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Peter-Weiss-Haus

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Peter-Weiss-Haus - Partybilder / Partyfotos

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Party Talking to Turtles
So, 12.10
6 Kommentare
Party OKJA Indie Jam
Mo, 09.10
1 Kommentar
Party Talking to Turtles
Fr, 02.10

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Sa, 06.09
1 Kommentar
Party LOHRO PARTY
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Party Benefitzbeats
Fr, 01.09

Peter-Weiss-Haus - Veranstaltungen

insgesamt 9 Veranstaltungen
Fr 22.12.2017
23.00 Uhr
Musik

Disco Classics, Indie, uvm.
 
Wir spielen Platten von: David Bowie//Dexys Midnight Runners//Buzzcocks//The Jam//ABC//Depeche Mode//The Smiths//Journey//The Cure//Bananarama//The Sonics//Talking Heads//A-ha//Joy Division//The Kooks//Earth, Wind & Fire//Moneybrother//Pulp//Kim Wilde//Violent Femmes//Pixies//The Police//Madonna//Shout Out Louds//Men Without Hats//Billy Ocean//Strokes/Oasis//The Doors//Spandau Ballet//Sonic Youth//Abwärts//The Lemonheads// Cardigans//The Killers//Devo//Morrissey//Curtis Mayfield//Cyndi Lauper//Undertones//New Order // B-52’s//Diana Ross//Gurr//Cyndi Lauper//Radiohead//Modern English//The Bangles//The Kinks//Womack & Womack//The Gun Club//Whitney Houston//Klaus Johann Grobe//Gang Of Four//Chubby Checker//Falco//Ideal//Kim Wilde///Blondie//Chic//Metronomy//Billy Idol//Martha & The Muffins//Rick Astley//Bruce Springsteen//CHIC//Kettcar//Fotos//The Clash//Eurythmics//Kenny Loggins//Queen//Man Without Hats//Tocotronic//Arcade Fire//The Knack//Wanda//The Human League//The Beatles//Toto//Tame Impala//Fehlfarben///Die Sterne//Amy Winehouse//Paul Simon//Drangsal//Ramones//Von Wegen Lisbeth//Bronski Beat//Alvvays//La Femme//Die Goldenen Zitronen//Neneh Cherry//Soft Cell//Blondie//Tom Jones//The Drums//Killing Joke//The Jackson 5//Tomte//Pet Shop Boys//Falco//Tocotronic//Bloc Party//The Style Council//Kraftwerk//Modern English//Kate Bush//The Charlatans //Cornershop//Toni Basil//Crowded House//Fleetwood Mac//u.v.m.
 
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5 € ( mit Facebook-Zusage nur 3 € )
Mi 27.12.2017
20.00 Uhr
Musik

Wenn tagelange Völlerei und besinnliches Beisammensein allmählich ein Ende finden ist es wieder soweit! Es wird Zeit Schokolade, Weihnachtslieder und Eierlikör gegen Ska-Punk und Flaschenbier einzutauschen. Mit dabei sind:  Krach Capella Nigra (Trier), Psycho and SKA Funk’L & Antispielismus. Aftershow: Pegeldisco
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Mi 10.01.2018
20.00 Uhr
Musik

Trio – waas? Genau, eine Jazzband mit Humor! Irgendwo zwischen Jazz und Rock, schönen Melodien und kantigen Beats, mit einem guten Anteil Funk. Haarscharf am Wahnsinn vorbei, aber immer so, dass man es sich gerne anhört!
Unsere Musik ist vielseitig: mit abwechslungsreichen Arrangements und freien Improvisationen laden wir zu einem spannenden musikalischen Erlebnis ein.
Wild – Rhythmisch – Frei – Interaktiv
Das Spiel im Trio bedeutet für uns: gemeinsam erkunden, ausloten und riskieren. Wir wollen überraschen – das Publikum und uns selbst!
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Do 11.01.2018
20.00 Uhr
Musik

