49 Spiele stehen für die ROSTOCK SEAWOLVES in der Saison 2026/27 auf dem Programm. Neben der easyCredit BBL warten der BBL-Pokal und der BKT EuroCup auf die Rostocker. Eine Menge Basketball also – und eine entsprechend anspruchsvolle Saison.
Der Fokus liegt klar auf der Bundesliga. In ihrem fünften Jahr im Oberhaus wollen die Seawolves die Playoffs erreichen. Trainer Frasunkiewicz setzt dabei vor allem auf eines: möglichst verletzungsfrei durch die lange Spielzeit zu kommen. Auch Jens Hakanowitz sieht die Belastung, blickt aber optimistisch nach vorn. „Natürlich kosten die vielen Spiele auch ein paar mehr Körner“, sagt der Seawolves-Geschäftsführer. Gleichzeitig biete der überzeugende Kader alle Möglichkeiten, „die Ergebnisse der letzten Saison auch in der Bundesliga zu übertreffen“.
Rückenwind soll dabei auch das neue Trainingszentrum geben. Auf rund 3.300 Quadratmetern stehen zweieinhalb Basketballfelder zur Verfügung. Davon profitieren neben dem Profiteam auch die ProB, die Frauenmannschaft und die Nachwuchsteams. „Zweieinhalb Felder heißt einfach doppelt so viel Training“, sagt Hakanowitz.
Sportlich startet die Saison mit drei Auswärtsspielen im September. Am 19. September steigt dann das erste Heimspiel in der Wolfshöhle gegen Phoenix Hagen. Ein besonderes Highlight erwartet die Fans kurz vor Weihnachten: Vom 21. bis 23. Dezember geht es erstmals gemeinsam mit dem Team per Charterflug von Rostock-Laage nach Thessaloniki. Dort treffen die Seawolves im EuroCup auf Aris Thessaloniki – Europapokalstimmung inklusive.