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Mau Club - Partybilder / Partyfotos |
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Do 09.02.2012 20.00 Uhr Musik |
...Irgendwo hat einer geschrieben, dass es ja gar nicht wie Knorkator oder In Extremo ist .... ach so? Also wenn ich Mehl und Eier und Zucker zusammenrühre, dann erwartet auch keiner ein Rührei mit süßem Mehl. Das Ergebnis ist ein Kuchen, also etwas ganz Neues durch die Hitze beim Backen zusammen geschweißt.... Deshalb: MITKOMM! Und wer Knorkator vermisst hat .... die gehen ja jetzt mit Buzz Dee 2011 auf Tour, und in der Zeit bauen wir noch ein paar Ideen und Songs, damit alle danach noch mehr Spaß haben können - auf, hinter, vor und unter der Bühne!
Egal, wen man fragt, das Gesicht mit der Sonnenbrille und den Locken sowie das entwaffnende Lachen prägen sich ein: Mitbegründer der Blues- und Punkszene in Ostberlin und mit seiner Heavy-Mörtel-Mischmaschine Frontmann der härtesten Metal-Combo im Osten. Das sind eine Menge Hypotheken, die nach einigen Irrungen 1993 direkt zu Deutschlands "meisten Band der Welt" führten, die aktuell wieder auf Tour gehen: KNORKATOR. Daneben wird einiges gegen den Altersrost getan, und altes Eisen ist heute wertvoller denn je. Jetzt wird geschmiedet, was die Les Paul hergibt: keine Grenzen in Stil und Themen, keine alten Gewohnheiten pflegen und gemacht wird einzig und allein, was gefällt und Spaß macht: Alternative-Metal-Country-Elektro-Blues-Pop Kommentieren...
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Vvk: 11€ / Ak:14 €
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Fr 10.02.2012 20.00 Uhr Musik |
mit WE INVENTED PARIS und MORITZ KRÄMER
We Invented Paris ist ein europäisches Künstlerkollektiv - ein Zusammenschluss von Freunden, die ihre feinsinnig arrangierten Indiepop- Songs in wechselnder Besetzung "neu erfinden". Die Band besteht erst seit etwas mehr als einem Jahr, doch hat in dieser Zeit schon fast 100 Konzerte in knapp 70Städten gespielt, darunter Shows mit Kettcar, Octoberman und The Pains of Being Pure at Heart. Beim Sound von We Invented Paris werden traditionelle Instrumente mit elektronischen Elementen gemischt; live verwandeln sie gefühlvolle Songs so in tanzbare Artefakte. "Melancholische Lebensfreude? - diese paradox anmutende Kombination beschreibt die Aura von der Band wohl am treffendsten. Der Mann singt von den Tücken der eigenen Beerdigung. Von einem Typen, der sich hinter den Gitterstäben seines Balkons beim Beobachten der Nachbarn plötzlich wieder in seinem Kinderbettchen wähnt. Vom Schwangersein und vom letzten Thunfisch. Doch es ist nicht Moritz Krämer selbst, der da jammert und liebt, es sind seine Figuren, die er ohne Wertung akribisch beschreibt."Ich und Du", der Prolog seines Debütalbums, gibt seine Position für die folgenden Lieder vor: der Notizen anfertigende Beobachter auf der Rückbank, der den Hörer direkt in sein Album zieht. Moritz Krämer hat vor diesem Album an verschiedenen großen deutschen Theatern als Komponist, Liedtexter und musikalischer Leiter gearbeitet. Doch "Wir können nix dafür" ist keine Theatermusik. Es ist makellose, federnde Popmusik und erinnert eher an filmische Bilder als an theatralische Inszenierungen. Dazwischen jazzt und swingt es, mal galoppiert ungestümer Country durch die Straßen, mal malt Moritz Krämer POP in mannshohen Lettern an alte Berliner Hausfassaden. Kommentieren...
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Vvk: 10 € / Ak: 14 €
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Sa 11.02.2012 23.00 Uhr Musik |
TIPPFUNKENFLUG
Mit "Dirty Girl" hat DAN CASTER einen echten Clubhit gebastelt, welcher ihm weltweiten Zuspruch der Clubszene bescherte. Seinen Style beschreibt er selber als Minimal Pop, da sich immer wieder clever integrierte Harmonien, Vocals und Samples mit Pop Attitüde durch seine Tracks ziehen. Bei seinen DJ-Sets beschränkt sich Dan Caster fast ausschliesslich auf seine eigenen Produktionen. Diese Mischung aus bereits veröffentlichten sowie unveröffentlichten Tracks macht seine Sets so einzigartig und unvergleichbar.
Dazu gesellt sich HUXLEY, ein wahrer Geheimtip aus England. Mit seinen Veröffentlichungen auf Cecille und Tsuba hat er bewiesen daß er eindeutig ganz oben in der Liga mitspielt - seine DJ-Sets sind weltweit legendär. SWAM THING aus Berlin ist nicht ohne Grund ein sehr gefragter Resident-DJ aus dem Salon zur wilden Renate und freut sich, sein hottes Vinyl bei uns aufzutischen. Den Rahmen bilden die unermüdlichen Funkenflug-Homies ROBERT ORTMANN und PLATTENALI. Kommentieren...
