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18057 Rostock


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FON 03813814600
WEB www.volkstheater-rostock.de

Volkstheater Großes Haus - Veranstaltungen

insgesamt 20 Veranstaltungen
Fr 16.01.2026
19.30 Uhr
Bühne

Es ist kompliziert. Mrs. Bennet hat fünf Töchter, die sie dringend an den Mann bringen muss. Wie es das patriarchale Erbrecht vorsieht, muss sich zumindest eine der Töchter einen standesgemäßen Junggesellen angeln, um das Erbe der Familie zu sichern. Als der außergewöhnlich liebenswürdige und zudem außerordentlich vermögende Charles Bingley in die Nachbarschaft zieht, scheint das Glück zum Greifen nah. Auf dem Stadtball heißt es dann: Unterhalten! Tanzen! Singen! Während es zwischen Jane und Bingley zu funken beginnt, gerät die stolze Elizabeth mit dem schnöseligen Mr. Darcy aneinander. Auf dem Weg zum Happy End sind natürlich noch zahlreiche Missverständnisse auszuräumen, verletzte Eitelkeiten zu verarzten und emotionale Verwicklungen zu entwirren.
In Isobel McArthurs gefeierter Neufassung von Jane Austens Romanklassiker Stolz und Vorurteil ergreifen fünf Dienstmädchen endlich das Wort und erzählen modern, temporeich und witzig eine Geschichte über ökonomische Abhängigkeiten und weibliche Selbstbestimmung. Hier trifft Jane Austen auf Popkultur, und wenn die Gefühle überhandnehmen, wird zum Mikrofon gegriffen und gesungen.
 
Mit der Komödie 'Stolz und Vorurteil* (*oder so)' landete das Volkstheater zur Eröffnung der Schauspielsaison einen Volltreffer. Getroffen hat da ein wahrhaft wild aufspielendes Quintett entfesselter Komödiantinnen in 18 Rollen nicht nur die Lachmuskeln des amüsierwilligen Publikums, sondern auch einen Nerv.
(Dietrich Pätzold, Ostsee-Zeitung)

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Sa 17.01.2026
19.30 Uhr
Bühne

Er ist eine der großen Figuren der Weltliteratur: der Verführer Don Juan oder eben Don Giovanni. Sein packendstes Porträt schufen Wolfgang Amadeus Mozart und sein kongenialer Textdichter Lorenzo Da Ponte. Deren Oper ist unbestritten eines der wichtigsten Meisterwerke im Musiktheater. Mozart und Da Ponte gaben dem bestraften Wüstling (so der erste Titel auf Deutsch) seinen komischen wie (bisweilen) mutigen Diener Leporello zur Seite, Donna Anna, die ihre Liebe zu ihm nicht vergessen hat, und Donna Elvira, die zutiefst verletzt ist. Und was ist mit Zerlina, die mit Reich mir die Hand, mein Leben in eines der schönsten Ständchen im ganzen Opernrepertoire einstimmen wird? Wie nimmt ihr Noch-nicht-Bräutigam Masetto die Avancen auf? Und dann gibt es noch den Komturen, der nach seiner Ermordung als steinerner Gast wiederkehrt: der rachsüchtigste Vater der Musikgeschichte, so hat es jedenfalls Peter Shaffer Mozarts Konkurrenten Antonio Salieri in seinem Stück Amadeus in den Mund gelegt.
Die Inszenierung wird Hausregisseur Daniel Pfluger gestalten, der mit Amadeus, Hänsel und Gretel, Stolz und Vorurteil* (*oder so) sowie Cabaret mehrere Erfolgsproduktionen der letzten Jahre am Volkstheater Rostock verantwortet hat.
Besetzung

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So 18.01.2026
15.00 Uhr
Literatur

Die Schauspielerin Meike Rötzer verantwortet seit drei Jahren eine der spannendsten Neugründungen im Verlagswesen: den Erzählbuchverlag. Als Audio-Download gibt es dort Weltliteratur fürs Trommelfell. Die großen Romane und Dramen - frei erzählt. Das ist Theater für die Ohren und ein vergnüglicher Schlüssel, ein wahrer Dietrich, zu den Stoffen der Weltliteratur. Eine Message an unser kulturelles Gedächtnis vor der Schrift.

