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Wenn ich mir was wünschen dürfte
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Nach der Starre des Kaiserreichs gerät in Berlin alles in Bewegung. Die
Nächte werden länger, die Kleider kürzer. Zwischen Tanzfläche und
Hinterhof, Revue und Realität entsteht eine Zeit voller Widersprüche.
Friedrich Hollaender fasst feinsinnig Gesellschaftskritik in Töne und
fängt meisterhaft die Licht- und Schattenseiten des Menschseins ein. Der
Stummfilm sorgt für Furore, Werner Richard Heymann liefert den Klang zu
den neuesten Kassenschlagern im Lichtspielhaus. Derweil avanciert Paul
Abraham mit seinen Melodien zum Operettenkönig von Berlin.
Die Damen und Herren Daffke nehmen Sie mit auf einen musikalischen Streifzug voller tiefsinniger Leichtigkeit und leichtsinniger Tiefgründigkeit. |