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Adressen in und um Rostock

Volkstheater Großes Haus

Volkstheater Großes Haus Rostock


ADRESSE

Doberaner Straße 134/1
18057 Rostock


KONTAKT

FON 03813814600
WEB www.volkstheater-rostock.de

Volkstheater Großes Haus - Veranstaltungen

insgesamt 16 Veranstaltungen
Fr 21.01.2022
19.30 Uhr
Bühne

Beide sind sie im Jahr 1870 zur Welt gekommen, beide haben sie sich der Leichten Muse“ gewidmet und beide haben sich ihren festen Platz im Parnass der Operette erkämpft: die Komponisten Franz Lehár und Oscar Straus. Wie in einem Feuerwerk zünden in der Gala „Es ist ein Traum ...“ deren große Melodien und Hits im Wechsel. En passant wird dabei die Geschichte ihres unfreiwilligen Zusammentreffens 1926 in Berlin erzählt: Lehár will, wie mit der Direktion des Deutschen Künstlertheaters vereinbart, seinen in Wien bereits uraufgeführten „Paganini“ herausbringen. Doch weil das Stück dort floppte, setzt der Theaterdirektor kurzerhand den „Walzertraum“ von Oscar Straus auf das Programm. Straus statt Lehár? Damit können sich der Sänger Richard Tauber, Lehárs Gattin Sophie und natürlich auch der Meister selbst nicht abfinden! Denn auch unter Operettenkomponisten gilt der Grundsatz: „Du sollst keine anderen Götter haben neben mir …“
Es ist ein Duell der besonderen Art – und ein großer Operetten-Spaß für alle LiebhaberInnen dieses unverwüstlichen Genres!

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Fr 21.01.2022
20.00 Uhr
Bühne

 „Über Sehnsucht kann man nur schlechte Lieder schreiben / Man neigt doch sehr dazu zu übertreiben“, singt die Band Tocotronic. Doch das Schauspielensemble tritt mit wilder Leidenschaft den Gegenbeweis an, dass Begierde und Musik sich in lustvoller Übertreibung ganz und gar richtig anfühlen. In diesem ungewöhnlichen Liederabend vermischen sich elektronische Beats und klassisches Klavier, Popsongs verwandeln sich in vielstimmige Klänge und rauchige Duette. In wechselnden Konstellationen und mit verschiedenen Gästen entsteht dieser Abend immer wieder neu – als ein unberechenbarer musikalischer Rausch.

 


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Sa 22.01.2022
19.30 Uhr
Bühne

Eines Tages wird eine junge Füchsin von einem Förster gefangen genommen. Zum Missvergnügen seiner Frau führt er sie mit zu sich nach Hause. Doch der Füchsin, die sich nicht zähmen lässt, gelingt nach einiger Zeit die Flucht zurück in den Wald. Dort vertreibt sie einen Dachs aus dessen Höhle und richtet sich in ihr häuslich ein. Sie verliebt sich in einen Fuchs, feiert mit ihm Hochzeit und bringt viele Fuchsjunge zur Welt. Am Ende der Geschichte erschießt der Wilderer Haraschta die Füchsin, um aus ihrem Fell einen Muff für seine Geliebte zu machen. Aber ist dies wirklich das Ende oder siegt das Leben über die Vergänglichkeit?
1920 stieß Leoš Janá?ek in einer Brünner Tageszeitung auf eine kuriose Fortsetzungsgeschichte mit karikaturhaften Zeichnungen: kurze teils satirische, teils anrührende Episoden aus dem Leben einer Füchsin. Von der Poesie des Stoffes hingerissen, schuf er – für den Wald und für die Trauer meiner späten Jahre, wie Janá?ek erklärte – eine Oper, wie sie die Welt noch nie gesehen und gehört hatte: eine flirrende Symphonie des Waldes, ein Spiel über den ewigen Kreislauf des Lebens, ein Welttheater voller Witz und Weisheit.
Es ist Theater, einfach und stark, schrieb die FAZ nach einem Testdurchlauf der Inszenierung im Frühjahr. Jetzt kann Das schlaue Füchslein endlich einer breiten Öffentlichkeit vorgestellt werden - in teilweise neuer Besetzung.
Opernführer live 18:45 Uhr/Kleines Foyer 

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Sa 22.01.2022
20.00 Uhr
Bühne

 „Über Sehnsucht kann man nur schlechte Lieder schreiben / Man neigt doch sehr dazu zu übertreiben“, singt die Band Tocotronic. Doch das Schauspielensemble tritt mit wilder Leidenschaft den Gegenbeweis an, dass Begierde und Musik sich in lustvoller Übertreibung ganz und gar richtig anfühlen. In diesem ungewöhnlichen Liederabend vermischen sich elektronische Beats und klassisches Klavier, Popsongs verwandeln sich in vielstimmige Klänge und rauchige Duette. In wechselnden Konstellationen und mit verschiedenen Gästen entsteht dieser Abend immer wieder neu – als ein unberechenbarer musikalischer Rausch.

