstheater Rostock verantwortet hat.
Besetzung

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Sa 28.03.2026
19.30 Uhr
Bühne

Volpone, der skrupellose Fuchs, und sein verschlagener Diener Mosca haben ein lukratives Geschäftsmodell entwickelt, um ihren Reichtum zu vermehren: Volpone gibt vor, sterbenskrank zu sein, und lockt so eine Schar habgieriger Anwärter:innen auf sein Erbe an. Diese überhäufen ihn mit großzügigen Geschenken, in der Hoffnung, sich seine Gunst und damit eine aussichtsreiche Erbschaft zu sichern. Doch Volpone und Mosca spinnen ein perfides Netz aus Täuschung und Manipulation. Während Volpone seine Verehrer:innen geschickt an der Nase herumführt, sorgt Mosca als gerissener Strippenzieher dafür, dass die Erbschleicher:innen sich gegenseitig übertrumpfen - und dabei selbst vor familiärem Verrat nicht zurückschrecken. Doch schließlich verselbstständigt sich das chaotische Geflecht und niemand kann mehr vor den Konsequenzen seiner eigenen Begierden sicher sein.
Ben Jonson, ein Zeitgenosse von William Shakespeare, ist mit Volpone eine bis heute aktuell gebliebene, derbe Komödie über menschliche Schwächen und die gefährlich verlockende Macht des Geldes gelungen.
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So 29.03.2026
18.00 Uhr
Bühne

Leitung: Francesco Ommassini
Violine: Krist?ne Balanas
Norddeutsche Philharmonie Rostock
Peter Tschaikowsky: Konzert für Violine und Orchester D-Dur op. 35
Sergej Prokofjew: Romeo und Julia Suiten Nr. 1 op. 64a + Nr. 2 op. 64b

Peter Tschaikowskys einziges Violinkonzert gehört heute zu den bekanntesten Werken des romantischen Repertoires, obwohl es anfangs als unspielbar galt. Erst Adolf Brodsky wagte sich 1881 in Wien an die Uraufführung, woraufhin der Komponist ihm das Konzert widmete. Die Musik verbindet mitreißende Klänge und emotionale Tiefe und erfordert exzellentes Können auf dem Instrument.
Zu Gast ist die lettische Geigerin Krist?ne Balanas, die sich von einer Straßen- und Rockmusikerin zu einer weltbekannten Violinistin entwickelte und vom Times Magazin für ihre atemberaubende Virtuosität gelobt wurde. Ihr außergewöhnliches Spiel verspricht eine packende Interpretation dieses Meisterwerks.
Aus Prokofjews dramatischem Ballett Romeo und Julia, welches die berühmte Liebesgeschichte erzählt, erklingen zwei Suiten, die der Komponist für den Konzertsaal zusammengestellt hat. Der venezianische Dirigent Francesco Ommassini leitet die drei Abende.

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Mo 30.03.2026
18.00 Uhr
Bühne

Leitung: Francesco Ommassini
Violine: Krist?ne Balanas
Norddeutsche Philharmonie Rostock

Peter Tschaikowsky: Konzert für Violine und Orchester D-Dur op. 35
Sergej Prokofjew: Romeo und Julia Suiten Nr. 1 op. 64a + Nr. 2 op. 64b

Peter Tschaikowskys einziges Violinkonzert gehört heute zu den bekanntesten Werken des romantischen Repertoires, obwohl es anfangs als unspielbar galt. Erst Adolf Brodsky wagte sich 1881 in Wien an die Uraufführung, woraufhin der Komponist ihm das Konzert widmete. Die Musik verbindet mitreißende Klänge und emotionale Tiefe und erfordert exzellentes Können auf dem Instrument.
Zu Gast ist die lettische Geigerin Krist?ne Balanas, die sich von einer Straßen- und Rockmusikerin zu einer weltbekannten Violinistin entwickelte und vom Times Magazin für ihre atemberaubende Virtuosität gelobt wurde. Ihr außergewöhnliches Spiel verspricht eine packende Interpretation dieses Meisterwerks.
Aus Prokofjews dramatischem Ballett Romeo und Julia, welches die berühmte Liebesgeschichte erzählt, erklingen zwei Suiten, die der Komponist für den Konzertsaal zusammengestellt hat. Der venezianische Dirigent Francesco Ommassini leitet die drei Abende.

