heute
17.00 Uhr
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Lindy Hop im Bunker / Zum Zuhören und Mittanzen
Lindy Hop ist ein Tanzstil aus den 20er und 30er Jahren, der in der USA entstand und als Vorläufer der Tänze Jive, Boogie-Woogie und Rock´n´Roll gilt. Getanzt wird er allerdings auch zu moderner Swing Musik. Seit einigen Jahren erfreut sich der Lindy Hop wieder zunehmender Beliebtheit. Als Paartanz wird er zu zweit getanzt, wobei der Spaß an der gemeinsamen Bewegung und die Musikinterpretation bei uns im Vordergrund stehen sollen.
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heute
17.00 Uhr
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Erlös geht 2012 an den Hospizdienst von Caritas und Diakonie
Freuen Sie sich mit uns auf das bereits dritte Benefizkonzert der Universität Rostock mit dem Freien Studenten Orchester Rostock (F.S.O.R.) dirigiert von Henning Ehlert und dem Chor Celebrate, der von Martin Heuschkel geleitet wird. Es erwarten Sie Kompositionen von Modest Mussorgski (Eine Nacht auf dem kahlen Berge), Franz von Suppè (Ouvertüre zu Dichter und Bauer) und die Schwanensee-Suite von Peter Tschaikowski. Dazu Rock, Pop, Gospel und Evergreens in der mitreißenden Interpretation des Chores Celebrate.
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heute
18.00 Uhr
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Augenblicke
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heute
18.45 Uhr
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Einführung zur "Petite Messe solennelle" mit Prof. Dr. Hartmut Möller
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heute
20.00 Uhr
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heute
21.00 Uhr
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Sexto Sol
Beim multinationalen Achtergespann SEXTO SOL trifft Highspeed Latin Ska auf eine gehörige (Punk)Rock-Kelle und dampfenden Reggae - da lässt es sich schwerlich stillhalten, und man bekommt das Gefühl, der Schweiß kondensiert nicht nur an niedrigen Clubdecken, sondern durchaus auch am heimischen CD-Player.
Gegründet im Jahre 2000 von einem Haufen Exillatinos und ein paar Eingeborenen an einem Kieler Kneipentresen, entwickelte sich die Gruppe schnell zu einer Szene-Größe mit dem Ruf einer ganz hervorragenden Liveband. So teilten sie die Bühne mit Größen wie den Skatalites, Panteón Rococó oder Rotfront und sind mittlerweile in Clubs und au Festivals landein, landaus ein gern gesehener Gast.
Der Name SEXTO SOL (zu deutsch: Sechste Sonne) verweist auf einen alten Azteken-Mythos. Mit dem fünften Sonnenzeitalter wurde der Untergang der Hochkultur prophezeit, was mit der Ankunft der Spanier in Lateinamerika dann auch tatsächlich eintrat. Doch es wurde auch eine weitere Ära vorausgesagt, eine Wiederauferstehung des Kontinents und eine bessere Welt voller Frieden, Gerechtigkeit und Liebe - die sechste Sonne.
Und so beschäftigen sich die Songs mit Gedanken über soziale Ungerechtigkeit, alltäglichen Rassismus aber auch Liebe und alltäglichen Dinge. Weltverbesserer: eher nicht. Träumer: Vielleicht. Movement: Sofort! Grenzzäune werden kurzerhand und kompromisslos plattgetanzt.
Nach dem 2006er-Debüt "Disculpe la Molestia" werkelt die Band nun am Nachfolger. Die Marschrichtung ist klar: Dampf! Erscheinen soll die Scheibe passend zur Festival-Saison im Juni 2012. Den Musikern aus Mexiko, Venezuela, Portugal und Deutschland gelingt eine kraftvolle Melange aus dampfendem Reggae, treibendem Ska und energetischem Rock.
Nicht nur für Freunde von: Panteón Rococó, Desorden Publico, Kiemsa, Bob und Lemmy.
Es ist einiges zu erwarten von SEXTO SOL im Jahr 2012... das Jahr der Neuen Sonne!
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10 €
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06. Feb (Mo)
20.00 Uhr
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1
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1
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mietze gestern
was solls denn kosten? |
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07. Feb (Di)
19.00 Uhr
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Cocktails, Entertainment, Chillout.
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frei
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08. Feb (Mi)
18.00 Uhr
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- Theory & Praxys feat. Raw Sax (freigeister, infusion theatre, stubnitz – hro)
- Der Klient (deep afterhour, HRO)
- Magnus Sonus (freigeister – g9)
- Toni Fresen (freigeister – rdg)
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Ak: 4 €
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08. Feb (Mi)
20.00 Uhr
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Studierende der Klasse Prof. Klaus Häger
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08. Feb (Mi)
22.00 Uhr
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09. Feb (Do)
20.00 Uhr
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Wer sich noch an das Electric Light Orchestra erinnert, darf dieses Konzert nicht
verpassen. Mik Kaminski und Phil Bates waren beteiligt an den musikalischen
Glanztaten des Electric Light Orchestra und ELO Part II. Mik Kaminski erspielte sich
Legendenstatus durch seinen unvergleichlichen Geigensound, der das gesamte
Klangbild des Electric Light Orchestra beeinflusste und prägte. Phil Bates besticht
durch seinen großartigen Gesang und sein einzigartiges Gitarrenspiel. Beide
werden in der Tradition der MTV unplugged Shows das akustische Programm „Blue
Violin“ am09. Februar 2012 im URSPRUNG in Rostock präsentieren. ELO-Welthits
wie EvilWoman und Showdown, aber auch Songs von den Beatles bis Eric Clapton,
werden in ihrem Repertoire zu hören sein. Seit über 35 Jahren haben sich Mik
Kaminski und Phil Bates mit Leib und Seele der Musik verschrieben. Ihre
gemeinsamen akustischen Konzerte bieten den besten Beweis dafür, dass
handgemachte Musik, die aus dem Herzen kommt, kein Verfallsdatum kennt. Es
gibt kein Playback. Große Melodien werden mit viel Leidenschaft und Emotionen
präsentiert.
Presse:
*Mik Kaminski ist der bekannteste Rockgeiger der Welt (Musikexpress)
*ELO Hits sind unvergessen (Rolling Stone)
*Kaminski & Bates begeisterten ihr Publikum vollständig, mit Recht
erhielten sie stehende Ovationen (Times)
*musikalische Virtuosität dieser Art, ist fast verschwunden (Mojo Magazin)
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09. Feb (Do)
20.00 Uhr
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...Irgendwo hat einer geschrieben, dass es ja gar nicht wie Knorkator oder In Extremo ist .... ach so? Also wenn ich Mehl und Eier und Zucker zusammenrühre, dann erwartet auch keiner ein Rührei mit süßem Mehl. Das Ergebnis ist ein Kuchen, also etwas ganz Neues durch die Hitze beim Backen zusammen geschweißt.... Deshalb: MITKOMM! Und wer Knorkator vermisst hat .... die gehen ja jetzt mit Buzz Dee 2011 auf Tour, und in der Zeit bauen wir noch ein paar Ideen und Songs, damit alle danach noch mehr Spaß haben können - auf, hinter, vor und unter der Bühne!