Vor fast 150 Jahren erschien Lew Tolstois weltberühmt gewordener Roman Anna Karenina über eine außergewöhnliche Frau, deren Leben zwischen ihrer Liebe zu Offizier Wronski und den gesellschaftlichen Zwängen zerbricht. Das großangelegte Porträt des zaristischen Staats und des Krisengebiets Familie fasziniert und bewegt bis heute.

Anna Karenina besucht ihren Bruder Stepan, dessen Affaire mit dem Kindermädchen der fünf gemeinsamen Kinder von seiner Frau Dolly eben entdeckt wurde - vielleicht kann Anna helfen? Während sie die beiden im Laufe der Zeit wieder versöhnen kann, reißt es allerdings sie selbst zu einer leidenschaftlichen Liebe zum aufstrebenden Offizier Wronski hin, dem sie erst flüchtig am Bahnhof und später auf dem Ball kennenlernt. Dieser hätte Kitty, die Schwester von Stepans Frau, heiraten sollen. Doch schon bald weiß die ganze Petersburger Gesellschaft von der leidenschaftlichen Affaire. Die nicht zuletzt durch die ungewollte Schwangerschaft von Anna bald auch ihren Sohn und Ehemann in einen zerstörerischen Strudel der gesellschaftlichen Ächtung und Isolation führt. Denn auch wenn ihr Ehemann überwältigt von dem neuen Gefühl, zu verzeihen fähig ist, so fordert die Gesellschaft doch ein Duell. Oder die Scheidung. Als beides verwehrt bleibt, sieht Anna keine andere Lösung als die Selbsttötung. Wronksi zieht in den Krieg. Das Alter Ego von Tolstoi, Konstantin Lewin aber, der seine große Liebe Kitty auf das Familiengut führte, treiben auch die Sinnlosigkeit seines Lebens um, seine Gedanken umkreisen den Selbstmord. Er aber findet zu einem von der Kirche unabhängigen Glauben, der ihn unabhängig macht von allem, was ihm im Leben widerfahren kann.
 
Meike Rötzer absolvierte ihre Schauspielausbildung an der Otto-Falckenberg-Schule in Mu?nchen. 1996 debütierte sie am Badischen Staatstheater Karlsruhe und spielte ab 2000 auf den Städtischen Bu?hnen Kiel. Weitere freie Produktionen wie u.a. am Theater Berliner Sophiensaele folgten. Sie spricht seit 2007 Hörspiele und Hörbu?cher ein. Fu?r ihre Arbeit an Katja Petrowskajas Vielleicht Esther wurde sie im Jahr 2023 fu?r den Deutschen Hörbuchpreis als beste Interpretin nominiert. In dem von ihr produzierten Podcast NATURerKUNDEN bespricht sie seit 2021 die Themen Natur und Tiere. Von 2008 bis 2022 wirkte sie als Lektorin fu?r Belletristik im Verlag Matthes & Seitz Berlin. Rötzer gru?ndete 2022 den Erzählbuchverlag: Dramen und Romane der Weltliteratur werden verdichtet und in gegenwärtiger Sprache erzählt. Sie tritt mit den Erzählsoli u.a. am Deutschen Theater Berlin, in Literaturhäusern und Salons auf, und bestreitet mit dem Rundfunksymphonieorchester Berlin Erzählkonzerte mit Dirigenten wie Oscar Jockel. Der rbb strahlt seit 2023 die von ihr mitbegru?ndete Erzähllounge Richtig gutes Zeug! aus.
 
