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Sind Sie bereit für das vielleicht kleinste - und zeitgleich größte - Abenteuer der Erdgeschichte? Bei der neuen Sonderausstellung im Darwineum treffen die ikonischen PLAYMOBIL-Figuren auf die artenreiche Vielfalt des Zoo Rostock.
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Wohnen und Arbeiten von Fischern und Seeleuten, Fischerei, Lotsenwesen und Seenotrettung, Entwicklung zum Seebad
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Piratenerzählungen gehören zum kulturellen Gedächtnis Mecklenburg-Vorpommerns, besonders die Figur Störtebekers. Die Ausstellung untersucht, inwieweit es sich dabei um Legende oder historische Überlieferung handelt und welche Funktion diese Erzählungen im Laufe der Jahrhunderte erfüllten.
Entwickelt wurde die Ausstellung von Studierenden der Universität Rostock. Im Wintersemester 2024/25 beschäftigten sie sich mit verschiedenen Aspekten der Störtebeker-Legende, unter anderem mit den Vitalienbrüdern. Zu Beginn des Sommersemesters 2025 folgte die praktische Umsetzung für die Erstpräsentation im Kröpeliner Tor: Die Studierenden wählten Exponate aus, gestalteten Informationstafeln, bereiteten Hörstationen vor und fertigten Repliken markanter Objekte an. Gemeinsam mit einer Szenografin entstand ein abgestimmtes Ausstellungskonzept, das nun für den Standort im Schifffahrtsmuseum weiterentwickelt wurde.
Ein zusätzlicher Schwerpunkt des Projekts lag auf der musealen Vermittlung. Die Seminargruppe erarbeitete Modelle, wie ein solches Ausstellungsformat auch in schulischen Projekten oder weiteren Bildungskontexten eingesetzt werden kann. Die Umsetzung wurde durch die Geschichtswerkstatt Rostock e.V. unterstützt, die seit 20 Jahren das Kröpeliner Tor betreibt und 2025 ihr 30-jähriges Bestehen feiert.
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Wie könnte eine Küstenstadt im Jahr 2047 aussehen? Die neue Sonderausstellung „Turnton 2047 – Utopie einer Küstenstadt?“ lädt ab dem 6. November 2025 auf Deck 3 des Traditionsschiffes MS Dresden zu einer faszinierenden Zeitreise in die Zukunft ein.
Das Künstler*innenkollektiv Time’s Up aus Linz hat gemeinsam mit renommierten Forschungseinrichtungen wie dem Leibniz-Institut für Ostseeforschung Warnemünde (IOW), dem GEOMAR Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung Kiel und dem Institut für Ostseefischerei Rostock ein begehbares Zukunftsszenario entwickelt. Im Mittelpunkt steht die fiktive Stadt Turnton – ein Ort, der zeigt, wie sich Leben und Umwelt unter dem Einfluss des Klimawandels verändern könnten.
Besucher erwarten interaktive Stationen wie die Ocean Recovery Farm, das Microplastic Reduction Lab oder die atmosphärische Medusa Bar, in der Stimmen fiktiver Stadtbewohner vom Alltag in Turnton berichten. Ergänzt wird die Ausstellung durch ein Hörspiel und die eigens gestaltete „Turnton Gazette“.
Die Ausstellung thematisiert die Regeneration mariner Ökosysteme, nachhaltige Lebensweisen und den Wandel gesellschaftlicher Strukturen. Sie lädt dazu ein, neue Perspektiven auf unsere Zukunft zu entwickeln – zwischen künstlerischer Vision und wissenschaftlicher Realität.
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Eine Wanderausstellung des Weimarer Republik e.V. (mit Unterstützung des Bundesministeriums für Justiz)
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Eine Wanderausstellung der Geschichtswerkstatt Rostock e.V.
