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SCHWACH ANGEFANGEN, STARK NACHGELASSEN,...

Jan 08

...doch unter dem Strich steht der FC Hansa nach der Hinrunde der Saison 2007/08 über dem Strich, der am Ende über Ligaverbleib oder Abstieg entscheidet. Bis jetzt wusste die Pagelsdorf-Truppe nur temporär zu überzeugen, und wäre da nicht der Sieg gegen einen schwachen VfL Bochum im letzten Heimspiel vor der Winterpause gewesen, hätte man diie Vorrunde ebenso beendet, wie sie begann - mit einer Niederlagenserie.


Stefan Wächter
29 Jahre / 15 Saisonspiele / 0 Tore
Große Erwartungen wurden an den Nachfolger von Mathias Schober geknüpft. Diese konnte er jedoch bisher nicht erfüllen. Zwar ist Wächter ein moderner, mitspielender Torhüter, doch mangelt es ihm an Souveränität. Nachdem er zu Saisonbeginn einige Male patzte, konnte Wächter sich später stabilisieren. Zum Ende der Hinrunde bauten seine Leistungen wieder ab und er war an einigen gegnerischen Treffern zumindest mitschuldig. Er hat teilweise überragende Reflexe, ist mutig im Herauslaufen und relativ ballsicher. Bei Distanzschüssen offenbart er große Schwächen, oft kann er diese nicht festhalten oder wehrt Bälle nach vorne ab und liefert gegnerischen Angreifern neue Chancen. Ist bisher nicht der erhofft starke Torwart, der die Abwehr dirigiert und Ruhe ausstrahlt.
Perspektive: Stammplatz nur bei Leistungssteigerung sicher, wird in der Winterpause ein gestandener Torhüter verpflichtet, droht ihm die Bank oder sogar die Tribüne.


Jörg Hahnel
25 Jahre / 2 Saisonspiele / 0 Tore
Sollte Druck auf Wächter ausüben. Gelang ihm bisher nicht. Als Hahnel einspringen musste,erwies er sich als solide Alternative.
Perspektive: Bank.


Benjamin Lense
29 Jahre / 6 Saisonspiele / 0 Tore
War zu Saisonbeginn gesetzt und während der unsäglichen 5 Niederlagen in Folge stets einer der besten Hanseaten. Zweikampfstark in der Defensive, mit Impulsen nach vorne. Könnte mit Langen ein bundesligataugliches Gespann auf der rechten Seite bilden. Spielte ab der Hälfte der Hinrunde offenbar keine Rolle mehr in den Plänen von Trainer Frank Pagelsdorf.
Perspektive: Bank oder Tribüne, der Trainer scheint auf den routinierten Verteidiger verzichten zu können.



Diego Morais Pacheco
24 Jahre / 6 Saisonspiele / 0 Tore
Nur spärlich eingesetzt, konnte Diego bisher nicht auf sich aufmerksam machen. Im Einsatz eher rustikal, offenbart er in der Ballbehandlung ganz unbrasilianisch Schwächen.
Perspektive: Verletzt sich kein Abwehrspieler, bleibt es wohl bei späten Einwechslungen.



Dexter Langen
27 Jahre / 16 Saisonspiele / 0 Tore
Meist in der defensiven Viererkette rechts aufgestellt, offenbart Langen trotz seiner Schnelligkeit große Schwächen im Zweikampf. Offensiv mit einigen schönen Aktionen, doch mangelt es ihm an Übersicht und auch seine Flanken kommen zu selten an. Wäre im Mittelfeld vor einem starken rechten Verteidiger besser aufgehoben. Muss an Zweikampf und Ballsicherheit arbeiten.
Perspektive: Trotz aller Mängel Stammplatz fast sicher.