 


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So 23.01.2022
15.00 Uhr
Bühne

Nach einer durchzechten Nacht wacht der Bürger Lenglumé in seinem Bett auf, ohne sich an die letzten Stunden erinnern zu können. Hinter ihm schnarcht es. Er wird doch nicht jemanden mitgebracht haben? Oh, es ist Mistingue, ein Klassenkamerad. Sie sind um die Häuser gezogen nach einem Gelage alter Schulfreunde. Die Lücke im Gedächtnis der beiden ist riesig und lässt viel Raum für alles, dessen sich das wohlanständige europäische Bürgertum insgeheim für fähig hält. Haben sie tatsächlich in der Rue de Lourcine einen Mord begangen? Zuzutrauen wäre ihnen die Tat ohne Zweifel, vor allem aber gilt es, sie zu vertuschen und einen Eklat zu vermeiden.
Eugène Labiche lässt 1857 das Bürgertum seiner Zeit in den Abgrund der eigenen Brutalität schauen und entwickelt daraus eine rasante Farce über das, was hinter der Fassade des Wohlanständigen lauert.
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Fr 28.01.2022
19.30 Uhr
Bühne

Eines Tages wird eine junge Füchsin von einem Förster gefangen genommen. Zum Missvergnügen seiner Frau führt er sie mit zu sich nach Hause. Doch der Füchsin, die sich nicht zähmen lässt, gelingt nach einiger Zeit die Flucht zurück in den Wald. Dort vertreibt sie einen Dachs aus dessen Höhle und richtet sich in ihr häuslich ein. Sie verliebt sich in einen Fuchs, feiert mit ihm Hochzeit und bringt viele Fuchsjunge zur Welt. Am Ende der Geschichte erschießt der Wilderer Haraschta die Füchsin, um aus ihrem Fell einen Muff für seine Geliebte zu machen. Aber ist dies wirklich das Ende oder siegt das Leben über die Vergänglichkeit?
1920 stieß Leoš Janá?ek in einer Brünner Tageszeitung auf eine kuriose Fortsetzungsgeschichte mit karikaturhaften Zeichnungen: kurze teils satirische, teils anrührende Episoden aus dem Leben einer Füchsin. Von der Poesie des Stoffes hingerissen, schuf er – für den Wald und für die Trauer meiner späten Jahre, wie Janá?ek erklärte – eine Oper, wie sie die Welt noch nie gesehen und gehört hatte: eine flirrende Symphonie des Waldes, ein Spiel über den ewigen Kreislauf des Lebens, ein Welttheater voller Witz und Weisheit.
Es ist Theater, einfach und stark, schrieb die FAZ nach einem Testdurchlauf der Inszenierung im Frühjahr. Jetzt kann Das schlaue Füchslein endlich einer breiten Öffentlichkeit vorgestellt werden - in teilweise neuer Besetzung.
Opernführer live 18:45 Uhr/Kleines Foyer 

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Sa 29.01.2022
19.30 Uhr
Bühne

Ist Puntila betrunken, wird der strenge Gutsherr zum Humanisten. Dann will er weder Kapitalist, noch Ausbeuter sein und menschelt, was das Zeug hält. Doch im nüchternen Zustand fühlt er sich einzig dem Fortbestand seines ererbten Vermögens verpflichtet, erinnert nicht mehr, welche Zusagen er systemrelevanten Arbeiterinnen und Arbeitern gab und regiert seine Ländereien mit harter Hand und ökonomischer Kälte. Ohne seinen Chauffeur Matti käme er dabei allerdings kein bisschen zurecht. Doch ob der Herr dem Knecht seine einzige Tochter zur Frau geben will oder erkennt, wie abhängig er von der Arbeit des Lohnabhängigen ist – die Klassenverhältnisse kehren sich nicht um.
1940, als Herr Puntila und sein Knecht Matti entstand, befand sich Bertolt Brecht mit Ehefrau Helene Weigel sowie seinen Mitarbeiterinnen Margarete Steffin und Ruth Berlau im Exil auf dem Gut der finnischen Autorin Hella Wuolijoki. Deren Stück Die Sägemehlprinzessin bot die Grundlage für die politische Komödie, die weltweit als eines der populärsten Brecht-Stücke gilt.

