09. Feb (Do)
19.30 Uhr
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Lesung und viel Glühwein
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frei
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09. Feb (Do)
20.00 Uhr
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Zwischen Jugendzentrum und Festivalbühne, Drogenexzess und Studiosession zeigt "Raven wegen
Deutschland" den Werdegang einer der stilprägendsten deutschen Bands der letzten Jahre. Zum
zehnjährigen Bandjubiläum von Egotronic blickt Sänger und Bandgru?nder Torsun zuru?ck auf die
Zeit der Entstehung des Durchbruchsalbums "Lustprinzip" und erzählt, garniert mit O-Tönen von
Beteiligten, wie aus dem tiefsten Drogen- und Feierexzess, aus Liebeskummer und
Trennungsschmerz die Rakete entstand, die seitdem ein immer größeres Feuerwerk an den Himmel
zaubert. Parallel zu Torsuns persönlichen Erinnerungen rollt Daniel Kulla die Bandgeschichte noch
einmal von Anfang an auf und schildert mithilfe weiterer O-Töne von Zeitzeugen, wie es nach 2007
weiterging.
Zu den Autoren:
Torsun wuchs in einem su?dhessischen Örtchen auf und steuerte zunächst auf eine Karriere als
langzeitarbeitsloser Vollzeit-Raver und Polit-Chaot in Berlin zu. Um einem Ein-Euro-Job zu
entgehen, gru?ndete er die Band Egotronic, die so erfolgreich wurde, dass der urspru?ngliche
Karriere-Plan wieder verworfen werden musste. Produziert die beliebte und zuweilen kontrovers
diskutierte Online-Plattform egotronic-tv.
Daniel Kulla, Blogger auf classless.org, wuchs im Osten mit dem kommunistischen Glu?cks -
versprechen auf und versucht seitdem damit klarzukommen, dass das bu?rgerliche noch das beste
von den anderen ist. Singt bei Sozialistischer Plattenbau. Buchautor u?ber Verschwörungsdenken
und Hacker, Übersetzer, hält Vorträge u?ber diskordische Philosophie, kommunistischen Aufstand
und psychedelische Drogen.
Bei der Lesung untermalen die beiden Autoren die Geschichten aus dem Buch mit Video und
Fotodokumenten aus dem damaligen Rauschzoo. Außerdem wurden manche Kapitel zusammen mit
den Akteuren zu kleinen, bebliderten Höhrspielen verarbeitet. Alles in allem geht die Lesung 2
Stunden die aber sehr kurzweilig sind.
http://www.youtube.com/watch?v=NiwfdbisycY
www.ventil-verlag.de/
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10. Feb (Fr)
19.30 Uhr
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„Dr. Hagen“
Ist es Magie oder Kunst, einzig mit einer Gitarre und einer Stimme ausgestattet, den Zuhörern Bilder in die zum Teil geschlossenen Augen zu zaubern? Ist man dann Maler, Magier oder Musikant? Irgendwie ist Dr. Hagen von allem etwas. Am 10.2.2012 gastiert der tätowierte, spitzbärtige, langhaarige Wahlweimarer mit Lyrik und Liedern im Bunker in Rostock. Ohne Netz und doppelten Boden präsentiert er unter dem Motto "Abschied ... kann auch ein Anfang sein" zeitlose, teils rezitierte, teils vertonte Texte und Liedern über Liebe, Leben, Leidenschaft, Laster, Lust, Lügen und Litanei aus eigener und fremder Feder.
zeitlose, teils rezitierte, teils vertonte Texte und Liedern über Liebe, Leben, Leidenschaft, Laster, Lust, Lügen und Litanei aus eigener und fremder Feder.
„Balladenschwein“
Schnell entwickelte sich BALLADENSCHWEIN zum echten Solo-Nebenprojekt von Dani, ihres Zeichens Frontfrau der Rostocker Band TYROON Es ergab sich hier die Möglichkeit Ideen umzusetzen, die außerhalb des TYROONschen Rock’n’Roll liegen und den solistischen Ambitionen zu frönen. Am 10. Februar wird das BALLADENSCHWEIN auf die Bühne im Bunker losgelassen. Und wer meint Musik von der Küste wäre platt, sollte sich hier vom Gegenteil überzeugen. Alle anderen natürlich auch.