Marc Stein
22 Jahre / 15 Saisonspiele / 1 Tor
Der Senkrechtstarter der Aufstiegssaison schien seinen Stammplatz zunächst verloren zu haben und pendelte zwischen der Ersatzbank und verschiedenen Positionen im Mittelfeld. Eroberte aber seinen angestammten Platz zurück. Stein ist schnell, ballsicher und scheut auch nicht die härtere Gangart im Zweikampf. Sein engagiertes Spiel nach vorne muss effektiver werden. Oft scheitern seine Flankenläufe am Zusammenspiel mit oder auch nur an Christian Rahn. Auch schwächere Partien lösten bei ihm oder beim Trainer keine Zweifel an seiner Leistungsfähigkeit aus. Sicherlich der Spieler mit der größten Perspektive. Hansa sollte sich bemühen, den jungen Spieler langfristig zu binden, da es in der Bundesliga nicht viele gute und deutsche Außenverteidiger gibt. Stein hätte bei einem anderen Verein sicherlich eine kleine Chance, auf den EM-Zug aufzuspringen.
Perspektive: Stammspieler mit Zukunft (möglicherweise woanders).



Orestes Junior Alves
25 Jahre / 17 Saisonspiele / 2 Tore
Der Brasilaner wurde als Gledson-Ersatz verpflichtet. Kopfball- und Zweikampfstärke zeichnen ihn aus. Seine unorthodoxe Spielweise macht ihn oft offensiv für den Gegner und defensiv für die eigenen Mitspieler unberechenbar. Hat Schwächen im Stellungsspiel, setzte aber auch einige Akzente im Spiel nach vorne. Teils hanebüchene Fehler wechseln sich mit Situationen, die an seinen Vorgänger erinnern, ab. Bildet mit Sebastian noch keine stabile Innenverteidigung.
Perspektive: Stammplatz sicher.



Heath Pearce
23 Jahre / 10 Saisonspiele / 0 Tore
Der amerikanische Nationalspieler wurde zunächst auf der linken Abwehrposition eingesetzt. Dieses Experiment wurde schnell verworfen. An Tempo und Zweikämpfe auf Bundesliga-Niveau musste er sich erst gewöhnen. Nach längerem Bankaufenthalt wurde er zum Ende der Hinrunde desöfteren für die linke Mittelfeldposition eingewechselt. Pearce ist schnell und technisch gut, aber noch nicht zweikampfstark genug. Muss seine Schnelligkeit besser ausspielen.
Perspektive: Pendelt zwischen Stammplatz und Bank



Tim Sebastian
23 Jahre / 17 Saisonspiele / 0 Tore
Gilt als kommunikativer Innenverteidiger mit Zukunft. Sollte Gledson als Abwehrchef ersetzen. Dies ist ihm aufgrund zuvieler Fehler im Zweikampf noch nicht gelungen. Diese sind jedoch auch mangelnder Erfahrung geschuldet. Die Abstimmung mit Orestes muss sich ebenso verbessern wie sein Offensivspiel. Sebastian muss und wird sich in allen Belangen steigern. Talent ist zweifellos vorhanden.
Perspektive: Stammplatz und Führungsspieler.



Fin Bartels
20 Jahre / 4 Saisonspiele / 0 Tore
Mit Ryan Gyaki und Simon Tüting als Perspektivspieler zunächst für Hansas Zwote geholt, schaffte Bartels als bisher einziger aus diesem Trio den Sprung in den Profikader. Bei seinen bisherigen Einsätzen konnte der "Kleine" noch keine Akzente setzen. Aber das konnten seine Nebenleute ja auch nicht. Immerhin scheint ihm das Tempo keine Probleme zu bereiten. Und wenn er körperlich noch etwas zulegt, ist Bartels vielleicht bald eine echte Alternative für Frank Pagelsdorf oder dessen Nachfolger.
Perspektive: Einwechselspieler.



Stefan Beinlich
35 Jahre / 8 Saisonspiele / 0 Tore
Der Käpt‘n sollte die recht junge Mannschaft durch die Stürme der Liga führen. Doch seine Verletzungsanfälligkeit ließ dies nicht zu. Zwar hat Beinlich anscheinend eine Stammplatzgarantie vom Coach, doch seine Führungsqualitäten konnte er bisher nicht zeigen. Zuviele verlorene Zweikämpfe, fehlendes Tempo sind sicher den vielen Verletzungs- und Reha-Pausen geschuldet, doch wenn er spielt, strahlt er auch nicht die erhoffte Ruhe und Übersicht aus. "Paule" wird sich ganz sicher bis zum Schluss reinhängen, doch der Zahn der Zeit nagt auch an diesem untadeligen Sportsmann.
Perspektive: "Time to say Good-bye".