Einführung 18:45 Uhr/Kleines Foyer 


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So 30.01.2022
11.00 Uhr
Bühne

Die Tanzcompagnie stellt den neuen Tanzabend auf der Großen Bühne vor – mit Kostproben aus beiden Choreografien sowie Hintergrundinformationen zur Entstehung und Konzeption. Unabhängig voneinander haben die Choreografen Lester René González Álvarez und Blenard Azizaj zwei sehr verschiedene Stücke mit der Tanzcompagnie entwickelt: Saturn Return widmet sich planetarischen Bewegungen und der Herausforderung, die die Rückkehr des Saturns an die Stelle des Universums, an der er am Tage unserer Geburt stand, für jeden einzelnen bedeutet. The Great Migration spürt, ausgehend von dokumentarischem Material, Erlebnissen und Gefühlen von Menschen auf der Flucht nach.
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So 30.01.2022
18.00 Uhr
Bühne

Ein testosterongesteuerter Graf versucht, mit allen Mitteln die geplante Hochzeit seines Leibdieners zu verhindern, um dessen Braut verführen zu können. Diese aber verbündet sich mit der Ehefrau des Grafen, und gemeinsam versuchen die beiden, seinen tolldreisten Avancen und Eifersuchtsattacken zu entkommen. Zum Ende dieses tollen Tages, in dessen Verlauf alle Masken fallen, stellen die Frauen dem Grafen eine mitternächtliche Falle. Als er hineintappt, vollzieht sich ein kleines Wunder: Der Graf bereut und bittet seine Frau auf Knien um Verzeihung …
Die Uraufführung von „Le nozze di Figaro“ 1786 am Wiener Burgtheater war Mozarts erste Zusammenarbeit mit Lorenzo Da Ponte. Da die zugrundeliegende französische Komödie von Beaumarchais in Wien verboten war, strich Da Ponte zwar einen Teil des politischen Inhalts, doch gelangen ihm und Mozart ein komödiantisches Meisterwerk ohnegleichen, in dem sämtliche Emotionen bis ins Letzte durchdrungen werden. In diesem turbulenten „Welttheater der Liebe“ entwickelt sich aus einem schonungslosen Sittengemälde eine soziale und erotische Utopie, in der alle Menschen, unabhängig von ihrem Geschlecht, ihrer sozialen Herkunft und Stellung, gleichberechtigt sind.

Opernführer live: 45 min vor der Vorstellung im Kleinen Foyer


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Sa 05.02.2022
19.30 Uhr
Bühne

Zwei choreografische Handschriften, zwei Welten: Der neue Tanztheaterabend vereint zwei voneinander unabhängige Stücke, die von zwei unterschiedlichen Choreografen erarbeitet wurden. René González Álvarez, geboren auf Kuba, thematisiert in seinem Stück Saturn Return die Verknüpfung des menschlichen Lebens mit kosmischer Mechanik und Dynamik. Indem der Saturn an die jeweilige Position des Universums zurückkehrt, die er zur Geburt eines individuellen Menschen besetzte, fordern seine Bahnen die Struktur des Lebens jedes Einzelnen heraus. Etwa alle 30 Jahre regen die sensiblen Zeiten der Saturn-Rückkehr dazu an, das persönliche Lebensfundament zu festigen ...
Blenard Azizaj, geboren in Albanien, widmet sich in The Great Migration den Erlebnissen und Gefühlen auf der Flucht. Ausgehend von dokumentarischem Material, erzählt er in emotional berührenden Tanzszenen von Menschen, die auf der Suche nach einer neuen Heimat sind …
Ein verbindendes Element der beiden Stücke liegt in der besonderen physischen Herausforderung, vor die sie die TänzerInnen der Compagnie stellen.
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So 06.02.2022
18.00 Uhr
Musik