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Di 31.03.2026
19.30 Uhr
Musik

Leitung: Francesco Ommassini
Violine: Krist?ne Balanas
Norddeutsche Philharmonie Rostock

Peter Tschaikowsky: Konzert für Violine und Orchester D-Dur op. 35
Sergej Prokofjew: Romeo und Julia Suiten Nr. 1 op. 64a + Nr. 2 op. 64b

Peter Tschaikowskys einziges Violinkonzert gehört heute zu den bekanntesten Werken des romantischen Repertoires, obwohl es anfangs als unspielbar galt. Erst Adolf Brodsky wagte sich 1881 in Wien an die Uraufführung, woraufhin der Komponist ihm das Konzert widmete. Die Musik verbindet mitreißende Klänge und emotionale Tiefe und erfordert exzellentes Können auf dem Instrument.
Zu Gast ist die lettische Geigerin Krist?ne Balanas, die sich von einer Straßen- und Rockmusikerin zu einer weltbekannten Violinistin entwickelte und vom Times Magazin für ihre atemberaubende Virtuosität gelobt wurde. Ihr außergewöhnliches Spiel verspricht eine packende Interpretation dieses Meisterwerks.
Aus Prokofjews dramatischem Ballett Romeo und Julia, welches die berühmte Liebesgeschichte erzählt, erklingen zwei Suiten, die der Komponist für den Konzertsaal zusammengestellt hat. Der venezianische Dirigent Francesco Ommassini leitet die drei Abende.

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Fr 03.04.2026
19.30 Uhr
Bühne

Anatevka kehrt zurück auf die Bühne des Volkstheaters! Die Geschichte des ukrainisch-jüdischen Dörfchens und seiner ihr bescheidenes Glück suchenden, zutiefst menschlichen Bewohnerinnen und Bewohner ist zeitlos. Zeitlos sind natürlich auch die Hits des Musicals, wie etwa Wenn ich einmal reich wär´ von Tevje, dem wohl berühmtesten Milchmann der Welt. Oder der Eingangschor Tradition. Jedoch gerät die Tradition der Dorfgemeinschaft ins Wanken, denn die fünf Töchter Tevjes wollen doch tatsächlich heiraten, wen sie lieben, und nicht den jeweiligen Bräutigam, der für sie ausgewählt wurde. Hat der Familienvater als noch so wohlmeinender Patriarch endgültig ausgedient? Werden die Töchter glücklich werden? Wie wird der Metzger Lazar Wolf mit der Blamage umgehen, dass seine bereits verkündete Hochzeit abgeblasen wird? Und was soll nun aus der Heiratsvermittlerin Jente werden? Am Ende spielt das keine Rolle mehr, denn die Tradition wird noch viel mehr erschüttert: Das letzte Wort werden die neuen politischen Umstände haben.
Ulrich Wiggers, ein gefeierter Schauspieler, ist seit Jahren einer der erfolgreichsten Musical-Regisseure und kommt für Anatevka erstmals nach Rostock.
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Sa 04.04.2026
19.30 Uhr
Musik

Gerade hat er den Deutschen Hörbuchpreis für sein Format Opera re:told: Die Hochzeit des Figaro gewonnen: Frederic Böhle. In Rostock hat er sich dem Publikum als Papagino in Zauberflöte reloaded und als Adelaide in Der Vogelhändler vorgestellt. Der Schauspieler und Sprecher zahlreicher Hörbücher hat aus seiner Leidenschaft für Musiktheater ein neues Format erfunden: große Oper, gerne auch Operette, mit Orchester - und launiger Moderation. Zusammen mit den Sängerinnen und Sängern des Musiktheater-Ensembles gestaltet er ein Programm mit Werken aus der Goldenen Wiener Ära - zu Ehren von Johann Strauss Junior, der in diesem Herbst 200 Jahre alt geworden wäre. Zu hören sind seltene Perlen des Repertoires - und natürlich die Hits aus Die Fledermaus oder Eine Nacht in Venedig. Ein Abend mit Gute-Laune- und Mitsumm-Garantie!
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So 05.04.2026
15.00 Uhr
Bühne