Charlotte Balle schloss ihr Studium bei Prof. Petru Munteanu, Prof. Walter Levin, Prof. Christiane Edinger und Prof. Winfried Rademacher mit dem Solistenexamen ab. Im Staatsorchester Stuttgart, an der Staatsoper Hamburg und bei den Stuttgarter Philharmonikern war sie Mitglied der ersten Violinen. Sie ist erste Geigerin des Streichquartetts Ladystrings, das sich inszenierten Konzerten verschrieben hat. Mit Schauspielern wie Miroslav Nemec und Udo Wachtveitl war das Quartett regelmäßig mit musikalischen Lesungen auf Deutschland Tournee. Charlotte Balle stand als Solo-Partnerin von Jon Lord (Deep Purple), Silje Nergaard und dem Tord Gustavsen Trio als auch mit Größen der Pop Musik (Michael Jackson, Robbie Willimas u.a.) auf den Bühnen dieser Welt. Außer der künstlerischen Tätigkeit fühlt sie sich der musikalisch-pädagogischen Arbeit verpflichtet. Viele ihrer Schüler:innen sind Preisträger:innen nationaler und internationaler Wettbewerbe.

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Do 22.01.2026
19.30 Uhr
Bühne

Er ist eine der großen Figuren der Weltliteratur: der Verführer Don Juan oder eben Don Giovanni. Sein packendstes Porträt schufen Wolfgang Amadeus Mozart und sein kongenialer Textdichter Lorenzo Da Ponte. Deren Oper ist unbestritten eines der wichtigsten Meisterwerke im Musiktheater. Mozart und Da Ponte gaben dem bestraften Wüstling (so der erste Titel auf Deutsch) seinen komischen wie (bisweilen) mutigen Diener Leporello zur Seite, Donna Anna, die ihre Liebe zu ihm nicht vergessen hat, und Donna Elvira, die zutiefst verletzt ist. Und was ist mit Zerlina, die mit Reich mir die Hand, mein Leben in eines der schönsten Ständchen im ganzen Opernrepertoire einstimmen wird? Wie nimmt ihr Noch-nicht-Bräutigam Masetto die Avancen auf? Und dann gibt es noch den Komturen, der nach seiner Ermordung als steinerner Gast wiederkehrt: der rachsüchtigste Vater der Musikgeschichte, so hat es jedenfalls Peter Shaffer Mozarts Konkurrenten Antonio Salieri in seinem Stück Amadeus in den Mund gelegt.
Die Inszenierung wird Hausregisseur Daniel Pfluger gestalten, der mit Amadeus, Hänsel und Gretel, Stolz und Vorurteil* (*oder so) sowie Cabaret mehrere Erfolgsproduktionen der letzten Jahre am Volkstheater Rostock verantwortet hat.
Besetzung

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Fr 23.01.2026
19.30 Uhr
Bühne

Es ist kompliziert. Mrs. Bennet hat fünf Töchter, die sie dringend an den Mann bringen muss. Wie es das patriarchale Erbrecht vorsieht, muss sich zumindest eine der Töchter einen standesgemäßen Junggesellen angeln, um das Erbe der Familie zu sichern. Als der außergewöhnlich liebenswürdige und zudem außerordentlich vermögende Charles Bingley in die Nachbarschaft zieht, scheint das Glück zum Greifen nah. Auf dem Stadtball heißt es dann: Unterhalten! Tanzen! Singen! Während es zwischen Jane und Bingley zu funken beginnt, gerät die stolze Elizabeth mit dem schnöseligen Mr. Darcy aneinander. Auf dem Weg zum Happy End sind natürlich noch zahlreiche Missverständnisse auszuräumen, verletzte Eitelkeiten zu verarzten und emotionale Verwicklungen zu entwirren.
In Isobel McArthurs gefeierter Neufassung von Jane Austens Romanklassiker Stolz und Vorurteil ergreifen fünf Dienstmädchen endlich das Wort und erzählen modern, temporeich und witzig eine Geschichte über ökonomische Abhängigkeiten und weibliche Selbstbestimmung. Hier trifft Jane Austen auf Popkultur, und wenn die Gefühle überhandnehmen, wird zum Mikrofon gegriffen und gesungen.
 