Johannes Brahms: Symphonie Nr. 1 c-Moll op. 68 / Symphonie Nr. 2 D-Dur op. 73
Ich werde nie eine Symphonie komponieren, schrieb Johannes Brahms dem Dirigenten Hermann Levi noch Anfang der 1870er Jahre. Nach dem Tod Ludwig van Beethovens hatten sich viele Komponisten nicht mehr an diese Form gewagt. Auch für Brahms stellte sich die Arbeit an seiner 1. Symphonie als innere Zerreißprobe dar. Nach jahrzehntelangem Ringen griff er schließlich bei einem Sommerurlaub in Saßnitz auf Rügen einen alten Entwurf wieder auf. An den Wissower Klinken ist eine Symphonie hängen geblieben, verkündete er damals. Zwei Jahre später, 1876, beendete er das Werk in Lichtental bei Baden-Baden. Mit seinem symphonischen Erstling war dem 43-jährigen Komponisten tatsächlich eine Erneuerung der Gattung gelungen.
Bei seiner zweiten Symphonie schien dann der Knoten geplatzt zu sein: Brahms komponierte sie 1877 am Wörthersee innerhalb von nur vier Monaten. Die Uraufführung in ihrem Entstehungsjahr wurde zu einem der größten Erfolge des Komponisten. Mit ihrem lyrischen Ton und ihrer gleichzeitig strukturellen Dichte wurde sie mit Beethovens Pastorale verglichen und galt sofort als Beweis, dass man auch nach Beethoven noch Symphonien schreiben kann (E. Hanslick).
Konzerteinführung 30min vorher/Ateliertheater

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Mo 07.02.2022
19.30 Uhr
Musik

Johannes Brahms: Symphonie Nr. 1 c-Moll op. 68 / Symphonie Nr. 2 D-Dur op. 73
Ich werde nie eine Symphonie komponieren, schrieb Johannes Brahms dem Dirigenten Hermann Levi noch Anfang der 1870er Jahre. Nach dem Tod Ludwig van Beethovens hatten sich viele Komponisten nicht mehr an diese Form gewagt. Auch für Brahms stellte sich die Arbeit an seiner 1. Symphonie als innere Zerreißprobe dar. Nach jahrzehntelangem Ringen griff er schließlich bei einem Sommerurlaub in Saßnitz auf Rügen einen alten Entwurf wieder auf. An den Wissower Klinken ist eine Symphonie hängen geblieben, verkündete er damals. Zwei Jahre später, 1876, beendete er das Werk in Lichtental bei Baden-Baden. Mit seinem symphonischen Erstling war dem 43-jährigen Komponisten tatsächlich eine Erneuerung der Gattung gelungen.
Bei seiner zweiten Symphonie schien dann der Knoten geplatzt zu sein: Brahms komponierte sie 1877 am Wörthersee innerhalb von nur vier Monaten. Die Uraufführung in ihrem Entstehungsjahr wurde zu einem der größten Erfolge des Komponisten. Mit ihrem lyrischen Ton und ihrer gleichzeitig strukturellen Dichte wurde sie mit Beethovens Pastorale verglichen und galt sofort als Beweis, dass man auch nach Beethoven noch Symphonien schreiben kann (E. Hanslick).
Konzerteinführung 30min vorher/Ateliertheater 

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Di 08.02.2022
19.30 Uhr
Musik

Johannes Brahms: Symphonie Nr. 1 c-Moll op. 68 / Symphonie Nr. 2 D-Dur op. 73
Ich werde nie eine Symphonie komponieren, schrieb Johannes Brahms dem Dirigenten Hermann Levi noch Anfang der 1870er Jahre. Nach dem Tod Ludwig van Beethovens hatten sich viele Komponisten nicht mehr an diese Form gewagt. Auch für Brahms stellte sich die Arbeit an seiner 1. Symphonie als innere Zerreißprobe dar. Nach jahrzehntelangem Ringen griff er schließlich bei einem Sommerurlaub in Saßnitz auf Rügen einen alten Entwurf wieder auf. An den Wissower Klinken ist eine Symphonie hängen geblieben, verkündete er damals. Zwei Jahre später, 1876, beendete er das Werk in Lichtental bei Baden-Baden. Mit seinem symphonischen Erstling war dem 43-jährigen Komponisten tatsächlich eine Erneuerung der Gattung gelungen.
Bei seiner zweiten Symphonie schien dann der Knoten geplatzt zu sein: Brahms komponierte sie 1877 am Wörthersee innerhalb von nur vier Monaten. Die Uraufführung in ihrem Entstehungsjahr wurde zu einem der größten Erfolge des Komponisten. Mit ihrem lyrischen Ton und ihrer gleichzeitig strukturellen Dichte wurde sie mit Beethovens Pastorale verglichen und galt sofort als Beweis, dass man auch nach Beethoven noch Symphonien schreiben kann (E. Hanslick).
Konzerteinführung 30min vorher/Ateliertheater 

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Fr 25.02.2022
19.30 Uhr
Musik

