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Adressen in und um Rostock

Volkstheater Großes Haus

Volkstheater Großes Haus Rostock


ADRESSE

Doberaner Straße 134/1
18057 Rostock


KONTAKT

FON 03813814600
WEB www.volkstheater-rostock.de

Volkstheater Großes Haus - Veranstaltungen

insgesamt 26 Veranstaltungen
Mo 18.10.2021
19.30 Uhr
Musik

Juan Crisóstomo de Arriaga: Ouvertüre zu Los esclavos felices (1820)

Joaquín Rodrigo: Concierto de aranjuez für Gitarre und Orchester (1939)

Claude Debussy: Images pour orchestre (1906 – 1912)

Er war das musikalische Licht der spanischen Nation: der als Wunderkind aufgewachsene und in Paris ausgebildete Juan Crisóstomo de Arriaga. Jedoch zerschlugen sich früh alle Hoffnungen, denn der junge Komponist starb bereits kurz vor seinem 20. Geburtstag. Erklingen wird die Ouvertüre zu seiner einzigen Oper „Glückliche Sklaven“, die de Arriaga im Alter von nur 14 Jahren geschrieben hat. Auch das Solokonzert der drei Abende kommt von der iberischen Halbinsel: das Concierto de Aranjuez von Joaquín Rodrigo, das wohl bekannteste klassische Konzert für Gitarre und Orchester.

Unter der Leitung von Pablo Mielgo, Chefdirigent des Orquestra Simfònica de les Illes Balears in Palma, führt das Programm weiter nach Frankreich. Mit seinem Orchesterwerk „Images“ schaffte Claude Debussy „Bilder der Wirklichkeit“ – er übersetzte visuelle Eindrücke für das Ohr. Und auch hier tauchen spanische Klänge auf, besonders im 2. Teil „Iberia“: Imaginationen von spanischen Straßen und Wegen, Düften der Nacht und dem Morgen eines Fests.


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Di 19.10.2021
19.30 Uhr
Musik

Juan Crisóstomo de Arriaga: Ouvertüre zu Los esclavos felices (1820)

Joaquín Rodrigo: Concierto de aranjuez für Gitarre und Orchester (1939)

Claude Debussy: Images pour orchestre (1906 – 1912)

Er war das musikalische Licht der spanischen Nation: der als Wunderkind aufgewachsene und in Paris ausgebildete Juan Crisóstomo de Arriaga. Jedoch zerschlugen sich früh alle Hoffnungen, denn der junge Komponist starb bereits kurz vor seinem 20. Geburtstag. Erklingen wird die Ouvertüre zu seiner einzigen Oper „Glückliche Sklaven“, die de Arriaga im Alter von nur 14 Jahren geschrieben hat. Auch das Solokonzert der drei Abende kommt von der iberischen Halbinsel: das Concierto de Aranjuez von Joaquín Rodrigo, das wohl bekannteste klassische Konzert für Gitarre und Orchester.

Unter der Leitung von Pablo Mielgo, Chefdirigent des Orquestra Simfònica de les Illes Balears in Palma, führt das Programm weiter nach Frankreich. Mit seinem Orchesterwerk „Images“ schaffte Claude Debussy „Bilder der Wirklichkeit“ – er übersetzte visuelle Eindrücke für das Ohr. Und auch hier tauchen spanische Klänge auf, besonders im 2. Teil „Iberia“: Imaginationen von spanischen Straßen und Wegen, Düften der Nacht und dem Morgen eines Fests.

Im Anschluss an das Konzert

PHILHARMONISCHE LOUNGE

 

Nach dem Philharmonischen Konzert lädt die Norddeutsche Philharmonie Rostock das Publikum zu einem musikalischen Nachklang ein. Begegnen Sie Ihren MusikerInnen und den Gästen in lockerer Atmosphäre und kommen Sie mit ihnen ins Gespräch! 


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Sa 23.10.2021
19.30 Uhr
Musik

 Tanz bewegt, Tanz verbindet. Die Gala „Mo(ve)ments“ wird eine Bühne schaffen für viele kleine Tanzimpressionen – „short dance pieces“, kreiert und präsentiert von Choreografinnen und Choreografen, Tänzerinnen und Tänzern aus nah und fern. Sie bietet Einblicke in die aktuelle Tanzlandschaft und lässt das Publikum gleich eine ganze Fülle an choreografischen Handschriften erfahren.

