Der HC Empor Rostock stellt sich für die kommenden Jahre weiter neu auf: Robert Wetzel, langjähriger Torhüter und Kapitän der ersten Männermannschaft, wird schrittweise in eine verantwortliche Managementfunktion beim HC Empor Rostock hineinwachsen und künftig gemeinsam mit Geschäftsführer Deniz Ercin die Entwicklung des Vereins und der Empor Handball GmbH maßgeblich mitgestalten.
Tobias Woitendorf, Vorstandsvorsitzender des HC Empor Rostock:
„Robert steht wie kaum ein anderer für Empor, für Rostock und für eine hohe Identifikation mit unserem Verein. Gleichzeitig bringt er sportliche Kompetenz, Führungserfahrung und ein sehr gutes Gespür für Menschen und unser Umfeld mit. Für uns war deshalb schnell klar, dass wir ihm eine langfristige Perspektive im Management eröffnen wollen.“
Der Einstieg erfolgt bewusst in drei Phasen. In der laufenden Saison bleibt Wetzel Torhüter und Kapitän und übernimmt parallel bereits Aufgaben im Management, im Vertrieb, in der Sponsorenbetreuung und bei der Weiterentwicklung der Geschäftsstelle. Nach dem Ende seiner aktiven Karriere, voraussichtlich zur Saison 2027/28, soll er seine Tätigkeit deutlich ausweiten und zusätzlich Verantwortung in der sportlichen Leitung übernehmen. Parallel führt er sein Studium im Bereich Sportmanagement fort. Spätestens ab der Saison 2028/29 soll Wetzel dann dauerhaft in einer hauptamtlichen Management- und Leitungsfunktion für den HC Empor tätig sein.
Geschäftsführer Deniz Ercin sieht in der neuen Konstellation eine starke Ergänzung: „Robert und ich arbeiten bereits sehr vertrauensvoll zusammen. Er bringt die sportliche Perspektive, viel Erfahrung und eine enorme Nähe zu Mannschaft, Partnern und Umfeld mit. Das ergänzt sich mit meinen Aufgaben in Organisation, Markt und Entwicklung sehr gut.“
Auch Robert Wetzel selbst freut sich auf die neue Aufgabe: „Empor ist seit vielen Jahren ein großer Teil meines Lebens. Umso mehr freue ich mich, mich künftig auch über meine aktive Karriere hinaus für den Verein einzubringen und Schritt für Schritt mehr Verantwortung zu übernehmen.“
Woitendorf betont abschließend: „Uns geht es nicht um eine kurzfristige Lösung, sondern um einen nachhaltigen Aufbau. Mit Deniz und Robert verbinden wir zwei unterschiedliche, aber sehr gut zueinander passende Profile – und genau darin liegt die große Chance dieser neuen Doppelspitze.“
PM
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