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4 €
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14. Feb (Di)
20.00 Uhr
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Ein Mädchen ist vom Dach der Schule in den Tod gesprungen. Zurück bleibt ihre Freundin Clarissa, die statt fürs Abitur zu lernen in die Parallelwelt ihres Weblogs flüchtet. Neben ihr der alternde Lehrer Mauss. Und Engler, der Schulgutachter, der zunächst gar nicht recht weiß, was er an dem Kleinstadtgymnasium überhaupt begutachten soll. Lehrer Mauss hat die Schüler in ihrer Trauer gestützt, doch setzt wohl mehr auf Bindung als auf Bildung, was der Gutachter verdächtig findet - bis er sich ausgerechnet in Mauss' besonderen Schützling Clarissa verguckt.
Jan Böttcher, geboren 1973 in Lüneburg, lebt als Autor und Songwriter in Berlin. Er veröffentlichte vier CDs mit „Herr Nilsson“, 2008 das Soloalbum „Vom anderen Ende des Flures“. Seit 2003 schreibt er auch noch Bücher: „Lina oder: Das kalte Moor“, „Geld oder Leben“, „Nachglühen“.
Die Lesung findet im Rahmen der LiteraTour in Zusammenarbeit mit dem Literaturhaus Rostock und der Universität Rostock statt.
Moderation: Prof. Lutz Hagestedt.
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5 / 7 €
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14. Feb (Di)
20.00 Uhr
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Norddeutscher Lesetourwettbewerb um den PREIS DER LITERATOUR NORD
Lesung & Gespräch
Moderation: Prof. Dr. Lutz Hagestedt
Ein Mädchen ist vom Dach der Schule in den Tod gesprungen. Zurück bleibt ihre Freundin Clarissa, die sich in die Parallelwelt ihres Weblogs flüchtet. Neben ihr der alternde Lehrer Mauss, dessen berufliches Engagement kaum verbirgt, wie sehr er seine Schüler braucht. Und Engler, der Schulgutachter, der zunächst nicht weiß, was er an dem Kleinstadtgymnasium überhaupt begutachten soll. Jede Wahrheit ist bloß Version: Erst dreistimmig erklingt „Das Lied vom Tun und Lassen“, ein Lied von Prüfungen des Lebens, die alle zu bestehen haben.
Jan Böttcher, geboren 1973 in Lüneburg, studierte Skandinavistik und Germanistik in Stockholm und Berlin, wo er als Autor, Musiker und Sänger lebt. 1998 gründete er die Musikband „Herr Nilsson“, 1999 das Veranstaltungslabel „KOOKberlin.“ Literarisch debütierte er 2003 mit der Erzählung „Lina oder: das kalte Moor“, 2008 erschien sein Roman „Nachglühen“ über ein Dorf an der deutschdeutschen Grenze.
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5 / 7 €
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14. Feb (Di)
20.00 Uhr
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Erleben Sie südländische Lebensart bei einem italienischen Abend mit Reinhold Joppich vom Kiepenheuer & Witsch Verlag und Antonella Sellerio. Unter dem Motto „Amore, Amore“ liest Reinhold Joppich Liebesgeschichten von Camilleri bis Parise. Ergänzt werden diese Impressionen zum Thema Liebe auf italienische Art durch die temperamentvolle römische Sängerin und Gitarristin Antonella Sellerio. Die Schönheit der Liebe und ihre Absurdität werden sowohl in den Texten als auch in den Liedern ausgelotet...
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6 / 7,50 €
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15. Feb (Mi)
20.15 Uhr
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Piet Klocke ist auf der Suche nach Wahrheit und Klarheit - und um Licht in die Sache zu bringen, fängt er bei den großen Fragen der Menschheit an: der Evolution. Doch schon in den Anfangsgründen der Materie beginnen die Verwicklungen, und so stolpert er aufs Wunderbarste durch die Weltgeschichte. Ungeheuer komisch und erhellend, um nicht zu sagen weise!