Egal, wen man fragt, das Gesicht mit der Sonnenbrille und den Locken sowie das entwaffnende Lachen prägen sich ein: Mitbegründer der Blues- und Punkszene in Ostberlin und mit seiner Heavy-Mörtel-Mischmaschine Frontmann der härtesten Metal-Combo im Osten. Das sind eine Menge Hypotheken, die nach einigen Irrungen 1993 direkt zu Deutschlands "meisten Band der Welt" führten, die aktuell wieder auf Tour gehen: KNORKATOR.
Daneben wird einiges gegen den Altersrost getan, und altes Eisen ist heute wertvoller denn je. Jetzt wird geschmiedet, was die Les Paul hergibt: keine Grenzen in Stil und Themen, keine alten Gewohnheiten pflegen und gemacht wird einzig und allein, was gefällt und Spaß macht: Alternative-Metal-Country-Elektro-Blues-Pop
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Vvk: 11€ / Ak:14 €
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09. Feb (Do)
21.00 Uhr
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09. Feb (Do)
21.00 Uhr
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09. Feb (Do)
22.00 Uhr
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10. Feb (Fr)
17.00 Uhr
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Studierende der Klasse Prof. Julian Steckel
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10. Feb (Fr)
19.00 Uhr
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Nach ihrem wilden Ritt durch das Kontinuum widmen sich PROJECT PITCHFORK im Jahre 2011 der Quantenmechanik und entdecken ganz nebenbei das Zeitreisen! Wie schon beim völlig überraschenden Dark Electro-Hammer "Continuum Ride" im
vergangenen Sommer, haben PROJECT PITCHFORK auch 2011 im Verborgenen die Maschinen angeworfen, um ihre beispiellose
Erfolgsgeschichte mit "Quantum Mechanics" fortzusetzen – das Pitchfork-Universum expandiert!
Wähnte man sich bereits mit der opulenten Retrospektive "First Anthology" mehr als reich beschenkt, machen die Dark
Electro-Titanen im 20. Jahr ihres Bestehens tatsächlich ernst und laden auf ihrem neuen Album zu einem musikalischen
Quantensprung, der unser Raum-Zeit-Kontinuum gehörig durcheinanderwirbeln wird. Als hätten die umfangreichen Arbeiten
an der erst vor wenigen Monaten erschienenen Werkschau eine Kettenreaktion unberechenbaren Ausmaßes ausgelöst, zeigen sich
PROJECT PITCHFORK in einer beispiellos kreativen Phase und liefern mit "Quantum Mechanics" eine massive Dark Electro-Kernschmelze
ab, die sich so abwechslungsreich präsentiert wie selten zuvor. Eine schwer zu übertreffende Zeitreise durch Vergangenheit, Gegenwart
und Zukunft düsterer Elektronik, die sich umgehend an vorderster Front in den Kosmos der PROJECT PITCHFORK-Studioalben einreiht.
Nur ein Jahr nach "Continuum Ride" beweisen PROJECT PITCHFORK, dass sich eine Band selbst nach zwei Dekaden neu erfinden kann
und Weiterentwicklung nicht zwingend den Newcomern vorbehalten ist. Im Gegenteil: Das teils maschinell-sterile, teils
märchenhaft-mehrdeutige Album lässt unter seiner elektronischen
Hülle einerseits die eindrucksvollen Muskeln jahrelanger Erfahrung, andererseits die ganz großen Emotionen aufblitzen. Ein perfekter
Spagat zwischen der kühlen Endlosigkeit des Weltalls und menschlicher Wärme, der mehr denn je auch die Anhänger der ganz
frühen PROJECT PITCHFORK-Kultalben mit dem zeitgemäßen Soundbild der Hamburger versöhnen wird.
Radikal, kantig und aggressiv wie in "Radical Business", melancholisch und düster wie im Titeltrack oder ikonisch und
meisterhaft wie bei "Freeze in Silence", das als neues Dark Electro-Grundgesetz verabschiedet werden sollte… "Quantum
Mechanics" bleibt seinem Titel treu und erweist sich als
dunkelelektronischer Übertritt in eine neue Ära. Überlegen, visionär
und faszinierend – PROJECT PITCHFORK werden von Jahr zu Jahr
besser!
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10. Feb (Fr)
20.00 Uhr
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Studierende der Klassen Peter Hoffmann und Jamie Williams
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10. Feb (Fr)
20.00 Uhr
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PRUNELLA EXPLOSION
(Acoustic Pop/Folk/Experimental aus Bielefeld/Berlin)
Quietschig, fluffig, tralala ... Mal derb und auch durchaus lieblich singend performen Prunella Explosion an den Instrumenten klassische Gitarre, Ukulele, Altxylofon, Alt-und Sopranglockenspiel,
Bassblöcke, Kalimba, Rührtrommel, Rassel und Klangfrosch. Skurril ist auch der Inhalt der texte:
Ein lebensmüder Fuchs, die Rache einer gedemütigten Frau, die in einem Massaker endet, ein Albtraumradio, rotzige Zustände, ein Bobfahrer namens Bob, tanzende Skelette,... was Schnulziges, was Verklemmtes, was Peppiges und voller Power!
ALBERTAALERT
(Electropop/Folk/geballtes Herumgealberta aus Kassel)
...klingen wie: eine Mischung aus die tödliche Doris und Britney Spears. Süß. Und viele
sagen, die seien besser als die Sugarbabes. Lady Weisswurst und Schlinator sind die electro-
nic Lennon/McCartneys des Duetts. Eines der größten Ziele von ihnen ist es wohl, mal zusammen mit ihrer Heldin Gwen Stefanie live auf der Bühne zu stehen. Mensch wäre das toll. Ansonsten träumen sie von einer Kochsession gemeinsam mit Claudia Schiffer, Annett Louisan und ja, auch Angela Merkel.
SENI GÖRMEM IMKANSIZ
(Electro/Wave aus Istanbul)
www.myspace.com/albertaalert
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6 €
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10. Feb (Fr)
20.00 Uhr
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mit WE INVENTED PARIS und MORITZ KRÄMER
We Invented Paris ist ein europäisches Künstlerkollektiv - ein Zusammenschluss von Freunden, die ihre feinsinnig arrangierten Indiepop- Songs in wechselnder Besetzung "neu erfinden". Die Band besteht erst seit etwas mehr als einem Jahr, doch hat in dieser Zeit schon fast 100 Konzerte in knapp 70Städten gespielt, darunter Shows mit Kettcar, Octoberman und The Pains of Being Pure at Heart. Beim Sound von We Invented Paris werden traditionelle Instrumente mit elektronischen Elementen gemischt; live verwandeln sie gefühlvolle Songs so in tanzbare Artefakte. "Melancholische Lebensfreude? - diese paradox anmutende Kombination beschreibt die Aura von der Band wohl am treffendsten.