 

Die Idee zu dieser ersten Tanzgala am Volkstheater entstand während der pandemiebedingten „Dürrezeit“, in der das Aussetzen aller Kulturveranstaltungen deutlich spüren ließ, wie sehr Tanz fehlte. Diese Gala wird zeigen, wie er im Hier und Jetzt lebt.


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So 24.10.2021
11.00 Uhr
Bühne

Leoš Janáceks Oper „Das schlaue Füchslein“ (Premiere am 6. November) ist ein einzigartiges Werk des Musiktheaters über die Wunder des Lebens: über die Natur, die Tiere des Waldes und die Menschen sowie den ewigen Kreislauf von Werden und Vergehen. In das höchst vielschichtige, be- und verzaubernde Stück führen in dieser kostenlosen Matinee Ensemble und Leitungsteam das Publikum ein und geben dabei auch erste musikalische Kostproben zum Einhören in Janá?eks faszinierende Klangwelt.


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Eintritt frei
Di 26.10.2021
10.00 Uhr
Bühne

Ein Lehrer korrigiert Klassenarbeiten, dabei stößt er auf Menschenverachtung und Rassismus. Konfrontiert mit einem Mord in den Reihen seiner Schüler, sucht er die Wahrheit und findet zu Gott. Gleichzeitig fällt eine ganze Gesellschaft vom Glauben ab und der nächste Weltkrieg droht am Horizont.
1937 im französischen Exil geschrieben, schildert Horváths Stück hellsichtig die Zurichtung der Jugend in einem totalitären System und die Mechanismen, mit denen das geschieht: Medien werden gleichgeschaltet, Lehrpläne umgeschrieben, die für den sogenannten Zeitgeist benötigte Härte eingefordert. Jugend ohne Gott zeigt die Täter, die Angepassten und jene, die zu schwach sind, sich dem Verfall jeglicher moralischer Werte entgegenzustellen.
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Fr 29.10.2021
19.30 Uhr
Bühne

Ein testosterongesteuerter Graf versucht, mit allen Mitteln die geplante Hochzeit seines Leibdieners zu verhindern, um dessen Braut verführen zu können. Diese aber verbündet sich mit der Ehefrau des Grafen, und gemeinsam versuchen die beiden, seinen tolldreisten Avancen und Eifersuchtsattacken zu entkommen. Zum Ende dieses tollen Tages, in dessen Verlauf alle Masken fallen, stellen die Frauen dem Grafen eine mitternächtliche Falle. Als er hineintappt, vollzieht sich ein kleines Wunder: Der Graf bereut und bittet seine Frau auf Knien um Verzeihung …

Die Uraufführung von "Le nozze di Figar"o 1786 am Wiener Burgtheater war Mozarts erste Zusammenarbeit mit Lorenzo Da Ponte. Da die zugrundeliegende französische Komödie von Beaumarchais in Wien verboten war, strich Da Ponte zwar einen Teil des politischen Inhalts, doch gelangen ihm und Mozart ein komödiantisches Meisterwerk ohnegleichen, in dem sämtliche Emotionen bis ins Letzte durchdrungen werden. In diesem turbulenten "Welttheater der Liebe" entwickelt sich aus einem schonungslosen Sittengemälde eine soziale und erotische Utopie, in der alle Menschen, unabhängig von ihrem Geschlecht, ihrer sozialen Herkunft und Stellung, gleichberechtigt sind.

Opernführer live: 45 min vor der Vorstellung im Kleinen Foyer


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Fr 29.10.2021
19.30 Uhr
Bühne

Ein testosterongesteuerter Graf versucht, mit allen Mitteln die geplante Hochzeit seines Leibdieners zu verhindern, um dessen Braut verführen zu können. Diese aber verbündet sich mit der Ehefrau des Grafen, und gemeinsam versuchen die beiden, seinen tolldreisten Avancen und Eifersuchtsattacken zu entkommen. Zum Ende dieses tollen Tages, in dessen Verlauf alle Masken fallen, stellen die Frauen dem Grafen eine mitternächtliche Falle. Als er hineintappt, vollzieht sich ein kleines Wunder: Der Graf bereut und bittet seine Frau auf Knien um Verzeihung …