Mit der Komödie 'Stolz und Vorurteil* (*oder so)' landete das Volkstheater zur Eröffnung der Schauspielsaison einen Volltreffer. Getroffen hat da ein wahrhaft wild aufspielendes Quintett entfesselter Komödiantinnen in 18 Rollen nicht nur die Lachmuskeln des amüsierwilligen Publikums, sondern auch einen Nerv.
(Dietrich Pätzold, Ostsee-Zeitung)

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Sa 24.01.2026
19.30 Uhr
Bühne

Boy meets girl - und wenn sie nicht gestorben sind … So stellt sich die junge Cio-Cio-San das vor, als der Marineoffizier Pinkerton sie heiratet. Für den offenbar weltläufigen Amerikaner schwört das als Geisha arbeitende Mädchen den japanischen Vorfahren und ihrer schmierigen Verwandtschaft ab. Zudem konvertiert sie und erkundigt sich über die Bräuche im Heimatland ihres Gatten. Für Pinkerton selbst stellt sich die Sache etwas anders dar: Er hat ein Haus mit tollem Blick über den Hügeln von Nagasaki gekauft, samt hübscher Frau darin, und ist begeistert, dass er Immobilie wie Ehe jederzeit aufkündigen kann. Sein Landsmann, der Konsul Sharpless, warnt ihn, dass Cio-Cio-San das ganz anders sieht. Und Dienerin Suzuki? Sie versucht, ihre Herrin zur Vernunft zu bringen. Denn die wartet seit Pinkertons Abfahrt nach Amerika vor drei Jahren auf seine Heimreise und behauptet steif und fest, dass er wiederkommen wird. Aber hat sie geahnt, was diese Rückkehr für sie bedeuten wird?
Anna Kelo, Regisseurin des international gefeierten Ring des Nibelungen an der Finnischen Nationaloper Helsinki, eröffnet mit ihrem Deutschland-Debüt die Musiktheater-Spielzeit in Rostock. Die musikalische Leitung übernimmt Svetlomir Zlatkov, der sich mit dieser Produktion dem Rostocker Publikum als neuer 1. Kapellmeister vorstellt.
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So 25.01.2026
18.00 Uhr
Musik

Leitung: Marcus Bosch
Klavier: Oliver Triendl
Sopran: Tineke Van Ingelgem
Norddeutsche Philharmonie Rostock

Johannes Brahms: Ungarische Tänze Nr. 1 g-Moll + Nr. 3 F-Dur + Nr. 10 F-Dur (1873)
Hermann Grädener: Konzert für Klavier und Orchester d-Moll op. 20
Mathilde Kralik von Meyrswalden: Hymnische Symphonie (1903/1942)

In Wien führten ihre Wege zusammen - die der Komponist:innen Mathilde Kralik von Meyrswalden, Johannes Brahms und Hermann Grädener. Aus Linz war Frau Kralik von Meyrswalden, die Tochter eines aus Böhmen stammenden Glasindustriellen, in die Musikmetropole gekommen. Die beiden etwas älteren Herren stammten aus Norddeutschland: Brahms bekanntermaßen aus Hamburg und Grädener aus Kiel. Grädeners in Rostock geborener Vater Carl Georg pflegte besten Kontakt zu den Größen der Musikwelt. So machte selbst Clara Schumann auf ihren Reisen Station bei den Grädeners. Hermann Grädener wiederum gehörte dann in Wien zum Freundeskreis von Johannes Brahms. Sein Klavierkonzert, geschrieben in den 1880er-Jahren, zählt zu den Entdeckungen, denen Pianist Oliver Triendl seit Jahren auf der Spur ist.
Auch die spätromantische Symphonie der hochbegabten und von Zeitgenossen bewunderten Bruckner-Schülerin Mathilde Kralik von Meyrswalden gilt als besondere Rarität. Die Sopranistin Tineke Van Ingelgem wird den Finalsatz der Hymnischen Symphonie gestalten.
Im Unterschied zu diesen vergessenen Wiener Schätzen, die unter der Leitung von Marcus Bosch gehoben werden, wurden Brahms’ Ungarische Tänze zu regelrechten Evergreens. Nur drei der 21 für Klavier gedachten Stücke orchestrierte er selbst und das sogar etwas widerwillig - aber auch damit landete er große Hits.
Von diesem Konzert wird eine CD produziert, unterstützt vom Club 77 der Philharmonischen Gesellschaft Rostock e.V.