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10 / 12 €
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16. Feb (Do)
19.30 Uhr
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Thema: Erlend Loe „Doppler“
Andreas Doppler, 40 Jahre alt, Familienvater und erfolgreicher Geschäftsmann, kommt nach einem Sturz vom Fahrrad zu der Erkenntnis, dass er sein wohl geordnetes, tüchtiges Leben satt hat, und so zieht er in den Wald. Als der Winter kommt, erlegt er eine Elchkuh und nimmt ihr nun verwaistes Kalb auf, das schon bald sein bester Freund wird. Seine Familie - er hat bereits zwei Kinder und ein drittes ist unterwegs - akzeptiert zunächst Dopplers Rückzug, doch stellt seine Frau eine Bedingung: Wenn das Kind geboren wird, ist mit dem Waldleben Schluss. Nach und nach suchen immer mehr Menschen im Wald eine neue Erfüllung und stören Dopplers Einsiedlertum, und als der Geburtstermin naht, muss er sich entscheiden...
Ein schräger, temporeicher und witziger Roman über einen Mann in der Midlife-Crisis und seinen Kampf gegen die Tugend der Tüchtigkeit.
Interessierte sind herzlich willkommen, im Leserkreis jeden Monat ein neues Buch zu besprechen und Lektüreerfahrungen auszutauschen.
Leitung/Moderation: Doreen Katzberg
Eine Veranstaltung des Literaturhauses Rostock.
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frei
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18. Feb (Sa)
20.00 Uhr
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Lesung mit Petra Gorr und Manfred Schlosser
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21. Feb (Di)
20.00 Uhr
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Jaume Cabré (Barcelona/Katalonien/Spanien) stellt seinen neuen Roman vor Das Schweigen des Sammlers
An jenem Tag verstand ich, daß ich von dem gleichen Dämon besessen war wie mein Vater. Das Kribbeln im Bauch, das Jucken in den Fingern, der trockene Mund …
Der Antiquitätenladen des Vaters in Barcelona ist eine wahre Schatzkammer, doch die Faszination des jungen Adrià gehört allein einer wertvollen Geige aus dem 18. Jahrhundert mit einem bezaubernden Klang, die erste aus den Händen des berühmten Geigenbauers Lorenzo Storioni aus Cremona. Heimlich tauscht der Musikschüler Adrià sie eines Tages mit seiner eigenen Geige aus, um sie stolz seinem besten Freund Bernat zu zeigen. Als er die Storioni zurücklegen möchte, sind seine Geige und sein Vater verschwunden, der Antiquitätenhändler wurde kaltblütig ermordet. In Adrià keimen Schuldgefühle auf. Viele Jahre danach – Adrià ist inzwischen Gelehrter und Sammler – sucht er das Rätsel um die Herkunft der Storioni zu lösen und so den wahren Grund für den Mord herauszufinden. Doch er ahnt nicht, daß die Vergangenheit des Musikinstru-ments eine Geschichte von Familiengeheimnissen und dunklen Mordfällen, von Haß und Intrigen, Liebe und Verrat birgt. Der Schatten dieser Ereignisse ragt über viele Jahrhunderte europäischer Geschichte bis in Adriàs unmittelbare Gegenwart und droht ihm alles zu nehmen – auch seine große Liebe Sara.
Jaume Cabré, geboren 1947 in Barcelona, ist Philologe und Schriftsteller. 1974 hat er seinen ersten Erzählband veröffentlicht, Ende der 80er Jahre war er Drehbuch-autor der ersten Fernsehserie des katalanischen Fern-sehens. Fünf Erzählbänden und zehn Romanen hat er mittlerweile veröffentlicht, ist heute einer der bedeutendsten Autoren Kataloniens. Erst 2007 wurde mit „Die Stimmen des Flusses“ ein erster Roman auf deutsch veröffentlicht, 2009 folgte „Senyoria“, die bitterböse, süffisante Geschichte über einen Justizskandal im Jahre 1799/1800, über Korruption und Machtmissbrauch.