Da ist dieses Land, so kalt und grau. Ein Land, das so vielen eine Heimat sein könnte, doch nur so wenigen eine Heimat sein will und das sich dann immer beklagt, nicht genug geliebt zu werden. Da ist dieses Land, zwischen Bergen und Meer, dazwischen „Steine und Draht“, hin und hergerissen von der eigenen Geschichte, so verloren, im Strom der Zeit, weil Länder immer verloren sind und sowieso nur dort existieren, wo das Gehirn sitzt. Da ist das kleine muffige Zimmer, die Kälte und die stille Ver- zweiflung einer mittelkleinen Großstadt, einer großen Klein- stadt, die einem auch dann noch nachhängt, wenn man selbst schon in die wirklich große Stadt gegangen ist. Fortgegangen, von all den Digen, die einen daran erinnern, wo man herkommt. Und da sind die anderen, die ebenfalls fortgegangen sind und von denen manche nicht wiederkehren, nie wieder, weil „der müde Tod“ in den längsten Ästen der Trauerweide schaukelt. Weil das Leben eben doch nicht unendlich ist, wie man sich das frühmorgens auf den Dächern der großen Stadt, der wirklich großen Stadt, so erträumt – wie in der Telekomwerbung – und dann erwischt es uns kalt und dann fängt es an, das Nachdenken, wohin wir denn eigentlich gehören. Das Nachdenken über das Alte, in das wir nicht mehr zurück können und das Neue, das nicht das ist, was wir uns erhofften. Und so straucheln wir durch die Welt, erfüllt von der Liebe zu Allen, und der Angst, sie alle zu hassen, weil sie es nicht wert sein könnten, so geliebt zu werden. Zerrissen. Da sind diese Zeiten, so furchterregend und glitzernd, so schrill in ihren Tönen. So irre, dass man es gar nicht aushält und denkt, dass der verrückte Flötenspieler nun endgültig alle in seine Gewalt gebracht hätte. Die Zeiten von denen man dachte, wir hätten sie hinter uns gelassen, in diesem Land zwischen Bergen und Meer und dem anderen Land auf der anderen Seite des Meers ... und war nicht immer alles besser und vernünftiger geworden in der Zwischen-zeit, seit „Steffi Graf “ auf dem Centre Court gestanden hat. Und plötzlich sind sie ganz nah, die Massen, die auf einer Brücke Köpfe abschneiden, auf einer Brücke, die man aus den Ferien kennt, kaum zwei oder drei Flugstunden von uns entfernt. Und genauso weit ist der nächste Krieg entfernt, wo junge Menschen ins Feuer geschickt werden, für das dortige Land zwischen Bergen und Meer, das ebenfalls nur dort existiert, wo ihre Gehirne sitzen und deshalb vielleicht gar nicht mehr existiert, weil die Gehirne herausgeschossen wurden, für die Idee vom Vaterland ... Und die Frontlinien kommen näher und die Risse werden spürbarer. „Es beginnt in einem Nachbarstaat und kommt in deine Nachbarstadt“, die Gesellschaften klaffen auf und die Gräben werden sichtbar. Wir sind zersplittert in Atome, auf der Suche nach dem Glück und gegenseitig rennen wir uns über den Haufen, festgestampft von der Party-Crowd, die im Nebel des Vergessens weiter wankt. Nach vorne. Nach oben. Vielleicht bleibt einem in diesen Zeiten nur noch das kleine Glück. Das Private. Scheiß auf das Kollektiv. Das Kollektiv ist eine Lüge. Und deshalb muss man die Ellenbogen ausfahren und um die besten Plätze kämpfen ... Auf Instagram und Twitter. „Alle gegen Alle“. Und da ist dieses Album, das von alldem erzählt, von dem es eigentlich gar nicht erzählen will, von den Abgründen, in die man blickt, wenn man den Menschen in die Augen schaut und tief unten einen Planeten kreisen sieht, auf dem ein Affe sitzt und in die Dunkelheit über ihm starrt. Von „Uwe & Heiko“, die den Niedergang der Volkswerft nicht verkraftet haben und dem Sprung auf den Oranienplatz, der in der großen Stadt liegt, nicht schafften, wobei man sich gar nicht sicher sein kann, ob man ihn denn auch selbst geschafft hat, weil man die Volkswerft noch immer im Herzen trägt, egal wie weit man springt. Ein Album, das vom verzweifelten Versuch erzählt, das alles in Kunst zu verwandeln, begleitet von der Angst, dass es dann aber doch nur für den nächsten Post auf the gram reichen könnte oder für den Soundtrack der nächsten Party, auf der sich die Jungs seit neuestem kleiden wie Hooligans aus dem Ostblock – was ja wiederum auch ganz geil aussieht. „Alle gegen Alle“ von Zugezogen Maskulin ist das stille Statement einer wütenden Band. Auf Beats, die überwiegend von Silkersoft produziert wurden, knüpfen sie nahtlos an ihr Debütalbum „Alles brennt“ an und machen trotzdem alles anders. „Alle gegen Alle“ ist ein krachendes Album einer Band, die sich zurückgezogen hat, in die dunklen Kammern der eigenen Vergangenheit und nicht wegschaut, wenn sie an die eigenen Untiefen herantritt, und so entstand, unter der Regie von Markus Ganter, der als Executive Producer in Er-scheinung trat, ein Album wie eine Zugfahrt durch ein Land, in dem man vor Jahren schon einmal gewesen ist. Eine Zugfahrt hinein in die Welt aus Glasfassaden und Beton, zurück auf den Bolzplatz und ins Kinderzimmer zwischen Bong und Hansa-Schal, dorthin ins Moor zwischen reetgedeckten Häusern und dem roten Bonanzarad, wo man früher einmal zuhause war und heute nicht mehr zuhause sein kann, weil man in der Zwischenzeit den Bordstein und die Skyline gesehen hat. Nikolai Potthoff (Ex-Tomte) wiederum liefert mit seinen Synthie-Flächen auf „Steine und Draht“, den Hintergrund für eine Reise in die Psyche einer Nation und wieder zurück, während Kenji 451 bei „Der müde Tod“ ein zeitloses Glockenspiel hervorgezaubert hat, zu dem dich ein jeder Tod fest bei den Händen packen würde, um dich zum Tanzen zu zwingen. Seltsam zeitlos wirkt dieses Album von Zugezogen Maskulin.
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Vvk: 16 € / Ak:19 €
Mo 15.01.2018
20.00 Uhr
Musik