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Mo 26.01.2026
18.00 Uhr
Bühne

Leitung: Marcus Bosch
Klavier: Oliver Triendl
Sopran: Tineke Van Ingelgem
Norddeutsche Philharmonie Rostock
Johannes Brahms: Ungarische Tänze Nr. 1 g-Moll + Nr. 3 F-Dur + Nr. 10 F-Dur (1873)
Hermann Grädener: Konzert für Klavier und Orchester d-Moll op. 20
Mathilde Kralik von Meyrswalden: Hymnische Symphonie (1903/1942)

In Wien führten ihre Wege zusammen - die der Komponist:innen Mathilde Kralik von Meyrswalden, Johannes Brahms und Hermann Grädener. Aus Linz war Frau Kralik von Meyrswalden, die Tochter eines aus Böhmen stammenden Glasindustriellen, in die Musikmetropole gekommen. Die beiden etwas älteren Herren stammten aus Norddeutschland: Brahms bekanntermaßen aus Hamburg und Grädener aus Kiel. Grädeners in Rostock geborener Vater Carl Georg pflegte besten Kontakt zu den Größen der Musikwelt. So machte selbst Clara Schumann auf ihren Reisen Station bei den Grädeners. Hermann Grädener wiederum gehörte dann in Wien zum Freundeskreis von Johannes Brahms. Sein Klavierkonzert, geschrieben in den 1880er-Jahren, zählt zu den Entdeckungen, denen Pianist Oliver Triendl seit Jahren auf der Spur ist.
Auch die spätromantische Symphonie der hochbegabten und von Zeitgenossen bewunderten Bruckner-Schülerin Mathilde Kralik von Meyrswalden gilt als besondere Rarität. Die Sopranistin Tineke Van Ingelgem wird den Finalsatz der Hymnischen Symphonie gestalten.
Im Unterschied zu diesen vergessenen Wiener Schätzen, die unter der Leitung von Marcus Bosch gehoben werden, wurden Brahms’ Ungarische Tänze zu regelrechten Evergreens. Nur drei der 21 für Klavier gedachten Stücke orchestrierte er selbst und das sogar etwas widerwillig - aber auch damit landete er große Hits.
Von diesem Konzert wird eine CD produziert, unterstützt vom Club 77 der Philharmonischen Gesellschaft Rostock e.V.

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Di 27.01.2026
19.30 Uhr
Bühne

Leitung: Marcus Bosch
Klavier: Oliver Triendl
Sopran: Tineke Van Ingelgem
Norddeutsche Philharmonie Rostock

 

Johannes Brahms: Ungarische Tänze Nr. 1 g-Moll + Nr. 3 F-Dur + Nr. 10 F-Dur (1873)
Hermann Grädener: Konzert für Klavier und Orchester d-Moll op. 20
Mathilde Kralik von Meyrswalden: Hymnische Symphonie (1903/1942)