Schwanensee - mit der Vertonung dieser Geschichte hat Peter Tschaikowsky vor fast 150 Jahren die wohl berühmteste Ballettmusik der Welt geschaffen. Prinz Siegfried, müde von der lästigen Pflicht, eine Braut zu wählen, trifft bei der Jagd am Schwanensee im Mondschein auf Odette, die ihm zunächst in Gestalt eines Schwans erschienen war. Der böse Zauberer Rotbart hatte sie verwandelt - und er belauscht die beiden Frischverliebten. Was sie nicht wissen: Rotbart wird zum Ball im Schloss Odile mitbringen, die Odette bis aufs Haar gleicht. Mit ihr, allen als Schwarzer Schwan bekannt, wird er eine Menge Unruhe stiften … Wer ist nun wer? Und die Frage dahinter: Ist unser Glück abhängig von anderen?
Das Volkstheater wird den Klassiker für die ganze Familie auf die Bühne bringen - mit der Norddeutschen Philharmonie Rostock live im Orchestergraben! Die Tanzcompagnie nimmt die Geschichte neu auf - nicht mit den vielfachen Schwänen im Corps de Ballett der großen Häuser, sondern mit ausdrucksstarken Tanzsolist:innen, mit dem fesselnden Bühnen- und Kostümbild von Claudia Charlotte Burchard und virtuosen Choreografien.

Ab 10 Jahren

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Mo 06.04.2026
15.00 Uhr
Musik

Der Traumzauberbaum hat ein ganz besonderes Traumblatt wachsen lassen, eins mit einem blauen Ypsilon darauf, ein Buchstabe! Die beiden Waldgeister Moosmutzel und Waldwuffel kennen ja schon einige Buchstaben, aber ein Ypsilon? Gibt es überhaupt Wörter mit einem Ypsilon? Keine wichtigen, oder? Da springt das Ypsilon heraus aus dem Lexikon, mitten hinein in die zauberlich-phantastische Lesenacht vom Traumzauberbaum. Es tanzt und singt, ja was wäre denn diese Lesenacht ohne Rhythmus und Lyrik und die Lacky-Lok! Endlich ist es einmal wichtig!
Die uralte Buchstabenzauberin Alrune ist donnergewaltig erzürnt. Das Ypsilon soll sofort zurück ins Lexikon. Auf einmal ist das Ypsi verschwunden, fortgehext! Wo ist es hin? Der Traumzauberbaum schickt seine Waldgeister und die Kinder auf eine abenteuerliche Reise, um es zurückzuholen. Denn was soll sonst werden aus den Namen der Kinder, aus Yvonne, Lilly, Kay und Henry, wenn da einfach das Y fehlt? Und vielleicht fährt nie wieder die Lacky-Lok! Das wird eine verflixt spannende Reise.
Zusammen mit Monika Ehrhardt entwickelte Reinhard Lakomy 1978 eine neue Gattung der Kinderunterhaltung - die Geschichtenlieder. Mit dieser bezaubernden Mischung aus Hörspiel, Rockballade und Kinderlied entstanden bis heute insgesamt fünfzehn Hörspiel-Geschichten (u.a. Der Regentropfen Paule Platsch, Der Traumzauberbaum, Das Blaue Ypsilon). Diese prägen seit nun mehr als 40 Jahren Generationen von Kindern und ließen mit bisher 5 Millionen verkauften Tonträgern den Traumzauberbaum zu einer wahren Erfolgsgeschichte werden. Die Geschichtenlieder wurden als interaktives Kindermitmachtheater inszeniert. Mit dem Reinhard Lakomy-Ensemble werden die beliebten Erzählungen live erlebbar und sind seit Jahren in verschiedenen Shows auf den deutschsprachigen Bühnen erfolgreich präsent.