Die Uraufführung von "Le nozze di Figar"o 1786 am Wiener Burgtheater war Mozarts erste Zusammenarbeit mit Lorenzo Da Ponte. Da die zugrundeliegende französische Komödie von Beaumarchais in Wien verboten war, strich Da Ponte zwar einen Teil des politischen Inhalts, doch gelangen ihm und Mozart ein komödiantisches Meisterwerk ohnegleichen, in dem sämtliche Emotionen bis ins Letzte durchdrungen werden. In diesem turbulenten "Welttheater der Liebe" entwickelt sich aus einem schonungslosen Sittengemälde eine soziale und erotische Utopie, in der alle Menschen, unabhängig von ihrem Geschlecht, ihrer sozialen Herkunft und Stellung, gleichberechtigt sind.

Opernführer live: 45 min vor der Vorstellung im Kleinen Foyer


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Sa 30.10.2021
19.30 Uhr
Bühne

Der junge Totò, gerade aus dem Waisenhaus entlassen, glaubt an das Gute. Voller Vorfreude sieht er seiner Zukunft entgegen. Doch wo soll er unterkommen, ohne Geld und Arbeit, nach einer Krise, die die Armen noch ärmer macht? Totò gründet mit anderen Obdachlosen eine Siedlung, ruft zum solidarischen Miteinander auf und vollbringt mithilfe einer magischen Taube jede Menge Wunder. Langsam gedeihen die Gemeinschaft, das Glück und die Liebe. Da wird Öl auf dem Gelände gefunden. Bald kommt das Kapital, unterstützt von der Polizei, um sich der Ölquelle zu bemächtigen und die Siedler zu vertreiben. Die Zeit der Wunder ist zu Ende; aber ist dies auch das Ende der Utopie?

 

Das „Wunder von Mailand“ basiert auf Vittorio De Sicas gleichnamigem Film, der 1951 mit dem Grand Prix des Filmfestivals Venedig ausgezeichnet wurde. Ebenso wie der Film verknüpft Konstanze Lauterbachs Inszenierung soziale Realität und Träume, in denen der Entwurf eines anderen Lebens aufbewahrt und weitergegeben wird.


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So 31.10.2021
18.00 Uhr
Bühne

Irgendwo in der deutschen Provinz: Ein Lehrer korrigiert Klassenarbeiten, dabei stößt er auf Menschenverachtung und Rassismus. Konfrontiert mit einem Mord in den Reihen seiner Schüler, sucht er die Wahrheit und findet zu Gott. Gleichzeitig fällt eine ganze Gesellschaft vom Glauben ab und der nächste Weltkrieg droht am Horizont.

1937 im französischen Exil geschrieben, schildert Horváths Stück hellsichtig die Zurichtung der Jugend in einem totalitären System und die Mechanismen, mit denen das geschieht: Medien werden gleichgeschaltet, Lehrpläne umgeschrieben, die für den sogenannten Zeitgeist benötigte Härte eingefordert. „Jugend ohne Gott“ zeigt die Täter, die Angepassten und jene, die zu schwach sind, sich dem Verfall jeglicher moralischer Werte entgegenzustellen – bis die von der Partei der „reichen Plebejer“ gewollte Verrohung sämtliche Generationen der Gesellschaft erfasst und in einer moralischen Bankrotterklärung aller endet.


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Fr 05.11.2021
19.30 Uhr
Musik

Den legendären Klang der Original-Comedian Harmonists lässt das 2004 gegründete Ensemble, bestehend aus fünf Sängern und einem Pianisten, wiederauferstehen – und versteht sich dabei exzellent auf den charmanten, augenzwinkernden Witz der wilden Goldenen Zwanziger Jahre. Natürlich werden die Klassiker Veronika der Lenz ist da, Kaktus, Schöne Isabella von Kastilien oder auch Ich wollt ich wär’ ein Huhn zu hören sein. Aber auch Schmankerl wie Ali Baba, Wochenend und Sonnenschein und Stormy Weather/Ohne Dich werden an diesem Abend erklingen.