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vvk 8 € / Ak: 11 €
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Fr 17.02.2012 21.00 Uhr Musik |
FUSELWOCHE
Die Rostocker Punkband Fuselwoche gehört bereits seit über 13 Jahren zum Stadtbild der lokalen Musikszene, wobei sie stets ein Geheimtipp blieb, was für Punkbands zum guten Ton gehört. Ein Krachersong ist ihr, insbesondere von Fussballfans, geliebter Song "Sachsenspoiler", wobei die absolute Oberhymne eindeutig "Ulla Kock am Brink" ist, falls sich noch jemand an dieses scheußliche TV- Phänomen erinnern kann. Sie wurden schon als sexistisch und überaus oberflächlich abgestempelt, was in Punkerkreisen nur als positiv bewertet werden kann, doch ihre Message ist sozialkritisch und bringt Missstände des Systems ans Tageslicht. Fuselwoche ist also handfester Punkrock, der mit eingängigen und zackigen Rhythmen eine doch melodische Quietschegitarre unterstreicht und alle zum Mitgrölen zwingt. Ein Fest für alle Liebhaber und die, die es noch werden wollen. Ende des Jahres soll sogar ein neues Scheibchen Fuselwoche- Punkrock unter das Volk gemischt werden. MUSCHIMANÖVER Hier kommt der Knüppel aus dem Loch! Welcome to female pornpunk. Schrabbeliger Sound aus ´ner Scheune in Süd-West Mc Pom und vier Weiber, die ´ne Menge Spaß bei der Scheiße haben, die sie fabrizieren. Alleine ficken gilt nicht und ja, wir können auch anders. Wir wissen, wo der Frosch die Locken hat und der Hase lang läuft. Mit uns habt Ihr Spassss, das steht fest, wie das Amen in der Kirche und wer die Tüte nicht abgibt kriegt ´ne Klatsche. Das Bier wird schal, wenn man es nicht trinkt und hört man ein Konzi nicht auf zehn Kilometer ist es zu leise. Mit Vaseline wird´s schon geh´n und der Alten vom Klo kannste ruhig ´n Cent geben. Ach ja und bevor ich es vergesse: Wir kaufen nix! Noch mehr Weisheiten und viele tolle Sachen, die das Leben schöner machen, folgen in Kürze, aber mit Würze . . .Kurz: Fetzt. Kommentieren...
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Ak: 5 €
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Sa 18.02.2012 19.00 Uhr Musik |
Klutæ (DK)
Klutæ ist das Nebenprojekt des Dänen Claus Larsen (Leæther Strip), dass er seit 1991 (damals noch Klute geschrieben) als Ventil für seine Wut und Agressivität nutzt. Hier hat er die Möglichkeit den Punk seiner Teenietage aus dem Keller zu holen und sich teilweise recht spassig über Bikerorgien, Wüstenstürme oder Sexparties mit Freaks in Lederoutfits auszulassen. Auf dem Electrocution Festival habt ihr die Möglichkeit eines der recht seltenen Liveauftritte von Klutæ zu erleben. NTRSN (B) Die Belgier von NTRSN (gesprochen "Intrusion") haben sich vorgenommen anders zu sein als das, was man derzeit auf dem Markt bekommen kann. Dabei greifen sie auf ihren zwei bisher erschienenen Alben bewusst auf alte Rezepte zurück: Analoge Klanggestaltung mit selbstgebastelten Sounds. Auf der Bühne werden so Ölfässer mit Knüppeln und Ketten verprügelt und man fühlt sich irgendwie in die 80er/90er zu The Klinik, Vomito Negro oder auch Cabaret Voltaire gebeamt. Ein Muss für jeden Analogsoundfetischisten!!! FULL CONTACT Andreas Schubert hat uns auf dem letzten Electrocution Festival schon ordentlich eingeheizt, dieses Jahr kommt er mit seinem Soloprojekt und es soll noch besser werden. Heissen wir ihn also in seiner ehemaligen Heimat willkommen und feiern ein grosses Wiedersehen. NordarR NordarR, das sind André S. (Sänger von Proceed) und Chris D. (Mr. Dupont), die in guter anhaltiner Manier laut und kompromisslos ihr EBM-Brett auf die Bühne rotzen. So verwundert es auch nicht, dass ihr 2010 erschienener Erstling "Neues von Gestern" beim Label "Electric Tremor Dessau" erschienen ist. In Rostock haben sie noch nie gespielt und desshalb wird es Zeit! Wir freuen uns!!! POKéMON REAKTOR Schmu van der Kröt und seine Helferlein haben gesagt: "Wir wollen auch mitspielen und was die alle können, das können wir auch und noch viel doller." So wird es auch in diesem Jahr keinen Opener zum Ausruhen oder warm werden geben, denn wenn der Reaktor hoch gefahren wird, bleibt kein T-Shirt trocken. Aftershowparty: Auch in diesem Jahr wird es eine anständige Aftershow-Party geben, wieder mit DJ dRiLL (Berlin // Terror Dance, Elite Electronics, ...) und INTOX-Matze (Rostock// NEVER STOP!, Gotenklang, www.ebm-radio.de, ...) www.electrocution-festival.de/ Kommentieren...