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Sa 11.04.2026
19.30 Uhr
Bühne

Die Tochter des Försters, Käthchen, liebt Wilhelm, den Schreiber. Doch die Tradition will einen Förster als Bräutigam. Dieser muss einen Probeschuss bestehen, um als Kandidat für die Hochzeit antreten zu dürfen. Doch je näher die Prüfung rückt, umso öfter verfehlt Wilhelm sein Ziel. In seiner Not bedient sich Wilhelm der Hilfe eines rätselhaften Fremden, der ihm treffsichere Zauberkugeln verschafft. Von nun an häuft sich das von Wilhelm erjagte Wild in der Försterhütte. Für den traditionellen Probeschuss jedoch braucht Wilhelm neue Kugeln. In einem nächtlichen Ritual beschwört er den Schwarzen Reiter herauf. Dieser offenbart Wilhelm das Geheimnis der magischen Kugeln, deren Ziel nur er selbst bestimmt. Beim Probeschuss auf eine Taube zielt Wilhelm - und trifft: sein Käthchen.
Die Uraufführung der Freischütz-Version von Kultautor William S. Burroughs mit der mystischmelancholischen Musik von Tom Waits feierte bereits 1990 Premiere am Hamburger Thalia Theater. Nun ist das Werk in Rostock zu erleben.
 

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So 12.04.2026
15.00 Uhr
Musik

Leitung und Moderation: Svetlomir Zlatkov
Norddeutsche Philharmonie Rostock
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So 12.04.2026
18.00 Uhr
Musik

Leitung und Moderation: Svetlomir Zlatkov
Norddeutsche Philharmonie Rostock
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Fr 17.04.2026
19.30 Uhr
Bühne

Die Tochter des Försters, Käthchen, liebt Wilhelm, den Schreiber. Doch die Tradition will einen Förster als Bräutigam. Dieser muss einen Probeschuss bestehen, um als Kandidat für die Hochzeit antreten zu dürfen. Doch je näher die Prüfung rückt, umso öfter verfehlt Wilhelm sein Ziel. In seiner Not bedient sich Wilhelm der Hilfe eines rätselhaften Fremden, der ihm treffsichere Zauberkugeln verschafft. Von nun an häuft sich das von Wilhelm erjagte Wild in der Försterhütte. Für den traditionellen Probeschuss jedoch braucht Wilhelm neue Kugeln. In einem nächtlichen Ritual beschwört er den Schwarzen Reiter herauf. Dieser offenbart Wilhelm das Geheimnis der magischen Kugeln, deren Ziel nur er selbst bestimmt. Beim Probeschuss auf eine Taube zielt Wilhelm - und trifft: sein Käthchen.
Die Uraufführung der Freischütz-Version von Kultautor William S. Burroughs mit der mystischmelancholischen Musik von Tom Waits feierte bereits 1990 Premiere am Hamburger Thalia Theater. Nun ist das Werk in Rostock zu erleben.
 

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Sa 18.04.2026
19.30 Uhr
Bühne

Anatevka kehrt zurück auf die Bühne des Volkstheaters! Die Geschichte des ukrainisch-jüdischen Dörfchens und seiner ihr bescheidenes Glück suchenden, zutiefst menschlichen Bewohnerinnen und Bewohner ist zeitlos. Zeitlos sind natürlich auch die Hits des Musicals, wie etwa Wenn ich einmal reich wär´ von Tevje, dem wohl berühmtesten Milchmann der Welt. Oder der Eingangschor Tradition. Jedoch gerät die Tradition der Dorfgemeinschaft ins Wanken, denn die fünf Töchter Tevjes wollen doch tatsächlich heiraten, wen sie lieben, und nicht den jeweiligen Bräutigam, der für sie ausgewählt wurde. Hat der Familienvater als noch so wohlmeinender Patriarch endgültig ausgedient? Werden die Töchter glücklich werden? Wie wird der Metzger Lazar Wolf mit der Blamage umgehen, dass seine bereits verkündete Hochzeit abgeblasen wird? Und was soll nun aus der Heiratsvermittlerin Jente werden? Am Ende spielt das keine Rolle mehr, denn die Tradition wird noch viel mehr erschüttert: Das letzte Wort werden die neuen politischen Umstände haben.
Ulrich Wiggers, ein gefeierter Schauspieler, ist seit Jahren einer der erfolgreichsten Musical-Regisseure und kommt für Anatevka erstmals nach Rostock.
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So 19.04.2026
11.00 Uhr
Bühne