Kai Bülow
21 Jahre / 13 Saisonspiele / 2 Tore
Wie Marc Stein, einer der Gewinner des Aufstiegsjahres. Zeigte in der Bundesliga einige mitleiderrende Auftritte. Es mangelte an allem: Tempo, Zweikämpfe, Übersicht. Pagelsdorf verordnete ihm dann eine Denkpause. Kam zuletzt über Einwechslungen wieder in die Mannschaft. Überwindet er seine Schwächen, kann der flexibel einsetzbare Bülow zukünftig eine tragende Rolle bei Hansa einnehmen. Beinlichs Verletzungspech wird seine Chance sein.
Perspektive: Alternative zu Beinlich.



Christian Rahn
28 Jahre / 15 Saisonspiele / 1 Tor
Die Sphinx. Einige wenige wirklich gute Spiele können nicht darüber hinweg täuschen, dass Rahn die in ihn gesetzten Erwartungen nicht erfüllen konnte. Teilweise brilliante Momente wechseln sich mit Phasen ab, die Trainer, Mitspieler und Fans in Verzweiflung stürzen, manchmal zur Weißglut bringen. Teilweise sensationelle Flanken und der eine oder andere Pass, doch dann wieder halbzeitenlanges Phlegma. Wie oft Marc Stein, in der Hoffnung auf ein Zusammenspiel, Rahn schon überholt hat, und auf dem Rückweg, wenn er den Ball mal wieder nicht bekam, nochmal, kann bestimmt keiner mehr mitzählen. Wann sagt der Trainer ihm endlich, dass der rechte Fuß nicht sein starker ist, und dass er nicht ständig in die Mitte ziehen und so das Tempo verschleppen soll.
Perspektive: Stammplatz.



Tobias Rathgeb
25 Jahre / 14 Saisonspiele / 1 Tore
Der Aufsteiger der Hinrunde. Galt nach sporadischen Einsätzen in der Aufstiegssaison schon als Auslaufmodell. Dann zauberte Pagelsdorf ihn in der Defensivzentrale aus dem Hut. Zweikampfstark, schnell, mit einem starken Schuss ausgestattet, eroberte der kleine Schwabe einen Stammplatz. Ist (noch) kein Dirigent, aber stets engagiert. Einer der wenigen Gewinner.
Perspektive: Stammplatz.



Rene Rydlewicz
34 Jahre / 3 Saisonspiele / 0 Tore
Spielt keine Rolle mehr. Nur noch sporadisch eingewechselt, lässt Rydlewicz seine lange Karriere wohl so langsam ausklingen. Oder greift er in der Rückrunde nochmal so richtig an!?
Perspektive: Aufgabe im Scouting- oder Nachwuchsbereich.



Djordjije Cetkovic
24 Jahre / 4 Saisonspiele / 0 Tore
Der schnelle, dribbelstarke Montenegriner bekommt derzeit kein Bein auf den Boden und kaum Spielzeit. Woran es liegt, fragt man am besten mal den Trainer. Der scheint für den technisch versierten Kicker, der an guten Tagen eine Abwehr alleine von einer Verlegenheit in die nächste stürzen kann, keine Position zu finden oder Verwendung zu haben. Ein Jammer, einen solch begnadeten Fußballer auf der Tribüne versauern zu sehen.
Perspektive: Bank- oder Tribünenhocker, falls der Trainer ihn nicht wiederentdeckt.