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Die Ausstellung erinnert an den Druck des ersten Buches mit beweglichen Lettern in Rostock vor 550 Jahren und zeigt die Entwicklung der Stadt zum bedeutenden Medienstandort Norddeutschlands. Seit der Gründung der Druckerei der Michaelisbrüder 1476 entstand eine reiche Buchdrucktradition. Trotz der Schließung durch den Einfluss Martin Luthers blieb Rostock ein Zentrum für Drucker und Verlage, die ihre Werke in den gesamten Ostseeraum exportierten. Im 19. Jahrhundert wurde die Stadt zudem zum Ursprung der ersten Zeitungen Mecklenburgs – ein Erbe, das bis heute nachwirkt.
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Historische Hansestadt an der Warnow, Handwerkerstadt, Industriestadt, Sitz einer alten Universität und Mittelpunkt eines starken Bürgertums in der Vergangenheit, modernes Zentrum an der südlichen Ostsee in der Gegenwart - Schlagworte, was Rostock war und ist, gab und gibt es viele. Die Ausstellung schaut hinter die Kulissen der Geschichte der Stadt und ihrer Bürgerinnen und Bürger zwischen 1200 und 1850. Sie fragt, wovon sie lebten, wer sie regierte, woran sie glaubten, wo sie wohnten, was sie prägte.
Die Ausstellung lädt ein zu einer Reise durch 650 Jahre Rostocker Entwicklung. Die Ausstellungsstücke erzählen von politischen Kämpfen und kulturellen Umbrüchen, vom Leben der Armen und Reichen, von Blütezeiten sowie von dunklen Kapiteln der Rostocker Stadtgeschichte.
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Rostock. 1200 bis 1850, Niederländische Malerei, Münzen, Spielzeug (wegen Umbau geschlossen), Rostocker Stadtansichten, Landschaften und Inspirationen, Verfemte Moderne, Sakrale Kunst, Festkultur. Rostocker feiern
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Zur Geschichte der Rostocker Stadtbefestigung vom Mittelalter bis heute (Dauerausstellung)
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Eine Wanderausstellung des Weimarer Republik e.V.
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Dauerausstellung
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Dauerausstellung
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Mit einer raumgreifenden Installation eröffnet die finnische Künstlerin Minttu Saarinen das neu ins Leben gerufene Ostsee-Stipendium „Baltic Sea Fellowship“, das in Kooperation zwischen dem Künstlerhaus Lukas in Ahrenshoop und der Kunsthalle Rostock vergeben wird. In ihrer Ausstellung im Schaudepot der Kunsthalle Rostock zeigt sie unter dem Titel The Place Between eine atemberaubende Installation. Hunderte von karelischen Piroggen hat sie in kleine Kunstwerke transformiert und in alle Ebenen des Raumes gebracht. Die sogenannten Karjalanpiirakka sind finnische Teigtaschen, die stets von Frauen zubereitet werden. Sie stehen für eine jahrhundertealte Tradition. Die Formen der Piroggen erinnern an Vulven und das Material fußt auf Recherchen zu traditionellen Stoffen aus der landeseigenen Geschichte. Damit verbindet die Finnin Folklore, feministische Nachforschungen und zeitgenössische Kunst.
Zum ersten Mal lobt die Kunsthalle Rostock in Kooperation mit dem Künstlerhaus Lukas in Ahrenshoop ein Stipendium für Künstler:innen aus dem internationalen Ostseeraum aus. Das Baltic Sea Fellowship beinhaltet einen zweimonatigen Aufenthalt im Künstlerhaus Lukas in Ahrenshoop und eine anschließende einmonatige Ausstellung im LAB des Schaudepot der Kunsthalle Rostock. Dort können die Künstler:innen die Ergebnisse ihres Arbeitens an der Ostseeküste präsentieren und mit dem Publikum in Kontakt kommen. Ziel ist es, den Ostseeraum als einen künstlerischen Raum sichtbar und erfahrbar zu machen. Gleichzeitig sollen weit verzweigte Netzwerke mit Künstler:innen, Kunstorten als auch Institutionen geknüpft werden. Die Kunsthalle Rostock fungiert hierbei als internationaler Knotenpunkt der Ostseeregion, während das Künstlerhaus Lukas die künstlerische Förderung und Betreuung der Stipendiat:innen übernimmt.
