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In der Klimakrise wird Wasser nicht nur knapp, sondern auch zu warm, zunehmend verschmutzter, bei Flutkatastrophen sogar tödlich. Dies hat nicht nur Folgen für wichtige Ökosysteme wie Auen und Wälder, sondern bedroht auch Menschen und Tiere, beeinflusst die Wirtschaft und verändert ganze Landstriche in Deutschland. Die Klimakrise ist schon heute eine Wasserkrise.
Auf unserer collagenhaften Reise zum Thema Wasser geben wir einen Überblick, vor welchen Herausforderungen unsere Flüsse und Seen, Grundwasser und Meere stehen. Wie kommt Plastik aus Dresden in die Arktis? Gibt es „stehende“ Flüsse? Kann man auch nasse Moore bewirtschaften? Warum brennen unsere Wälder? Weshalb verschwindet der Teich aus dem Dorf?
Wir ermutigen und zeigen, wie wir als Gesellschaft unser Wasser besser schützen können. Auch wenn die Aufgaben groß sein mögen: Es gibt bereits heute Lösungen. Gemeinsam können wir viel bewegen: in unseren Kommunen, zuhause oder in Parlamenten.
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Die Künstlerin sagt:
Sehnsuchtsorte - wir sehnen uns nach ihnen und suchen sie. Und wie glücklich sind wir, wenn wir sie finden, sei es in der lauschigen Gartenecke oder auch am Meeresufer… Das Schöne berührt unsere Seele und erzeugt einen inneren Klang. Daraus erwächst der Wunsch und die Kraft unsere einzigartige schöne, so zerbrechliche und gefährdete Natur zu schützen und zu erhalten.
Veronika Nitzsche wurde 1951 im Erzgebirge geboren, fand aber seit 1977 an der Ostsee ihre zweite Heimat. Sie malt und zeichnet von Kindheit an und später neben ihrem Beruf als Kinderkrankenschwester. In verschiedenen Kursen und Malreisen bildete sie sich weiter. Ihren Schwerpunkt bildet jedoch die Aquarellmalerei, bei der sie die Spannung bei der Entstehung schätzt und die Leichtigkeit der Wirkung in den Motiven anstrebt.
So sind auch die in dieser Ausstellung befindlichen Bilder Aquarelle. Sie können wie immer auch käuflich erworben werden.
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Lernen Sie die höfische Welt des 17. Jahrhunderts und die geistigen Interessen eines Fürsten kennen, der zu den interessantesten Figuren der mecklenburgischen Landesgeschichte des 17. Jahrhunderts gehört. Bestaunen Sie außerdem den vom Fürsten in Auftrag gegebenen Rostocker Großen Atlas. Das drittgrößte Buch der Welt misst 1,66 m x 1,02 Meter und enthält 32 aufwändig gestaltete Karten. Der Atlas ist eine bedeutende Quelle für die Wissenschaft und wird aus konservatorischen Gründen nur selten ausgestellt.
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Dauerausstellung
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Feiern, Tanzen, Trinken: Zu allen Zeiten galt „Schwofen“ als willkommenes Ventil für aufgestaute Energien, die aus dem Diktat von Meinungen, Redeverboten und einer Bevorteilung opportunistischer Verhaltensweisen erwachsen sind. Die neue Ausstellung in der Kunsthalle Rostock, „Der große Schwof – Feste feiern im Osten“, betrachtet Feste und Feiern in der DDR, insbesondere in den 1980er-Jahren – jener Zeit, als die Fassaden bröckelten, viele Menschen das Land verließen und eine neue, selbstbewusste Generation die eigene Existenz hinterfragte.
Die Ausstellung bietet ein breites, humorvolles Spektrum des Erinnerns. Über 300 Fotografien von 31 Künstler:innen präsentieren Kapitel, die verrückt, langweilig, von außerordentlicher Schönheit oder so stumpf sind, wie ein normierter Alltag nur sein kann.
Petra Göllnitz lud die Fotograf:innen, die Geschichten ihrer Generation zu erzählen. Die sorgsam strukturierten Bildergeschichten zeigen eine Bandbreite von exklusiven, anarchischen Klubs über private Bohéme und Alltagsnischen bis hin zu den steifen Ritualen offizieller staatlicher Festlichkeiten, von ländlicher Gemeinschaft und traditionellen Bräuchen bis in die urbane Partyszene. Ging es dort – zumindest am Anfang – womöglich etwas exquisiter und weniger herzlich zu, lagen sich zum Schluss für gewöhnlich doch alle in den Armen.
Die ausgestellten Fotografien zeigen ein überraschendes Stück Alltagskultur, jenseits aller Klischees. Die Bilder wurden von einer Reihe der außergewöhnlichsten Künstler:innen der Fotografie des Ostens geschaffen. Elf von ihnen sind in Dokumentarfilmen in den Räumen der Kunsthalle Rostock zu erleben. Die Filme können Besucher:innen auch auf Youtube zu Hause sehen.