Der Mann singt von den Tücken der eigenen Beerdigung. Von einem Typen, der sich hinter den Gitterstäben seines Balkons beim Beobachten der Nachbarn plötzlich wieder in seinem Kinderbettchen wähnt. Vom Schwangersein und vom letzten Thunfisch. Doch es ist nicht Moritz Krämer selbst, der da jammert und liebt, es sind seine Figuren, die er ohne Wertung akribisch beschreibt."Ich und Du", der Prolog seines Debütalbums, gibt seine Position für die folgenden Lieder vor: der Notizen anfertigende Beobachter auf der Rückbank, der den Hörer direkt in sein Album zieht. Moritz Krämer hat vor diesem Album an verschiedenen großen deutschen Theatern als Komponist, Liedtexter und musikalischer Leiter gearbeitet.
Doch "Wir können nix dafür" ist keine Theatermusik. Es ist makellose, federnde Popmusik und erinnert eher an filmische Bilder als an theatralische Inszenierungen. Dazwischen jazzt und swingt es, mal galoppiert ungestümer Country durch die Straßen, mal malt Moritz Krämer POP in mannshohen Lettern an alte Berliner Hausfassaden.
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Vvk: 10 € / Ak: 14 €
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10. Feb (Fr)
21.00 Uhr
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Für Erstis und Mädels den ganzen Abend & für Männer von 21 bis 22 Uhr frei
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10. Feb (Fr)
22.00 Uhr
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WINTER BEATS - COLD DAYS, HOT NIGHTS!
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10. Feb (Fr)
22.00 Uhr
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Mit DJ Chris´n
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FREITAG UND SAMSTAG FREIER EINTRITT VON 22.00 – 23.00 UHR
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10. Feb (Fr)
22.00 Uhr
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10. Feb (Fr)
23.00 Uhr
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100 % pure metal music mit den DJs Felix, Timmy & Co
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Zahle, was du willst!
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10. Feb (Fr)
23.00 Uhr
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Reggae, Dancehall, Moombahton, Ska, Latin Soul, Samba mit Flow Mo, Mee:dschuli, DJ Donald D. (Boomshakalak/Radio Lohro)
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11. Feb (Sa)
17.00 Uhr
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Werke von Beethoven, Lutoslawski, Franck u.a. | Konzertexamen von Yuri
Jung, Violine, Klasse Prof. Petru Munteanu
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11. Feb (Sa)
18.00 Uhr
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11. Feb (Sa)
19.00 Uhr
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Das traditionelle Internationale Rostocker Blues Festival geht im Februar 2012 in die
16. Runde. Fans und Freunde des Blues dürfen sich auch in diesem Jahr wieder im Rahmen des sorgfältig ausgewählten Programms auf würdige Vertreter dieses facettenreichen Genres freuen.
Respekt vor der Tradition sowie den Stilrichtungen des Blues und immer wieder innovativ - das Publikum mitreißen, überraschen, begeistern!
In diesem Jahr in Rostock Live on Stage:
Danny Bryant’s Red Eye Band (UK)
*
B.B. & The Blues Shacks (D)
*
Duo Seven T´s
Danny Bryant’s Red Eye Band
Das 'junge Gitarrenwunder' Danny Bryant wurde im Juli 1980 in Hertfordshire, England geboren und erlernte das Gitarrespielen im Alter von 15 Jahren. Schnell entschied er sich dafür, seine Berufung professionell umzusetzen und nahm im letzten Jahrzehnt endlose Reisen auf sich, um etwa zweitausend Shows in den verschiedensten Ländern der Welt zu spielen.
Nach dieser anstrengenden Dekade erhält er nun die wohlverdiente Anerkennung, die er sich durch seinen unermüdlichen Einsatz aufgebaut hat. Eine Wertschätzung, die er auch aus dem Lager der ersten Generation der Blues-Künstlern und Fans erhält. Aus dieser Generation stammt auch seine Rhythmusgruppe: sein Vater Ken am Bass und Trevor Barr an den Trommeln.
In seiner Karriere befand sich Danny schon gemeinsam mit Künstlern wie Joe Cocker, Carlos Santana, Greg Allman, Buddy Guy und Peter Green, um nur einige zu nennen, auf einer Bühne und hat sich dadurch eine riesige und loyale Anhängerschaft rund um die Welt erspielt.
Bis heute hat die Band sieben CDs veröffentlicht. Auf der vierten Veröffentlichung „Days like this“ aus dem Jahre 2005 befindet sich unter anderem ein atemberaubendes Duett mit der Blueslegende Walter Trout (John Lee Hooker, Canned Heat, John Mayall).
Im darauffolgenden Jahr unterzeichnete Danny einen Vertrag mit der Plattenfirma Rounder Europe/CRS Records. Ein Song aus dem „Live“- Album, welches 2007 veröffentlicht wurde, erschien auch auf einer CD-Compilation, welche die Plattenfirma Virgin/EMI mit "The Best Blues Album In The World Ever" betitelte. Danny befand sich auf dem Sampler neben Blues-Größen wie Johnny Winter, Gary Moore, Alberts Collins und ZZ-Top.
Im Februar 2010 wurde das Album "Just as I am" veröffentlicht, das bisher erfolgreichste Album von Danny Bryant. Die CD tauchte in sämtlichen europäischen Blues-Charts auf und erhielt sehr gute Kritiken in der internationalen Presse. Der Künstler erschien zudem mit zahlreichen Interviews und Features in unzähligen Magazinen, wie Guitarist, Classic Rock und Guitar Techniques - "Just as I am" erwies sich somit als bisheriger Meilenstein für die Band.
Line-Up:
Danny Bryant: guitar & vocals
Ken Bryant: bass
Trevor Barr: drums
B.B. & The Blues Shacks gastieren anlässlich der aktuellen Veröffentlichung "London Days" erneut beim Blues Festival.
B.B. & The Blues Shacks gelten heute unbestritten als die erfolgreichsten Vertreter des traditionellen Blues in Europa. Seit ihrer Gründung im Jahre 1989 hat sich die Band aus Hildesheim durch mehr als 2000 Auftritte und zahlreichen Tourneen von Chicago über Los Angeles bis nach Moskau, Australien und ganz Europa als einer der ganz grossen Top-Acts der Bluesszene etabliert.
Mit ihrem swingenden und shuffelnden Blues der 40er und 50er Jahre, verbunden mit Eigenkompositionen im gleichen Stil, gehören sie zu den authentischsten Blues-Bands unserer Tage. Dabei verlieren B.B. & The Blues Shacks nie den respektvollen Umgang mit ihren Vorbildern wie T-Bone Walker oder Sonny Boy Williamson.
Kompakte Songs, Blues und Soul - Musik, die berührt, die Gefühle weckt und hochkommen lässt, zeitgemäße Musik. Die markante Stimme von Michael Arlt führt durch die 'Ups And Downs' des Lebens und produziert Gänsehaut-Feeling. Vom Verlieben bis zum Betrauern wird alles durchlebt. Die Gitarre seines Bruders Andreas Arlt zitiert die Großen wie B.B. King oder Little Milton und holt dabei das Beste der guten alten Zeit direkt zu uns ins Jetzt. Nicht zuletzt die Erfahrungen als Begleitband vieler grosser amerikanischer Blueskünstler wie R.J. Mischo, Kid Ramos oder Smokey Wilson hat den unverkennbaren Musikstil der fünf Hildesheimer zu einem einzigartigen Erlebnis reifen lassen. Rhythm'n'Groove verschmilzt hier gekonnt mit Harmonien zu tanzbaren Ohrwurm-Anwärtern.
