Hardcore-Atzen, Metaller, Hopper, Glatzen und Punks - das Publikum ist
bunt gemischt. Aber alle wollen nur eines: AGNOSTIC FRONT live sehen. Es
ist voll und laut. Und der Zwischenbau ist die perfekte Location, viel
Platz zum Pogen und Moschen und für die etwas kleineren Leute genug
Podeste. Auch die Security ist immer präsent, denn was abgeht, wenn die
Vorbands dem Publikum einheizen, ist manchmal mehr als „Kinderschubsen“ .
Wer kennt sie nicht, die Wall of Death und den Circle Pit. Da fliegen
nicht nur die langen Haare der Metaller durch die Luft. Und die Vorbands
THIS IS HELL und CALL TO PRESERVE aus den USA und DO OR DIE aus Belgien
haben eingeheizt. Und wie! Da war Bewegung vor der Bühne, zwar nur eine
Handvoll Leute, aber diese haben Action gemacht.
Und als dann AGNOSTIC FRONT loslegten, war richtig Party angesagt. Die
Absperrungen haben nicht nur gezittert, sie haben gewackelt als würde
eine Welle aus Menschen die Bühne überschwemmen wollen und die Jungs von
AGNOSTIC FRONT haben eine gute Show geliefert.
Klassiker wie „For my Family“ , „Gotta Go“ und „Take me back“ wurden
lautstark mitgesungen. Und am Ende hat Gitarrist Vinnie Stigma Atzen
Checks verteilt und ordentlich Hände geschüttelt. Ich muss sagen,
sympathische Jungs. Kurzzeitig hat sich auch Bassist Mike Gallo sich
blicken und sogar fotografieren lassen. Und was sagen die Gäste am Ende
des Abends? „Hammer Fett "! „Hat sich auf jeden Fall gelohnt!", „Ich
bin taub, aber DAS war´s wert!"
0381 Stadtschreiber "Paula"
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