Zafer Yelen
21 Jahre / 8 Saisonspiele / 0 Tore
Der türkische U21-Nationalspieler ist bislang der große Verlierer der Saison. Der offensive Mittelfeldspieler ging während der Niederlagenserie zu Saisonbeginn mit dem ganzen Team unter und verlor das Vertrauen des Trainers. Yelen, der über eine großartige Technik und einen exzellenten Schuss verfügt, kam über die Rolle des Einwechselspielers selten hinaus. Seine Qualitäten würden dem Team helfen, zumal er die ohnehin schwache Offensive ankurbeln kann. Doch das "System Pagelsdorf" funktionierte ohne Yelen. Aber tat es das wirklich?
Perspektive: Spielte gegen Bochum. Überzeugt er den Trainer, eine Faustpfand für Hansas Zukunft. Findet sonst in der Türkei oder bei einem anderen BuLi-Verein mit Sicherheit einen Trainer, der ihn einzubauen weiß.



Sebastian Hähnge
29 Jahre / 12 Saisonspiele / 3 Tore
Mit ihm kam das Ende des 5 Niederlagen-Auftakts. Kampf- und kopfballstark, zeigte Hähnge, dass er gewillt ist, in der Bundesliga mitzumischen. Verlor dann seinen Platz und wurde zuletzt nur noch spät eingewechselt. Meistens, wenn es bereits zu spät war. Oder wie soll ein Spieler es deuten, wenn sein Coach ihn nach dem 2:0 für Hannover in der 85. Minute bringt.
Perspektive: Überzeugte gegen Bochum. Falls Agali seine Ladehemmung überwindet, Ergänzungsspieler.



Regis Dorn
28 Jahre / 10 Saisonspiele / 1 Tore
Was macht der eigentlich bei Hansa? Langsam, gewinnt gefühlte 3 Prozent seiner Zweikämpfe, und im Strafraum, angeblich seinem Arbeitsplatz, hat man ihn auch noch nie explodieren sehen. Konnte die Erwartungen nie erfüllen.
Perspektive: Zurück nach Freiburg oder Offenbach! Dann schießt er eben nächste Saison wieder Tore gegen Hansa...



Victor Agali
28 Jahre / 14 Saisonspiele / 0 Tore
Der undankbarste Job ist seiner! Muss ständig versuchen, mäßig präzise Zuspiele bzw. Befreiungsschläge zu verarbeiten. Ist Hansas gefährlichster Angreifer. Kämpft, arbeitet und wandelt in jedem Zweikampf an der Gelben oder Roten Karte, egal ob für den Gegner oder ihn selbst. Wurde gefühlte 1000mal gefoult, foulte selbst höchstens einmal weniger. Also eigentlich alles in Ordnung, wenn da nicht diese unsägliche Abschlussschwäche wäre. 14 Spiele, NULL Tore: eine verheerende Bilanz. Da nützt es auch kaum, dass Agali pro Spiel mindestens 10 Freistöße heraus holt. Schließlich sitzt unser gefährlichster Freistoßschütze auf der Bank!
Perspektive: Stammplatz, und wenn er doch noch irgendwann anfängt, Tore zu schießen, können wir ihn bestimmt wieder für 10 Mio. an Schalke oder Wolfsburg verhökern.



Enrico Kern
28 Jahre / 16 Saisonspiele / 5 Tore
Der torgefährlichste Stürmer. Doch ohne die 3 Tore gegen Cottbus, wäre auch seine Statistik mau. Stets bemüht, scheut keine Zweikampf. Doch er ist auf dem Spielfeld zu umtriebig. Verzettelt sich in Defensiv-Zweikämpfen, klärte auch schon als beinahe letzter Mann. Aber irgendwas läuft verkehrt, wenn ein Stürmer sich mehr in der eigenen, als in der gegnerischen Hälfte aufhält. Muss sich auf seine eigentliche Aufgabe als Stürmer konzentrieren. Ist kein Mann für irgendeine Halbposition. Der Mann muss in den Strafraum und Tore machen. Wer sonst?
Perspektive: Stammspieler.



Amir Shapourzadeh
25 Jahre / 3 Saisonspiele / 0 Tore
Schade, dass er nie zeigen durfte, ob er ‚ Anforderungen der Bundesliga gewachsen ist. Schneller Flügelspieler, wenn die Eindrücke aus der Aufstiegssaison nicht trogen. Doch offenbar unter Pagelsdorf chancenlos.
Perspektive: Bank- oder Tribünenhocker.


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