| 20:00 |
6. Blues, Boogie & Folk-Tage
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Kunsthalle
(Kühlungsborn) |
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BLUES MOOD QUARTETT
BLUES MOOD ist das Blues-Quartett mit dem international gefragten Mundharmonika-Spieler und Sänger Keith Dunn aus Boston, dem virtuosen Blues-Pianisten Christian Rannenberg, dem Gitarristen Tobias Kock und dem Kontrabassisten Klaas Wendling.
Die Band lädt das Publikum zu einer spannenden musikalischen Reise ein, um den Stilen von Muddy Waters, Big Bill Broonzy, Sonny Boy Williamson, Leroy Carr und Slim Harpo zu begegnen und auch weniger bekannte Protagonisten des Blues kennenzulernen wie Johnny Young und Otis Spann.
Das Publikum taucht in verschiedene Blues-Regionen ein wie Chicago, Los Angeles und Clarksdale, Mississippi, und reist nach Detroit, New York und Helena, Arkansas.
BLUES MOOD ist eine Hommage an Blues-Legenden verschiedenster Stile und Epochen – während die vier Musiker selbst leidenschaftliche Helden ihrer Kunst sind und alles geben, um das Publikum mit ihrer exzellenten Performance zu begeistern.
Keith Dunn - Der gebürtige Bostoner Keith Dunn ist einer der charismatischsten Mundharmonika-Spieler und Sänger der internationalen Bluesszene. Während seiner mehr als 50-jährigen Bühnenkarriere hat er in Amerika mit Blues-Größen wie Jimmy Rogers (Muddy Waters Band), Billy Boy Arnold, Big Mama Thornton, James Cotton, Roy Eldridge und vielen anderen zusammengearbeitet.
Christian Rannenberg gilt zu Recht als der deutsche Blues-Pianist seiner Generation. In den 1980er Jahren lebte er in Chicago, wo er mit John Littlejohn und Jimmy Rogers zusammenspielte. Mit dem Saxophonisten „Detroit“ Gary Wiggins gründete er das International Blues Duo, mit dem er in Europa tourte und das seit 2014 wieder zusammenarbeitet.
Tobias Kock – Es gibt nur wenige Musiker in seinem Alter, die Blues in all seinen Facetten so zelebrieren wie er. 2018/19 verbrachte er längere Zeit in Chicago und spielte dort mit Szenegrößen wie Eddie Taylor jr., Jimmy Johnson und Lurrie Bell. Heute ist er als Sideman in unterschiedlichen Bands tätig.
Klaas Wendling ist international bekannt als Kontrabassist von The Baseballs. Seine Bühnenerfahrung reicht von der Royal Albert Hall in London über den Circus Djurgården in Stockholm bis hin zum Cumbre de Tajín Festival in Mexiko. Charakteristisch ist sein slappender und swingender Sound, zu dem ihn neben den klassischen Blues- und New-Orleans-Bassisten insbesondere auch sein Mentor, Jazzlegende Greg Cohen, inspirieren.
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