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Sa 06.11.2021
19.30 Uhr
Bühne

Eine junge Füchsin wird von einem Förster gefangen genommen – doch ihr gelingt nach einiger Zeit die Flucht zurück in den Wald. Dort vertreibt sie einen Dachs aus dessen Höhle, verliebt sich in einen Fuchs, feiert mit ihm Hochzeit und bringt viele Fuchsjunge zur Welt. Am Ende der Geschichte erschießt der Wilderer Haraschta die Füchsin, um aus ihrem Fell einen Muff für seine Geliebte zu machen. Aber ist dies wirklich das Ende oder siegt das Leben über die Vergänglichkeit? – 1920 stieß Leoš Janá?ek in einer Brünner Tageszeitung auf eine kuriose Fortsetzungsgeschichte mit karikaturhaften Zeichnungen: kurze teils satirische, teils anrührende Episoden aus dem Leben einer Füchsin. Von der Poesie des Stoffes hingerissen, schuf er eine Oper, wie sie die Welt noch nie gesehen und gehört hatte: eine flirrende Symphonie des Waldes, ein Spiel über den ewigen Kreislauf des Lebens, ein Welttheater voller Witz und Weisheit.


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So 07.11.2021
15.00 Uhr
Bühne

Der junge Totò, gerade aus dem Waisenhaus entlassen, glaubt an das Gute. Voller Vorfreude sieht er seiner Zukunft entgegen. Doch wo soll er unterkommen, ohne Geld und Arbeit, nach einer Krise, die die Armen noch ärmer macht? Totò gründet mit anderen Obdachlosen eine Siedlung, ruft zum solidarischen Miteinander auf und vollbringt mithilfe einer magischen Taube jede Menge Wunder. Langsam gedeihen die Gemeinschaft, das Glück und die Liebe. Da wird Öl auf dem Gelände gefunden. Bald kommt das Kapital, unterstützt von der Polizei, um sich der Ölquelle zu bemächtigen und die Siedler zu vertreiben. Die Zeit der Wunder ist zu Ende; aber ist dies auch das Ende der Utopie?
Das Wunder von Mailand basiert auf Vittorio De Sicas gleichnamigem Film, der 1951 mit dem Grand Prix des Filmfestivals Venedig ausgezeichnet wurde. Ebenso wie der Film verknüpft Konstanze Lauterbachs Inszenierung soziale Realität und Träume, in denen der Entwurf eines anderen Lebens aufbewahrt und weitergegeben wird.
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Di 09.11.2021
19.30 Uhr
Bühne

Noch ist nichts zu sehen am Bauplatz Bussebart – die Arbeit am Theaterneubau findet in diesen Monaten vor allem an den Schreibtischen und Computern der ExpertInnen statt. Sie schaffen die Basis für die Funktionstüchtigkeit des neuen Hauses und erarbeiten die Eckpunkte für den Bauantrag. Die Theaterfreunde Rostock haben nun Bauherrin Sigrid Hecht, Chefin des Eigenbetriebs Kommunale Objektbewirtschaftung und -entwicklung der Hanse- und Universitätsstadt Rostock (KOE) für einen Vortrag gewinnen können, der Einblick in diese Planungen gibt. Auch Olaf Grambow, Technischer Direktor des Deutschen Theaters Berlin und Vorstandsmitglied der DTHG, wird als Fachberater der KOE Einzelheiten zum Thema beitragen. Alle Interessierten sind herzlich zu dieser Informationsveranstaltung eingeladen. Die Initiatoren freuen sich auf viele Fragen.
Um Anmeldung an theaterkasse@rostock.de wird gebeten.
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Eintritt frei
Fr 12.11.2021
19.30 Uhr
Bühne

Eine junge Füchsin wird von einem Förster gefangen genommen – doch ihr gelingt nach einiger Zeit die Flucht zurück in den Wald. Dort vertreibt sie einen Dachs aus dessen Höhle, verliebt sich in einen Fuchs, feiert mit ihm Hochzeit und bringt viele Fuchsjunge zur Welt. Am Ende der Geschichte erschießt der Wilderer Haraschta die Füchsin, um aus ihrem Fell einen Muff für seine Geliebte zu machen. Aber ist dies wirklich das Ende oder siegt das Leben über die Vergänglichkeit? – 1920 stieß Leoš Janácek in einer Brünner Tageszeitung auf eine kuriose Fortsetzungsgeschichte mit karikaturhaften Zeichnungen: kurze teils satirische, teils anrührende Episoden aus dem Leben einer Füchsin. Von der Poesie des Stoffes hingerissen, schuf er eine Oper, wie sie die Welt noch nie gesehen und gehört hatte: eine flirrende Symphonie des Waldes, ein Spiel über den ewigen Kreislauf des Lebens, ein Welttheater voller Witz und Weisheit.