Alle Künstler:innen kommentieren ihre Bilder bzw. deren Entstehung. Somit geben sie Auskunft über die Situation sowie die Gegebenheiten, und sie vertiefen damit das Geschehen.
Hintergrund und Konzept
Feiern zielen traditionell auf Tiefe, Einheit und Selbstverständigung ab. Sie beinhalten sinnstiftende Elemente, die sich in Form von Jahrestagen, Revolutionen oder religiösen Ereignissen oftmals in definierten Abständen wiederholen. Feste hingegen sind spontan, oft entspannter, zuweilen sogar unverschämt. Mitunter ufern sie aus – rauschhaft und ekstatisch. Immer sind sie eine willkommene Abwechslung aus einem beschwerlichen oder einfach nur biederen Alltag. Andererseits haben Feste aber auch ein subversives Potenzial, negieren Hierarchien, missachten Ordnungen und Regeln und bereiten den Boden für Ideen, die Grenzen einreißen. Aus einem Fest ist nie eine Revolution erwachsen, oft waren Feste aber kleine Übungen, die den Gemeinsinn gestärkt, das Fehlen herrschender Ideologien und das Selbstbewusstsein gefestigt haben.
Kuratierung und Begleitkatalog
Die Kuratorin Petra Göllnitz studierte Kulturwissenschaften, leitete einen Künstlerklub in Berlin, arbeitete freiberuflich für das DEFA-Studio für Dokumentarfilme und später als Fotoredakteurin der Zeitschrift „Das Magazin“. Ab 1990 war sie Fotoredakteurin des „Stern“ in Hamburg, seit 2019 arbeitet sie freiberuflich als Kuratorin und Produzentin.
Zur Ausstellung erscheint ein Katalog von 224 Seiten. „Begeben wir uns zurück in ein fernes Land, eine zurückliegende Zeit“, beginnt der Text des Kataloges und nimmt die Leser:innen mit auf eine Reise in die 80er-Jahre der ehemaligen DDR. Diese Bilder zeigen ein Leben, das weit über die bekannten Klischees hinausgeht. Neben den vollständigen Abbildungen aller Fotografien gibt es erläuternde Texte zum Thema Fotografie in der DDR und der Kultur des Feierns im Osten.
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Die Ausstellung kann nach Vereinbarung besucht werden.
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Matthias Kanter | Giacomo Orth | Malerei und Zeichnungen
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Heiner Beisert, Erik Groß, Lutz Grünke, Lars Heidemann, Frank Hormann, René Kafka, Pauline Kail, Eckart Pscheidl-Jeschke, Laura Schöning
Die Ausstellung zeigt aktuelle Positionen von neun Fotografinnen und Fotografen, die die traditionellen (analogen) Fotoverfahren pflegen. In den letzten Jahren erlebt die auf Silbersalzen basierende fotografische Technik jenseits der digitalen Bilderflut eine Renaissance. Alle in der Ausstellung vorgestellten Künstlerinnen und Künstler nutzen das analoge Bild als Ausgangspunkt ihrer Bildwerke, auch wenn sie sich in der Präsentation teilweise durchaus moderner Technologien bedienen.
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30 x Malerei aus Leipzig In der Ausstellung Herz.SchrittMacher. wird ein Dialog zwischen den Werken der ersten Generation und denen ihrer Schüler hergestellt, was die künstlerische Kontinuität und den Wandel innerhalb der Leipziger Schule verdeutlicht. Die „Neue Leipziger Schule“ zeigt dabei eine heterogene und moderne Herangehensweise an die Malerei, die weiterhin international Beachtung findet.
Einige der präsentierten Werke, insbesondere von Künstlern, die in den Ateliers der Leipziger Baumwollspinnerei arbeiten, stehen auch zum Verkauf, was auf die anhaltende Bedeutung und den Marktwert dieser Kunst hinweist. Die Sammelausstellung umfasst über 30 Werke junger Künstler. Neben Rayk Goetze stellt auch ein weiterer gebürtige Mecklenburger Künstler - Sten Gutglück im Kurhaus Warnemünde aus.
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Heiner Beisert, Erik Groß, Lutz Grünke, Lars Heidemann, Frank Hormann, René Kafka, Pauline Kail, Eckart Pscheidl-Jeschke, Laura Schöning
Die Ausstellung zeigt aktuelle Positionen von neun Fotografinnen und Fotografen, die die traditionellen (analogen) Fotoverfahren pflegen. In den letzten Jahren erlebt die auf Silbersalzen basierende fotografische Technik jenseits der digitalen Bilderflut eine Renaissance. Alle in der Ausstellung vorgestellten Künstlerinnen und Künstler nutzen das analoge Bild als Ausgangspunkt ihrer Bildwerke, auch wenn sie sich in der Präsentation teilweise durchaus moderner Technologien bedienen.
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