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11:00 |
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Im Zentrum der Ausstellung steht die Werkserie Human Conditions, in der sich Heine intensiv mit dem menschlichen Zustand auseinandersetzt. Ausgangspunkt seiner Arbeiten ist die Frage, wann und auf welche Weise insbesondere kreative Menschen Erfüllung finden. In seinen Fotografien untersucht er die oft verborgenen Prozesse, die kreatives Schaffen begleiten, und eröffnet Räume der Reflexion über Identität, Kreativität und menschliches Dasein. Ergänzend werden weitere Bildserien wie Brazil und Hawaii präsentiert.
Die Ausstellung vereint Fotografien, Rauminstallationen, Projektionen und Videoarbeiten und ist entlang zentraler Werkserien des Künstlers konzipiert. Im Zusammenspiel dieser Medien entfaltet sich ein vielschichtiges Panorama dessen, was Human Conditions im Kern verhandelt: die komplexen Wechselwirkungen zwischen Individuum, Kreativität und Umwelt.
„Die höchste Erfüllung seiner Existenz scheint der Mensch in der gemeinschaftlichen Interaktion, in der Kommunikation, im Kreativen und in der Suche nach Wissen zu finden. Das hat meine Arbeit in den letzten dreißig Jahren bestimmt. Ich wollte etwas über das menschliche Sein herausfinden und zusammenfassen, wann und worin diese vor allem besonders kreativen Menschen ihre Erfüllung finden“, so Olaf Heine.
Olaf Heine wurde 1968 in Hannover geboren und am Lette-Verein in Berlin ausgebildet. Erste prägende Erfahrungen sammelte er in der Berliner Musikszene der Nachwendezeit. Mit seinem Umzug nach Los Angeles in den späten 1990er-Jahren gelang ihm der internationale Durchbruch. Seine Fotografien erschienen auf zahlreichen Album- und Zeitschriftencovern, wurden bislang in sechs Fotobüchern veröffentlicht und sind heute Teil bedeutender öffentlicher und privater Sammlungen.
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12:00 |
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Burkhard Merchel
"Ich fotografiere schon seit frühester Jugend mit kürzeren und längeren Pausen, die familiär und beruflich bedingt waren.
Seit ich aus dem Berufsleben ausgeschieden bin, habe ich dieses Hobby intensiviert und es ist zu einem wichtigen Bestandteil meiner Freizeit geworden.
Auch die Fotografie hat sich rasant entwickelt und mir unendliche Möglichkeiten der Weiterentwicklung gegeben.
Die Landschaftsfotografie war, ist und bleibt dabei eine zentrale Kategorie.
Vorbilder sind vor allem Caspar David Friedrich, van Gogh, Turner u.a.
Die Verbindung der Maler zur Fotografie ergibt sich ganz automatisch.
Ich verstehe meine Fotografie als ästhetische Erweiterung der alltäglichen Wahrnehmung und somit eine Möglichkeit, Bekanntes neu zu entdecken.
Meine hier gezeigten Bilder sollen ein Beleg dafür sein."
Hans-Jürgen Sädtler war Kunsterzieher am Gymnasium in Kühlungsborn, war Schulleiter in Bad Doberan und ist seit vielen Jahren Vorstandsvorsitzender des Kunstvereins in Kühlungsborn. Zu seinem 75. Geburtstag stellt er Ölbilder und Zeichnungen aus.
Seine Kunst ist heimatverbunden und kosmopolitisch.
In seinem Lebenswerk verdeutlicht er seine Suche nach unterschiedlichen Ausdrucksformen und Inhalten. Von der Handzeichnung über Lithografie zur farbigen Pastellkreide entwickelt er die Gestaltung der Fläche in Abstraktion und Realismus. Acryl- und Ölmalerei zeigen die Verbindung dieser Sujets in überschaubaren Bildformaten.
Er ist auch als "Zehnkämpfer" der Kunst und Kultur ein begeisterter Liedermacher, Sänger und Poet.
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