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Wie könnte eine Küstenstadt im Jahr 2047 aussehen? Die neue Sonderausstellung „Turnton 2047 – Utopie einer Küstenstadt?“ lädt ab dem 6. November 2025 auf Deck 3 des Traditionsschiffes MS Dresden zu einer faszinierenden Zeitreise in die Zukunft ein.
Das Künstler*innenkollektiv Time’s Up aus Linz hat gemeinsam mit renommierten Forschungseinrichtungen wie dem Leibniz-Institut für Ostseeforschung Warnemünde (IOW), dem GEOMAR Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung Kiel und dem Institut für Ostseefischerei Rostock ein begehbares Zukunftsszenario entwickelt. Im Mittelpunkt steht die fiktive Stadt Turnton – ein Ort, der zeigt, wie sich Leben und Umwelt unter dem Einfluss des Klimawandels verändern könnten.
Besucher erwarten interaktive Stationen wie die Ocean Recovery Farm, das Microplastic Reduction Lab oder die atmosphärische Medusa Bar, in der Stimmen fiktiver Stadtbewohner vom Alltag in Turnton berichten. Ergänzt wird die Ausstellung durch ein Hörspiel und die eigens gestaltete „Turnton Gazette“.
Die Ausstellung thematisiert die Regeneration mariner Ökosysteme, nachhaltige Lebensweisen und den Wandel gesellschaftlicher Strukturen. Sie lädt dazu ein, neue Perspektiven auf unsere Zukunft zu entwickeln – zwischen künstlerischer Vision und wissenschaftlicher Realität.
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Historische Hansestadt an der Warnow, Handwerkerstadt, Industriestadt, Sitz einer alten Universität und Mittelpunkt eines starken Bürgertums in der Vergangenheit, modernes Zentrum an der südlichen Ostsee in der Gegenwart - Schlagworte, was Rostock war und ist, gab und gibt es viele. Die Ausstellung schaut hinter die Kulissen der Geschichte der Stadt und ihrer Bürgerinnen und Bürger zwischen 1200 und 1850. Sie fragt, wovon sie lebten, wer sie regierte, woran sie glaubten, wo sie wohnten, was sie prägte.
Die Ausstellung lädt ein zu einer Reise durch 650 Jahre Rostocker Entwicklung. Die Ausstellungsstücke erzählen von politischen Kämpfen und kulturellen Umbrüchen, vom Leben der Armen und Reichen, von Blütezeiten sowie von dunklen Kapiteln der Rostocker Stadtgeschichte.
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Rostock. 1200 bis 1850, Niederländische Malerei, Münzen, Spielzeug (wegen Umbau geschlossen), Rostocker Stadtansichten, Landschaften und Inspirationen, Verfemte Moderne, Sakrale Kunst, Festkultur. Rostocker feiern
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Zur Geschichte der Rostocker Stadtbefestigung vom Mittelalter bis heute (Dauerausstellung)
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An diesem besonderen Tag können Besucherinnen und Besucher zwischen 14–17 Uhr und 19–22 Uhr kostenlos Führungen und interaktive Stationen, auch für Kinder, rund um die Vielfalt der Natur erleben. Ein Festakt in der Aula sowie die Eröffnung des neu gestalteten Themenraums „Afrika“ mit einem ganz besonderen neuen Präparat bilden die Höhepunkte des Programms
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im Beisein von Louisa Litten und ihrer Familie
Louisa lebt in den USA. Sie hat eine "Schatzkiste" gefunden. Darin die Geheimnisse ihrer Familiengeschichte. Über 100 Jahre gesammelt und von Rostock nach Florida getragen.
Ihr Urgroßvater war Richard Siegmann, einst Direktor der Rostocker Straßenbahn.
Den Abgründen der deutschen und der Weltgeschichte ausgesetzt, versuchten ihre Vorfahren zu überleben. Ihren Großeltern ist es gelungen. Wie haben sie es geschafft?
Die Antwort steht in der Kiste, die Louisa uns Rostockern schenkte. Die Kiste, die wir geöffnet und ausgepackt haben.
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Die Ausstellungen des Hauses "Rostock. 1200 - 1850" und "Festkultur. Rostocker feiern" dokumentieren mehr als acht Jahrhunderte städtischer Geschichte und Lebenswelt, sowie Möbel, Militaria und eine archäologische Sammlung mit etwa 25.000 Funden.
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Anhand von mehr als 40 Technologien und Anwendungen ermöglicht die Ausstellung den Besucherinnen und Besuchern den umfangreichen Transfer von Technologien aus dem All auf die Erde hautnah zu erleben.
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Sammlung trifft Atelier
Die Dokumentation der Natur kann auf ganz unterschiedliche Art und Weise erfolgen. So kann sie unter anderem mit Stift & Pinsel, auf einem Foto oder als Präparat zeitlos festgehalten werden. Um die Verbindung zwischen Natur und Kunst zu zeigen und die vielfältigen Möglichkeiten ihrer Darstellung, entstand die Idee zu dieser Sonderausstellung. Sie vereint mit den über den Ausstellungszeitraum wechselnden Werken einer Künstlerin und zweier Künstler sowie den dauerhaft zu sehenden Belegen aus den Naturhistorischen Landessammlungen des Müritzeums verschiedene Facetten von Kunst und Natur.
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Die Ausstellung „Die Partei hat immer recht. Die SED im Alltag der DDR“ der Bundesstiftung Aufarbeitung zeigt anschaulich, wie die Sozialistische Einheitspartei Deutschlands in das Leben der Menschen eingriff. Im Mittelpunkt stehen die Mechanismen ihrer Herrschaft: ideologische Schulung, Kontrolle, Repression und das ständige Einfordern von Loyalität. Wie sicherte die Partei ihr Machtmonopol mit Hilfe von Polizei, Justiz und Staatssicherheit? Wie schuf sie gleichzeitig ein System sozialer Abhängigkeiten und Gewöhnung und wie stark war das im Alltag verschiedenster Menschen spürbar? Mit der Ausstellung starten die Dokumentations- und Gedenkstätte in der ehem. Untersuchungshaft der Staatssicherheit Rostock/LpB M-V, die Heinrich-Böll-Stiftung MV und das Literaturhaus Rostock eine Veranstaltungsreihe über die Widersprüche des Lebens in der Diktatur.
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