Wolfgang Herrndorfs Kultroman erzählt von den Außenseitern Maik und Tschick, die in einem geklauten Lada Niva zu einer abenteuerlichen Reise aufbrechen auf der Suche nach Freundschaft, Freiheit und ihrem eigenen Platz im Leben. Komponist Ludger Vollmers hat eine mitreißende Musiktheaterfassung geschrieben, die am 2. Mai im Großen Haus Premiere feiert. In der Matinee geben Regieteam und Ensemble Einblicke in Werk, Proben und musikalische Highlights der Rostocker Inszenierung.
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So 19.04.2026
18.00 Uhr
Musik

Leitung: ?ukasz Borowicz
Klavier: Plamena Mangova
Norddeutsche Philharmonie Rostock

Gra?yna Bacewicz: Ouvertüre für Orchester (1943)
Frédéric Chopin: Konzert für Klavier und Orchester Nr. 2 f-Moll op. 21
Claude Debussy: Prélude à l'après-midi d'un faune (1894)
Albert Roussel: Bacchus et Ariane op. 43 Ballett (1930)

Seit der Flöte des ‚Faun‘ atmet die Musik anders, formulierte Pierre Boulez und zielte auf die neuartige und betörend-schwebende Klangwelt, die mit der Uraufführung von Debussys Prélude à l’après-midi d’un faune im ausgehenden 19. Jahrhundert in Frankreich Musikgeschichte geschrieben hat. Jahrzehnte später komponierte sein Landsmann Albert Roussel das Ballett Bacchus et Ariane und gestaltete die Handlung nach dem alten Ariadne-Mythos mit einer Musik voller entfesselter Energie und überwältigendem Klangrausch.
Der polnische Dirigent ?ukasz Borowicz eröffnet die drei Abende mit der energiegeladenen und kraftvollen Ouvertüre von Gra?yna Bacewicz, die als erste polnische Komponistin von internationalem Ruf gilt. In der Tradition ihres Landes verwurzelt, war sie ebenso von französischer Kultur geprägt wie auch gut ein Jahrhundert zuvor Frédéric Chopin. Dessen Klavierkonzert in f-Moll, ein jugendliches Meisterwerk voller romantischer Sehnsucht, wurde von seiner ersten Liebe inspiriert, doch später einer anderen Muse gewidmet.
Die bulgarische Pianistin Plamena Mangova, die beim Concours Reine Elisabeth internationale Aufmerksamkeit erlangte, gibt mit diesem Werk ihr Rostocker Debüt.

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Mo 20.04.2026
18.00 Uhr
Musik

Leitung: ?ukasz Borowicz
Klavier: Plamena Mangova
Norddeutsche Philharmonie Rostock

Gra?yna Bacewicz: Ouvertüre für Orchester (1943)
Frédéric Chopin: Konzert für Klavier und Orchester Nr. 2 f-Moll op. 21
Claude Debussy: Prélude à l'après-midi d'un faune (1894)
Albert Roussel: Bacchus et Ariane op. 43 Ballett (1930)

Seit der Flöte des ‚Faun‘ atmet die Musik anders, formulierte Pierre Boulez und zielte auf die neuartige und betörend-schwebende Klangwelt, die mit der Uraufführung von Debussys Prélude à l’après-midi d’un faune im ausgehenden 19. Jahrhundert in Frankreich Musikgeschichte geschrieben hat. Jahrzehnte später komponierte sein Landsmann Albert Roussel das Ballett Bacchus et Ariane und gestaltete die Handlung nach dem alten Ariadne-Mythos mit einer Musik voller entfesselter Energie und überwältigendem Klangrausch.
Der polnische Dirigent ?ukasz Borowicz eröffnet die drei Abende mit der energiegeladenen und kraftvollen Ouvertüre von Gra?yna Bacewicz, die als erste polnische Komponistin von internationalem Ruf gilt. In der Tradition ihres Landes verwurzelt, war sie ebenso von französischer Kultur geprägt wie auch gut ein Jahrhundert zuvor Frédéric Chopin. Dessen Klavierkonzert in f-Moll, ein jugendliches Meisterwerk voller romantischer Sehnsucht, wurde von seiner ersten Liebe inspiriert, doch später einer anderen Muse gewidmet.
Die bulgarische Pianistin Plamena Mangova, die beim Concours Reine Elisabeth internationale Aufmerksamkeit erlangte, gibt mit diesem Werk ihr Rostocker Debüt.