Beide sind sie im Jahr 1870 zur Welt gekommen, beide haben sie sich der Leichten Muse gewidmet und beide haben sich ihren festen Platz im Parnass der Operette erkämpft: die Komponisten Franz Lehár und Oscar Straus. Wie in einem Feuerwerk zünden in der Gala Es ist ein Traum ... deren große Melodien und Hits im Wechsel. En passant wird dabei die Geschichte ihres unfreiwilligen Zusammentreffens 1926 in Berlin erzählt: Lehár will, wie mit der Direktion des Deutschen Künstlertheaters vereinbart, seinen in Wien bereits uraufgeführten Paganini herausbringen. Doch weil das Stück dort floppte, setzt der Theaterdirektor kurzerhand den Walzertraum von Oscar Straus auf das Programm. Straus statt Lehár? Damit können sich der Sänger Richard Tauber, Lehárs Gattin Sophie und natürlich auch der Meister selbst nicht abfinden! Denn auch unter Operettenkomponisten gilt der Grundsatz: Du sollst keine anderen Götter haben neben mir …
Es ist ein Duell der besonderen Art – und ein großer Operetten-Spaß für alle LiebhaberInnen dieses unverwüstlichen Genres!
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So 27.02.2022
15.00 Uhr
Bühne


Zwei choreografische Handschriften, zwei Welten: Der neue Tanztheaterabend vereint zwei voneinander unabhängige Stücke, die von zwei unterschiedlichen Choreografen erarbeitet wurden. René González Álvarez, geboren auf Kuba, thematisiert in seinem Stück Saturn Return die Verknüpfung des menschlichen Lebens mit kosmischer Mechanik und Dynamik. Indem der Saturn an die jeweilige Position des Universums zurückkehrt, die er zur Geburt eines individuellen Menschen besetzte, fordern seine Bahnen die Struktur des Lebens jedes Einzelnen heraus. Etwa alle 30 Jahre regen die sensiblen Zeiten der Saturn-Rückkehr dazu an, das persönliche Lebensfundament zu festigen ...
Blenard Azizaj, geboren in Albanien, widmet sich in The Great Migration den Erlebnissen und Gefühlen auf der Flucht. Ausgehend von dokumentarischem Material, erzählt er in emotional berührenden Tanzszenen von Menschen, die auf der Suche nach einer neuen Heimat sind …
Ein verbindendes Element der beiden Stücke liegt in der besonderen physischen Herausforderung, vor die sie die TänzerInnen der Compagnie stellen.

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Do 07.04.2022
20.00 Uhr
Literatur

In den turbulenten Jahren, in denen Feine Sahne Fischfilet es bis an die Spitze der deutschen Musikszene geschafft haben, heißt es fu?r Frontmann Monchi immer nur Vollgas. Bis die Band eine Pause einlegt und er zum ersten Mal Ruhe hat, um sich mit sich selbst auseinanderzusetzen. Die Waage verra?t ihm, dass die Zeit reif ist: Er wiegt 182 Kilo. Solange er sich erinnern kann, ist Monchi immer an die Grenzen und daru?ber hinaus gegangen. Als Rampensau und streitbares Sprachrohr fu?r Feine Sahne Fischfilet ist sein Motto: „Alles oder nichts!“ Das gilt allerdings genauso fu?r die unza?hligen Abstu?rze und Vollra?usche in Kneipen und auf Tour. Aber nach dem Sprung von der Bu?hne hat ihn das Publikum ja noch immer aufgefangen, oder nicht? Als es fu?r ihn schon la?ngst normal ist, zu fressen statt zu essen, zu saufen statt zu trinken, beginnt er Gewissheiten und Gewohnheiten zu hinterfragen. Auf Scheitern folgt Verstehen. Er lernt viel u?ber seine eigenen Widerspru?che und Macken, u?ber Identita?t und den Einfluss, den die Gesellschaft auf die Eigenwahrnehmung haben kann. Monchi beschreibt mit schonungsloser Ehrlichkeit und Selbstkritik, wie er es in nur einem Jahr geschafft hat, u?ber 65 Kilo abzunehmen, und wie ihn der Kampf gegen die Maßlosigkeit seitdem ta?glich bescha?ftigt; mit vielen kleinen Erfolgen, aber genauso vielen Ru?ckschla?gen – denn die Herausforderung hat gerade erst begonnen. Auf diesem steinigen Weg ist ein besonderes Buch entstanden, das voller faszinierender Gedanken und Geschichten steckt. Monchi tra?gt sein großes Herz auf der Zunge – und so schreibt er auch!
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