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Sa 13.11.2021
19.30 Uhr
Bühne

Der junge Totò, gerade aus dem Waisenhaus entlassen, glaubt an das Gute. Voller Vorfreude sieht er seiner Zukunft entgegen. Doch wo soll er unterkommen, ohne Geld und Arbeit, nach einer Krise, die die Armen noch ärmer macht? Totò gründet mit anderen Obdachlosen eine Siedlung, ruft zum solidarischen Miteinander auf und vollbringt mithilfe einer magischen Taube jede Menge Wunder. Langsam gedeihen die Gemeinschaft, das Glück und die Liebe. Da wird Öl auf dem Gelände gefunden. Bald kommt das Kapital, unterstützt von der Polizei, um sich der Ölquelle zu bemächtigen und die Siedler zu vertreiben. Die Zeit der Wunder ist zu Ende; aber ist dies auch das Ende der Utopie?
Das Wunder von Mailand basiert auf Vittorio De Sicas gleichnamigem Film, der 1951 mit dem Grand Prix des Filmfestivals Venedig ausgezeichnet wurde. Ebenso wie der Film verknüpft Konstanze Lauterbachs Inszenierung soziale Realität und Träume, in denen der Entwurf eines anderen Lebens aufbewahrt und weitergegeben wird.
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So 14.11.2021
18.00 Uhr
Musik

Ludwig van Beethovens fünftes und letztes Klavierkonzert entstand 1809 im von Napoleons Truppen besetzten Wien. Welch zerstörendes wüstes Leben um mich her! Nichts als Trommeln, Kanonen, Menschenelend aller Art!, wusste der Komponist zu berichten. Jedoch oder vielleicht gerade um den Widrigkeiten zu grollen, wählte er für sein neues Konzert die Tonart Es-Dur und schrieb ein Werk von bemerkenswert optimistischem Charakter. Der Dirigent und Pianist Stefan Vladar, Generalmusikdirektor in Lübeck, wird das Konzert selbst vom Klavier aus leiten. Nach der Pause erklingt dann die tatsächliche Siegesmusik im Kampf gegen Napoleon: Beethovens rhythmisch geprägte 7. Symphonie, die sechs Wochen nach der Völkerschlacht bei Leipzig gemeinsam mit ihrem programmatischen Pendent Wellingtons Sieg oder die Schlacht bei Vittoria uraufgeführt wurde.

Konzerteinführung: 17:30 Uhr im Ateliertheater


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Mo 15.11.2021
19.30 Uhr
Musik

Ludwig van Beethovens fünftes und letztes Klavierkonzert entstand 1809 im von Napoleons Truppen besetzten Wien. Welch zerstörendes wüstes Leben um mich her! Nichts als Trommeln, Kanonen, Menschenelend aller Art!, wusste der Komponist zu berichten. Jedoch oder vielleicht gerade um den Widrigkeiten zu grollen, wählte er für sein neues Konzert die Tonart Es-Dur und schrieb ein Werk von bemerkenswert optimistischem Charakter. Der Dirigent und Pianist Stefan Vladar, Generalmusikdirektor in Lübeck, wird das Konzert selbst vom Klavier aus leiten. Nach der Pause erklingt dann die tatsächliche Siegesmusik im Kampf gegen Napoleon: Beethovens rhythmisch geprägte 7. Symphonie, die sechs Wochen nach der Völkerschlacht bei Leipzig gemeinsam mit ihrem programmatischen Pendent Wellingtons Sieg oder die Schlacht bei Vittoria uraufgeführt wurde.