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7 / 9 €
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23. Feb (Do)
20.00 Uhr
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Es gibt wohl keine andere deutsche Familie, die so stark Politik und Militär in Deutschland geprägt hat. Die Moltkes haben über sieben Genera-tionen, vom Zeitalter Napoleons bis in unsere Gegenwart, eine füh-rende Rolle gespielt: als Schlachtensieger und gescheiterte Weltkriegsstrategen, demokratische Regierungschefs und Innenminister des Kaisers, homo-sexuelle Komponisten und patriarchalische Guts-besitzer, Botschafter des NS-Regimes und Wider-standskämpfer gegen Hitler, Investmentbanker in New York und Visionäre eines geeinten Europa. Helmuth von Moltke, der Sieger von Königgrätz und Sedan, wurde zur Ikone des Kaiserreichs, der Widerstands-kämpfer Helmuth James von Moltke zur Identifika-tionsfigur einer demokratischen und weltoffenen Bundesrepublik.
Über fünfhundert Jahre war Burg Strietfeld (bei Gnoien) wichtigster Stammsitz der Familie, weitere Güter in Boizenburg, Tessin, Toitenwinkel und andere mehr in Mecklenburg-Vorpommern gehörten zur Familie.
Olaf Jessen, geboren 1968, lebt und arbeitet als freier Historiker in Freiburg.
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5 / 7 €
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24. Feb (Fr)
20.00 Uhr
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„Frau Geyer“ betrieb von 1994 bis 2000 ein Antik- und Trödelgeschäft, erst in der Feldstraße, später am Margaretenplatz in Rostock.
Der Eine oder Andere erinnert sich noch an die originellen, manchmal unverständlichen Werbesprüche und das alte Fahrrad – beides zog mit seinem knalligen Gelb die Blicke auf sich.
Am 24.02.2012 ab 20.00 Uhr heißt es: Aufklärung rund um einen Trödelladen in der Rostocker KTV mit interessanten Einblicken in die gesellschaftliche Entwicklung der Nachwendezeit.
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freiwillige Spende
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28. Feb (Di)
20.00 Uhr
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Lesung
Wie füllt man sein Leben, wenn die geplante Erfüllung ausbleibt?
Ines und Daniel sind Mitte dreißig und leben seit anderthalb Jahren in Hamburg. Nicht irgendwo in Hamburg, sondern in einer der begehrten Immobilien der HafenCity - mit Blick zwar nicht aufs Meer, wovon Ines geträumt hat, doch immerhin auf den Fluss, der bald in die Nordsee mündet. Daniel ist Städteplaner bei einer Unternehmensberatung, Ines führt ihre eigene Weinhandlung in Uhlenhorst. Die Enge ihrer Pfälzer Herkunft haben sie hinter sich gelassen; die Großstadt fühlt sich noch nicht nach Zuhause an, liegt aber als Verheißung vor der Tür.
Ines und Daniel lieben sich. Sie wünschen sich ein Kind. Als ihr Wunsch nicht so schnell in Erfüllung geht wie erhofft, zeigen sich, zunächst fast unmerklich, feine Risse in der Beziehung - und das Paar gerät in einen Strudel, dem sich keiner der beiden mehr entziehen kann.
In atemlosem Erzählrhythmus und mit analytischer Brillanz kratzt der Autor an der glatten Oberfläche einer Ehe. Stück für Stück, behutsam und schonungslos zugleich, legt er die Psychologie hinter dem rücksichtsvollen Umgang zwischen den Liebenden frei. Stefan Mosters Roman ist auch das scharfsinnige Porträt einer rasant wachsenden Metropole, in der Erfolg und Schiffbruch, Tradition und Überdruss nahe beieinanderliegen.
Stefan Moster, geboren 1964 in Mainz, lebt als Autor, Übersetzer, Lektor und Herausgeber mit seiner Familie in Espoo, Finnland. Er unterrichtete an den Universitäten München und Helsinki; 1997 erhielt er das Münchner Literaturstipendium für Übersetzung, 2001 den Staatlichen finnischen Übersetzerpreis. Bei mare erschien 2009 sein Debütroman Die Unmöglichkeit des vierhändigen Spiels.
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4 / 6 €
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