In Wien führten ihre Wege zusammen - die der Komponist:innen Mathilde Kralik von Meyrswalden, Johannes Brahms und Hermann Grädener. Aus Linz war Frau Kralik von Meyrswalden, die Tochter eines aus Böhmen stammenden Glasindustriellen, in die Musikmetropole gekommen. Die beiden etwas älteren Herren stammten aus Norddeutschland: Brahms bekanntermaßen aus Hamburg und Grädener aus Kiel. Grädeners in Rostock geborener Vater Carl Georg pflegte besten Kontakt zu den Größen der Musikwelt. So machte selbst Clara Schumann auf ihren Reisen Station bei den Grädeners. Hermann Grädener wiederum gehörte dann in Wien zum Freundeskreis von Johannes Brahms. Sein Klavierkonzert, geschrieben in den 1880er-Jahren, zählt zu den Entdeckungen, denen Pianist Oliver Triendl seit Jahren auf der Spur ist.
Auch die spätromantische Symphonie der hochbegabten und von Zeitgenossen bewunderten Bruckner-Schülerin Mathilde Kralik von Meyrswalden gilt als besondere Rarität. Die Sopranistin Tineke Van Ingelgem wird den Finalsatz der Hymnischen Symphonie gestalten.
Im Unterschied zu diesen vergessenen Wiener Schätzen, die unter der Leitung von Marcus Bosch gehoben werden, wurden Brahms’ Ungarische Tänze zu regelrechten Evergreens. Nur drei der 21 für Klavier gedachten Stücke orchestrierte er selbst und das sogar etwas widerwillig - aber auch damit landete er große Hits.
Von diesem Konzert wird eine CD produziert, unterstützt vom Club 77 der Philharmonischen Gesellschaft Rostock e.V.

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Fr 30.01.2026
08.30 Uhr
Kinder + Eltern

Leitung und Moderation: Svetlomir Zlatkov
Norddeutsche Philharmonie Rostock
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Fr 30.01.2026
10.00 Uhr
Kinder + Eltern

Leitung und Moderation: Svetlomir Zlatkov
Norddeutsche Philharmonie Rostock
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Fr 30.01.2026
11.30 Uhr
Kinder + Eltern

Leitung und Moderation: Svetlomir Zlatkov
Norddeutsche Philharmonie Rostock
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Sa 31.01.2026
19.30 Uhr
Bühne

Schwanensee - mit der Vertonung dieser Geschichte hat Peter Tschaikowsky vor fast 150 Jahren die wohl berühmteste Ballettmusik der Welt geschaffen. Prinz Siegfried, müde von der lästigen Pflicht, eine Braut zu wählen, trifft bei der Jagd am Schwanensee im Mondschein auf Odette, die ihm zunächst in Gestalt eines Schwans erschienen war. Der böse Zauberer Rotbart hatte sie verwandelt - und er belauscht die beiden Frischverliebten. Was sie nicht wissen: Rotbart wird zum Ball im Schloss Odile mitbringen, die Odette bis aufs Haar gleicht. Mit ihr, allen als Schwarzer Schwan bekannt, wird er eine Menge Unruhe stiften … Wer ist nun wer? Und die Frage dahinter: Ist unser Glück abhängig von anderen?
Das Volkstheater wird den Klassiker für die ganze Familie auf die Bühne bringen - mit der Norddeutschen Philharmonie Rostock live im Orchestergraben! Die Tanzcompagnie nimmt die Geschichte neu auf - nicht mit den vielfachen Schwänen im Corps de Ballett der großen Häuser, sondern mit ausdrucksstarken Tanzsolist:innen, mit dem fesselnden Bühnen- und Kostümbild von Claudia Charlotte Burchard und virtuosen Choreografien.

Ab 10 Jahren

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So 01.02.2026
15.00 Uhr
Bühne

