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09:00 |
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verlängert bis 28.2.2020
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10:00 |
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der Warnemünder
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Ein Exemplar der DDR-Kinderzeitschrift Frösi, Puppenstube, Kasperletheater, Taufkleid oder Pionierkleidung sind in der nagelneuen Sonderausstellung Kindheit in Warnemünde im Altenteiler des Heimatmuseums Warnemünde ebenso zu finden wie einst wertvolle Glasmurmeln, Brummkreisel, Kofferradio, Rollschuhe oder das Jugendweihe-Buch Weltall Erde Mensch.
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10:00 |
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Weltweit ist das Thema „Schwangerschaftsabbruch“ immer noch ein Tabu. Das spanische Künstlerkollektiv Project Úter sammelte Geschichten von Frauen – unterschiedlicher Herkunft und Alters –, die abgetrieben haben. Außerdem die Geschichten von medizinischem Personal, Feministinnen und Akademikerinnen. Daraus entwickelte das Kollektiv eine komplexe grafische Erzählung rund um die Mythen, Mechanismen, Ideologien und Utopien des weiblichen Körpers.
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– Bilder 2017-2020 von Lars Lehmann
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In der Ausstellung Cur Deus – Warum Gott? werden Bilder der vergangenen Jahre im thematischen Kontext eigens für Rostock geschaffenen Werken gegenübergestellt. So versammeln sich im Schaudepot der Kunsthalle Rostock über 60 Arbeiten des Künstlers – Gemälde, Zeichnungen in Gouache oder Bleistift sowie Radierungen –, die die Auseinandersetzung Triegels mit dem Glauben beleuchten.
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10:00 |
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Galerie im Kloster, Fotoausstellung
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CHRISTIAN LANG, Malerei/ Druckgrafik und SIMONE MÖNCH, Schmuck. Der Chemnitzer Grafiker und Maler CHRISTIAN LANG gehört zu dem ausgewählten Kreis der Künstler, die die Galerie Möller immer wieder mit neuen Arbeiten zeigt.
Er war mit seinen Werken bei allen thematischen Ausstellungen vertreten und diese Exposition ist bereits seine sechste eigene Ausstellung in unserer Galerie. In Folge dessen sind besonders seine Grafiken in vielen norddeutschen Privatsammlungen, aber auch in öffentlichen, wie der Kunsthalle Rostock zu finden.
Christian Lang ist 1953 in Chemnitz geboren. Zunächst war er, nach einer Lehre als Werkzeugmacher auch in diesem Beruf tätig.1984 baute er sich eine eigene Druckwerkstatt auf und wurde freiberuflich.
Er rekonstruierte alte, heute nicht mehr praktizierte Drucktechniken, wie das Mezzotinto, baute seine Werkzeuge dafür selbst, vereinte sie z.B. mit Kaltnadelradierungen und Prägungen zu einem unverwechselbaren grafischen Stil.
Fossile Elemente, wie z. B. dem Ammonit, die er auch leidenschaftlich sammelt, Kreuze, Federn und Strukturen benutzt er als Zeichen und Symbole, die sich durch seine Bildkompositionen ziehen. Ob er Reiseeindrücke aus Australien verarbeitet oder den bekanntesten deutschsprachigen jüdischen Autor Edgar Hilsenrath illustriert, sie sind überall zu entdecken.
Biblische Themen, wie die Arche Noah greift, er immer wieder auf. Das Symbol der Arche zieht sich wie ein roter Faden durch sein Schaffen.
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10:00 |
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Dauerausstellung
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Der Bildhauer Wilfried Schröder fertigte in den letzten zwei Jahren eine neue Bronzeplastik an, nachdem das Original aus dem Skulpturenpark gestohlen wurde. Anlässlich der Aufstellung der neuen Plastik ist eine Ausstellung mit Bildhauerzeichnungen des Künstlers zu sehen.
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8,00 € und 6,00 € erm., Rostocker Student/innen frei
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19:30 |
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Plakate, die Menschen ermutigen, häusliche oder sexualisierte Gewalt nicht hinzunehmen und nicht zuzulassen. Die wollen wir zeigen, informieren und diskutieren – für ein gewaltfreies und selbstbestimmtes Leben. Die Ausstellung* ist bis zum 8.1.2020 zu sehen.
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