Als ausgezeichnete Live-Band schlagen B.B. & The Blues Shacks seit nun mehr 20 Jahren einen Bogen vom Delta-Blues über Swing, Chicago- und Westcoast-Jump-Blues bis hin zum Rock’n’Roll. Sie stehen fest auf den Wurzeln des ursprünglichen R’n’B – spielen gute Musik die unterhält, Spaß macht und die Zuhörer mitreißt! Davon konnten sich selbst die australischen Blues-Fans 2010 überzeugen, als sich die Jungs die Bühne teilten mit Größen wie z.B. Bob Dylan. Vor kurzem (29.10.2011) wurden Sie bei der German Blues Challenge zum zweiten mal in Folge als beste Blues Band Deutschlands ausgezeichnet. Dazu kam für die Hildesheimer noch der Titel des besten Albums "London Days".
Die fünf Profimusiker um die Brüder Arlt beherrschen Ihre Instrumente virtuos und wollen nur eins: echte Musik machen, die berührt. Ganz einfach.
B.B. & The Blues Shacks haben mit "London Days" ihr mittlerweile elftes Album veröffentlicht. "London Days" wurde in London vom Erfolgsproduzenten und Grammy-Gewinner Liam Watson aufgenommen und produziert. Nur einer der vielen Gründe warum man sich dieses Konzertereignis nicht entgehen lassen sollte!
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11. Feb (Sa)
19.30 Uhr
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„Mama Africa“ heißt nicht nur ein bekannter Song von Chico César, sondern auch das Diplomkonzert von Jacob Przemus.
Mit diesem Programm will der Schlagzeugstudent der Hochschule für Musik und Theater auf eine musikalische Reise gehen, um die Einflüsse traditioneller afrikanischer Rhythmen auf heutige populäre Musikstile zu betrachten.
Mit Musik von Salif Keïta, Chucho Valdes, Chico César uvm. verspricht das Programm einen abwechslungsreichen und interessanten Abend voller exotischer und vertrauter Rhythmen und Klänge.
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3 €
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11. Feb (Sa)
19.30 Uhr
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Mit Showmaster und vielen Rock-& Pop-Titeln zur Auswahl sowie der “Erdnuss-Schubkarre“
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2 / 3 €
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11. Feb (Sa)
20.00 Uhr
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Diplomprüfung von Dalia Kuznecovaite, Klasse Prof. Petru Munteanu
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11. Feb (Sa)
20.00 Uhr
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„Das Buch der von Neil Young Getöteten“ von Navid Kermani.
mit Thomas Rühmann und Rainer Rohloff.
Ein Junge besorgt sich eine Gitarre und fängt an zu spielen: Neil Young.
Ein anderer, Navid Kermani, hörte leidenschaftlich gern dessen Lieder.
Er schreibt darüber „Das Buch der von Neil Young Getöteten“.
Der Lausitzer Liederpoet Gerhard Gundermann dichtete ihn nach, spielte seine Musik, starb jung.
Der Schauspieler Thomas Rühmann liebte beide, Gundermann und Young, seit seiner Jugend.
Der Gitarrist Rainer Rohloff wußte von Young und Gundermann, aber entdeckte sie erst spät.
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11. Feb (Sa)
21.00 Uhr
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11. Feb (Sa)
21.00 Uhr
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von 21 Uhr bis 22 Uhr frei, für Erstis den ganzen Abend
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11. Feb (Sa)
22.00 Uhr
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11. Feb (Sa)
22.00 Uhr
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11. Feb (Sa)
22.00 Uhr
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Von Samba bis Reggae, von Bossa bis Baile Funk, am 11.02 heißt es „Festa Brasil“ im Peter-Weiss-Haus. Die beiden Musiker Marcos Mendonca aus Sao Paulo (git+voc) und Jacob Przemus aus Rostock (dr+perc) sorgen mit ihrem Duo „Farofa pra dois“ für brasilianische Livemusik und im Anschluss wird DJ Donald D. die Nacht und die Tanzfläche zum Rostocker Sambadrom machen.
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3 €
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11. Feb (Sa)
22.00 Uhr
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Mit DJ Behle
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FREITAG UND SAMSTAG FREIER EINTRITT VON 22.00 – 23.00 UHR
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11. Feb (Sa)
23.00 Uhr
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Party nach Wunsch
Von Metallica über Roland Kaiser bis hin zu 2 Unlimited -
Die verrückte Party, bei der alles gespielt wird, was Spaß macht!
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5 €
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11. Feb (Sa)
23.00 Uhr
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sixties Beatparty ... mit den schönsten Partysongs der 60er an den Schallpattenspielern: Higgy Baby & DJ Donald D
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11. Feb (Sa)
23.00 Uhr
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Mit "Dirty Girl" hat DAN CASTER einen echten Clubhit gebastelt, welcher ihm weltweiten Zuspruch der Clubszene bescherte. Seinen Style beschreibt er selber als Minimal Pop, da sich immer wieder clever integrierte Harmonien, Vocals und Samples mit Pop Attitüde durch seine Tracks ziehen. Bei seinen DJ-Sets beschränkt sich Dan Caster fast ausschliesslich auf seine eigenen Produktionen. Diese Mischung aus bereits veröffentlichten sowie unveröffentlichten Tracks macht seine Sets so einzigartig und unvergleichbar.
Dazu gesellt sich HUXLEY, ein wahrer Geheimtip aus England. Mit seinen Veröffentlichungen auf Cecille und Tsuba hat er bewiesen daß er eindeutig ganz oben in der Liga mitspielt - seine DJ-Sets sind weltweit legendär.
SWAM THING aus Berlin ist nicht ohne Grund ein sehr gefragter Resident-DJ aus dem Salon zur wilden Renate und freut sich, sein hottes Vinyl bei uns aufzutischen.
Den Rahmen bilden die unermüdlichen Funkenflug-Homies ROBERT ORTMANN und PLATTENALI.
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vvk 8 € / Ak: 11 €
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11. Feb (Sa)
23.00 Uhr
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Dubstep & Reggae n Tropical auf 2 Floors: Anti Bling (Berlin), Sillness & Zschoke (Dubst‘n‘Silth), Hein Rich, Smoking Tuna Disco & meee:dschuli
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4 €
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11. Feb (Sa)
23.00 Uhr
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Goa Party mit Tickets, Fabio & Moon, Kalilaskov AS
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11. Feb (Sa)
23.00 Uhr
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Live: Oliver Koletzki + Daniel Bortz
Die Kunsthalle ruft alle Freunde von Fisch & Liebe, um eine letzte Nacht in dieser einzigartigen Location zu zelebrieren. Ja, richtig gelesen ... es wird wohl die letzte Chance für alle Nerds sein, bevor das Museum nun komplett saniert wird. Nun ... es ist wie es ist und ein Grund mehr eine unvergessene Party auf die Beine zu stellen.