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Di 21.04.2026
19.30 Uhr
Musik

Leitung: ?ukasz Borowicz
Klavier: Plamena Mangova
Norddeutsche Philharmonie Rostock

Gra?yna Bacewicz: Ouvertüre für Orchester (1943)
Frédéric Chopin: Konzert für Klavier und Orchester Nr. 2 f-Moll op. 21
Claude Debussy: Prélude à l'après-midi d'un faune (1894)
Albert Roussel: Bacchus et Ariane op. 43 Ballett (1930)

Seit der Flöte des ‚Faun‘ atmet die Musik anders, formulierte Pierre Boulez und zielte auf die neuartige und betörend-schwebende Klangwelt, die mit der Uraufführung von Debussys Prélude à l’après-midi d’un faune im ausgehenden 19. Jahrhundert in Frankreich Musikgeschichte geschrieben hat. Jahrzehnte später komponierte sein Landsmann Albert Roussel das Ballett Bacchus et Ariane und gestaltete die Handlung nach dem alten Ariadne-Mythos mit einer Musik voller entfesselter Energie und überwältigendem Klangrausch.
Der polnische Dirigent ?ukasz Borowicz eröffnet die drei Abende mit der energiegeladenen und kraftvollen Ouvertüre von Gra?yna Bacewicz, die als erste polnische Komponistin von internationalem Ruf gilt. In der Tradition ihres Landes verwurzelt, war sie ebenso von französischer Kultur geprägt wie auch gut ein Jahrhundert zuvor Frédéric Chopin. Dessen Klavierkonzert in f-Moll, ein jugendliches Meisterwerk voller romantischer Sehnsucht, wurde von seiner ersten Liebe inspiriert, doch später einer anderen Muse gewidmet.
Die bulgarische Pianistin Plamena Mangova, die beim Concours Reine Elisabeth internationale Aufmerksamkeit erlangte, gibt mit diesem Werk ihr Rostocker Debüt.

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Do 23.04.2026
15.30 Uhr
Diverses

Am Donnerstag, den 23. April 2026, schlägt das FiSH Filmfestival Rostock im Volkstheater Rostock seine erste große Welle. Der Eröffnungstag verbindet Austausch, Auszeichnung, feierliche Eröffnung und Party miteinander - und zeigt, wie vielseitig junge Medien- und Filmkultur in Mecklenburg-Vorpommern ist.

Den Auftakt macht das MeKo-Forum, das Raum für Gespräche, Impulse und Diskussionen rund um Medienkompetenz, digitale Teilhabe und aktuelle medienpädagogische Fragen bietet. Im Anschluss werden bei der Verleihung des Medienkompetenz-Preises MV herausragende Projekte ausgezeichnet, die sich kreativ und engagiert für die Vermittlung von Medienkompetenz im Land einsetzen.

Am Abend übernimmt die Musik die Bühne: PopFiSH, der Musikvideopreis des FiSH Filmfestivals, bringt starke Bilder, neue Sounds und kreative Handschriften in den Großen Saal des Volkstheaters. Film- und Musikschaffende aus der Region feiern hier gemeinsam ihre Arbeiten - laut, visuell und auf großer Bühne.

Nach dem offiziellen Programm geht der Festivaltag nahtlos in die Aftershow-Party in der TheaterBar über. Ein Abend, der Lust auf mehr Festival macht - im Volkstheater und darüber hinaus.
 
Alle weiteren Infos: www.fish-festival.de

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Do 23.04.2026
20.00 Uhr
Diverses

Am Donnerstag, den 23. April 2026, schlägt das FiSH Filmfestival Rostock im Volkstheater Rostock seine erste große Welle. Der Eröffnungstag verbindet Austausch, Auszeichnung, feierliche Eröffnung und Party miteinander - und zeigt, wie vielseitig junge Medien- und Filmkultur in Mecklenburg-Vorpommern ist.