Er ist eine der großen Figuren der Weltliteratur: der Verführer Don Juan oder eben Don Giovanni. Sein packendstes Porträt schufen Wolfgang Amadeus Mozart und sein kongenialer Textdichter Lorenzo Da Ponte. Deren Oper ist unbestritten eines der wichtigsten Meisterwerke im Musiktheater. Mozart und Da Ponte gaben dem bestraften Wüstling (so der erste Titel auf Deutsch) seinen komischen wie (bisweilen) mutigen Diener Leporello zur Seite, Donna Anna, die ihre Liebe zu ihm nicht vergessen hat, und Donna Elvira, die zutiefst verletzt ist. Und was ist mit Zerlina, die mit Reich mir die Hand, mein Leben in eines der schönsten Ständchen im ganzen Opernrepertoire einstimmen wird? Wie nimmt ihr Noch-nicht-Bräutigam Masetto die Avancen auf? Und dann gibt es noch den Komturen, der nach seiner Ermordung als steinerner Gast wiederkehrt: der rachsüchtigste Vater der Musikgeschichte, so hat es jedenfalls Peter Shaffer Mozarts Konkurrenten Antonio Salieri in seinem Stück Amadeus in den Mund gelegt.
Die Inszenierung wird Hausregisseur Daniel Pfluger gestalten, der mit Amadeus, Hänsel und Gretel, Stolz und Vorurteil* (*oder so) sowie Cabaret mehrere Erfolgsproduktionen der letzten Jahre am Volkstheater Rostock verantwortet hat.
Besetzung

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Sa 07.02.2026
19.30 Uhr
Bühne

Volpone, der skrupellose Fuchs, und sein verschlagener Diener Mosca haben ein lukratives Geschäftsmodell entwickelt, um ihren Reichtum zu vermehren: Volpone gibt vor, sterbenskrank zu sein, und lockt so eine Schar habgieriger Anwärter:innen auf sein Erbe an. Diese überhäufen ihn mit großzügigen Geschenken, in der Hoffnung, sich seine Gunst und damit eine aussichtsreiche Erbschaft zu sichern. Doch Volpone und Mosca spinnen ein perfides Netz aus Täuschung und Manipulation. Während Volpone seine Verehrer:innen geschickt an der Nase herumführt, sorgt Mosca als gerissener Strippenzieher dafür, dass die Erbschleicher:innen sich gegenseitig übertrumpfen - und dabei selbst vor familiärem Verrat nicht zurückschrecken. Doch schließlich verselbstständigt sich das chaotische Geflecht und niemand kann mehr vor den Konsequenzen seiner eigenen Begierden sicher sein.
Ben Jonson, ein Zeitgenosse von William Shakespeare, ist mit Volpone eine bis heute aktuell gebliebene, derbe Komödie über menschliche Schwächen und die gefährlich verlockende Macht des Geldes gelungen.
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So 08.02.2026
15.00 Uhr
Musik

Leitung: Kyubin Chung, Alonzo Barrett (Studierende der HMT München)
Moderation: Marcus Bosch
Norddeutsche Philharmonie Rostock

Wolfgang Amadeus Mozart: Ouvertüre zu Idomeneo
Antonín Dvo?ák: Karneval Ouvertüre A-Dur op. 92
Giuseppe Verdi: Ouvertüre zu Ein Maskenball
Johann Strauß: Ouvertüre zu Die Fledermaus
Modest Mussorgsky: Gopak aus Der Jahrmarkt von Sorotschinzy
Aram Chatschaturjan: Galopp aus Maskerade
Amilcare Ponchielli: Der Tanz der Stunden aus La Gioconda
Franz von Suppè: Ouvertüre zu Pique Dame
Johann Strauß: Ouvertüre zu Karneval in Rom / Unter Donner und Blitz Polka schnell op. 324

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Mi 25.02.2026
19.30 Uhr
Bühne