OLIVER KOLETZKI (STIL VOR TALENT . BERLIN)
DANIEL BORTZ (SUOL . FOUR ARTISTS . BERLIN)
KOKOLORES BROTHERS (HASCHMICH - RENATE . BERLIN)
GREGOR WELZ (3000 GRAD . GERMAN LACHS)
HANS GABLER (WATERKANT SOUVENIRS)
FUNKMODE (STRICTLY PLAYERS)
MARTIN MENZEL (SILENT SOUNDS)
DANIEL CZERNER (MEERBLICK . HOERGUT)
MICHA LIEB (ELECTROLYTH)
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Vvk: 9 €
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12. Feb (So)
10.45 Uhr
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interessante Talk-Gäste, Shanty-Chöre und maritime Solisten
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14 € inkl. einem Rostocker Pils und leckeren NEPTUN-Fischbrötchen
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13. Feb (Mo)
19.30 Uhr
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Auf der Reise… Zwischen Orient und Okzident, zwischen französischen Chansons und Rock-Balladen, zwischen Musical und Gospel - kurz gesagt: unterwegs zwischen den verschiedensten Musikstilen. Rabih Lahoud, Sänger an der Hochschule für Musik und Theater Rostock, gibt sein Diplomkonzert im Peter-Weiss-Haus. Unterstützt wird er dabei von Musikern der HMT und von seiner neuen Band Masaa (arabisch: Abend). Rabih studierte Gesang mit dem Schwerpunkt Pop- und Weltmusik.
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13. Feb (Mo)
20.00 Uhr
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3x ausserordentliche Live-Bands
- Mary Ann Kiefer (AT)
- Panzerdivision Copacabana (kln)
- Heinz Karlhausen & the Diatonics (IT/BE/NL)
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14. Feb (Di)
19.30 Uhr
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präsentiert von Florian Silbereisen
u.a. mit Wenke Myhre, Stefan Mross und Maite Kelly
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14. Feb (Di)
20.30 Uhr
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Erleben Sie im urigen Ambiente der „Alten Apotheke“ zwischen Tiegeln und Töpfen das pure Jazzvergnügen mit dem Falk Bonitz Latin Jazz Trio.
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12 €
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14. Feb (Di)
21.00 Uhr
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15. Feb (Mi)
10.00 Uhr
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Die Beginnzeiten der einzelnen Beiträge entnehmen Sie bitte unserer
Veranstaltungsseite auf www.hmt-rostock.de
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15. Feb (Mi)
19.30 Uhr
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Das Weiße Buch des Jadefalken / Lesung mit Holly Loose & Benni Cellini von Letzte Instanz
In seinem neuen Roman beschreibt er aus der Sicht einer Frau, wie es ist, sich einem Mann zuzuwenden, der einer anderen Kultur angehört, der an einen anderen Gott glaubt. Ihre Beziehung erfährt schöne, aber auch traurige, negative Momente. Sie lernt die Gemeinsamkeiten zu erkennen, die ihre Götter teilen und kommt zur Erkenntnis, dass es nur wenige wichtige Glaubensgrundsätze für alle Menschen gibt. Egal was für Glaubensansätze ein jeder in sich birgt.
Gott und Allah, Berge und Täler, Berlin und Istanbul, Laura und Çingiz. Liebe.
Das sei der Inhalt einer Geschichte aus der Feder des „Letzte Instanz“- Frontmannes Holly Loose, der durch seinen Aufenthalt in Istanbul hautnah Ein- und Ausblicke in das Leben zwischen zwei Religionen erhalten konnte. Mitten in einer anderen Kultur, die als Verbindung zwischen Orient und Okzident gilt, lebt der Autor mit seiner Frau in Gümüssuyu, einem Stadtteil Istanbuls auf der europäischen Seite der Stadt.
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Vvk: 9 € / Ak: 12 €
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15. Feb (Mi)
21.30 Uhr
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16. Feb (Do)
19.00 Uhr
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frei
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16. Feb (Do)
20.00 Uhr
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Studierende der Klavierklasse Prof. Matthias Kirschnereit
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16. Feb (Do)
20.00 Uhr
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Komm' mir nich uff die Tour
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16. Feb (Do)
21.00 Uhr
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Mit DJ A-Tour
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16. Feb (Do)
21.00 Uhr
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16. Feb (Do)
21.00 Uhr
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elektrische Gitarre: Tritsch Lionel (Berlin)
Akkordeon: Arthur Bacon (Strasbourg)
Schlagzeug: Friedeman Pruß (Berlin)
Die Band, die aus jungen erfahrenen Musikern besteht, bietet auf der Bühne ein breit gefächertes, originelles, aus eigenen Erfahrungen und einer fusionellen Begegnung gewobenes Repertoire dar. Gestaltungskraft geht von diesem musikalischen Vorhaben aus, das die Fantasie der Jazzimprovisation mit der Kraft der Rockmusik verbindet.
Als Power Trio in einer neuen Besetzung schöpft die französische Band Froschperspektive ihre Kraft aus ihrem Improvisationsansatz zur Rock-Musik. Die drei Musiker haben eine Vorliebe für eine Mischung der Klänge, massive und rohe Töne, und bieten auf der Bühne eine außergewöhnliche Kraft und Komplizität dar, die den Eigenkompositionen der Band dienen.
Musikeinflüsse: Marc Ducret, John Zorn, Peter Brötzmann, Marc Ribot, Fred Frith, Jimi Hendrix, John Coltrane, Archie Schepp, Charles Mingus, Ornette Coleman.
Die französiche Band entstand aus der merkwürdigen Begegnung von drei Musikern aus unterschiedlichen Hintergründen in der
Abteilung „Jazz und improvisierte Musik“ des Straßburger Konservatoriums. Es ist ihnen gelungen, eine Atmosphäre zu schaffen, die die Entfaltung einer frischen und einzigartigen Musik begünstigt.
LIONEL TRITSCH
Aus den Blues- und Rockklängen „genährt“ hat sich Lionel emanzipiert und sich eine ganz persönliche, von Ungezwungenheit
geprägte Herangehensweise an sein Instrument verschafft. Auf der Bühne lässt er dank einem reichhaltigen und kräftigen Spiel ungezügelte Phrasierungen und Klangfarben herausfließen.
ARTHUR BACON
Als Liebhaber mitteleuropäischer traditioneller Musik hat Arthur eine große Virtuosität auf seinem Instrument erworben. Doch vom Wind der freien Interpretation erfasst macht es dem jungen, mal schalkhaften, mal feinfühligen, mal wilden Akkordeonspieler Spaß, das Bild eines zu oft formalisierten Instruments auf den Kopf zu stellen.
CEDRIC LEMAIRE
Cédric ist eigentlich kein typischer Rock-Schlagzeugspieler. Sein Spiel ist ebenso geschickt wie feinfühlig. Er versteht es, ein Gemisch aus Tönen und Klangfarben zu inszenieren. Seine Jazzmusikeinflüsse erlauben es ihm, seine Kraft sehr geschickt und klug zu kanalisieren.
