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VERLOSUNG // Hamburger Startup Innonature über Nahrungsergänzungsmittel

VERLOSUNG // Hamburger Startup Innonature über Nahrungsergänzungsmittel

Jun 21

 
Nahrungsergänzungsmittel
Gefährliche Pille oder Must-Have? Wie sinnvoll sie? Worauf sollte man achten?
 
Vitaminpräparate versprechen oft viel. Schönere Haare, bessere Leistung beim Sport oder ein rundum besseres Gefühl  – Nahrungsergänzungsmittel scheinen ein leichter Weg zum Ziel. Wie sinnvoll sind sie wirklich und worauf muss geachtet werden? Zusammen mit Julia Lang, der Fachberaterin für holistische Gesundheit® und Gründerin von InnoNature klären wir die wichtigsten Fragen! 
 
WAS SIND EIGENTLICH NAHRUNGSERGÄNZUNGSMITTEL?
Wie der Name schon sagt, sind Nahrungsergänzungsmittel Präparate, die Deine Nahrung ergänzen sollen. Sie enthalten Nährstoffe wie Vitamine oder Mineralien, die auch in Lebensmitteln vorkommen. Der Unterschied ist jedoch, dass sie in konzentrierter Form und somit auch einer höheren Dosierung vorliegen. Wichtig ist: Nahrungsergänzungsmittel können die Ernährung ergänzen, nicht ersetzen. Dabei werden sie sowohl gezielt bei einem Mangel eingesetzt oder auch präventiv.

WARUM SIND NAHRUNGSERGÄNZUNGSMITTEL SINNVOLL?
Weil unsere Ernährung hier und da an ihre Grenzen kommt. Im Laufe der Zeit haben sich unsere Lebensmittel verändert. Genau genommen, seitdem es den Ackerbau gibt. Und seit dem wird auch an der Pflanzenzucht herumexperimentiert – Obst, Gemüse und Getreide müssen länger haltbar sein, sollen weniger bitter schmecken, dafür aber süßer. Auch das Aussehen wurde optimiert. Um all diese Ergebnisse zu erreichen, wurden die Anbauflächen größer und chemische Düngemittel sorgen für ein schnelleres Wachstum und eine ertragreiche Ernte. Die Bodenqualität bleibt dabei allerdings auf der Strecke, was vermuten lässt, dass auch im Endprodukt weniger Nährstoffe enthalten sind. Hinzukommt, dass zum Beispiel bei vielen von Natur aus bitteren Lebensmitteln eben dieser Stoff herausgezüchtet wurde, um sie für eine breitere Masse attraktiv zu machen. Das bedeutet, selbst wenn Du es schaffst, auf die von der DGE (Deutsche Gesellschaft für Ernährung e.V.) empfohlenen 5 Portionen Obst und Gemüse täglich zu kommen, ist keine ausreichende Nährstoffzufuhr garantiert. Nicht nur, dass diese 5 Portionen (oder mehr) für viele Menschen eine Herausforderung sind, hinzukommen auch unsere modernen Essgewohnheiten. Schnell soll es gehen und lecker muss es sein: Sogenanntes Convenience-Food – also Fertigprodukte, die uns den Alltag erleichtern – besitzen kaum Nährstoffe, dafür meistens viel Zucker, Weizenmehl und Fett. Sie liefern einen Überschuss an Energie, der oft gar nicht gebraucht wird. Das kann nicht nur dick machen, sondern ist dazu vor allem ungesund. Doch nicht immer stecken ungesunde Ernährungsgewohnheiten hinter einem erhöhten Bedarf oder sogar Nährstoffmangel. Auch können Unverträglichkeiten oder der freiwillige Verzicht auf bestimmte Lebensmittel dazu führen, dass einige Vitalstoffe nicht ausreichend aufgenommen werden. Aus diesem Grund gehören zum Beispiel Vitamin B12 und Omega 3 zu den Nahrungsergänzungsmitteln, die vegan und vegetarisch lebenden Menschen oft empfohlen werden. Denn diese beiden Vitalstoffe werden fast ausschließlich über tierische Produkte aufgenommen. So viel zum Thema Ernährung. Es gibt allerdings auch weitere Faktoren, die den Nährstoffbedarf erhöhen oder auf irgendeine Weise beeinflussen: Stress, Medikamente, Erkrankungen, Büroarbeit und wenig Tageslicht und Genussgifte wie Alkohol und Nikotin. All diese Punkte können dazu beitragen, dass Dein Nährstoffhaushalt nicht ausreichend über die normale Ernährung gedeckt wird. Natürliche Nahrungsergänzungsmittel können diese Lücke sinnvoll füllen.