Konzerteinführung: 19:00 Uhr im Ateliertheater


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Di 16.11.2021
19.30 Uhr
Musik

Ludwig van Beethovens fünftes und letztes Klavierkonzert entstand 1809 im von Napoleons Truppen besetzten Wien. Welch zerstörendes wüstes Leben um mich her! Nichts als Trommeln, Kanonen, Menschenelend aller Art!, wusste der Komponist zu berichten. Jedoch oder vielleicht gerade um den Widrigkeiten zu grollen, wählte er für sein neues Konzert die Tonart Es-Dur und schrieb ein Werk von bemerkenswert optimistischem Charakter. Der Dirigent und Pianist Stefan Vladar, Generalmusikdirektor in Lübeck, wird das Konzert selbst vom Klavier aus leiten. Nach der Pause erklingt dann die tatsächliche Siegesmusik im Kampf gegen Napoleon: Beethovens rhythmisch geprägte 7. Symphonie, die sechs Wochen nach der Völkerschlacht bei Leipzig gemeinsam mit ihrem programmatischen Pendent Wellingtons Sieg oder die Schlacht bei Vittoria uraufgeführt wurde.

Konzerteinführung: 19:00 Uhr im Ateliertheater


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Sa 20.11.2021
16.00 Uhr
Kinder + Eltern

Was für leckere Rapunzeln doch in dem zauberhaften Garten der Schlossherrin wachsen. Eine werdende Mutter kann diesem verlockenden Anblick nicht widerstehen, denn sie hat Appetit auf Rapunzelsalat. So schleicht sich ihr Mann des Nachts in den Garten, um das Gewünschte zu besorgen. Doch der Diebstahl wird entdeckt und er muss der Schlossherrin das neugeborene Kind versprechen. So geschieht es dann: Rapunzel wird das Kind genannt und das Mädchen wächst, abgeschieden von der Welt, in Obhut der Schlossherrin in einem hohen Turm heran. Ihr langes Haar reicht bald auf den Waldboden und ihre Sehnsucht, die Welt zu entdecken, wird immer größer.
Ob Rapunzel die große Freiheit kennenlernt, sie sich verliebt und ob am Ende alles gut wird, das erzählt das diesjährige Weihnachtsmärchen mit viel Humor und Fantasie.

Ab 5 Jahren


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So 21.11.2021
11.00 Uhr
Kinder + Eltern

Was für leckere Rapunzeln doch in dem zauberhaften Garten der Schlossherrin wachsen. Eine werdende Mutter kann diesem verlockenden Anblick nicht widerstehen, denn sie hat Appetit auf Rapunzelsalat. So schleicht sich ihr Mann des Nachts in den Garten, um das Gewünschte zu besorgen. Doch der Diebstahl wird entdeckt und er muss der Schlossherrin das neugeborene Kind versprechen. So geschieht es dann: Rapunzel wird das Kind genannt und das Mädchen wächst, abgeschieden von der Welt, in Obhut der Schlossherrin in einem hohen Turm heran. Ihr langes Haar reicht bald auf den Waldboden und ihre Sehnsucht, die Welt zu entdecken, wird immer größer.
Ob Rapunzel die große Freiheit kennenlernt, sie sich verliebt und ob am Ende alles gut wird, das erzählt das diesjährige Weihnachtsmärchen mit viel Humor und Fantasie.

Ab 5 Jahren


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Di 23.11.2021
19.00 Uhr
Musik

Musikschule der Hanse- und Universitätsstadt Rostock
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Mi 24.11.2021
19.30 Uhr
Bühne

Ist Puntila betrunken, wird der strenge Gutsherr zum Humanisten. Dann will er weder Kapitalist, noch Ausbeuter sein und menschelt, was das Zeug hält. Doch im nüchternen Zustand fühlt er sich einzig dem Fortbestand seines ererbten Vermögens verpflichtet, erinnert nicht mehr, welche Zusagen er systemrelevanten Arbeiterinnen und Arbeitern gab und regiert seine Ländereien mit harter Hand und ökonomischer Kälte. Ohne seinen Chauffeur Matti käme er dabei allerdings kein bisschen zurecht. Doch ob der Herr dem Knecht seine einzige Tochter zur Frau geben will oder erkennt, wie abhängig er von der Arbeit des Lohnabhängigen ist – die Klassenverhältnisse kehren sich nicht um.
1940, als Herr Puntila und sein Knecht Matti entstand, befand sich Bertolt Brecht mit Ehefrau Helene Weigel sowie seinen Mitarbeiterinnen Margarete Steffin und Ruth Berlau im Exil auf dem Gut der finnischen Autorin Hella Wuolijoki. Deren Stück Die Sägemehlprinzessin bot die Grundlage für die politische Komödie, die weltweit als eines der populärsten Brecht-Stücke gilt.
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Fr 26.11.2021
19.30 Uhr
Bühne