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16. Feb (Do)
22.00 Uhr
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17. Feb (Fr)
18.00 Uhr
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Prüfung von Mari Inoue und Yukari Ito, Klavierduo, Klasse Proff. Hans-Peter und Volker Stenzl
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17. Feb (Fr)
19.00 Uhr
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Prüfung von Alina Novik und Dmytro Veselovsy,
Klavierduo, Klasse Proff. Hans-Peter und Volker Stenzl
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17. Feb (Fr)
20.00 Uhr
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Konzertexamen von Yulia Yurchenko und Polina Gregoreva,
Klasse Proff. Hans-Peter und Volker Stenzl
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17. Feb (Fr)
20.30 Uhr
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Ostrocklegenden - Stationen der Sehnsucht
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12 €
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17. Feb (Fr)
21.00 Uhr
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Die Whithe Russian Party (Achtung: neue Mixtur)
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von 21 Uhr bis 22 Uhr frei, für Erstis den ganzen Abend
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17. Feb (Fr)
21.00 Uhr
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17. Feb (Fr)
21.00 Uhr
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FUSELWOCHE
Die Rostocker Punkband Fuselwoche gehört bereits seit über 13 Jahren zum Stadtbild der lokalen Musikszene, wobei sie stets ein Geheimtipp blieb, was für Punkbands zum guten Ton gehört. Ein Krachersong ist ihr, insbesondere von Fussballfans, geliebter Song "Sachsenspoiler", wobei die absolute Oberhymne eindeutig "Ulla Kock am Brink" ist, falls sich noch jemand an dieses scheußliche TV- Phänomen erinnern kann. Sie wurden schon als sexistisch und überaus oberflächlich abgestempelt, was in Punkerkreisen nur als positiv bewertet werden kann, doch ihre Message ist sozialkritisch und bringt Missstände des Systems ans Tageslicht. Fuselwoche ist also handfester Punkrock, der mit eingängigen und zackigen Rhythmen eine doch melodische Quietschegitarre unterstreicht und alle zum Mitgrölen zwingt. Ein Fest für alle Liebhaber und die, die es noch werden wollen. Ende des Jahres soll sogar ein neues Scheibchen Fuselwoche- Punkrock unter das Volk gemischt werden.
MUSCHIMANÖVER
Hier kommt der Knüppel aus dem Loch!
Welcome to female pornpunk. Schrabbeliger Sound aus ´ner Scheune in Süd-West Mc Pom und vier Weiber, die ´ne Menge Spaß bei der Scheiße haben, die sie fabrizieren.
Alleine ficken gilt nicht und ja, wir können auch anders. Wir wissen, wo der Frosch die Locken hat und der Hase lang läuft. Mit uns habt Ihr Spassss, das steht fest, wie das Amen in der Kirche und wer die Tüte nicht abgibt kriegt ´ne Klatsche. Das Bier wird schal, wenn man es nicht trinkt und hört man ein Konzi nicht auf zehn Kilometer ist es zu leise. Mit Vaseline wird´s schon geh´n und der Alten vom Klo kannste ruhig ´n Cent geben. Ach ja und bevor ich es vergesse: Wir kaufen nix!
Noch mehr Weisheiten und viele tolle Sachen, die das Leben schöner machen, folgen in Kürze, aber mit Würze . . .Kurz: Fetzt.
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Ak: 5 €
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17. Feb (Fr)
21.00 Uhr
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17. Feb (Fr)
22.00 Uhr
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Mit DJ Stayfunk
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17. Feb (Fr)
22.00 Uhr
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17. Feb (Fr)
23.00 Uhr
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Die größten Hits der 80er-Jahre.
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Zahle, was du willst!
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17. Feb (Fr)
23.00 Uhr
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Für Love-is-in-the-Air sorgen im:
# Stadtpalast
Sven Jozwiak (Bar25/Upon.You/Kassette/Berlin)
Federleicht (Connaisseur/FormResonance/Hamburg)
Alex Brandl (Hœrgut/Rostock)
# Kabinett
Alex Möller (Hœrgut/Rostock)
Herr Emmrich (Café Korten/Rostock)
# Visuales by Zuckerhaltige Ausschwitzung & Björn Hinze (Bergen/Rügen)
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17. Feb (Fr)
23.00 Uhr
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1Floor: Indietanzhits mit Kommodore Schmidtleb & Vilma Vintage
Grüne Bar: Elektronische Tanzmusik mit Theory (Stubnitz - Freigeister) & Toni Fresen (Freigeister)
Style: Indietanzhits & Elektro
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4 €
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17. Feb (Fr)
23.00 Uhr
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LIVE: BlindFury (Wild Seven Rec.)
DJ´s: Marok (Apuruami Rec.)
Chaosstepzz vs. Kill Bill (Dark Brain Massage)
Apophis (Uhu - Crew)
DeadEyeFlint (PsytimesCrew/Darkanga)
DEKO: UhU-cReW
Im Chillbereich sorgt eine kleine Chaibar für warme Momente und leckere Früchtchen stehen zur Verfügung.
www.goabase.de
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18. Feb (Sa)
19.00 Uhr
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Klutæ (DK)
Klutæ ist das Nebenprojekt des Dänen Claus Larsen (Leæther Strip), dass er seit 1991 (damals noch Klute geschrieben) als Ventil für seine Wut und Agressivität nutzt.
Hier hat er die Möglichkeit den Punk seiner Teenietage aus dem Keller zu holen und sich teilweise recht spassig über Bikerorgien, Wüstenstürme oder Sexparties mit Freaks in Lederoutfits auszulassen.
Auf dem Electrocution Festival habt ihr die Möglichkeit eines der recht seltenen Liveauftritte von Klutæ zu erleben.
NTRSN (B)
Die Belgier von NTRSN (gesprochen "Intrusion") haben sich vorgenommen anders zu sein als das, was man derzeit auf dem Markt bekommen kann. Dabei greifen sie auf ihren zwei bisher erschienenen Alben bewusst auf alte Rezepte zurück: Analoge Klanggestaltung mit selbstgebastelten Sounds.
Auf der Bühne werden so Ölfässer mit Knüppeln und Ketten verprügelt und man fühlt sich irgendwie in die 80er/90er zu The Klinik, Vomito Negro oder auch Cabaret Voltaire gebeamt. Ein Muss für jeden Analogsoundfetischisten!!!
FULL CONTACT
Andreas Schubert hat uns auf dem letzten Electrocution Festival schon ordentlich eingeheizt, dieses Jahr kommt er mit seinem Soloprojekt und es soll noch besser werden.
Heissen wir ihn also in seiner ehemaligen Heimat willkommen und feiern ein grosses Wiedersehen.
NordarR
NordarR, das sind André S. (Sänger von Proceed) und Chris D. (Mr. Dupont), die in guter anhaltiner Manier laut und kompromisslos ihr EBM-Brett auf die Bühne rotzen. So verwundert es auch nicht, dass ihr 2010 erschienener Erstling "Neues von Gestern" beim Label "Electric Tremor Dessau" erschienen ist.