KOMBINATIONEN UND WECHSELWIRKUNGEN – DIE WICHTIGSTEN FAKTEN
Zwar unterscheiden sich hier und da die Einnahmeempfehlungen ein wenig, aber einige Tipps gelten für alle Nahrungsergänzungsmittel: 
 
Wann ist der beste Zeitpunkt für die Einnahme? Grundsätzlich ist es empfehlenswert, Nahrungsergänzungsmittel tagsüber einzunehmen. Dann arbeiten sämtliche Körperfunktionen inklusive dem Stoffwechsel am besten und können für eine optimale Verwertung sorgen. “Wir empfehlen unseren Kunden gern, die Produkte direkt am Morgen einzunehmen, da sie sich so erfahrungsgemäß am besten in den Tagesablauf integrieren lassen und nicht vergessen werden. Auch lässt sich morgens am besten der zeitliche Abstand zur Mahlzeit regulieren” so Julia Lang, Fachberaterin für holistische Gesundheit®.   
 
Können unterschiedliche Produkte gleichzeitig eingenommen werden? Meistens lassen sich auch unterschiedliche Produkte miteinander kombinieren. Du kombinierst ja auch in Deinen Mahlzeiten unterschiedliche Nährstoffe. Sind die Nahrungsergänzungsmittel also natürlichen Ursprungs steht einer Kombination meistens nichts im Wege. Hier und da ist es wichtig, auf Wechselwirkungen mit anderen Nahrungsergänzungsmitteln und Lebensmitteln zu achten. 
Sollten mehrere Kapseln eines Produktes gleichzeitig oder über den Tag verteilt eingenommen werden? Hin und wieder kann es sein, dass Du von einem Produkt mehrere Kapseln einnehmen solltest, um auf eine bestimmte Menge des Wirkstoffs zu kommen. Dann ist es oft sinnvoll, die Einnahme des Nahrungsergänzungsmittels über den Tag zu verteilen. Oft kann der Körper keine große Menge eines bestimmten Wirkstoffs gleichzeitig resorbieren, was dazu führt, dass mehr ausgeschieden als verwertet wird. Versuche also zum Beispiel die Sango Koralle Kapseln in drei Einzeldosen einzunehmen. 
 
Auf nüchternen Magen oder zur Mahlzeit? Die meisten Nahrungsergänzungsmittel können wunderbar zu einer Mahlzeit eingenommen werden. Das kann sogar unterstützend wirken, wenn man an die fettlöslichen Vitamine oder auch Curcumin denkt. 
 
Wechselwirkung mit Lebensmitteln. Während einige Lebensmittel die Verwertung von Vitalstoffen fördern können, hemmen andere wiederum die Resorption. Hier kommen die wichtigsten Faktoren: Milch und Milchprodukte. Diese sollten aufgrund des enthaltenen Calciums nicht zeitgleich mit Eisen eingenommen werden. Halte hier einen zeitlichen Abstand von mindestens 30 Minuten. Kaffee und koffeinhaltige Getränke und Lebensmittel. Kaffee, Tee und Co. hemmen die Resorption vieler Nährstoffe und können gleichzeitig den Bedarf erhöhen. Ein Abstand von 30 – 60 Minuten ist optimal. Zucker und Salz. Beide können die Ausscheidung bestimmter Mineralstoffe erhöhen und stehen somit auch insgesamt mit einem erhöhten Bedarf in Verbindung.

WANN DU BESONDERS AUF DEINE NÄHRSTOFFZUFUHR ACHTEN SOLLTEST
Wer sich gesund und ausgewogen ernährt, hat in der Regel gar nicht so viel zu befürchten. Doch das bedeutet nicht, dass Du nicht ab und zu unter einem Mangel leiden kannst. Dieser kann nicht nur durch eine mangelhafte Ernährung auftreten, sondern auch durch einen erhöhten Bedarf, dem nicht nachgekommen wird. Folgende Faktoren tragen zu einem erhöhten Nährstoffbedarf bei:
 
Schwangerschaft und Stillzeit. Während dieser besonderen Zeit steigt der Bedarf an einigen Nährstoffen, denn jetzt versorgst Du nicht nur Deinen eigenen Körper, sondern schaffst auch eine angenehme Umgebung, in der ein Baby heranwachsen kann. Jod, Folsäure und Eisen gehören zu den Nahrungsergänzungsmitteln, die hier vermehrt empfohlen werden*.
 
Wachstum. Gewebe, Organe und Knochen befinden sich bei Kindern und auch Jugendlichen noch in der Wachstumsphase, weshalb der Nährstoffbedarf oft ein wenig höher ist als bei erwachsenen Menschen. Doch gerade während dieser Phase zählt frisches Gemüse nicht unbedingt zur Leibspeise der Sprösslinge, was schnell mal zu einem Mangel führen kann.
 
Stress erhöht den Nährstoffbedarf. Emotionaler und körperlicher Stress, beispielsweise durch Leistungssport, erhöhen den Bedarf an Vitaminen und Nährstoffen. Das liegt unter anderem daran, dass sich die entstandenen Stresshormone negativ auf Verdauung und Co. auswirken, was wiederum die Vitaminverwertung hemmt.
 
