Die Mittagsmatrosen setzen ihren Wachstumskurs fort und investieren in die Zukunft der Schulverpflegung. Mit dem Bau einer neuen Zentralküche, deren Fertigstellung für den Sommer 2026 geplant ist, schafft das Unternehmen die Grundlage für noch mehr Qualität, effizientere Abläufe und eine nachhaltige Versorgung seiner Schulen.
In den vergangenen Monaten konnten die Mittagsmatrosen zahlreiche Erfolge verzeichnen. Tag für Tag versorgt das Team Kinder und Lehrkräfte mit frisch zubereiteten Mahlzeiten und legt dabei großen Wert auf Geschmack, Qualität und Zuverlässigkeit. Die neue Zentralküche soll diesen Anspruch künftig noch besser unterstützen.
Während in den kommenden Monaten auf der Baustelle intensiv gearbeitet wird, verfolgt das Unternehmen zwei zentrale Ziele: höchste Speisenqualität und eine enge Zusammenarbeit aller Bereiche. Die neue Küche soll weit mehr als ein Produktionsstandort sein. Sie wird als moderner Arbeitsort konzipiert, an dem Küche, Logistik und Service noch enger zusammenarbeiten, Prozesse optimiert und neue Ideen entwickelt werden können. Kürzere Wege, eine bessere Planung sowie moderne Technik sollen dazu beitragen, den hohen Qualitätsanspruch langfristig weiter auszubauen.
„Der Neubau unserer Zentralküche markiert den nächsten großen Schritt für Mittagsmatrosen: mehr Frische, bessere Logistik und noch transparenterer Service für unsere Schulen. Mit modernster Technik, regionaler Beschaffung und einem engagierten Team schaffen wir täglich Spitzenqualität – zuverlässig, sicher und nachhaltig“, so Ramberger und Schwarz.
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