In Rostock haben sie noch nie gespielt und desshalb wird es Zeit! Wir freuen uns!!!
POKéMON REAKTOR
Schmu van der Kröt und seine Helferlein haben gesagt: "Wir wollen auch mitspielen und was die alle können, das können wir auch und noch viel doller."
So wird es auch in diesem Jahr keinen Opener zum Ausruhen oder warm werden geben, denn wenn der Reaktor hoch gefahren wird, bleibt kein T-Shirt trocken.
Aftershowparty:
Auch in diesem Jahr wird es eine anständige Aftershow-Party geben, wieder mit DJ dRiLL (Berlin // Terror Dance, Elite Electronics, ...) und INTOX-Matze (Rostock// NEVER STOP!, Gotenklang, www.ebm-radio.de, ...)
www.electrocution-festival.de/
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Vvk: 16,50€ / Ak: 19,50 €
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18. Feb (Sa)
19.30 Uhr
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Wenn sich Studierende verschiedener Fachrichtungen zusammen tun und ein künstlerisches Projekt entwickeln, dann steigt die Spannung. Zum sechsten Mal hat die Hochschule für Musik und Theater Rostock den Projektpreis „hmt-Interdisziplinär“ ausgeschrieben. Zahlreiche Projektdarbietungen, die sich gleichermaßen durch Fantasie und Kreativität auszeichnen, sind bei diesem Wettbewerb in den letzten Jahren präsentiert worden. Auch dieses Mal ist wieder Neuartiges und Außergewöhnliches zu erwarten.
Durch diesen Wettbewerb sollen hochschulinterne, institutsübergreifende Projekte gefördert werden. Bewertet werden künstlerische Projekte, deren Charakter wesentlich durch die Einbeziehung mindestens zweier Sparten, also Musik, Schauspiel und Musikpädagogik/Musikwissenschaft, geprägt sind. Dabei müssen die Projekte einer ausschließlich studentischen Initiative entspringen. Die künstlerische Leitung hat Prof. Christfried Göckeritz.
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10,50 € (erm. 5,50 €) zzgl. VVK
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18. Feb (Sa)
20.00 Uhr
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Wartesaal Tour 2011 / Support: P!lot
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18. Feb (Sa)
20.00 Uhr
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LIVE: Ride On / Akustik Labor (Hip Hop) / Marten Pankow (Live Elektronik) /dazu DJ Ausbruch
Schmutzige Monster und Figuren, Schrille Hintergründe, abstrakte Szenen, die nichts vom Ende
der Geschichte verraten. Eine skurrile comiclastige Formenwelt aus der sich das Universum der
Künstlergruppe „Space Pirates“ zusammensetzt.
Sebastian Volgmann, Christoph Kukla, Stefan Jamborsky und Karl Michael Constien laden ins Peter-Weiss-Haus ein.
Gezeigt werden Malereien auf Stoff, Holz, Wand, Papier, Textildesign, Installation und Skulptur.
www.myspace.com/spacepirate...
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18. Feb (Sa)
22.00 Uhr
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MIt DJ Björn
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18. Feb (Sa)
23.00 Uhr
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8
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5 €
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18. Feb (Sa)
23.00 Uhr
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Live: RONE (infiné, Paris), Flo Mrzdk (Kittball, Dortmund), Carsten Koehnemann (pa-music, Berlin), Martin Menzel / Grüne Bar: Pique Seven (Hafenbräu, Rostock)
Style: Elektro, Disco
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Vvk: 8 €
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18. Feb (Sa)
23.00 Uhr
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Grosse Klappe und was dahinter, das und noch vielmehr assoziiert man mit den beiden Expunks Tube & Berger. Hartnäckig und beständig gastieren die beiden in sämtlichen elektronischen Charts und DJ Playlists dieser Welt. Erfrischend außergewöhnlich, druckvoll, originell und leicht verspielt ist auch ihr Set. Gerüchten zufolge begann alles mit einer Punkband die mit der Zeit immer mehr gefallen an Tech-House fand und langsam Gitarre gegen Effektgeräte zu tauschen begann. Was blieb waren ihre Punk-attitüde. Sie sind eben ein wenig anders. Mit Yavin und Basti Clement ist auch für ein spannendes Warm-Up gesorgt. Seid ihr bereit für Liebe, Sex und Disco?
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6 €
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19. Feb (So)
16.00 Uhr
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19. Feb (So)
17.00 Uhr
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Lindy Hop im Bunker / Zum Zuhören und Mittanzen
Lindy Hop ist ein Tanzstil aus den 20er und 30er Jahren, der in der USA entstand und als Vorläufer der Tänze Jive, Boogie-Woogie und Rock´n´Roll gilt. Getanzt wird er allerdings auch zu moderner Swing Musik. Seit einigen Jahren erfreut sich der Lindy Hop wieder zunehmender Beliebtheit. Als Paartanz wird er zu zweit getanzt, wobei der Spaß an der gemeinsamen Bewegung und die Musikinterpretation bei uns im Vordergrund stehen sollen.
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19. Feb (So)
20.00 Uhr
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Out of Style - European Tour 2012
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19. Feb (So)
20.00 Uhr
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Extrem nah dran
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19. Feb (So)
20.00 Uhr
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Electric Ocean People
„Wir lieben Loops und Klangkollage, wir mögen Echos und Hall und wir bevorzugen verschrobene Schönheit statt perfekten Wohlklang.“ Da wären fragiler, sphärischer Gesang, ein Hauchen, ein Weinen, ein Lachen. Sie spielen experimentellen, elektrolastigen Pop. Die Stimme der Sängerin wird gerne mit der einer exzentrischen Isländerin verglichen. Oder es wird eine Gemeinsamkeit mit dem Trip-Hop einer nicht unbekannten Band aus Bristol - die mit P - hergestellt. Electronica, ein auf Becken und Share reduziertes Schlagwerk, Bass und Stimme spielten umwerfende Stücke zwischen Björk-Ästhetik, ausufernden elegischen Parts und noisegroove Attacken.
Sarsaparilla
„Hinter dem Namen Sarsaparilla würde man eigentlich eine Band aus dem iberischen Sprachraum vermuten. Ist aber aus Berlin und klingt sehr amerikanisch nach Lagerfeuer und was einem sonst so an Folk-Idyllen durch den Sinn geht. Das jüngst erschienene Album “Everyone Here Seems So Familiar” ist mehrheitlich eine Freude an zarten Melodien, die an den einen oder anderen guten Bekannten aus der Wohlfühl-Abteilung erinnern.“ (Quelle: www.zoolamar.de)
www.myspace.com/sarsaparill...
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22. Feb (Mi)
20.00 Uhr
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mit der Pasternack-Big-Band und Gästen des Volkstheaters
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22. Feb (Mi)
21.00 Uhr
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Mit DJ Giorgio
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23. Feb (Do)
19.30 Uhr
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Die offene Bühne im Bunker für alle Musiker. Live-Musik mit “Johnny Rules“ & “tba“, danach Open Stage.