Erkrankungen. Infektionen und Entzündungen können Einfluss darauf nehmen, wie gut Nährstoffe aufgenommen und verwertet werden. Auch hier spielt der Darm eine besondere Rolle*.
 
Medikamente. Wer regelmäßig Medikamente einnimmt, kann davon ausgehen, dass das nicht ganz spurlos an der Nährstoffbilanz vorbei geht, denn synthetische Medikamente können sowohl die Aufnahme hemmen als auch zu einer vermehrten Ausscheidung von Nährstoffen führen. Zu den Vitaminräubern zählt übrigens auch die “Pille”.
 
Genussgifte. Rauchen und ein vermehrter Alkoholkonsum beispielsweise erhöhen den Bedarf an einigen Mikronährstoffen.
 
Geschlecht. Frauen mit Monatsblutung sollten generell immer einen Blick auf ihren Eisenwert haben, da durch den monatlichen Blutverlust auch ein Teil des Eisenvorrats flöten geht. Auch falls Du Dich zu keiner dieser Gruppen zugehörig fühlst, bedeutet das noch lange nicht, dass Du nicht auch einen Mikronährstoff Mangel aufweisen kannst. Vor allem, wenn Du unspezifische Symptome wie ständige Müdigkeit, Kopfschmerzen und Antriebslosigkeit hast, kann das ein Hinweis auf einen Mangel an Vitalstoffen sein. 

WAS GIBT ES BEI DER DOSIERUNG ZU BEACHTEN?
Genauso wie die Wahl des Produkts ist auch die Dosierung ein wenig von Dir und Deinem Bedarf abhängig. Je nachdem ob ein Mangel ausgeglichen werden soll oder Du einfach vorbeugend etwas tun möchtest, unterscheidet sich auch die Dosierung. Grundsätzlich gibt es für sämtliche Mikronährstoffe offizielle Richtwerte oder Empfehlungen, an die sich Hersteller von Nahrungsergänzungsmitteln in Deutschland halten sollten. Diese dienen dazu, den Verbraucher vor einer Überdosierung zu schützen. Dabei handelt es sich aber eher um Werte, die zur Prävention geeignet sind, nicht um einen bestehenden Mangel auszugleichen. Welche Dosierung individuell am besten funktioniert, kann mit Hilfe eines Bluttests oder in Absprache mit dem Arzt oder Heilpraktiker besprochen werden.
 
Gibt es ein Zuviel? Ist der Wirkstoff natürlichen Ursprungs und hat Lebensmittelqualität, kann der Körper dieses meistens wesentlich besser verarbeiten und verwerten als synthetische Präparate. Wichtig: Checke im Vorfeld genau ab, welche Inhaltsstoffe enthalten sind und ob möglicherweise eine Unverträglichkeit vorliegt. 
 
Wasserlösliche und fettlösliche Vitamine. Vor allem bei wasserlöslichen Vitaminen ist eine Überdosierung kaum möglich, da diese mit dem Urin ausgeschieden werden. Dazu zählen die B-Vitamine und Vitamin C. Diese können im Umkehrschluss allerdings auch nicht gespeichert werden und müssen kontinuierlich aufgenommen werden. Die Vitamine A, D, E und K sind fettlöslich. Diese können theoretisch zwar gespeichert werden, doch nicht unbedingt über einen langen Zeitraum hinweg. Das heißt, wer im Sommer viel Sonne tankt, hat leider nicht automatisch ausreichend Vitamin D3 für den Rest des Jahres gespeichert. Übrigens kann die gleichzeitige Zufuhr von Fett die Aufnahme hier steigern.

 
 
VERLOSUNG 
Wir verlosen 5 x 1 Paket für die Fitness, den Stoffwechsel, für ein gutes Bauchgefühl und speziell für Frauen oder die ganze Familie. Um zu gewinnen, schickt uns einfach eine Mail mit eurer PLZ und eurem Wunschpaket an gewinnspiel@0381-magazin.de. Betreff: ENERGIE
 
 
INNONATURE – FÜR MEHR ENERGIE!
Bei dem Startup Innonature aus Hamburg liegt der Fokus ganz klar auf einer natürlichen Gesundheit. Hier gibt es – so die Mission der Gründer Julia und Gil – nur das was man wirklich für ein gesundes und glückliches Leben braucht!
 
Produktvorteile im Überblick:
  • natürlich & Bio-zertifiziert
  • vegan & tierversuchsfrei (PETA)
  • in Deutschland hergestellt
  • hohe Bioverfügbarkeit
  • 100 Tage „glücklich-Versprechen“
  • soziales Engagement: 1 Produkt = 1 Schulmahlzeit für 1 Kind in Burundi (Afrika) 
 
 
*Mehr Infos bekommt ihr direkt auf dem Blog von Innonature.
 
 
 

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