Den Auftakt macht das MeKo-Forum, das Raum für Gespräche, Impulse und Diskussionen rund um Medienkompetenz, digitale Teilhabe und aktuelle medienpädagogische Fragen bietet. Im Anschluss werden bei der Verleihung des Medienkompetenz-Preises MV herausragende Projekte ausgezeichnet, die sich kreativ und engagiert für die Vermittlung von Medienkompetenz im Land einsetzen.

Am Abend übernimmt die Musik die Bühne: PopFiSH, der Musikvideopreis des FiSH Filmfestivals, bringt starke Bilder, neue Sounds und kreative Handschriften in den Großen Saal des Volkstheaters. Film- und Musikschaffende aus der Region feiern hier gemeinsam ihre Arbeiten - laut, visuell und auf großer Bühne.

Nach dem offiziellen Programm geht der Festivaltag nahtlos in die Aftershow-Party in der TheaterBar über. Ein Abend, der Lust auf mehr Festival macht - im Volkstheater und darüber hinaus.
 
Alle weiteren Infos: www.fish-festival.de

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Sa 25.04.2026
19.30 Uhr
Bühne

Schwanensee - mit der Vertonung dieser Geschichte hat Peter Tschaikowsky vor fast 150 Jahren die wohl berühmteste Ballettmusik der Welt geschaffen. Prinz Siegfried, müde von der lästigen Pflicht, eine Braut zu wählen, trifft bei der Jagd am Schwanensee im Mondschein auf Odette, die ihm zunächst in Gestalt eines Schwans erschienen war. Der böse Zauberer Rotbart hatte sie verwandelt - und er belauscht die beiden Frischverliebten. Was sie nicht wissen: Rotbart wird zum Ball im Schloss Odile mitbringen, die Odette bis aufs Haar gleicht. Mit ihr, allen als Schwarzer Schwan bekannt, wird er eine Menge Unruhe stiften … Wer ist nun wer? Und die Frage dahinter: Ist unser Glück abhängig von anderen?
Das Volkstheater wird den Klassiker für die ganze Familie auf die Bühne bringen - mit der Norddeutschen Philharmonie Rostock live im Orchestergraben! Die Tanzcompagnie nimmt die Geschichte neu auf - nicht mit den vielfachen Schwänen im Corps de Ballett der großen Häuser, sondern mit ausdrucksstarken Tanzsolist:innen, mit dem fesselnden Bühnen- und Kostümbild von Claudia Charlotte Burchard und virtuosen Choreografien.

Ab 10 Jahren

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So 26.04.2026
15.00 Uhr
Bühne

Die Tochter des Försters, Käthchen, liebt Wilhelm, den Schreiber. Doch die Tradition will einen Förster als Bräutigam. Dieser muss einen Probeschuss bestehen, um als Kandidat für die Hochzeit antreten zu dürfen. Doch je näher die Prüfung rückt, umso öfter verfehlt Wilhelm sein Ziel. In seiner Not bedient sich Wilhelm der Hilfe eines rätselhaften Fremden, der ihm treffsichere Zauberkugeln verschafft. Von nun an häuft sich das von Wilhelm erjagte Wild in der Försterhütte. Für den traditionellen Probeschuss jedoch braucht Wilhelm neue Kugeln. In einem nächtlichen Ritual beschwört er den Schwarzen Reiter herauf. Dieser offenbart Wilhelm das Geheimnis der magischen Kugeln, deren Ziel nur er selbst bestimmt. Beim Probeschuss auf eine Taube zielt Wilhelm - und trifft: sein Käthchen.
Die Uraufführung der Freischütz-Version von Kultautor William S. Burroughs mit der mystischmelancholischen Musik von Tom Waits feierte bereits 1990 Premiere am Hamburger Thalia Theater. Nun ist das Werk in Rostock zu erleben.
 

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Mi 06.05.2026
20.00 Uhr
Literatur

Heinz Strunk liest aus seiner neuen Kurzgeschichten-Sammlung Kein Geld, Kein Glück, Kein Spirit
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