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frei
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23. Feb (Do)
21.00 Uhr
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23. Feb (Do)
21.00 Uhr
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AGUIRRE (sludge, doom, downtempo hardcore aus bordeaux/ frankreich)
SLIPATTACKAPACHES (rock`n roll fistful of dynamite rostock)
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23. Feb (Do)
21.00 Uhr
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Rockabilly Fasching
Die Narrenzeit erlebt im Februar ihren Höhepunkt und passend dazu wird natürlich auch im hohen Norden gefeiert. Und den Anfang macht der LT-Club mit dem Studi-Fasching am 23. Februar. Ab ins Kostüm und dann geht’s zusammen mit euren Kommilitonen im den LT-Club. Ob als Superheld, Comicfigur oder klassisch als Pirat oder Cowboy – für was auch immer ihr euch entscheidet, macht es bunt und macht es laut. Musikalisch ist natürlich alles dabei, was Spaß macht. Und ein bißchen mehr. Mit aufwendiger Deko präsentiert sich der LT-Club einmal ganz anders. Gute Laune ist dabei garantiert. Wer Lust auf eine außergewöhnliche Faschingsparty hat, sollte sich also am 23. Februar zum Studi-Fasching im LT-Club verabreden. Im Studio 1 erwartet uns zum Thema Rockabilly fetzige Live-Musik zum mitwippen und abtanzen. Dank studentenfreundlicher Eintrittspreise und einem Getränkespecial steht einer langen Partynacht nichts mehr im Weg!
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23. Feb (Do)
22.00 Uhr
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24. Feb (Fr)
18.00 Uhr
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Tanzabend für Menschen mit und ohne Handicap,
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1 €
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24. Feb (Fr)
20.00 Uhr
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Mit einem Auftritt im MAU Club erhalten lokale Bands den Ritterschlag für ihre Karriere. LOHRO HEIMSPIEL präsentiert... ist dafür Schlüssel. Die Sendung beim LOKALRADIO ROSTOCK präsentiert wöchentlich was Mecklenburg-Vorpommern musikalisch zu bieten hat. In der einstündigen Sendung erzählen die Künstler mehr über sich, ihre Musik und Zukunftspläne.
Immer wieder taucht dabei der Wunsch nach einem Auftritt im MAU CLUB auf.
In der 3. Ausgabe von LOHRO HEIMSPIEL präsentiert...
GINGER'S CINNAMON GANG. Dieser Name steht für fetten Crossover-Sound direkt von der Ostseeküste. Eins ist klar, hier fehlt es weder an Groove noch an nötiger Härte. Seit 2 Jahren sind die vier Rostocker offiziell am Start und überzeugen bei ihren Konzerten mit einer gekonnten Mischung aus Rap und Alternative-Metal.
DONINGTON
Frisch in der lokalen Musikszene sind die Jungs und Mädels von Donington mit ihrem Indie-Rock.
ASTRAY ist eine deutsche Metal-Band, die auch auf Hardcore-Elemente zurückgreift. Der klare Gesang und die melodiösen Gitarrensoli unterscheiden die vier dabei von vielen anderen zeitgenössischen Bands und verbinden ihren frischen und modernen Sound mit ihrer Leidenschaft für klassischen Metal und Hardcore.
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Ak: 5 €
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24. Feb (Fr)
20.00 Uhr
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live: Angela Klee und Band
Woodstock, August 69 – ein Festival, ein Lebensgefühl, eine Musik die wohl ewig leben wird.
Angela Klee spielt ein Konzert mit unvergessener Musik dieser Ära und interpretiert
die Songs von Woodstock auf ihre eigene unverwechselbare Art und Weise.
Eigene Songs, ebenfalls diesem ganz besonderen Lebensgefühl verpflichtet fügen sich
nahtlos in diesen Rahmen ein.
Ein Konzerterlebnis, welches die Bilder der Jugend zum Leben erweckt.
Wer Angela Klee kennt weiß, hier gibt es Gänsehaut pur.
Eine professionelle Sängerin, die sich in vielen Jahren durch zahlreiche Auftritte bei Stadtfesten, Festivals , Open-Airs, in Pubs und Musikkneipen in Kur-und Reha Zentren und Hotels aber auch bei Firmen- und Privatfeiern einen sehr guten Namen erarbeitet hat.
Eine einzigartige Stimme, die in vielen Genres zu Hause ist.
Die Sängerin und Gitarristin ist immer mit dem Herzen bei der Sache, singt und spielt Songs mit einer Leidenschaft und Intensität, die unter die Haut geht.
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24. Feb (Fr)
20.30 Uhr
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2012 nicht nur mit „neuem“ Kollegen, sondern auch mit runderneuertem Programm
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15 €
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24. Feb (Fr)
20.30 Uhr
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Im abenteuerlichen Universum von Trio Elf finden die unterschiedlichsten Einflüsse, die die Leidenschaft der drei Musiker speisen ihren selbstverständlichen Platz. Ihre inspirierten Improvisationen wurden von
der Kritik sowohl in Europa als auch Japan gefeiert. Trio Elf bezieht seine musikalische Leichtigkeit aus Melodien, die geradezu hymnisch anmuten, flirrenden
Rhythmen mit überraschenden dynamischen Brüchen und einem gemeinsamen Atmen dreier gleichberechtigter Stimmen. Der warme akustische Sound wird durch den eigenwilligen Einsatz von
Effektgeräten auf den einzelnen Instrumenten erweitert.
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24. Feb (Fr)
20.30 Uhr
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Cat McTigue startete ihre Karierre als Jazzsängerin in Coventry, England. Ihre ausdrucksvolle Stimme und Ausstrahlung sorgten in der lokalen Musikszene schnell für Aufsehen und öffnete ihr die Türen für Gastspiele in renommierten Clubs im Vereinigten Königreich.
Cat trat mit einer Reihe talentierter Musiker auf, unter anderem mit Harrington Benbridge. Sie sang in der Giles Petterson`s Radio Show im BBC Radio One und weiteren Radiosendungen. Viele sehen in ihr die neue Amy Winehouse.
Kürzlich stellte sie ihr neuestes Album „The Score“ fertig, ein gemeinsames Projekt mit der zurzeit vielleicht angesagtesten Londoner Jazzband „Ueberbeatz“.
Der Pianist und Gründer der Band, Andrè Bassing, produzierte „The Score“. Stilistisch könnte man die Songs in den Kategorien Jazz, Soul, Pop und Funk einordnen.
Andrè Bassing, ein deutscher Keyboardspieler und Produzent, lebt jetzt in Birmingham, England.
Er gründete Ueberbeatz mit Colin Peters, einem begnadeten Londoner Bassisten und dem Schlagzeuger Boneto Dryden. Beide spielten mit weltbekannten Künstlern, wie z.B. Chaka Khan, Ruby Turner, Mica Paris und Julie Dexter.
Colin Peters arbeitet derzeit auch an größeren Fernseh-Produktionen wie X-Factor oder Eurovision Song Contest. Er war 2009 schon einmal im Rostocker Ursprung mit dem Pianisten Wayne
Brown im Rahmen des Altstadtjazzfestivals zu Gast.
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