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Vvk: 16,50€ / Ak: 19,50 €
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Fr 24.02.2012 20.00 Uhr Musik |
Mit einem Auftritt im MAU Club erhalten lokale Bands den Ritterschlag für ihre Karriere. LOHRO HEIMSPIEL präsentiert... ist dafür Schlüssel. Die Sendung beim LOKALRADIO ROSTOCK präsentiert wöchentlich was Mecklenburg-Vorpommern musikalisch zu bieten hat. In der einstündigen Sendung erzählen die Künstler mehr über sich, ihre Musik und Zukunftspläne.
Immer wieder taucht dabei der Wunsch nach einem Auftritt im MAU CLUB auf. In der 3. Ausgabe von LOHRO HEIMSPIEL präsentiert... GINGER'S CINNAMON GANG. Dieser Name steht für fetten Crossover-Sound direkt von der Ostseeküste. Eins ist klar, hier fehlt es weder an Groove noch an nötiger Härte. Seit 2 Jahren sind die vier Rostocker offiziell am Start und überzeugen bei ihren Konzerten mit einer gekonnten Mischung aus Rap und Alternative-Metal. DONINGTON Frisch in der lokalen Musikszene sind die Jungs und Mädels von Donington mit ihrem Indie-Rock. ASTRAY ist eine deutsche Metal-Band, die auch auf Hardcore-Elemente zurückgreift. Der klare Gesang und die melodiösen Gitarrensoli unterscheiden die vier dabei von vielen anderen zeitgenössischen Bands und verbinden ihren frischen und modernen Sound mit ihrer Leidenschaft für klassischen Metal und Hardcore. Kommentieren...
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Ak: 5 €
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Sa 25.02.2012 21.00 Uhr Musik |
Seit mittlerweile acht Jahren gibt es in Deutschland eine Band die für geradlinigen englischsprachigen und modernen Rock steht: EAT THE GUN. 2002 veröffentlichten die Münsteraner mit "Kingsize" ihre Debüt EP und wurden damit völlig unerwartet zum Demo des Monats im deutschen Metal Hammer Magazin gewählt, ein echter Ritterschlag für die damals Anfang 20 Jährigen.
In den kommenden Jahren folgten diverse Festival- u. Klubgigs u.a. auch als Support für die skandinavischen Rockstars HIM und die deutschen Ikonen Die Toten Hosen. Mit ihrem dritten Album zeigt EAT THE GUN eindeutig wo es lang gehen soll, und zwar nach vorne. Rock der antreibt, ernster und gnadenloser - selbstbewusst und authentisch. Das Trio definiert sein eigenes Genre mit einem Sound der funktioniert - live und auf Platte. Stadionrock mit Eingang und Drive - nicht mehr und nicht weniger Kommentieren...
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Di 28.02.2012 20.00 Uhr Musik |
Selten klang weißer Gospel so wahrhaftig und bizarr zugleich, nie waren Country, Punk und echte Himmelfahrt so sehr eins wie bei der Dad Horse Experience.
Manche Dinge brauchen ihre Zeit: Erst mit 40 Jahren begann Dad Horse Ottn auf einem geschenkten Tenorbanjo Musik zu machen, beseelt davon, seiner spirituellen Suche einen Klang zu geben. Hawkwind, Washington Phillips und Johnny Cash gaben ihm Geleit. Ottn selbst singt und klingt dabei eher wie ein Hank Williams, der nicht schon vor seinem 30. Geburtstag auf dem Rücksitz seines Wagens an einer Überdosis starb. Wobei auch das nicht auszuschließen gewesen wäre.... Seitdem zieht Dad Horse Ottn sein Ding durch. Zum Banjo kamen noch Basspedal und Kazoo. Auf diesem Instrumentarium hat er sich inzwischen eine Qualität erarbeitet, die umstandslos Gänsehaut erzeugen kann. In der rudimentären Begleitung seiner Songs, in der Klage seines Gesangs schwingt die spartanische Intensität des weißen Folk aus den Appalachen mit. Seine Lyrik verhandelt inbrünstig die sengende Selbstkritik der gequälten Sünderseele, nicht ohne regelmäßig einen kräftigen Schluck aus der Pulle abgründigen Humors zu nehmen. Die Musik der Dad Horse Experience wurde als "Dark Roots" oder "Outsider Gospel" bezeichnet. Ottn selbst spricht von KELLER-GOSPEL um auszudrücken, dass es sich hier nicht um den Gospel handelt, der in den ohnehin schon lichtdurchfluteten Kathedralen zu hören ist, sondern um einen Gospel, der in den dunklen und gottverlassenen Kellergewölben der Seele gesungen wird, dort wo das Licht am sehnlichsten benötigt wird. Kommentieren...
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Ak: 6€
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