Ein Lehrer korrigiert Klassenarbeiten, dabei stößt er auf Menschenverachtung und Rassismus. Konfrontiert mit einem Mord in den Reihen seiner Schüler, sucht er die Wahrheit und findet zu Gott. Gleichzeitig fällt eine ganze Gesellschaft vom Glauben ab und der nächste Weltkrieg droht am Horizont.
1937 im französischen Exil geschrieben, schildert Horváths Stück hellsichtig die Zurichtung der Jugend in einem totalitären System und die Mechanismen, mit denen das geschieht: Medien werden gleichgeschaltet, Lehrpläne umgeschrieben, die für den sogenannten Zeitgeist benötigte Härte eingefordert. Jugend ohne Gott zeigt die Täter, die Angepassten und jene, die zu schwach sind, sich dem Verfall jeglicher moralischer Werte entgegenzustellen.
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Sa 27.11.2021
19.30 Uhr
Musik

Andreas Pasternack und seine Bigband präsentieren ein farbenfrohes Programm mit jazzig arrangierten Weihnachtsliedern und Medleys im Großen Haus. Dabei sind unter anderem ein flott swingendes Jingle Bells, das lateinamerikanisch feurige Chili Pepper Christmas, ein verträumtes White Christmas sowie wunderbare Kompositionen, die zwar keine Weihnachtslieder sind, aber sehr gut zum frohen Fest passen. Die musikalische Leitung hat Andreas Pasternack, der das Publikum mit seiner charmant humorvollen Moderation durch einen weihnachtlich glanzvollen Konzertabend führen wird. 


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So 28.11.2021
15.00 Uhr
Bühne

Eine junge Füchsin wird von einem Förster gefangen genommen – doch ihr gelingt nach einiger Zeit die Flucht zurück in den Wald. Dort vertreibt sie einen Dachs aus dessen Höhle, verliebt sich in einen Fuchs, feiert mit ihm Hochzeit und bringt viele Fuchsjunge zur Welt. Am Ende der Geschichte erschießt der Wilderer Haraschta die Füchsin, um aus ihrem Fell einen Muff für seine Geliebte zu machen. Aber ist dies wirklich das Ende oder siegt das Leben über die Vergänglichkeit? – 1920 stieß Leoš Janácek in einer Brünner Tageszeitung auf eine kuriose Fortsetzungsgeschichte mit karikaturhaften Zeichnungen: kurze teils satirische, teils anrührende Episoden aus dem Leben einer Füchsin. Von der Poesie des Stoffes hingerissen, schuf er eine Oper, wie sie die Welt noch nie gesehen und gehört hatte: eine flirrende Symphonie des Waldes, ein Spiel über den ewigen Kreislauf des Lebens, ein Welttheater voller Witz und Weisheit.
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Mo 29.11.2021
10.00 Uhr
Kinder + Eltern

Was für leckere Rapunzeln doch in dem zauberhaften Garten der Schlossherrin wachsen. Eine werdende Mutter kann diesem verlockenden Anblick nicht widerstehen, denn sie hat Appetit auf Rapunzelsalat. So schleicht sich ihr Mann des Nachts in den Garten, um das Gewünschte zu besorgen. Doch der Diebstahl wird entdeckt und er muss der Schlossherrin das neugeborene Kind versprechen. So geschieht es dann: Rapunzel wird das Kind genannt und das Mädchen wächst, abgeschieden von der Welt, in Obhut der Schlossherrin in einem hohen Turm heran. Ihr langes Haar reicht bald auf den Waldboden und ihre Sehnsucht, die Welt zu entdecken, wird immer größer.
Ob Rapunzel die große Freiheit kennenlernt, sie sich verliebt und ob am Ende alles gut wird, das erzählt das diesjährige Weihnachtsmärchen mit viel Humor und Fantasie.

Ab 5 Jahren


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