Irish SKA mit Wurzel im Reggae, Rocksteady, 2tone und Trojan.
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Do 18.01.2018
19.00 Uhr
Diverses

Die eigenen Emails zu verschlüsseln ist spätestens seit den NSA-Leaks in Mode. Warum es wichtig ist und wie es funktioniert erklären Leute vom Verein Senselab aus Rostock. Und dass es ganz einfach ist und im Alltag keine Einschränkungen bedeutet, könnt ihr gleich selbst mit mitgebrachten LapTops versuchen: Ein Leitfaden durch die Installation und erste Schritte der Benutzung freuen sich auf euch.
 
Die Veranstaltung ist für alle intressant,
… die noch nie verschlüsselt haben und ihre Fragen loswerden wollen.
… schon ein Verschlüsselungsprogramm auf dem Rechner haben, aber etwas nicht funktioniert.
… andren Leuten von ihren Erfahrungen erzählen wollen und zeigen wie einfach es ist.
 
Bringt eure Laptops mit!
 
Die Veranstaltung findet im Rahmen der „Crypto-Reihe“ statt.
19.2. 19 Uhr | Vortrag zur sicheren Nutzung von Passwörtern, PCs und Handies im Cafe Median (Niklotstraße 6)
20.3. 19 Uhr | Workshop zum anonymen Surfen im Internet mit TAILS und Tor im Hackspace (Warnowufer 29)
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Do 18.01.2018
20.00 Uhr
Musik