Schwanensee - mit der Vertonung dieser Geschichte hat Peter Tschaikowsky vor fast 150 Jahren die wohl berühmteste Ballettmusik der Welt geschaffen. Prinz Siegfried, müde von der lästigen Pflicht, eine Braut zu wählen, trifft bei der Jagd am Schwanensee im Mondschein auf Odette, die ihm zunächst in Gestalt eines Schwans erschienen war. Der böse Zauberer Rotbart hatte sie verwandelt - und er belauscht die beiden Frischverliebten. Was sie nicht wissen: Rotbart wird zum Ball im Schloss Odile mitbringen, die Odette bis aufs Haar gleicht. Mit ihr, allen als Schwarzer Schwan bekannt, wird er eine Menge Unruhe stiften … Wer ist nun wer? Und die Frage dahinter: Ist unser Glück abhängig von anderen?
Das Volkstheater wird den Klassiker für die ganze Familie auf die Bühne bringen - mit der Norddeutschen Philharmonie Rostock live im Orchestergraben! Die Tanzcompagnie nimmt die Geschichte neu auf - nicht mit den vielfachen Schwänen im Corps de Ballett der großen Häuser, sondern mit ausdrucksstarken Tanzsolist:innen, mit dem fesselnden Bühnen- und Kostümbild von Claudia Charlotte Burchard und virtuosen Choreografien.

Ab 10 Jahren

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Do 26.02.2026
19.30 Uhr
Bühne

Er ist eine der großen Figuren der Weltliteratur: der Verführer Don Juan oder eben Don Giovanni. Sein packendstes Porträt schufen Wolfgang Amadeus Mozart und sein kongenialer Textdichter Lorenzo Da Ponte. Deren Oper ist unbestritten eines der wichtigsten Meisterwerke im Musiktheater. Mozart und Da Ponte gaben dem bestraften Wüstling (so der erste Titel auf Deutsch) seinen komischen wie (bisweilen) mutigen Diener Leporello zur Seite, Donna Anna, die ihre Liebe zu ihm nicht vergessen hat, und Donna Elvira, die zutiefst verletzt ist. Und was ist mit Zerlina, die mit Reich mir die Hand, mein Leben in eines der schönsten Ständchen im ganzen Opernrepertoire einstimmen wird? Wie nimmt ihr Noch-nicht-Bräutigam Masetto die Avancen auf? Und dann gibt es noch den Komturen, der nach seiner Ermordung als steinerner Gast wiederkehrt: der rachsüchtigste Vater der Musikgeschichte, so hat es jedenfalls Peter Shaffer Mozarts Konkurrenten Antonio Salieri in seinem Stück Amadeus in den Mund gelegt.
Die Inszenierung wird Hausregisseur Daniel Pfluger gestalten, der mit Amadeus, Hänsel und Gretel, Stolz und Vorurteil* (*oder so) sowie Cabaret mehrere Erfolgsproduktionen der letzten Jahre am Volkstheater Rostock verantwortet hat.
Besetzung

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Sa 28.02.2026
19.30 Uhr
Bühne

Volpone, der skrupellose Fuchs, und sein verschlagener Diener Mosca haben ein lukratives Geschäftsmodell entwickelt, um ihren Reichtum zu vermehren: Volpone gibt vor, sterbenskrank zu sein, und lockt so eine Schar habgieriger Anwärter:innen auf sein Erbe an. Diese überhäufen ihn mit großzügigen Geschenken, in der Hoffnung, sich seine Gunst und damit eine aussichtsreiche Erbschaft zu sichern. Doch Volpone und Mosca spinnen ein perfides Netz aus Täuschung und Manipulation. Während Volpone seine Verehrer:innen geschickt an der Nase herumführt, sorgt Mosca als gerissener Strippenzieher dafür, dass die Erbschleicher:innen sich gegenseitig übertrumpfen - und dabei selbst vor familiärem Verrat nicht zurückschrecken. Doch schließlich verselbstständigt sich das chaotische Geflecht und niemand kann mehr vor den Konsequenzen seiner eigenen Begierden sicher sein.
Ben Jonson, ein Zeitgenosse von William Shakespeare, ist mit Volpone eine bis heute aktuell gebliebene, derbe Komödie über menschliche Schwächen und die gefährlich verlockende Macht des Geldes gelungen.
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Mi 06.05.2026
20.00 Uhr
Literatur

Heinz Strunk liest aus seiner neuen Kurzgeschichten-Sammlung Kein Geld, Kein Glück, Kein Spirit
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Seite 1 von 1

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