„Das ist hohe Piano-Trio-Kunst, die auch den internationalen Vergleich nicht zu scheuen braucht.“ (Jazz-Podium 04/2014)
Ehe Lammel, Lauer und Bornstein 2014 ihr Debüt Novemberlieder veröffentlichten, verbrachten sie viel Zeit damit, ihre Kompositions- und Spielweisen aufeinander abzustimmen, um schließlich zu einem intuitiven Einverständnis zu gelangen.
Nun versteht sich das Trio längst als gleichberechtigtes Kollektiv. Genauer gesagt, als Vereinigung von drei recht unterschiedlichen Charakteren, deren persönliche Geschichte und musikalischen Vorlieben erkennbar sind, sich aber nicht offensiv in den Vordergrund drängen, sondern sich gegenseitig bereichern.
Ihr personal style changiert zwischen Vertrautem und Überraschungen, kreist um Präzision und Assoziation, basiert auf Aufmerksamkeit und Konzentration. Das die Musik dabei selbst in nachdenklichen Momenten absolute Leichtigkeit bewahrt, gehört zum speziellen Charakter von Lammel | Lauer | Bornstein.
Auf ihrem neuen Album “Look At Me“, erschienen bei Traumton, entschieden sich
Andreas Lammel, Florian Lauer und René Bornstein noch mehr zu Nuancen als zu einer auftrumpfenden Haltung. Dabei zeigt das unprätentiöse Trio selbstbewussten Gestaltungswillen und strahlt ein unaufdringliches, aber klares Vertrauen in die eigene Philosophie aus. Die Musik der Band kreiert einladend transparente Räume, mit luftigen Strukturen. Sie ist reizvoll, mit individueller Ästhetik, die gleichzeitig filigran und ausdrucksstark, aktuell und zeitlos ist.
Look At Me klingt offen, kreiert eine atmosphärische Weite, die sich bewusst von der im Jazz häufig üblichen Direktheit abhebt. Entsprechend können alle Instrumente atmen, sich auch in Nuancen entfalten und stehen plastisch im Raum. Wie die facettenreiche Musik schlägt auch der Klang des Albums eine Brücke zwischen Jazz und Klassik, mit kleinen abzweigenden Stegen Richtung Pop.
Preisgekrönt mit dem Europäischen Nachwuchs-Jazzpreis Burghausen, Krokus Jazzpreis Jelenia Gora, Internationaler Jazzpreis Avignon, und den AES Conventions in Paris sind die drei jungen Herren Andreas Lammel (p), Rene Bornstein (b) und Florian Lauer (dr) mit Ihrem neuen Album “Look at me“ (Traumtonrecords) europaweit, live auf Tour.
 
Andreas Lammel: piano
René Bornstein: double bass
Florian Lauer: drums
https://lammel-lauer-bornst...
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Fr 19.01.2018
20.00 Uhr
Musik

Ihr dürft einen tanzbaren, energetischen Abend zum Mitgrölen erwarten, denn mit von der Partiy sind die wunderbaren Funkmonster Freaks Dynamite aus Bremen. Außerdem holen wir den Jörg Knüppel aus dem Sack, damit er euch seine Songs vorsingen kann.
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Sa 20.01.2018
20.00 Uhr
Musik

Mit ihrer EP „Dämonen“ setzten sie im vergangenen Jahr ein druckvolles Ausrufezeichen, mit dem Debütalbum „Denen die wie waren“ folgte diesen Mai das erste und gleich sehr reife Meisterwerk: An 8kids kommt im Moment niemand vorbei, der sich für breitwandigen Post-Hardcore begeistert. Das Trio aus Darmstadt überzeugt auf Platte mit ausgedehnten und groß produzierten Bratzgitarren-Soundwänden, vor denen Sänger und Gitarrist Jonas Jakob die deutschen Texte mit Klar-und Screamogesang zerraspelt. Die musikalische Vielfalt ist dabei bemerkenswert: Eingängigere Stücke gehen steil nach vorne und wechseln sich mit komplexer ausgearbeiteten Songstrukturen ab. Das Ungestüme, das Wilde trifft auf die Perfektion der Worte und definiert mit den Arrangements das Gefühl einer Generation. Selten war Post-Hardcore so eingängig und Pop-Musik so hart. Es geht darum seinen Gefühlen freien Lauf zu lassen. Trauer, Freude, Hoffnung, Liebe. Dass das vor allem live gut ankommt, zeigen die positiven Kritiken, die die gut besuchte Frühjahrstour zum Release der Platte begleiteten. „Jeder einzelne Song wird mit so einer emotionalen und musikalischen Wucht vorgetragen, dass kaum Zeit zum Ausatmen bleibt“, schreibt zum Beispielminutenmusik.de, und kommt zum Fazit: „8kids steht eine größere Rolle im deutschen Post-Hardcore bevor.“ Das kann man gerne so unterschreiben. Auch während ihres ausgedehnten Festivalsommersgaben 8kids ihrem Publikum unvergessliche Gänsehautmomente zwischen Melancholie und Euphorie. In ein paar Tagen gehen gehen Sänger Jonas Jakob, Gitarrist Hans Koch und Schlagzeugerin Emma McLellan zusammen mit Van Holzen auf Supportreise. Im Januar/Februar folgt dann die große „Denen die wir sind“-Tour, auf denen sie von illustren Kollegen wie den Nürnbergern Betamensch mit ihrem wuchtigen Indie-Rock oder dem PostPunk von Kind Kaputt, der Nachfolgeband von Superheld, begleitet werden. Und bei zwei Terminen werden die Neo-Krautrocker von Brett als Co-Headliner mit von der Partie sein.
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